Er wird sich draußen noch nicht trauen. Mit zunehmender Sicherheit wird er sich auch unterwegs lösen. So lange Spaziergänge würde ich mit einem neuen Hund auch noch nicht machen, lasst es langsam angehen. Kurze Runden und möglichst ruhige Gegenden. Ansonsten wie mit einem Welpen. Das wird schon werden.
Beiträge von Ninma
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Das krasseste was mir mal in einem Park passiert ist das jemand meine noch unerzogene Junghündin einfach abgeleint hat
So schnell konnte ich überhaupt nicht kucken, Hunde sagten sich Guten Tag und die Dame klickt einfach den Karabiner von meiner Hündin ab, damit die schön spielen können. Und das ein paar Meter von einer vielbefahrenen Straße entfernt. Manche Leute haben echt einen Knall. -
Ach so
Alles klar !Jo wir haben alle 4 gepachtet, damit es nicht langweilig wird.
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Meinen Rüden kann ich auch nicht ableinen und er läuft meistens an der Schlepp. Angsthund mit Jagdtrieb das wäre einfach zu gefährlich und hat weniger mit Erziehung zu tun.
Das man an der Schlepp nicht wildes Spiel zu lässt ist logisch , aber nette Sozialkontakte und guten Tag sagen sind unproblematisch. Ob der andere Hund Kontakt aufnimmt entscheide ja auch nicht ich, sondern der Besitzer des anderen. Nimmt der seinen Hund kurz nehme ich meinen auch kurz. Kommt ein unangeleinter Hund entgegen lasse ich die Schleppleine einfach lang. Ich wüsste nicht wo das Problem ist. Wobei meine Schleppleine in der Regel 5 oder 6 m hat.Wir gehen sogar in Hundegruppen spazieren und da sind mehrere Hunde an der Schleppleine. Wenn die Hunde entsprechend erzogen sind verletzt oder verheddert sich da keiner. Sonst hätten Hunde jetzt in der Setz und Brutzeit ja keinerlei Sozialkontakte.
Ich kenne auch Hunde die schon im Geschirr verheddert haben und ein Hund fast erstickt wäre und einen Fall wo sich ein Hund am Halsband beim spielen tatsächlich stranguliert hat. Aber dieses Restrisiko gibt es nun mal.
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Was heisst den fiddeln ?
Solche Situationen sind immer blöd, aber man kann sie einfach nicht vermeiden. Ärgere Dich nicht 
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Na für Wegezwang müssten wir erstmal Wege haben
Unser Haus ist von 4 Seiten von Feldern umgeben, zum Waldweg müssen wir 20 Minuten über Wiesen oder wenn möglich über die Felder laufen. Alternativ auf der vielbefahrenen Strasse ohne Bürgersteig. Um diese Jahreszeit treffen wir allerdings auch alle paar Meter Wild, also sind die Hunde so oder so angeleint. Die Rehkitze kommen bald wieder auf unseren vorderen Hof und spielen fangen, später plündern sie den Garten .Hier ist eher die Frage wer schützt uns vor dem Wild .
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Zu welchen Zeitpunkt wurde sie denn operiert ? Ich meine wie lange war die letzte Läufigkeit her ?
Meine frühere Hündin hatte eine Not_OP während einer Scheinschwangerschaft. Sie hatte ähnliches und in den nächsten Jahren immer wieder Scheinschwangerschaften bzw meinten die Rüden sie wäre läufig. Der TA hat uns das so erklärt das während einer Scheinschwangerschaft das Eierstockgewebe am wandern ist und so Reste im Körper verbleiben, die dann Hormone produzieren. Man sagte uns auch man könnte erneut operieren, aber ohne Erfolgsgarantie. Das kam für uns überhaupt nicht in Frage, sie hatte halt die normalen Hormonschwankungen wie eine unkastrierte Hündin, das war ja nicht krankhaft. Abgesehen das sie nach der Not-OP wochenlang sehr krank war, das wollte ich ihr ersparen. Die Symptome sind aber auch mit jedem Jahr weniger geworden, ich glaube nach 4 Jahren hat man das überhaupt nicht mehr gemerkt.
Ich würde danach entscheiden ob der Zustand Eurer Hündin gesundheitsgefährdend ist .
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Das Hunde jagen hat doch nichts mit der Setz und Brutzeit zu tun. Im Winter ist es für das Wild sehr viel schlimmer, auch wenn Hund das Reh nicht reißt, raubt er dem Tier alle Kraft um zu überleben. Dann wäre ja die logische Konsequenz ganzjährig Leinenzwang. Und wie gesagt das Wild stören auch Hunde an der Leine , aber viel mehr die tobenden Wochenendfamilien im Wald.
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Ich glaube das Problem sind eher die Unbelehrbaren .... ach der kriegt das Reh sowieso nicht , lass ihn mal jagen. Gibt es hier zuhauf. Aber bei uns ist eh das ganze Jahr im Wald Leinenzwang.
Meine Hunde laufen eh viel an der Leine, aber da das Wild seine Jungen in den letzten Jahren immer mehr am Wegesrand ablegt hilft das auch nicht mehr. Letztes hat mein angeleinter Rüde am Wegrand ein Hasenbaby aufgestöbert - gut das ich ihn immer im Auge habe. Im letzten Jahr hatten wir Rehkitz, Waschbärenbaby und Fuchsbabys - immer sind wir quasi drüber gestolpert. Also Leine hilft auch nicht viel. Und die schreienden Kinder im Wald hetzen eine ganze Wildscheinfamilie in meine Richtung.
Mir wäre es vom Prinzip egal, aber geschützt wird das Wild durch diese Regelung meiner Meinung nach nicht mehr. -