Beiträge von Ninma

    Naja kann auch was passiert sein. Vielleicht die Nummer verschusselt oder Züchterin im Krankenhaus oder ein anderes familiäres oder berufliches Problem. Hatte ich alles schon mit Interessenten für meine Tierschutzhunden, die ich schon abgeschrieben hatte und plötzlich meldeten sie sich. Seither habe ich mir angewöhnt nachzufragen, vergebe ich mir ja nichts und ich weiß woran ich bin.

    Ich kann Euren Schmerz verstehen, das tut mir so leid. Es ist nicht leicht einen so kranken Hund zu begleiten, auch wenn man es weiß, vorbereitet ist man nicht.

    Aber glaub mir, Du wirst wissen wenn es so weit ist . Dein Hund wird Dir sagen wenn er gehen möchte und das macht es leichter.

    Genießt Eure verbleibende Zeit ... ich muss sagen das die letzten Monate mit meinen Hunden immer in intensivsten waren und mir unvergessliche Momente beschert haben. Wir können viel von unseren Hunden lernen. Alles Liebe für Euch.

    Ach Deine Beiden sind so hübsch und Duke ist ein Bild von Hund.

    Ich finde es so toll was Ihr für ihn tut, das würde nicht jeder machen.

    Bei meiner letzten Hündin habe ich diesen Satz vom Tierarzt auch gehört : Lieber mit Schmerzmitteln ein Jahr weniger, dafür ein glücklicher Hund sein. Ich habe das nie bereut, vor allem weil sie 13 Jahre wurde.

    Auf Eure Verhaltenstherapie bin ich gespannt, berichte bitte weiter.

    Ich drücke die Daumen, das die restlichen Werte ok sind.

    Ich habe mich auch für Bravecto entschieden. Das hatte mehrere Gründe, letztes Jahr hatten beide Hunde massive Hautprobleme und nur Bravecto schlug an. Von diesem Tag an hatten beide Hunde nicht eine Zecke mehr. Und das wo meine langhaarige Hündin vorher manchmal mehr als 30 Zecken an einem Tag hatte. Zudem sind letztes Jahr in meinem Bekanntenkreis zwei Hunde qualvoll an Anaplasmose verstorben. Man muss halt das Risiko wählen was man für kleiner hält.

    Na ich wohne ja nun in der Pampa, aber Skater treffen wir hier auch. Und im Wald und Wiesen haben wir gerne übermütige Motorradfahrer, die Querfeldeinrennen machen - wo ich teilweise die Hunde nur noch vom Weg ziehen konnte.

    Ich denke in Eurem Fall hilft nur üben und so lange mit Leine sichern. Hier gab es ja schon einige gute Tipps .

    Klar kann das funktionieren, aber das fordert halt auch sehr viel. Bei Menschen die genügend Erfahrung haben, viel Zeit und gerne einen Sack Flöhe hüten :D

    Ich hatte schon einige Mail 2 Pflegewelpen hier, es ist immer sehr viel schwieriger als mit einem. Sie haben halt doppelt so viel Unsinn im Kopf. Vorteil ist das sie schön zusammen spielen, aber das war es auch schon. Und das kann sich in der Pubertät auch mal ändern. Selbst wenn das mit den Welpies noch gut klappt, zwei Junghunde setzten dann noch eines drauf. Gehorsam können beide teils auch zusammen lernen, Dinge wie Sozialisierung, alleine bleiben, Leinenführigkeit, Hundekontakte sollten auch allein gefördert werden.

    Ich kenne einige Leute die 2 Welpen zusammen gekauft haben. Keiner würde es wieder tun.

    Ich weiß auch nicht ob Mops und Bully gut zusammen passen ?

    Das klingt exakt nach meinem Spanier :D Er macht alles mit, aber etwas öfter als 3 x zu tun macht für ihn einfach keinen Sinn. Das geht soweit das er beim Hoppern in der Hundeschule 3 x den Parcour richtig durchläuft, danach muss für den Herrn der Parcour umgestellt werden , sonst zeigt er uns einen Vogel.

    Ich habe ja auch diese Kombi , Bordermix die alles 100 x machen könnte und den Spanier, der nach 3 x sagt, was soll das. Ich sehe das allerdings nicht so als Problem. Wenn er nicht mitmachen möchte, dann halt nicht. Ich weiß ja das Wiederholungen doof sind, also fordere ich auch selten mehr. Genauso läuft es beim abrufen, er braucht es halt abwechslungsreich. Also nicht immer nur das Rückrufkommando , sondern mal Pfeife, Rufen, Kehrt, Leckerlies werfen (dann kommt er ja auch), mich hinhocken und was suchen - dann kommt er ja auch. Verstehst Du was ich meine ?
    Wenn er total unmotiviert ist und selbstständig agiert bleibt er halt an der Schleppe.

    Ja ich glaube auch das Hunde zufrieden mit ihrem Leben sind, weil sie nichts anderes kennen.

    Ich hatte schon Angsthunde hier, die niemals aus ihrer Komfortzone rausgekommen wären, wenn ich sie nicht gefördert hätte. Mein Rüde würde zufrieden auf seinem Angstkissen hocken oder eine meiner Pflegeangstmotten unterm Tisch, wo sie wochenlang hockte. Damit meine ich nicht das man den Hund zwingen soll, nicht das man ihn überfordern soll oder mit Reizen überfluten soll.
    Aber zumindest Beschäftigung anbieten kann man, ganz kleinschrittig, Leckerlies anbieten ... wenn nicht ok, aber tun sollte man es trotzdem. Ohne Erwartungsdruck, ohne etwas im Kopf zu haben, einfach schauen was der Hund von sich anbietet und sich darüber freuen. Spaß am Leben haben, Freude und das Zusammensein genießen.

    Ich glaube auf einer einsamen Wiese zu sitzen und das Leben schön zu finden, das wird Euch gelingen . Ich bin mir sicher das Ihr das irgendwann schaffen werdet !