Beiträge von Ninma

    @Jadra Ich war vor einigen Wochen auf einem Vortrag über Angst. Es wurde gesagt das es manchen Hunden wirklich hilft eine Mahlzahlt nur Kohlenhydrate, Gemüse, Frischkäse, Quark usw. zu füttern. Empfohlen wurde das Frühstück, da manche Hunde dann besser über den Tag kommen. Normalerweise füttere ich morgens nur Fleisch, so ganz ohne streiken meine. Ich habe jetzt immer einen Schlag Hüttenkäse dazu getan oder Reis, ob das nun geholfen hat ? Es kann aber nicht schaden. Ich habe mir aber vorgenommen das mal einige Zeit durchzuziehen.

    Hat einer von Euch schon Relaxodog probiert ? Das ist ja nun das neue Wundermittel und die Trainer schwärmen davon. Ich bin ja immer skeptisch wenn etwas gegen alles hilft.

    Ausgerechnet heute sind wir mit unserer Hundeschule im Stadthafen . Eigentlich habe ich mir das ja als Training mal gewünscht und die Gruppe war dafür. Aber wo es so schlecht lief, die letzten Tage :fear: Naja Ömi kommt als Bodyguard mit.

    Super Duke und tolle Amy :applaus: Ihr könnt stolz auf Eure Wuffel sein. Das Duke das so toll beim Tierarzt macht, ich bin schon ein wenig neidisch. Ich drücke Euch die Daumen das es weiter so gut läuft.

    Mary-K - das hört sich auch gut an, schön das Du Kontakt zu einer erfahrenen Trainerin aufgenommen hast. Der Handtouch ist hier auch der Hit und wenn nichts mehr geht schafft er zumindest diesen noch.

    Die letzten 2 Tage waren bei uns nicht gut. Gestern waren wir am Strand und es waren einfach zu viele Leute da. Auf dem weg dahin viele Kinder auf Fahrrädern, Rollern, Skater - er war zeitweise panisch und zog ins Gebüsch. Wie die Leute immer kucken, als ob ich ihn vermöbele. Die Ömi läuft immer ganz cool an den Leuten vorbei, sie ist inzwischen völlig unkompliziert. Heute sind wir extra eine ruhige Runde gegangen, das war auch ok. Zuhause wollte ich suchspiele mit den Hunden machen, Maverick sucht ein Leckerlie, spukt es aus, rennt in die Küche und zittert und war nicht mehr ins Wohnzimmer zu bewegen. :muede: Versteh einer diesen Hund. Eine Stunde später hat er normal gesucht.

    Deine genannten Veränderungen bemerken wir in den letzten Wochen auch. Ömi ist allerdings schon 14 und körperlich noch fit. Wir sind super zufrieden. Es ist aber ganz anders als wie bei meiner ersten alten Hündin. Die war einfach zufriedener und in sich ruhender, aber auch sehr krank. Ömi ist immer noch ein Hibbel und überrascht uns jeden Tag.

    Sie kann sogar hier mitlesen, gerade hat das Biest einen Joghurt Becher vom Tisch geklaut - hat sie ja noch nie gemacht |)

    Tipps habe ich keine .... Außer das man das Alterwerden genießen soll, das habe ich von meiner ersten alten Hündin gelernt. Hunde stört das nicht das sie alt sind, sie fallen hin und stehen auf und strahlen einen an. Sie sind einfach nur süß. Ich bin aber auch manchmal zu ungeduldig.

    Ja keine Ahnung, wenn kein Vorschlag passt, tut es mir leid. Ich habe auch nicht behauptet das der Hund nicht mehr Gassi gehen soll, sondern nur mit Deinen Eltern, die Großeltern können ja eine Löserunde eingelegen.
    Hört sich nach einen tollen Hündin an, Bardinos sind auch klasse Hunde. Sie scheint auch freundlich und liebenswert zu sein, wenn Deine Eltern keinen Wert auf Erziehung legen und gut mit ihr zurechtkommen, kannst du nichts machen.

