Beiträge von Lockenwolf

    Für welche Dinge denn?

    So wie Lockenwolf schon schreibt. So etwas wie Rückruf, Abbruch, Orientierung an mir, Ruhe halten.

    Es kommt halt auch darauf an, was dir für deinen Alltag wichtig ist.

    ich spiele halt mit meinen Welpen vor allem dann sehr viel wenn andere Hunde kommen. Die lernen quasi von beginn an oh Hund wo ist das Fraule jetzt wird gespielt. Das ist Gold wert weil man dabei ja gleich unwahrscheinlich gut den Rückruf üben kann und dann etwas später auch mal Frustrationstoleranz weil es etwas dauert bis das große Spiel losgeht oder man dafür dann auch noch Sitzen muss.

    Ich meine damit wirklich sowas wie "sitz, platz". Derzeit ist er einfach noch sehr aufgedreht, wenn er nicht grade pennt.
    Da weiß ich nicht, ob er sich überhaupt auf sowas konzentrieren kann richtig.

    Wozu? Wichtig wäre doch jetzt erstmal dass er seinen Namen kennt, Rückruf und ein Abbruchkommando. Damit bist du die nächsten Wochen neben all dem anderen zeug was so ein Hundekind lernen muss komplett ausgelastet.

    Lockenwolf antworte doch einfach NICHT wenn du keine sinnvolle Antwort parat hast. Probiers mal, ist gar nicht so schwer😍

    gut, dann bin ich raus. Übrigens habe ich einen Hund, der nicht über Aggression zu arbeiten wäre und ich habe einen geführt der aus der Aggression kam und GsD lernen durfte wie toll es ist sein Gehirn zu nutzen und über Beute zu arbeiten.

    Viel Spaß bei der Suche nach Erkenntnissen, die du so nicht wirklich finden wirst.

    Gibt es strenge Regelungen?

    Prüfungsordnung und Tierschutzgesetz


    Falls es so ist, dass man keine aversiven Methoden bzw Hilfsmittel anwenden darf, wie werden die Hunde in der Aggression gearbeitet, bzw. welches Niveau von Aggression wird mit "sanften" Mitteln erreicht, was ist möglich? Oder belässt man es beim reinen Beutetrieb?

    beschäftige dich mit dem Sport und du weißt es.



    Wie schneidet der deutsche IGP Sport im internationalen Vergleich ab

    schau dir einfach an wer die auf Weltmeisterschaften immer mit oben steht und dann weißt du es.

    als aller erstes würde ich an den Türen Gitter installieren so dass er niemals an das bettchen kann wenn ihr nicht sofort unterbindend einschreiten könnt.


    Im Grunde muss er lernen dass er das nicht darf. Im Idealfall bekommt man es das geschrei so positiv besetzt dass er sich darüber freut. Heisst, ihr müsst sein verhalten umlenken und ihn wirklich massiv belohnen. Ein Körbchen noch in Reichweite des Bettchen in dass er reingehen soll sobald das Kind durch das Schreien das Signal dazu gibt und dann müsst ihr ihn dort eben wirklich hochwertig belohnen (darum in Reichweite des Bettchens) ist natürlich schwierig das hinzubekommen weil ihr ja sicher mit dem Baby eigentlich genug zu tun habt. Aber irgendwie muss es ja.... Zu Beginn beim Üben Hausleine dran damit man ihn nicht anfassen muss sondern einfach da wegnehmen kann. Besser noch er kommt gar nicht erst bis hin zum Bettchen.


    Und herzlichen Glückwunsch zum Baby!