Beiträge von Marc

    Hi!


    Zitat


    Ich hatte einen Tilt-Adapter für Flektogon-Objektive an Pentax und Canon, das hatte einen ähnlichen Effekt. Natürlich von der Abbildungsleistung absolut nicht mit einem "normalen" Tilt-Shift-Objektiv zu vergleichen.
    Sehe gerade, dass meine Bilder, die ich hier gepostet habe, nicht mehr auf dem ursprünglichen Server sind, daher werde ich mal welche nachreichen.
    Ich träume ja noch vom Canon TS45 (für EF)... Aber das ist derzeit so gar nicht meiner Preisklasse... :muede:


    Ohhh, jaaaa, obwohl ich dann schon das 24er bevorzugen würde ...


    Im Büro habe ich mit einer optischen Bank ein Tilt + Shift für ein Videosystem entwickelt, dass Verzeichnungsfrei "um die Ecke" schauen kann ... da waren die Kollegen ganz schön baff, was man damit machen kann ... ;-)


    ... oder die Linhoff Technikardan ( http://www.linhof.de/technikardan.html ), die neulich im Schaufenster stand ... *träum*


    Marc

    Und was ist Deiner Meinung nach dieses "GeoCaching-Forum"?


    Ein Beitrags-Cache, damit man die Beiträge schneller lesen kann???



    Ich habe einen T4,5 und T5 gelöst (musste man mit dem Kajak (oder anderem Boot) hin. Einen T5 gibt's hier auch bei uns: Da ist die Kiste zwischen zwei Bäumen in luftiger Höhe. Einen D4,5 haben wir auch schon mal gelöst: Die Dose war im Sand verbuddelt.


    Mit den teilweise heftigen Knobel-Caches bin ich noch nicht so warm geworden ...



    Marc

    Zitat

    Vielen Dank für eure Antworten. Wie ist denn eure Erfahrung im Bezug auf Wasserfestigkeit und Stoßfestigkeit?


    Tenba: Über jeden Zweifel erhaben. Ist halt für Profis gemacht.


    Ich erinnere mich noch an einen Test von einem Fotomagazin, in dem die mit Wasser befüllte Marmeladengläser in Fototaschen gesteckt hatten und die Tasche ne Treppe runtergekullert hatte. Danach wurden die noch heilen gezählt. In der Tenba war keiner kaput.
    Oder die genialen Computer-Save-Inserts (gibt's leider nicht mehr). Alle haben noch so dicke Polster gemacht, Tenba ging pragmatischer vor: Die haben einfach mit den führenden Notebookfirmen gesprochen und gefragt, welche defekte auftreten und wodurch die zustande kamen. Dann erst haben die eine Tasche gemacht, mit CFK-Wabenplatten, zwischen denen das Notebook drin hing. Genial.


    Oder die Praxistauglichkeit: Die Taschen und Rucksäcke sind an den Profi gerichtet, der schnell auf die Kamera zugreifen muss. Und genau so werden die gebaut.


    Aber: Das bezahlt man natürlich am Anfang mit.



    Marc

    Zitat

    Manfrotto soll wohl recht gut sein.


    Jepp. Habe ich auch.


    Das 055Pro habe ich auf meiner HP vorgestellt, ist allerdings auch recht schwer und auch ohne den genialen Kugelkopf:
    http://www.marc-hornschuh.de/c…article&id=374&Itemid=102


    Wenn Du allerdings da mit einem 100-400L (kenne ich an einer EOS 1D M3) mit der 40D dran willst, hast Du bei 400mm plus Crop 640mm KB. Das ist schon ordentlich. Hast Du schon einmal über einen Getriebeneiger nachgedacht? Alleine den exakten Ausschnitt zu wählen, ist eine ziemliche Fummelei.


    Weiterhin passen Leicht + Getriebeneiger + 640mmKB + preiswert nicht ganz optimal zusammen. Ich würde einmal die Stative im Fotoladen ausprobieren, gerade mit dem 640mm drauf.



    Marc

    Hei!



    Ich verwende seit beinahe 25 Jahren ausschließlich die Profi - Taschen von http://www.tenba.com/ . Allerdings sind die hierzulande kaum zu bekommen, der deutsche Vetrieb ist dermaßen grottig, dass mich es nicht wundert, dass die keiner kennt.


    Ich habe mehrere Taschen, die DSLR steckt in einer ProTraveler II, meine alte Canon F1N Ausrüstung steckt (bei meinem Kumpel) immer noch in bewußter 25 Jahre alten ProTraveler I. Diese Taschen sind extrem robust, haltbar und kompromisslos auf Einsatztauglichkeit optimiert. Für meine ProTraveler habe ich ein BackPackHarness gekauft, damit kann man sich die auf längeren Wanderungen auf den Rücken schnallen.


