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Beiträge von Rübennase

    Kann jemand ein Bild vom Dalmatinergrinsen/-lachen verlinken? Ich finde wenn ich danach suche nur Bilder wo die Hunde so „grinsen“ dass sie die Zähne zeigen. Das sieht eher wie Knurren aus und nicht wie ein Lachen. Oder ist das tatsächlich das Lachen was gemeint wird?

    Kein Dalmatiner, aber bitte schön



    Ein absoluter Unterschied zum drohen oder knurren. Mittlerweile kann er es auch auf Kommando, aber macht es auch einfach so im Alltag.

    Gassigaengerin  

    Lass es bitte gut sein. Um es ganz klar zu sagen: Jeder hier hat ein Recht auf den eigenen Geschmack. Da gibt's nichts zu wundern oder zu verurteilen. Mein Ding ist solches Zeug auch nicht, aber ich respektiere, dass es was für andere ist. Alle LeserInnen sind hier willkommen, egal was sie lesen. Danke.

    Danke für die Worte.

    Ich hab mich aus dem Thread fast vollkommen zurück gezogen, denn ich hatte nicht das Gefühl, dass der letzte Satz gilt.

    Zumindest eine zeitlang waren die Kommentare, wenn man nicht gerade etwas höchst literarisches oder anspruchsvolles liest, eher.... Sagen wir, herablassend.

    Ich mag richtig gute Thriller. Blutig, verrückt, mit viel Psychologie.

    Und ich mag auch mal einfach irgendwelche Fantasyteenieromane. Oder ich lese Harry Potter zum 500000. Mal 😅

    Aber ich find die Kommunikation auf den letzten Seiten zumindest größtenteils wieder echt angenehm und setz mich mal mit der Tasse Tee, ner dicken Decke und dem neuen Buch von Peter V. Brett in die Sofaecke.

    Na, ich weiß nicht, ich finde es jetzt nicht soo dramatisch.

    Aber ich lebe auf einem kleinen Hof und als meine Kinder klein waren, hatte ich alleine sehr viele Tiere zu versorgen und einen Mann, der fast nie zu Hause war durch unsere Selbständigkeit. Unsere Hunde waren viel draussen und wurden nicht bespasst, die liefen einfach mit.

    Es gab im Haus Bereiche, wo sie nicht hinkamen, wo es sauber war, damit die Kinder dort spielen konnten.

    Das geht schon, wenn man will und solange keiner krank wird, ist es auch zu schaffen. Und auch dann geht es.

    Hast du dir dieses Leben ausgesucht oder wurde es dir aufgezwungen?

    Wenn die Hunde doch Selbstläufer sind, dann macht die Anzahl doch kaum einen Unterschied. Bei Labradoren sind's dann nur die Haare (momentan wird sowieso viel abgehaart) und der Haushalt. Um den soll sich der Mann kümmern oder wenigstens eine Haushaltshilfe organisieren.

    Ganz ehrlich, ich hab 5 Hunde und wenn mich einer fragt wie viel Arbeit das ist, kann ich nur sagen, gar keine... Einfach weil es mein Leben ist und ich mir das mehr oder weniger selbst ausgesucht habe.

    Aber 4 Hunde, von denen ich 2 gar nicht wollte und dazu 2 Kinder, davon eines gerade erst geboren.... Ganz ehrlich, das würde ich nicht schaffen. Vor allem nicht, wenn mir die Hunde den ganzen Tag hinterher rennen, Dreck rein tragen, Erwartungen haben, Gassi gehen müssen.... Und so wie es sich liest, null Unterstützung vom Mann da ist.

    Klar gibt es diese Supermamis, die mal eben 5 Kinder, 3 Hunde, 4 Pferde, 6 Katzen versorgen, aber das sind eben Ausnahmen.

    Es ist ja nicht nur die Arbeit, sondern eben auch die Last der Verantwortung, die einen da nieder drücken kann.



    Ich würde auch dazu raten, die beiden Stiefhunde abzugeben, und für die anderen zwei vielleicht für ein paar Tage eine Betreuung oder wenigstens einen Gassigänger zu suchen. Einfach zum runter fahren.

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