Beiträge von Shanti10

    Ich persönlich mache das auf jeden Fall nicht mehr so schnell... aber in diesem Fall war es halt notwendig, da man durch das viele plüschige Fell nichts gesehen hättespy-dog-face zudem musste die Stelle auch mit einem Wundspray behandelt werden.

    Ich war / bin nur ein bisschen irritiert da es ja nun schon eine Woche her ist. Würde Euch gerne ein Bild zeigen aber irgendwie bekomme ich das nicht hin...smiling-dog-face-w-open-mouth-closed-eyes

    Trotzdem Danke an ALLE!!!

    Hallöchen in die Runde,

    ich bin ein wenig am verzweifeln und hoffe das ihr mir hier vielleicht einen Rat geben könnt...


    vor einer Woche habe ich bei unserem Zwergspitz eine blutende kleine Stelle an der Rutenspitze festgestellt. Wir sind daraufhin gleich zum Tierarzt gefahren. Um eine bessere Sicht zu bekommen hat der Tierarzt die Rute bis etwa zur Hälfte mit einem Schergerät abgeschoren. Woher die Verletzung stammt konnte nicht abschließend geklärt werden. Der Tierarzt meinte allerdings das es schon am abheilen und nicht schlimm sei. Eine zusätzliche Röntgenaufnahme hat ergeben, dass die Route auch nicht gebrochen ist. Aber jetzt ist es so das unser Kleiner seit der Schur nicht mehr der alte ist. Er ist mir zuvor überall hinterher gelaufen. Jetzt rennt er nur noch ganz zügig von A nach B und setzt sich sofort wieder hin. Er guckt dann auch immer ganz ruckartig nach hinten. Es scheint mir so, als wäre er sehr irritiert darüber dass an der Hälfte seiner Rute kein Fell mehr ist. Das ganze ist jetzt wie gesagt eine Woche her. Das Fell ist auch schon wieder ein Stück weit nachgewachsen. Sein Verhalten wird aber überhaupt nicht besser. Er schläft auch viel und ist überhaupt nicht mehr so aktiv wie vorher. Kann es sein, dass ihm das Fell so sehr fehlt? Ich finde das etwas merkwürdig. Ich gehe aber nicht davon aus, dass er noch Schmerzen an der Rute hat, da man auch abtasten kann, ohne das er zittert (was er gemacht hat als es akut war) Meine Frage wäre ob irgend jemand hier schon so eine Erfahrung gemacht hat?Also dass ein Hund nach einer Rasur so empfindlich ist über so einen langen Zeitraum? Der Tierarzt meinte noch dass ein Hund an der Rute sehr empfindlich sei. Müssen wir jetzt einfach abwarten bis das Fell wieder nachgewachsen ist? Kann ich ihm irgendwas gutes tun? Er tut mir schon richtig leid. Er ist erst zehn Monate und ist das erste Mal geschoren worden.

    Müsste er sich aber nach ein paar Tagen daran gewöhnt haben?

    Ach so, sein Verhalten ist übrigens draußen genauso wie in der Wohnung.Lediglich wenn man ihn ablenkt denkt er für einen kurzen Augenblick nicht daran.

    Fressen und trinken ist normal. Seine Geschäfte erledigt er auch, allerdings ein bisschen hektischer als sonst.


    Vielen Dank schon mal fürs durchlesen und eure Hilfe!halo-dog-face


    Viele Grüße

    Karin

    Hallo Ihr Lieben,


    also Shanti hat die Op gut überstanden :gott: Das Implantat musste leider komplett entfernt werden. Ein Ersatz war aufgrund des fragilen Knochens nicht möglich bzw wäre zu unsicher gewesen.
    Morgen werden durch unseren Haustierarzt die Fäden gezogen (das Pflaster hat sich gestern "verabschiedet").
    Ja, zur Zeit ist es so, dass Shanti auf drei Beinen läuft. Sie belastet das Beinchen auf der operierten Seite wenig bis gar nicht. Allerdings ist die OP ja auch erst eine Woche und zwei Tage her. Ich denke, da kann man noch nicht so viel erwarten.
    Selber aufgestanden ist Shanti bereits am nächsten Tag.
    Sie versucht immer im Ansatz das Beinchen zu belasten. Dann merkt sie wohl, dass das nicht funktioniert und "hoppelt" dann im schnelleren Schritt auf drei Beinen vorwärts. Das Beinchen schlackert dann manchmal so herum. Kein schöner Anblick :verzweifelt:
    Draußen unterstützen wir sie mit einer Gehhilfe. Aber ich habe das Gefühl, dass sie ohne diese Hilfe besser läuft.
    Wenn wir langsam mit ihr gehen, muss sie ja das Bein belasten. Das macht sie auch, aber ich denke dann immer, dass ihr das noch zu doll weh tut, weil sie dann ganz oft stehen bleibt.
    Naja, wir müssen uns jetzt wohl über die kleinen Fortschritte freuen :smile:
    Morgen werde ich dann besprechen, wann wir mit der Physio beginnen sollen und ob wir jetzt schon mehr mit ihr machen sollten oder ob noch schonen angesagt ist.


