Beiträge von Ninma

    Mit meinen Pflegehunden habe ich die Erfahrung gemacht das 2 jährige wesentlich schneller stubenrein werden als Welpen. Meistens ist das nach einer Woche erledigt. Die Hunde wissen ganz schnell die Vorteile des Familienlebens zu schätzen. Natürlich müssen sie erst lernen was in einer Wohnung erlaubt ist und was nicht, aber das liegt in deiner Hand.

    Ich würde es mit dem Chip testen, wenn es in den nächsten Wochen nicht besser wird.

    Ich kenne viele kastrierte Rüde, auch etliche die lange gezögert haben und erst mit 5 Jahren + kastriert haben und ich kenne nicht einen einzigen der es bereut hat - im Gegenteil. Gerade bei Spätkastraten erfolgte eine positive Entwicklungen . Mit dem Chip hat du die Möglichkeit das zu testen.

    Ich habe die Woche 5 der 10 km Eier bekommen :shocked: Ich dachte schon es gibt ein Event ? Leider habe ich keine zusätzlichen Brutmaschinen, muss ich die wohl nacheinander ablaufen. Amoroso habe ich durch erlaufen endlich entwickeln können, hat ja lange genug gedauert. Ich hoffe mal durch das Event komme ich der Entwicklung von Karpador endlich ein weniger näher, 282 Bonbon habe ich schon.

    Wenn ich nicht aufpasse das meine Hündin pinkeln geht würde sie 12 Stunden nicht gehen. Abends muss ich sie wirklich rausscheuchen, sie tippelt dann raus und ich muss wirklich aufpassen das sie die Pflastersteine verlässt und pinkelt. Manchmal tut sie nur so und kommt wieder rein, dieses kleine Bies :D Abends geht es gegen 10 Uhr raus und wenn ich morgens nicht daran denke geht sie vor 10 Uhr morgens keinesfalls freiwillig raus. Da sie fröhliche 14 Jahre ist und wir letzte Woche extra die Nierenwerte gecheckt haben, hat es bei ihr wohl keine gesundheitlichen Folgen.

    Auf Spaziergängen erledigt sie aber regelmäßig alles. Sie hat einfach keinen Bock abends und morgens raus zu gehen.

    Schön wenn ihr daran arbeitet :applaus:

    Das Verhalten wird wahrscheinlich schlimmer je öfter sie dieses Verhalten zeigt. Aus ihrer Sicht verschwindet der Hund weil sie bellt und knurrt, juchuuuu sie hat ihn erfolgreich vertrieben und wenn Du dann auch noch aufgeregt bist verstärkt das ihr Verhalten. Zudem scheint der Abstand für Deine Maus viel zu dicht zu sein, das verstärkt ihren Stress. Gestresster Hund - aggressives Verhalten verstärkt sich. Der Hund lernt das Aggression Erfolg hat . Richtiges Verhalten kann der Hund nur lernen solange sie noch ruhig und entspannt ist - wenn sie sich versteift ist es schon zu spät, dann würde ich sie kommentarlos aus der Situation holen. Aber ein guter Trainer wird dir dabei helfen. Vielleicht magst Du hier weiter berichten.

    Das hört sich nach einem massiv unsicheren Hund an, der aus Angst nach vorne geht. So wie ihr das im Moment handhabt wird das immer schlimmer werden. Bitte arbeitet an dem eigentlich Problem mit der Hilfe eines guten positiv arbeitenden Trainers.
    In der Zwischenzeit würde ich sie weiter mit Maulkorb sichern, bei der Sichtung anderer Hunde große Bögen mit ihr gehen und ruhiges Verhalten belohnen.

    Wir haben die Maulkorbgewöhnung wie auf dem Video gemacht, das hat sehr gut geklappt, aber auch einige Wochen gedauert. Er trägt ihn jetzt auf Spaziergängen 10 Minuten entspannt und wird zwischendurch immer wieder dafür belohnt. Aber wir brauchen ihn auch nur in seltenen Situationen, ist sicher etwas anderes wenn Hund ihn dauerhaft tragen soll.

    Stresst Euren Hund denn evt. auch noch etwas anderes als der Maulkorb ? Du schreibst ja sie trägt den Mauli im Freilauf , wie laufen denn Hundebegegnungen jetzt ab ? Ihr ruft sie und dann ?
    Was ich meine der Maulkorb ist zwar eine gute und richtige Sicherungsmaßnahme, löst aber nicht das Problem und verstärkt den Stress eurer Maus im Moment .

    Wir haben vom Tierarzt Mariendiestel in Tablettenform bekommen, in Leberwurst verpackt schmeckt es hervorragend. Allerdings bekommt es die Ömi nur als Kur, in 2 Wochen werden die Leberwerte erneut gecheckt und ich hoffe das sich etwas verändert hat. Danach bekommt sie evt. Vitamin B12 als Unterstützung. Und wir haben die Ernährung umgestellt.

    @Juliaundbalou Das ist toll, ich hoffe es bleibt so. Kind und Rollschuhe wäre unser Horror.

    @Joco und Co tolle Fotos und schönen Urlaub.

    Wir wohnen nur 20 km entfernt von der Ostsee und der Maverick war vom ersten Tag an am Strand viel entspannter als anderswo. Bis heute ist er dort einfach glücklich, beide Hunde lieben Strand. Wir versuchen alle 2 - 3 Wochen zum Strand zu fahren. Natürlich nicht im Sommer, da sind zu viele Leute da. Aber um diese Jahreszeit ist es einfach toll. Ich denke die weite, das er jederzeit ausweichen kann und das sich kaum ein Mensch für ihn interessiert, das ist einfach toll.

    Das hört sich eher so an als ob die Leute Angst haben und Angst ist nicht immer objektiv. Als Nichthundehalter muss ich mich auch nicht damit auskennen, die Behörden sehen solche Hunde als gefährlich an, also sehen sie ihre Kinder als gefährdet. Das dies Unsinn ist wissen wir, aber woher sollen "normale" Menschen das wissen ? Vorurteile gibt es nun mal überall, genau wie manche Vorurteile gegen Bildleser haben, die nicht immer stimmen.

    Ich würde freundlich und sachlich versuchen mit den Nachbarn zu sprechen, ich habe die Erfahrung gemacht das dies sehr viel bringt. Gemeinsam eine Lösung finden, den Nachbarn die Ängste nehmen und schauen wie man friedlich zusammenleben kann. Welche Berührungspunkte haben die Nachbarn denn mit dem Hund ? Am Zaun wäre vielleicht ein Sichtschutz möglich und den Hund in unmittelbarer Nachbarschaft nur an der kurzen Leine führen.

    Du kannst dich sicherheitshalber anwaltlich beraten lassen, aber sonst würde ich nichts weiter unternehmen.