Beiträge von Linchen7

    Aussichten nicht in Frage.

    Hatte dein Hund dann Überzucker oder Unterzucker?

    LG.biene

    Kira hatte extreme Unterzuckerung, das äußerte sich in Anfällen mit völliger Desorientierung, Zittern, planloses Herumlaufen mit Anstoßen an allen Hindernissen, Durst wie verrückt, Aus diesen Anfällen konnte ich sie auch nur mit viel Honig ums Maul schmieren wieder herausholen, war echt schlimm zum Anschauen :weary_face:

    Des Insulinom verursacht diese Probleme, da viel zu viel Insulin ausgeschüttet wird und der Blutzuckerspiegel rapide abfällt.

    Die Medikamente haben das zumindest abmildern können.


    LG

    Hallo biene,


    bei meiner Kira wurde mit 12,5 Jahren auch ein Insulinom diagnostiziert. Leider so spät, dass wir ihr nur noch für 2 Monate ein einigermaßen beschwerdefreies Leben ermöglichen konnten. Eine OP kam für uns aufgrund des Alters des Hundes und der wenig vielversprechenden Erfolgsaussichten nicht in Frage.


    Von der Tierklinik haben wir diese Fütterungsempfehlung bekommen:

    - Einfachzucker vermeiden (Süßspeisen, Nudeln)

    - als Hauptnahrung Diätfutter z.B. m/d Hills oder Diabetic von Royal Canine (das haben wir dann auch genommen)

    - Futtermenge auf 4 - 8 Portionen aufteilen


    Dazu gilt:

    - Aufregung und starke Belastung vermeiden


    An Medikamenten bekam sie Prednisolon und Proglycem.


    Sie war damit relativ fit (keine Unterzuckerung und Anfälle mehr) und konnte bis zum letzten Tag ihre normalen Gassirunden gehen. Sie ist tatsächlich friedlich zu Hause eingeschlafen :crying_face:

    Alles Gute für Euch.

    Ein kleines bisschen gehören Hormon- und Stimmungsschwankungen eben auch zum Leben, finde ich.

    Meine verstorbene Hündin war auch unkastriert, ca. alle 7-8 Monate läufig und jedes Mal danach auch auffallend ruhig, wollte nicht viel raus. Man konnte genau den Rhythmus, wie die nicht vorhandenen Babys versorgt werden sollten, nachvollziehen.

    Spannend eigentlich 😀

    In der Jugend aufdringlichen Rüden gegenüber auch unsicher, hat sie mit dem Erwachsenwerden gelernt, damit umzugehen. Die hat die Kerls entweder zur Schnecke gemacht oder Diva mäßig komplett ignoriert.

    An den paar gefährlichen Tagen war sie dann natürlich an der Leine und wir sind fremden Hunden aus dem Weg gegangen.

    Beobachte es doch noch ein bisschen und entscheide dann, ob du damit leben kannst. Wir Frauen müssen da ja auch durch 😅

    Huhu,

    Wir haben einen Malteser und einen Shi-Tzu.

    Also ähnliche Rassen, wie Du planst.


    Die beiden sind schon unterschiedlich.


    Der Malteser ist happy, wenn alle da sind (da gehört jeder gleich zur Familie), findet Kinder toll, freut sich über jedes Lob, ist im Prinzip für alles zu haben.


    Der Shi-Tzu ist eher auf mich bezogen, geht Kindern eher aus dem Weg, meldet Fremde und macht schon mal auch sein eigenes Ding… 😅


    Fellpflege ist bei beiden notwendig, meine gehen regelmäßig zum Groomer.


    Beide sind tolle Hunde, für eine Family finde ich aber den Bichon geeigneter.

    Meine Kira ist letztes Jahr gestorben.

    Sie hatte Krebs ja- ein Insulinom, das lange nicht erkannt wurde und immer wieder zu extremer Unterzuckerung führte, aber ihre Lebensqualität war bis zum letzten Tag gut.

    Sie hat gefressen, ist an guten Tagen auch größere Spaziergänge mitgelaufen, sie war absolut sauber bis zum Ende, für mich war ein einschläfern nicht mal als Gedanke vorhanden.


    An ihrem letzten Tag hat sie das Futter verweigert und sich im Garten versteckt.

    Den Arzt Termin am nächsten Tag hat sie nicht mehr erlebt… ein letztes Mal lag sie morgens in der Sonne im Garten, kam dann rein und ist auf ihrer Decke in meinen Armen friedlich eingeschlafen.


    Ja das gibt es - Hunde die natürlich sterben und offensichtlich nicht furchtbar leiden müssen.


