Beiträge von Chousan

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    Hallo,
    Es ist wichtig, dass der Junghund die Treppen nicht runterspringt, da dies die Gelenke (Hüfte, Ellbogen) stark belastet. Also muss man trainieren, dass er ganz ruhig und nicht zu schnell die Stufen hoch und runter läuft, falls nötig, mit Leine. Dann sollte auch bei einem 6 Monate jungen größeren Hund nichts passieren.


    LG,
    Robert.


    Genauso wurde es mir auch erklärt. Meine Hündin ist auch fast 6 Monate und läuft seit ein paar Wochen die Treppen selber, da sie einfach zu schwer ist. Mein Trainer von der HuSchu meinte auch, dass das man darauf achten soll, dass sie langsam die Treppen laufen und Stufe für Stufe, dann sollte nix passieren. Sonst müssten alle Hunde im Gebirge schon mit 1 Jahr Gelenkprobleme haben, da sie ja immer nur auf - und abwärts laufen. ;-)

    Witzig - unsere Hundeschule meinte erst letzte Woche, dass im Herbst und Frühjahr immer die meisten Welpen da sind. Wir sind in der Welpenspielstunde im Schnitt bis zu 20 Hunde! Da ist alles dabei, von 10 Wochen bis knapp 6 Monate. Wir lassen die Hunde zunächst mind. 30 min spielen und gehen dann spielerisch die ersten Agihindernisse an (natürlich alles auf die Größe angepasst). Danach gibt es nochmal eine Spieleinheit.


    Die älteren (also Beginn 6 Monate) machen von der Welpenstunde noch die Hälfte mit und gehen dann zur anderen Hälfte in die nächste Stunde (Gruppenstunde mit Grunderziehung).


    Meine ist jetzt 4,5 Monate und ich kann ehrlich nicht behaupten, dass ich keine Möglichkeiten hätte, ihr alles zu zeigen. Nur mit dem Licht wird es nach der Arbeit jetzt immer knapp. :-)

    Danke euch beiden! :-)


    Ja, irgendwie habe ich mich innerlich jetzt schon fast dazu entschlossen. ;-) Morgen fahre ich die Welpen anschauen. Es sind noch zwei Rüden und zwei Hündinnen da.


    @ Morrigan: Die Züchter haben eine "Internetseite": http://airedale-von-dem-forellenteich.de/ Ist ein wenig strukturlos. ;-) Der Mensch von der Hundeschule meinte aber, dass sie sehr zuverlässig in der Welpenprägung seien und eigentlich nur für ihre Hunde leben. Er sagte, dass sie sehr wesensfeste Hunde züchten, die er sehr gerne in Ausbildung hat. Es handelt sich um einen X-Wurf (leider keine Fotos auf der Seite). Hier sind ein paar Fotos vom Wurf: http://www.deine-tierwelt.de/k…-vdh-kft-zucht-a73046561/


    Mir wurde gesagt, dass sie zwar temperamentvoll, aber händelbar wären. Ich könnte mir ja sehr gut einen Hundesport vorstellen. Wie sind sie denn so in der Wohung?

    Apropos Airedale: Ich war am Wochenende in eine tollen Hundeschule und habe dort mit dem Ausbilder gesprochen. Er hat mir unter anderem auch einen Airedale empfohlen, da er meinte, dass sie bei guter Ausbildung ein super Begleiter wären. Er hat mir gleich ein Züchter aus einer Leistungszucht empfohlen, deren Hunde aktiv im Schutzhundesport sind.


    Vielleicht habt ihr dazu noch ein paar Tipps. Auf was sollte ich noch achten? Die Welpen sind Ende Juni geboren und ich würde sie mir gerne diese Woche mal anschauen.

    Nochmal Danke für alle Tipps und Vorschläge!


    Falls ihr sogar selbst Vermittlunghunde kennt, würde ich mich über eine kleine Info sehr freuen. Ich wohne im Dreiländereck Sachsen, Thüringen, Sachsen-Anhalt - vielleicht gibt es ja Hundefreunde aus dieser Gegend. :-)


    Eine Frage hätte ich noch. Gibt es hier im Forum irgendwo zusammengefasst einen Thread zum Thema Hundeanschaffung? Also ein gesammelter Thread über Dinge, die man alles benötigt, was man beachten sollte etc.?


    Danke!


    Momentan tendiere ich zu Pudel oder Pudelänhlich. Die anderen Rassen finde ich auch sehr spannend, habe sie aber leider noch gar nicht live kennen lernen dürfen. Morgen gehe ich mal in die Hundeschule bei einer Junghundespielstunde zusehen - mal sehen, was sich dort alles so rumtreibt. ;-)

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    Hallo :)




    Prinzipiell ja - aber Pudel sind ursprünglich ebenfalls Jagdhunde und daher darf man bei ihnen den Jagdtrieb nicht unterschätzen! Das muss man eben immer bedenken. Da gibt es auch wieder Individuen, die wirkliche Jagdsäue sind und andere, die völlig desinteressiert am Wild sind. Aber das weiß man ja vorher nicht. ;)


    Ja, das ist etwas schwierig zu beschreiben. Zunächst muss man eine normale Stadttreppe auf das Niveau des Hauses gehen. Dann einen Weg wieder vor bis zur Haustür. Im Haus selbst dann wieder zwei normale Treppen bis auf die Wohnungseingangstür. Die Wohnung selbst ist allerdings auch wieder über drei Etagen (der Hund selbst könnte aber auch nur in der untersten sich aufhalten (Wohnzimmer, Küche, Flur - Hauptaufenthalsort von uns).