Beiträge von Jasmin

    Guten Morgen,


    ich habe von einer Bekannten gehört (die eigentlich immer recht gut informiert ist), dass die EU den Verkauf von Frischfleisch für Hunde verbieten will. Aus hygienischen Gründen... *oder vielleicht doch eher Lobby?*


    Habt Ihr auch schon etwas ähnliches gehört? Das wäre ja wohl ein dickes Ding. Bin jetzt wirklich etwas beunruhigt...


    Bin gespannt, bis dann

    Hallo Ihr,


    ich habe hier schon etwas gesucht, aber nichts richtiges gefunden. Habe nur gelesen, dass einige ein Beil oder eine Säge benutzen, um Knochen zu zerkleinern.


    Was ist denn besser für Knochen und was sollte man bei der Anschaffung beachten? Muss es ein besonderes Material sein, damit keine Metallspäne am Fleisch/Knochen hängen bleiben oder reicht vielleicht "Werkzeug" aus dem Baumarkt? Splittern Knochen bei Bearbeitung mit einem Beil?


    Viel Fragen, ich hoffe Ihr seid so lieb und beantwortet mir ein paar =)


    Danke schön, bis bald


    -J-

    Hallo,


    also nochmal zu den Malis:


    1. es war als Beispiel gedacht. Das schließt andere Rassen wie Border etc. natürlich nicht aus. Auch dort wird oft die "zu" leistungsorientierte Zucht kritisiert bzw. dass diese Hunde in "Normalfamilien" abgegeben werden.


    2. habe ich nicht gesagt, dass alle Malis krank sind. Um nicht zu viel zu schreiben, habe ich den Besuch nicht weiter erklärt. Ich habe eine Freundin begleitet, die sich für diese Rasse interessiert. Und diese Welpen verhielten sich meiner Meinung nach "krank", weil sie schon mit 6 Wochen einen derart starken Trieb hatten, dass sie hinter allem hinterhergingen, was sich bewegt hat und in den 4 oder 5 Stunden, in denen wir da waren, nicht einmal geschlafen haben (sichtbar über eine Kamera im Welpenhaus). Selbst meine Freundin, die sich sehr gut mit diesen Rassen auskennt und schon viele Züchter besucht hat, hat gesagt, die seinen viel zu triebig und dass es dieses Problem bei vielen Zuchtzwingern gäbe.


    3. meine primäre Kritik galt genau den HH, die eigentlich nur einen "Familienhund" bräuchten, ihn aber trotzdem im Schutzdienst ausbilden und ihn dann nicht mehr händeln können. Zu deren Äußerungen und Verhalten anderen HH gegenüber möchte ich nichts mehr sagen.


    Ich halte es einfach für sehr gefährlich, solche triebstarken Hunde zu züchten und ihnen dann auch noch so eine Ausbildung zu "verpassen". Die meisten HH brauchen nämlich solche Hunde nicht bzw. können damit nicht umgehen. So sieht es jedenfalls hier in meiner Umgebung aus, aber das habe ich ja bereits geschrieben.


    Also, nicht immer alles sofort persönlich nehmen. Man kann nun mal nicht alle "wenn" und "aber" in so einen Text schreiben.


    Liebe Grüße


    J

    Hallo,


    schönes Thema. Die Ausbildung von "wirklichen" Polizei- und Jagdhunden ist bestimmt eine schwierige Sachen, weil es eben, wie schon oft geschrieben um Menschenleben geht. Vielleicht müssen dabei "härtere" Methoden sein... Da kenne ich mich nicht aus.


    Aber ich frage mich eigentlich: warum müssen so viele Privathalter (bei mir in der Nachbarschaft sind es mehrere...) eine Schutzhundausbildung machen? Und zwar so, dass sie die Hunde hinterher nicht mehr händeln können und im Wald von den Wegen hinter die Büsche fliehen, sobald andere Hunde am Horizont auftauchen.