    Kira wurde 12,5 Jahre alt, ich vermisse sie immer noch sehr…

    das ist ein ganz wichtiger Punkt 😊

    Wir haben einen erwachsenen Malteser aus dem Tierheim, der sicher rassetypisch Menschen und Tieren gegenüber offen und freundlich, aber eben auch ganz schnell gestresst ist.

    Für den ist Ruhe und Routine superwichtig, dann steckt er auch mal einen Tag mit viel Betrieb weg.

    Jeden Tag könnte der das auf keinen Fall!

    Deshalb unbedingt nachhaken, was überhaupt über ihr bisheriges Leben bekannt ist.

    Guten Morgen,

    Noch kurz zu dem Punkt, sie wird nicht stubenrein.

    Wir haben letztes Jahr zwei erwachsene Rüden aus dem Tierheim übernommen, die beide anfangs, vor allem nachts, mal reingemacht haben.

    Das war einfach dem Stress geschuldet, neue Menschen, neue Umgebung, neue Abläufe, anderes Futter, …

    Macht auch da nicht so den Kopf und stresst nicht mit noch mehr Gassi, noch mehr Schimpfen. Das erledigt sich in der Regel nach einiger Zeit von selbst, wenn die Hündin euch und euren Tagesablauf kennt.

    Liebe Grüße

    Unsere verstorbene Hündin (auch Hütehund- Mischling) hatte ähnliche Tendenzen. Nie gegen uns oder Menschen, die sie gut kannte, aber Fremde = doof und Fremde im Haus/ Grundstück = ganz überflüssig.


    Wir haben mit ihr unterwegs fremde Menschen schöngefüttert und ihr gleichzeitig an der Leine gezeigt, dass sie nicht agieren muss. Sie war sehr verfressen, da hat das gut funktioniert. Die ersten 3 Jahre bin ich nie ohne Leckerlies aus dem Haus.

    Das hat so gut funktioniert, dass sie draußen Menschen in jeder Form ignoriert bzw. toleriert hat und eigentlich immer frei laufen konnte.


    Zuhause war das nicht bzw. nur mit längerem gewöhnen möglich, die Freundin meines Sohnes zum Beispiel hat sie sicher erst nach einem halben Jahr akzeptiert…

    Deshalb gab es Management bei einmaligen oder seltenen Besuchen:

    Hier hat sie eine Zuflucht ( ein Zimmer in dem sie sich wohl und sicher fühlte) bekommen und wurde dort bei fremden Besuchern untergebracht.

    Zur Tür durfte sie nie mit.


    Ihr findet sicher auch entsprechende Lösungen um euren Hund sicher und mit Freude zu halten. Dass der Hund nicht überall dabei sein kann, muss man natürlich akzeptieren.


    Viel Erfolg 🍀

    Naja, er wird 10 dieses Jahr (ist seit Februar 2020) bei uns, da hat sich das doch schon sehr verfestigt… letztes Jahr gab es kaum Gewitter und Silvester fiel auch aus, deshalb zeigen sich diese Ängste leider erst jetzt so enorm.


    Natürlich wird er auf den Schoß, in den Arm genommen, wenn er schutzsuchend kommt.


    Aber wie letzte Nacht 2 Stunden hecheln und zittern ist natürlich schon heftig. Einen sicheren Raum scheint er bei uns auch nicht zu finden. Unsere verstorbene Hündin ging dann in die Waschküche… auch die völlig unbeeindruckte Art unseres zweiten Hundes hilft ihm leider kein bisschen.


    Jetzt haben wir gerade wieder ein Gewitter über uns und er sitzt hier neben mir, hechelt und schlottert der Arme.

    Hallo zusammen, nach einer nahezu schlaflosen Nacht brauche ich mal ein paar Erfahrungswerte.


    Unser Dobby (Malteser) hat extreme Angst bei Gewittern.

    Er hechelt und zittert wie verrückt, drückt sich hilfesuchend ganz eng an uns ran, findet aber keine Ruhe, steht wieder auf, läuft durchs Haus, weckt quasi alle…

    Das hört erst auf, wenn es zu regnen aufhört loudly-crying-dog-face Es könnte ja wieder ein Donner/ Blitz kommen…

    Natürlich tut er mir furchtbar leid und ich will ihn in dieser Situation nicht allein lassen, aber wir können halt nicht wie er den verpassten Schlaf am nächsten Tag einfach nachholen.


    Kennt das jemand? Gibt es Tipps um es dem Kleinen (und uns) erträglicher zu machen?


    Den Auslöser kennen wir nicht, er kam als erwachsener Hund mit dieser Angst zu uns. Ansonsten ist er ein eher unerschrockener kleiner Mann und hat keine Probleme mit Umweltreizen.