    Danke für Eure Nachfragen!


    Liebe Grüße


    Karin und Shanti

    Hallo,


    wie geht es Deiner Kessi denn jetzt drei Tage nach der OP?
    Unsere Shanti ist ja am Montag operiert worden.
    Sie hat alles soweit gut überstanden. Pippi ha sie am nächsten Tag gegen Abend gemacht.
    Das große Geschäft folgte einen Tag später.
    Der gute Appetit war bereits am nächsten Tag schon wieder vorhanden und das ist ja ein ganz gutes Zeichen (zumindest bei unserer Shanti ;) ) Wir haben ihr nur ihr normales Futter gegeben. Durchfall wollte ich nicht riskieren (deswegen bei uns lieber keine Sahne).
    Aber es ging bei uns ja Gott sei Dank auch so.


    Das einzige was mich ein wenig traurig macht, dass Shanti ihr Bein gar nicht aufsetzt. Das "schlackert" irgendwie so herum, als würde es gar nicht zu ihr gehören. Kein schöner Anblick :verzweifelt:
    Sie läuft jetzt nur auf drei Beinen. Beim Stehen setzt sie manchmal ganz leicht ab, aber beim Gehen setzt sie es gar nicht auf.
    Bin ich wohl zu ungeduldig??? Wie ist denn das bei Euch?
    Ich massiere jetzt zweimal am Tag ihr Beinchen und ihren Rücken. Die Fäden werden nächsten Do. gezogen. Auf der operierten Seite liegen kann sie gar nicht, aber auch dafür ist es wohl noch etwas zu früh...
    Würde mich freuen, wenn Du mal eine Rückmeldung geben würdest, wie das bei Deiner Kessi ist :smile:


    Lieben Grüße


    Karin uns Shanti

    Ach so, wir haben natürlich damals auch alles mit Teppich ausgelegt, weil wegrutschen wäre sehr sehr ungünstig gewesen. Physio haben wir natürlich gemacht (vier Wochen ca.)
    Und falls Du auch die ersten Nächte wach bleiben möchtest, wäre ein Kaffee- und DVD Vorrat vielleicht nicht schlecht. Ich bin (leider) kein Kaffeetrinker, aber Tee hat es auch getan ;)


    So, nun aber genug von uns....



    Alles Gute


    Karin und Shanti

    Hallo,


    ich weiß nicht, ob Du es hier evtl verfolgt hast, abere unsere Shanti wird ja am Montag operiert (wir zählen schon die Tage).
    Ihr künstliches Hüftgelenk muss entfernt werden und wird nicht ersetzt. Also eigentlich auch wie eine Femurkopfresektion.
    Uns wurde gesagt, dass wir so bald wie möglich (nach dem Fäden ziehen) mit der Physio beginnen sollen.
    Je nachdem, was sie dann schon machen kann werden dann bestimmte Übungen durchgeführt (Unterwasserlaufband, Wackelbrett, auch mal nur Massage etc). Wichtig sei wohl nur, dass man so früh wie möglich damit beginnt.
    Ich kann mich noch sehr gut an die erste OP (Einsetzen des Implantats) und die Tage danach erinnern.
    Also nach der OP konnten wir sie mit nach Hause nehmen, was ich schonmal sehr positiv fand. Wir können ja eine 24 stündige "Überwachung" gewährleisten.
    Während der Autofahrt (ca. eine Std nach Hause) fing sie bereits an, leicht zu jaulen. Das setzte sich dann zu Hause bis in die späten Abendstunden fort. Der TA hatte uns aber schon darauf vorbereitet. Das Jaulen kommt wohl von der Narkose, nciht von Schmerzen. Das kennt man ja als Mensch auch. Nach so einer langen Narkose steht man ja auch neben sich :verzweifelt: Aber das muss ja bei Euch nicht der Fall sein. Hängt vielleicht auch davon ab, wie lange die Narkose dauert :???: Aber wir sind jedenfalls mental schon darauf vorbereitet....



