Beiträge von hüteblitz

    Wir sind ja vor zwei Wochen komplett auf Nassfutter umgestiegen (Granatapet). Was hier immer noch sehr gerne gefressen und vertragen wird.

    ABER

    Mit dem Nassfutter sind anscheinend auch kleine Meinzelmännchen eingezogen, die Nachts still und heimlich das Geschirr enger genäht haben. Anders kann ich mir nicht erklären, warum das auf einmal so spack sitzt und wir jetzt auf das größere wechseln mussten:ka:

    Sehr interessante Beobachtung, die mache ich hier auch grade. |):muede:

    Nein, auf dem Röntgenbild sah man nichts. Außer, dass alles schick ist. Ich hätte jetzt endoskopieren lassen, um Proben auf etwaige Keime nehmen zu lassen bzw einen beginnenden Trachealkollaps auszuschließen. Letzteren hielten aber alle für ausgesprochen unwahrscheinlich, weil meine Hündin nie nach Belastung hustet, und die macht auch 40km am Tag im Hochsommer, ohne dabei nennenswerte Erschöpfungsanzeichen zu zeigen, weder hecheln noch husten.


    Ich hab in meiner TA-Praxis einfach gesagt, dass meine Hundetrainerin gesagt hat, ich möge mal vor der Endoskopie auf Lungenwürmer behandeln und ich hätte dann gerne zweimal Panacur (habe zwei Hunde und den zweiten gleich mitbehandelt).

    Meine Hündin hat ewig so blöde gehustet, zwei- dreimal am Tag. Ich hab sie röntgen lassen - nichts zu finden. Herz untersuchen lassen - auch nichts. Antibiotikum - es wurde nicht besser. Dann habe ich einen Termin für die Endoskopie gemacht und ungefähr 5 Tage vorher hat Corinna flying-paws mir empfohlen, mal mit Panacur gegen Lungenwürmer zu behandeln. Seitdem sind wir den Husten los. Es kann auch (mal) einfach sein. |)

    Mein Junghund hatte zwischendurch mal so eine Phase. Draußen lag viel Müll rum, wir waren im Thema also „drin“. Und dann dachte der Hund sich, was draußen funktioniert, muss drinnen auch gehen - und schleppte fortan in der Wohnung alles Mögliche an, besonders gerne, wenn er Hunger hatte, ob man sein Fundstück wohl gegen eine Mahlzeit eintauschen könnte?

    Habt ihr pauschale Anfängerinnen-Tipps, typische Fehler beim Aufbau die ich auf jeden Fall vermeiden sollte? (Ansonsten stehen die ja vermutlich auch in diesem Buch drin, aber bestimmt habt ihr da ja Erfahrungswerte).

    Ich kann nur dazu raten, alles schon langsam und vor allem sauber und gründlich aufzubauen, vor allem die Basics. Ich hab geschlampt im Aufbau und das hängt mir immer noch nach. Manches hab ich mit Hilfe neu aufgebaut, manches halt einfach so gelassen, weils nicht stört. Aber hätte man schöner haben können.....

    Wie finde ich das denn raus :sweet:? Gibt es Empfehlungen, wie schwer und groß die Dummys je nach Hundegröße und Körpergewicht sein sollten/maximal sein dürfen?

    Die klassischen sind die 500g dummys. Das ist quasi der Standard für Retriever. Kleinere würde ich dann verwenden, wenn der Hund deutlich kleiner ist... man kann ja auch mit 250g anfangen und dann irgendwann umsteigen.

    (Meine Tollerhündin hat 48cm/15kg und trägt die 500g Dummys ganz locker)

    Meine Hündin hat 41cm/9kg und trägt 500g schon okay, 250g sind für sie aber zB deutlich bequemer. Ich habe beides.

    Ich mache mit meiner Schafpudelhündin Dummy-Training. Das ist für mich hervorragend geeignet, weil ich das größtenteils alleine machen kann. Ich bekomme Hilfe von einer lieben Freundin, die mit mir Einiges erarbeitet, aber ich denke, da geht auch Einiges im Selbststudium, Bücher zu dem Thema gibt es genug.

    Meiner Hündin tut es wahnsinnig gut, die kann beim Suchen ordentlich Energie lassen, muss ihre Nase benutzen, muss zuhören und sich konzentrieren. Außerdem ist es schön komplex, sodass uns nie langweilig wird.

    Danke :) Das klingt gut.. also mit richtigen Dummys, nicht mit Futter gefüllten, richtig? Kannst du denn ein Buch empfehlen, was du besonders gut fandest?


    Ich hab mich halt gefragt, ob es was für sie braucht, was näher an Treibhund-Aufgaben ist, damit sie richtig zufrieden ist, aber das ist ja das ewige Thema, ob es da überhaupt einen Ersatz zu geben kann..

    "Die Kosmos Retriverschule" mag ich gerne. "Dummyfieber" auch, das gibt es (glaube ich) auch als DVD. Und ja, mit richtigen Dummies. Die gibt es in unterschiedlichen Größen, da musst du schauen, dass du welche nimmst, die für sie passen.


    MMn kannst du die "echte" Arbeit nicht ersetzen.


    Hier gibts Dummyarbeit, um den Jagdinstikt zu befriedigen und Ausdauerlaufen fürs Bewegungsbedürfnis. Damit fahren wir sehr gut, meine Hündin ist sehr zufrieden und überdreht nicht. Plus hast du den Vorteil, dass dein "Augen-Hund" beim Dummy seine Nase benutzen MUSS, spätestens bei der Suche. Und das macht so richtig, richtig müde und zufrieden.

    Ich mache mit meiner Schafpudelhündin Dummy-Training. Das ist für mich hervorragend geeignet, weil ich das größtenteils alleine machen kann. Ich bekomme Hilfe von einer lieben Freundin, die mit mir Einiges erarbeitet, aber ich denke, da geht auch Einiges im Selbststudium, Bücher zu dem Thema gibt es genug.

    Meiner Hündin tut es wahnsinnig gut, die kann beim Suchen ordentlich Energie lassen, muss ihre Nase benutzen, muss zuhören und sich konzentrieren. Außerdem ist es schön komplex, sodass uns nie langweilig wird.