Beiträge von Cindychill

    Ja, ich habe schon direkt einen Termin für eine Einzelstunde ausgemacht nach dem Gruppenkurs Desaster, aber das ist erst in 2 Wochen und ich dachte ich frage in der Zeit mal nach was ich denn so tun kann.


    Ja, wir begrüßen andere Hunde an der Leine, aber nur wenn die Besitzer sagen dass es ok ist. Sie freut sich immer total.

    ich würde weniger Action machen, so daß sie erst mal in Ruhe ihre Umgebung kennenlernen kann in relative kurzen Gassieinheiten. Und wenn unter den Hunden, zu denen Du sie hinläßt (obwohl ich an der Leine immer etwas vorsichtig wäre), eine coole Socke dabei ist mit evlt auch coolem Besitzer, würde ich fragen, ob ihr Euch öfter treffen könnt, damit sie ein oder zwei souveräne Hundekumpel an ihrer Seite haben kann.

    Aber Zeit mit seinen besten Freundinnen verbringen, alle paar Jahre mal zusammen auf Urlaub fliegen, einfach die Freundschaft zu pflegen. Is mir auch wichtig. Zumal die eh schon seit Neo sehr viel zurück stecken müssen. (Sind keine Hundebesitzer)

    also bei Bonnie würde ich das nicht machen, weil ich nicht weiß, ob sie das gut verkraften würde.

    Aber meine beiden früheren Hunde waren 2x in Pension, einmal war ich 3 Wochen in den USA und das zweite Mal war Gran Canaria Spanischunterricht.

    Meine beiden haben das komplett unbeschadet überstanden.

    In meiner Welt ist halt der Weg nicht mit toten Kleinhunden gepflastert.

    ine meiner Welt auch nicht. Würde ich Hunde nur von den Erzählungen des DF kennen, dann wären das für mich einzelgängerische unsoziale Killer, die am besten irgendwo isoliert mit ihren ständig genervten Besitzern leben sollten.


    In meiner Welt sind Hunde sozial, betrachten andere Hunde nicht als Beute und töten auch nicht aus dem Blauen heraus. Ich mag meine Welt :)

    Vorallem ist ein dem anderen Hund bekannter Hund keine Beute, egal wie klein und wuselig der ist. Wenn der große Hund den kleinen als Beute betrachtet, nur weil der sich schnell bewegt, dann hat der große Hund einen gewaltigen Schaden.

    ich würde mich da nicht so drauf aufhängen mit dem Anfänger und "anfängergeeignet", denn dann wären, streng genommen, alle Welpen nicht für Hundeneulinge geeignet, denn Welpen können nun mal frech sein und jähzornig und wenn sie dann noch in die Pupertät kommen und und und ;-)


    Wichtiger als Erfahrung finde ich Empathie, die Bereitschaft zu lernen und den Willen, das umzusetzen

    Es nützt Dir auch kein Rassehund was, versauen kann man theoretisch jeden Hund :p


    Ich hab das Gefühl, Du bist grad erschrocken über Dich selbst und den Knirps zuhause und setzt Dich selbst unter Druck, jetzt schon "perfekt" sein zu müssen. Zerdenk nicht alles, es ist ganz normal wie der Hund sich grad benimmt, er muß ja erst lernen, mit Menschen wirklich zusammenzuleben (und das müssen übrigens alle Welpen erst lernen, lies mal in den Welpenthreads, welche Probleme da Hundeneulinge auch mit ihren Rassen haben ;-) ).


    Wichtiger ist die Frage, ob er evtl gravierende Defizite hat, also Deprivationsschäden, das ist dann evtl für einen Neuling tatsächlich sehr anstrengend und wäre dann evtl auch eher ungeeignet als Arbeitsplatzbegleithund