    Für meine G11 habe ich mir aber auch eine Kata gekauft. Die sind zwar auch unverschämt teuer, weisen auch interessante Features auf, sind aber von der Haltbarkeit nicht mit den Tenbas zu vergleichen.


    Achso: Es gibt von denen auch richtig geile Rücksäcke. Bspw. kommt man an einige Taschen ran, ohne den Rucksack vom Rücken zu nehmen oder kann sich selbst ein großes Manfrotto-Stativ ranschnallen. Ich hatte mal mehrere Taschen gekauft, die ich dann wieder verkauft hatte ... aber ... wie oben geschrieben, müsste man sich jetzt erst für unverschämtes Geld Taschen kaufen, damit man wieder damit handeln darf.



    Marc

    Hei!


    Zitat

    Danke für eure Antworten. Eine Gebrauchte möchte ich eigentlich nicht, weil ich immer generell das "Glück" habe das mir technische Geräte während der Garantielaufzeit kaputtgehen. Ich will da schon irgend wie ein bisschen auf der sicheren Seite sein...


    Wenn Du die vom Händler für ein paar Euro mehr (dann aber mit Beratung) kaufst, hast Du eine Gewährleistung bei einer gebrauchten Sache von min. 12 Monaten (BGB §475 Abs. 3).


    Zitat

    Die Brennweite ist also wichtig? Je mehr Brennweite desto besser die Kamera?


    Nein.


    Die Brennweite des Objektives bestimmt zusammen mit der Diagonalen des Sensors den Bildwinkel (siehe hier: https://www.dogforum.de/post7604896.html). Leider kann man ohne Rechnerei nicht unbedingt von den angegebenen Brennweiten nicht ohne Rechnerei auf den Bildwinkel schließen, daher werden die vom Kleinbild geläufigen Brennweiten genommen. "Mehr" Brennweite bedeutet also einen "kleineren" Bildwinkel oder eine stärkere Vergrößerung.


    Ob das Sinn macht oder nicht, muss man individuell entscheiden.


    Für Landschaftsaufnahmen bietet sich ein Weitwinkel mit ca. 28mm (KB) an, für Flitzeaufnahmen Deines Hundes ein Zoom mit 200-400mm (KB). Problem: Je extremer ein Zoom wird, desto schlechter werden die Abbildungsleistung. Weiterhin: Je länger die Brennweite, umso größere Linsen *müssten* verbaut werden. Das kann irgendwann keiner mehr bezahlen, für ein lichtstarkes 1:2,8 400mm kann man sich schon einen Kleinwagen kaufen. Daher werden kleinere Linsen verbaut, die dann weniger Licht durchlassen. Dieses Licht gebrauchst Du aber, damit die Bilder nicht verwackeln, also dreht die Kamera die Empfindlichkeit des Sensors hoch, was wiederum zu schlechten Ergebnissen führt.


    Also: In Deinem Fall würde ein Zoombereich von 28-140mm gut und realistisch sein.


    Die Canon HS 220 sieht beispielsweise gar nicht mal so schlecht aus:
    http://www.digitalkamera.de/Te…tal_Ixus_220_HS/7259.aspx


    Ein Gegenbeispiel: Die Canon S95 bspw. hat trotz weniger Bildauflösung (10 statt 12MPixel) und weniger Zoom (3-fach statt 5-fach) entschieden bessere Abbildungsleistung, liegt aber leider über Deinen Budget:
    http://www.digitalkamera.de/Te…n_PowerShot_S95/6846.aspx


    Also: Nicht mehr ist immer besser ;-)



    Marc

    Hei!



    Wie wäre es mit einer "guten Gebrauchten"?
    Vielleicht hast Du damit noch Chance auf eine DSLR.


    Von der IXXUS Serie von Canon habe ich in diesem Segment eine gute Meinung, allerdings geht das ja nicht gerade in die Richtung DSLR. Für Landschaftsaufnahmen taugen die auch was ... bei schnelleren Motiven (bspw. Flitzebilder mit Hunden) sind die oftmals überfordert.


    Marc

    Hei!



    Ich kann auch nicht klagen, ich hatte das 3er (ohne S) von der ersten Stunde und danach das 4er (ohne S). Mein nächstes wird sicherlich auch wieder ein iPhone sein und evtl. auch ein iPad.


    Zu den Problemen hatte schon Sheng Fui alles geschrieben. Meins hält trotz immer aktivierten Bluetooth (große Tastatur), GPS und UMTS meist so 2 Tage. Und dann stecke ich's einfach in meine Saugnapf-Halterung im Auto und in der Firma angekommen ist's wieder voll.


    Als Stromfresser habe ich die offenen Tasks noch nicht identifiziert ... bis auf eine Ausnahme: Die Navigations-Apps (TomTom, Navigon & Co). Die saugen auch mein 4er in 3-4 Stunden leer. Darum auch die Halterung im Auto (ist mein einziges Navi).



    Marc