Beiträge von Nicol_e

    vielen Dank für eure Antworten =)


    wahrscheinlich mache ich mir auch viel zu viele Gedanken. Übergebe ja quasi die Kontrolle an jemanden anderes. Aber die Idee mit dem eingewöhnen und immer mal wieder beim Sitter lassen bis zum 01.06. ist super. Muss ich mal absprechen.


    Wahrscheinlich sollte ich nun auch wieder beginnen sie etwas alleine zulassen. Durch die Pandemie war ich auch den Rest der Umschulung fast nur Zuhause und hab von hier für die Prüfungen gelernt.


    Home Office wird erstmal nicht funktionieren, aber wer weiß wo mein Weg noch hinführt. Intern ist es im öffentlichen Dienst ja leichter.


    Jetzt bin ich erstmal beruhigter. Wenn sich doch Verhaltensauffälligkeiten zeigen, dann kann ich mir ja immer noch Gedanken machen (wobei das nun leichter geschrieben ist als das Gedankenkarusell tatsächlich abzustellen ^^).

    Hallo,


    ich fall mal direkt mit der Tür ins Haus. Ab 01.06. habe ich meinen ersten Vollzeit-Job seit dem ich meine süße Maus habe.

    Sie ist jetzt 8 Jahre und seit dem sie 14 Wochen ist treu an meiner Seite.

    Als ich sie geholt habe, war ich voll erwerbsgemindert und hatte natürlich immer Zeit für sie.

    Als sie 4 Jahre alt war, begann ich die berufliche Rehabilitation mit Umschulung zur Kauffrau für Büromanagement. Alles in Teilzeit, daher war Ivy auch nur 6 bis max. 7 Stunden alleine (Fahrzeit + mal einkaufen mit inbegriffen). War für sie auch kein Problem.

    Jetzt möchte ich nach erfolgreichem Abschluss im Januar natürlich gerne auch weg vom Jobcenter und mein eigenes Geld verdienen. Damit ich hier in Hamburg vernünftig Leben kann und keine zusätzlichen Leistungen mehr in Anspruch nehmen muss, komm ich um einen Vollzeit-Job nicht umher. Ich habe nun nach langem Bewerbungsprozess eine Zusage im öffentlichen Dienst gefunden. 39h/Woche und Überstunden gibt es dort auch nicht. Es ist ein 2 Schichtsystem.

    Ich freu mich riesig endlich mal Geld zuverdienen (und das mit 36 Jahren!).


    Natürlich mach ich mir nun Gedanken um Ivy. Abgeben ist keine Option, daher hab ich schon eine Halbtagsbetreuung für 150 Euro im Monat organisiert. Jedoch mach ich mir irgendwie Gedanken, ob sie es auch annimmt. Sie war einmal über Nacht bei dieser Betreuung aufgrund einer Feier vom Ausbildungsbetrieb. Als ich sie dort morgens (ich muss gestehen, ich war viel früher da als abgesprochen, weil ich sie vermisst habe) abgeholt habe, hat sich ein Nachbar direkt beschwert, weil der Hund gejault hat. Ich weiß, dass es nicht am Sitter lag, dieser ist sehr tierlieb und draußen freut sich Ivy auch immer ihn zu sehen. Hier bei mir in der Wohnung ist sie sehr ruhig und lieb (Überwachungskameras zeigen dies).


    Gewöhnt sie sich an so ein Arrangement? Wäre doch blöd für sie, wenn sie nun 10 Stunden täglich alleine wäre. Kann ja auch keine Lösung sein. Wie verkraften eure Hunde solche Veränderungen?


    Irgendwie dämpft das alles meine Vorfreude auf den neuen Job =(

    Also was die Inkontinenz angeht, ich glaube das kann man nicht pauschalisieren!


    Ich hatte vor meiner jetzigen eine alte Huskydame. Sie war auch nicht kastriert.
    Eigentlich sollte sie ins Tierheim weil sie sehr verwarlost war und dort wo ich sie geholt hab, sie nur draußen ohne menschlichen Kontakt gelebt hat. Ich habe es aber nicht übers Herz gebracht sie ins Tierheim zu bringen und habe sie einfach behalten.
    Der Tierarzt hat ihr noch max. ein Jahr gegeben (sie war damals 9 Jahre) und sie hatte noch 5 schöne Jahre bei mir.


    Obwohl sie nie kastriert wurde hatte sie kein Problem mit Inkontinenz! Bis zum Schluss!
    Musste sie leider erlösen weil sie starke Arthrose hatte und die Schmerzmittel irgendwann nicht mehr angeschlagen haben.


    Denke es gibt sowohl kastrierte, als auch unkastrierte Hündinnen die Inkontinent werden können.



    So, nun zurück zum Thema ;)


    Ich danke euch für eure Tipps, habe nun auch mal geschaut wegen Tierheilpraktiker.
    Habe hier eine große Anzahl gefunden und werde da mal jemanden aussuchen und einen Termin machen. Muss ja nun schnell gehen damit ich direkt bei der nächsten Läufigkeit behandeln kann.


    Liebe Grüße


    Nicole

    Danke, ich werde einfach beides zusammen versuchen und schauen ob es klappt.
    Bisher habe ich ja noch nichts in diesem Bereich versucht. Sie hat immer ihr Futter wie vorher bekommen und mit Homöopathie kenne ich mich leider auch nicht aus.
    Ich weiß nur, dass der Tierarzt wo ich zuletzt war es für Humbug hält. Er meinte sowas hat keine Wirkung. Aber da gehen die Meinungen ja sicher auch weit auseinander. Werde das mal mit meiner Tierärztin besprechen zu der ich immer Impfen gehe. Sie hat nur eine kleine Praxis, daher bin ich wegen der Scheinträchtigkeit woanders hin. (Viele hier sagen, dass sie keine Ahnung hat und falsch behandelt)


    Vom Typ her würde ich ihr aber zutrauen, dass sie sich mit Homöopathie auskennt ;)

    Das tut mir leid für euch, sowas ist echt schrecklich.

    Sobald sich am Gesäuge irgendwas verdächtiges verändert, würde ich eh nicht lange überlegen.
    Aber zum jetzigen Zeitpunkt wäre eine Kastration einfach ein mega Angstpunkt für mich, da es ihr ja echt super geht und sie einfach (abgesehen von ihre Scheinträchtigkeit) überhaupt keine Probleme hat.
    Könnte mir es nie verzeihen wenn sie dann bei der Narkose stirbt (Restrisiko ist ja leider immer vorhanden).

    Das Gesäuge bildet sich komplett zurück. Sie scheint auch keine Probleme mit ihrer Scheinträchtigkeit zu haben.
    Sie hat auch keine Entzündung oder so bekommen! Ich war mehrmals beim Tierarzt (2 verschiedene) und einmal wurde ihr was gegeben.
    Aber beide sagten mir halt, dass sie kastriert werden muss damit das aufhört!
    Und dann habe ich im Internet Horrorstories von Krebs und so gelesen und daher mach ich mir seit Monaten gedanken wegen Kastration.
    Aber ich versuche es nun mit dem weniger Futter, hoffe das es klappt :)

    Ok, mach ich, danke :)
    Sie wird ja in ca. einem Monat wieder läufig, kann es also bald testen ;)


    Super, dann ist das Thema Kastration zum Glück wieder vom Tisch (Tierarzt hat es empholen).
    Schon traurig, dass mir das mit dem Futter noch kein Tierarzt gesagt hat.
    Hab immer nur gehört “Dann muss sie wohl kastriert werden“.


    Vielen Dank für eure Hilfe!