    Schön das Du der Maus helfen willst. Bist Du Dir sicher das es ein Tierschutzverein war, der die Welpen vermittelt hat ? Ich kann mir das irgendwie nicht vorstellen. Ein Verein hätte zumindest die Welpen zusammengelassen, auch wenn die Mama nicht mehr da ist. Dazu die Hunde einem Tierarzt vorgestellt, entwurmt und geimpft. Erst danach kann man an eine Abgabe denken, frühestens ab der 8. Woche, besser später.
    Aber daran kann man jetzt nichts mehr ändern. Du hast ein extrem kleines Hundebaby das noch ganz viel Nestwärme braucht. Das beissen und die wilden 5 Minuten werden sicher noch schlimmer. Ab der 7. Lebenswoche hätte der Welpen von /mit seinen Geschwistern die Beisshemmung erlernt, das fehlt ihm natürlich. Runterdrücken würde ich keinesfalls, sondern einfach das Spiel abbrechen und gehen wenn der Hund zu wild ist.
    Ich drücke Euch die Daumen das sie sich gut entwickelt, das wird bestimmt mal eine hübsche Maus mit ordentlich Pfeffer im Hintern.

    Es spricht ja nichts dagegen das der Hund bei deinen Großeltern ist, sie sollten halt nicht Gassi gehen. Meine Hunde sind auch bei meiner Mutter wenn ich arbeite, sie geht aber niemals mit den Hunden spazieren, soll sie auch nicht. Wenn deine Eltern um 15 Uhr nach Hause kommen bleibt ja noch genug Zeit für einen langen Gassigang, das gehört nun mal dazu. Sonst biete deine Hilfe an und nehme den Hund mit auf eine Runde. Als Familie sollten man das zusammen schaffen. Du hast doch die Erfahrung und das Hintergrundwissen, gib es weiter.

    Ich war einmal da und weiß jetzt wo meine Hunde nicht sein möchten. Eigentlich ist es schön angelegt und sicher eingezäunt, liegt mitten im Wald und es gibt einen kleinen Teich und in der Mitte eine große Wiese. Als erstes fielen mir die Hunde auf die alleine durch die Büsche flitzen und deren Halter ewig brauchten um sie zu fangen :D Tja ein wenig Erziehung braucht man auch hier, wenn man nicht warten will bis der Hund keinen Bock mehr hat.
    Wir waren mit einer Freundin da, die dort gerne ihre kleine Hündin flitzen lässt. Nach 20 Minuten sprach ich sie an, wann sie ihrer Hündin endlich mal helfen möchte. Sie schaute mich ganz erstaunt an. Sie sah einen Hund im Rennspiel, ich sah einen Hund der die ganze Zeit am flüchten vor großen Hunden war und Zähnchen zeigte. So viel Mobbing auf einen Haufen habe ich in meinem ganzen Leben noch nicht gesehen. 2 Hunde hätte ich sogar als unverträglich bezeichnet.
    Abgesehen davon das es zum spazierengehen viel zu klein ist, aber da gibt es welche die drehen in einer Stunde 5 x die Runde - wer es mag. Ich nicht.

    Eine Woche ist nichts, ich würde im Moment noch überhaupt nicht so viel machen. Für mich hört sich das gut an, ihr könnt kurze Spaziergänge machen und er frisst. Das ist doch toll. Er nimmt also auch draußen Leckerlies aus der Hand ? Das wundert mich eigentlich bei den Ängsten die du beschreibst. Futtern kann ein Hund eigentlich nur wenn er auch entspannt ist. Vielleicht ist er einfach auch insgesamt mit den Reizen überfordert und reagiert deshalb so ängstlich.

    Wie verhält er sich denn im Haus ? Lässt er sich streicheln und traut sich die Wohnung zu erkunden ? Oder liegt er die ganze Zeit nur und versteckt sich ?

    Lass ihm einfach Zeit und schaue was gut klappt. Bindung und Vertrauen erreichst du wenn du schöne Dinge mit ihm machst und ihr Spaß habt. Das alles in Ruhe und Gelassenheit, lass ihn schauen, erkunden und neugierig sein. In Moment musst du noch nicht viel tun, nur da sein. Auf Erziehung würde ich noch verzichten, er muss sich orientieren und dich kennenlernen, das ist schon sehr viel.

    Ach was es nicht alles gibt.
    Meine alten Hunde waren alle schwerhörig. Aktuell hört Ömi auch nicht mehr gut, finde ich jetzt nicht so schlimm, außer das ich sie mehr anleine als früher. Liegt aber auch daran das sie tütlig ist, da würde auch ein Hörgerät nichts ändern.

    Das ist in jeder Gemeinde unterschiedlich. Viele sind kulant mit Pflegehunden oder du hast eh eine Steuerbefreiung für Tierschutzhunde im ersten Jahr. Oder der Hund muss erst nach 3 Monaten angemeldet sein . Wenn Du sicher sein willst frage bei der Gemeinde nach.