    Ich will nicht von Thema abkommen, aber von solchen durfte ich mir auch schon anhören, ich müsste doch meinen mal so richtig hart rannehmen und er wäre ja eine totale Lahmbacke... Ok, er steht (schon rassebedingt) nicht unbedingt auf Unterordnung a la Hundeplatz, d.h. aber nicht, dass er keinen Grundgehorsam kennt. Nur weil er nicht gleich in der Sekunde sitzt in der ich das Kommando gebe, ist er doch nicht schlechter oder ich ein Vollidiot.


    Ist also ein "Ottonormalhundehalter" ein absoluter "Nichtskönner"? Ich bin zu dem Schluss gekommen, dass solche HH einen extrem beschränkten Horizont und oft enorme Selbswertprobleme haben. Ansonsten wäre mehr in der Lage, andere Methoden und deren Erfolge überhaupt erstmal wahrzunehmen. Um neue Wege zu beschreiten, muss man nämlich frei von Zwängen und selbstsicher sein.


    Zitat

    3. Sind nicht manche Probleme mit Schutzhunden hausgemacht? Weil die Hunde eben Hochmotiviert und voll im Trieb sind und Adrenalin eine ziemlich beachtliche Komponente ist wieso diese Hunde voll aufdrehen und nur noch wenig ansprechbar sind und aus solchen Gründen eben "hart Angefasst" werden müssen?


    Ich denke, dass sie zu triebhaft gezüchtet werden, damit es eben noch "richtige Hunde" sind, keine Sofawölfe. Es ist cool, damit kann man angeben. Unter verantwortlich verstehe ich etwas anderes. Ich habe neulich Malinois-Welpen besucht... dazu kann ich nur sagen: total krank. Meiner Meinung nach ist ein solcher Trieb nicht natürlich. Wenn ein Hund jeden Tag Action haben MUSS, weil er sonst voll am Rad dreht,... das ist doch nicht gut für´s Herz =) Im Ernst: kein Wildhund oder Wolf würde sich ständig so derart verausgaben oder "ungelassen" sein.


    Schöne Grüße


    J

    Hallo,


    mal eine ganz andere Seite: habt Ihr Eure Hunde mal untersuchen lassen, ob alle Wirbel da sind, wo sie hin gehören? Ich hatte nämlich auch so einen kleinen spieltriebigen, manchmal grummelnden Hund an der Leine, sobald er andere Hunde gesehen hat. Seit er richtig eingerenkt wurde, ist er wesentlich entspannter. Einige Wirbel sitzen zwar noch fest verkehrt, aber das wird noch. Mir wurde nämlich gesagt und es klingt für mich auch logisch: Es kann sein, dass dieses übertrieben spielerische Verhalten (muss nicht immer aggressiv sein) auch eine Art Selbstschutz ist, wenn sich ein Hund nicht richtig bewegen kann. So nach dem Motto: ich zeig dir jetzt lieb, wieviel Power ich habe. Also überleg Dir, ob Du mich anmachst.


    An sowas sollte man vielleicht mal denken, wenn diese ganze Leckerlie-Ablenkungsgeschichte nicht funktioniert.


    Liebe Grüße


    Jasmin

    Guten Morgen,


    ich hoffe Ihr könnt mir helfen. :motz: Ich habe vorhin erst entdeckt, dass der TA bei der letzten Impfung nur ein Jahr eingetragen hat, obwohl doch jetzt die Impfungen für drei Jahre gelten. Bin ich da jetzt auf dem Holzweg oder war das ein Versehen seinerseits?


    Es war Virbagen volle Dröhnung SHA2PPi/LT.


    Also, Ihr Impf-Profis, kann ich das nachtragen lassen oder gilt die wirklich nur für ein Jahr.


    Eigentlich ist es auch egal, war sowieso die letzte Impfung in seinem Leben - aber interessieren würde es mich trotzdem.


    Liebe Grüße


    J

    bei uns hat das ein TA überhaupt nicht erkannt und hat erstmal punktiert... soviel zu Spezialisten...


    In den meisten Fällen ist es eine Überproduktion dieser eigentlich rudimentären Drüse. Das muss nichts mit Allergien etc. zu tun haben. Viele nutzen leider gerne die Diagnose Allergie und Hautprobleme, weil sie eigentlich keine Ahnung haben.


    Das heißt jetzt nicht, dass es das nicht auch mal geben kann :handy: