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Beiträge von Cindychill

    Ich werde es jetzt Mal mit 15m probieren, ich halte das Ende nämlich auch in der Hand und habe das Gefühl, ein paar Meterchen mehr bei der 10m wären schon angenehm. Freilauf ist bei uns nämlich momentan nicht wirklich möglich, Charlie ist einfach unberechenbar momentan und bis ich mich nicht auf ihn verlassen kann, bleibt die Schlepp dran :tropf:

    ich hab die Biotane ohne Handschlaufe, sie verwickelt sich auch so gut wie nie und läßt sich notfalls ja kürzen :)

    Kurze Frage: findet ihr eine Schleppleine mit 15m deutlich unpraktisch er als eine mit 10m?

    kommt wohl aufs Gelände an, für Bonnie hatte ich eine zeitlang 30 m, dann 20 m ^^. Es muß halt übersichltiches Gelände sein und der Hund sollte nicht zum Typ ich nehme Anlauf gehören.

    Wenn Du mit 10 M gut zurecht kommst, dann dürften 15 auch gut sein :)

    Mit Bonnie bin ich seit heute noch in einer zweiten Huschu, in der ersten machen wir ja Tricksen, was ihr super Spaß macht, in der zweiten machen wir jetzt den Grundkurs und es war für sie schon sehr aufregend. Sehr irritiert war sie vom mit Sichtschutz eingezäunten Gelände.

    Neuer Ort, fremde Menschen, fremde Hunde (alles putzige Welpen dog-face-with-floating-hearts-around-headface), aber sie hat dann gegen Ende der Stunde sogar schon mitgemacht und Belohnung genommen.

    Die Stunde war sehr angenehm, alles ruhige Menschen (also auch die Ausstrahlung), ich denke also, es war für Bonnie die richtige Entscheidung, nun eine Stufe weiterzugehen.


    Draußen in der gewohnten Welt kann sie inzwischen Menschen zum Teil schon wirklich ignorieren :)

    Aber wie ich es auch drehe und wende, sehe die Hauptverantwortlichkeit bei der Gesellschaft. Einzelne Personen sollten das nicht abfangen müssen.

    Wie soll die Gesellschaft für die Fehler einzelner Hundehalter verantwortlich sein? Und vor allem, warum?


    Ja ich gebe Dir recht, einzelne Personen oder auch Tierheime sollten das nicht alleine abfangen müssen.

    Die Problematik beginnt aber leider schon bereits da, daß Tiere einfach so frei zu kaufen sind, ohne jede Schwierigkeit. Verantwortlich sind in meinen Augen ausschließlich die Halter, die entweder den Welpen versaut oder sich mit dem TSHund übernommen haben und dann einfach den quasi bequemsten Weg gehen, indem sie den Hund abgeben. (Oder auch gar nicht mehr in der Lage sind, den Hund zu halten).


    Wir benötigen nicht mehr "Abfalleimer" für Hunde, es müßte sich von Anfang an etwas ändern, daß Tierhaltung und Tierkauf in ein anderes Bewußtsein rückt, in ein anderes, neues Verantwortungsbewußtsein.

    Nö, nicht meine Gedanken. „Helfersyndrom“ ist ne Erkrankung. Machtmissbrauch von Schwächeren zur eigenen Höherwertung unter dem Deckmantel des „guten Menschen“ auch. Deine Gedanken.

    Wie Du meinst :D (Aber gute Menschen hatte ich nicht in Anführungsstrichen, sondern meinte tatsächlich gute Menschen. So ist das halt mit den Fehlinterpretationen, wenn man Dinge hineinliest, die der andere nicht geschrieben hat...)


    Nun bin ich aber raus hier^^

    Aber um Jemanden, der versucht hat, Leben zu schützen - wie gut oder schlecht auch immer - als pathologischen Fall von Machtmissbrauch einzustufen: Nun ja. Dazu fehlt mir scheinbar was.

    pathologisch schrieb ich nicht, das sind Deine eigenen Gedanken ;-)


    Wäre sie ein ganz normaler Tiermessie, würden weniger versuchen, das Leiden schönzureden und vor allem wäre der Hof dann evtl schon längst dicht

    Jetzt mal ganz direkt gefragt: Kennst Du Frau Bokr persönlich? Du beklagst hier im Forum so oft, dass Dinge unterstellt werden, ohne den anderen zu kennen, Worte verdreht werden etc. Dann gehe ich mal davon aus, dass Du dieses harte und sehr persönliche Urteil - härter und persönlicher, als Vieles, über das Du Dich hier schon sehr geärgert hast - auf persönliche Bekanntschaft aufbaust?

    nein, ich kenne sie nicht persönlich, aber das ändert nichts an meinem Urteil. Was in den Sendungen gezeigt wird und was sie selbst von sich Preis gibt, genügt.

    Was immer Du mit dem letzten Satz auch sagen willst. Sorry, wenn Dir Frau Bokr so nahe steht, dennoch leiden dort Hunde und man muß nicht jedes Elend persönlich kennen, um es verurteilen zu können (auch Du bildest Dir ständig Urteile ;-) ) und vor allem die Machenschaften solcher Menschen.

    Ich finde, es ist nicht nur "gewolltes alleine Dastehen".

    Wenn du weißt, dass de facto (fast?) alle Plätze für wirklich gefährliche Hunde dicht sind, ein übliches Tierheim eine schlechte Alternative und das Einschläfern durch den Vorbesitzer greifbar ist.... Du aber mit solchen Hunden so zurecht kommst, dass sie keinem schaden.


    Ich glaube alleine dieser Umstand führt ein Stück dazu, dass sich Personen "einsam" fühlen.

    dann wäre Einschläfern durch den Besitzer durchaus eine Alternative, so weh es tut. Leben besteht nicht nur aus Körper irgendwo untergebracht, sondern vor allem auch aus Seele. Hunde gestapelt zu verwahren kann nicht die Antwort sein.

    Rettung ist wesentlich mehr, als Hunde aus einem Notstand in den nächsten zu befördern

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