    Jaaaaa, und dann ging es weiter... mein Mann und ich haben uns damals die "Nachtschichten" augeteilt. Es sollte halt immer jemand wach bleiben, falls sie aufstehen wollte. Das war dann in der ersten Nacht um 3 Uhr morgens das erste Mal der Fall. Da musste sie mal Pippi.
    Ich also schnell meinen Mann geweckt, die Gehhilfe geschnappt und auf ging es in den Garten...
    Danach hat sie sofort wieder weiter geschlafen.
    (Wir haben uns übrigens eine Gehilfe aus Plüsch anfertigen lassen, die ist schön weich und hat zwei Griffe) Aber ich denke, ein Handtuch oder Schal tun es auch.
    Das ganze ging dann so fünf Tage und Nächte weiter. Puh, rückblickend war das echt ne harte Zeit aber es hatte sich gelohnt. Nach sechs Wochen nur an der Leine gehen, kamen mir fast die Tränen, als ich unsere Shanti das erste Mal wieder ableinte und sie wieder (als sei nie etwas gewesen) über die Felder laufen konnte.
    Ich hoffe, dass es dieses Mal genauso gut laufen wird....und ich drücke Euch auch ganz doll die Daumen! Und auch wenn es mal anstrengend wird: NIE aufgeben.
    Als ich damals unsere Shanti nach der OP gesehen habe, war mein erster Gedanke: was haben wir diesem Hund nur "angetan"???? Die wird niiiieeeee wieder laufen können :verzweifelt:
    Aber wenn man dann die ersten Erfolge sieht, sind diese Gedanken ganz schnell wieder verflogen. Und sie konnte wieder laufen.... und wie!
    Sei aber auch darauf vorbereitet, dass es gleich nach der OP evtl erstmal kein schönes Bild ist. Aber Du weißt ja, dass alles gut werden wird!!!


    Wir drücken Euch alle Daumen und Pfoten :gut:


    Liebe Grüße senden
    Karin und Shanti

    Ach menno, das MUSS wieder gut werden....
    Wir drücken ganz fest alle Daumen und Pfoten die wir haben!!!
    Ihr werdet noch ganz ganz viele Tage und Nächte gemeinsam haben.... BESTIMMT!!!


    Ganz ganz liebe Grüße senden Euch


    Karin, Shanti und der "dicke" Bootsmann

    Ihr Lieben,


    noch 5 Tage und der Rest von heute :gott: Jeden Tag zähle ich so bisher die Tage bis zur OP herunter...
    Unsere Shanti möchte mittlerweile gar nicht mehr so richtig gehen :verzweifelt:
    Wir gehen nur kurz vor die Tür, sie macht ihr Geschäft und dann setzt sie sich hin und guckt mich an als ob sie mir sagen möchte: "Frauchen, ich kann nicht weiter laufen, obwohl ich soooo gerne würde."
    Dann bringen wir sie nach Hause und ich gehe mit unserem Bootsmann alleine weiter....
    Gott sei Dank stolpern wir nur aus unserer Haustür heraus und stehen fast auf dem Feldweg :gott:
    Damit unser Rüde wenigstens auf seine Kosten kommt, gehen wir jetzt meistens getrennt.


    Mittlerweile gab es auch schon ein Gespräch mit der Physiotherapeutin, die Shanti nach der OP betreuen wird. Sie ist ganz positiv gestimmt und meinte, dass wir das schon hinbekommen werden. Shanti muss so schnell wie möglich Muskeln aufbauen. Zur Not soll dies mit einer Art Anabolika unterstützt werden :???:
    Zudem wurde uns gesagt, dass man mittlereweile von dem Stand, dass eine Femurkopfresektion nur bei Tieren bis 25 Kilo in Frage kommt, weg sei. Mittlerweile habe man auch mit größeren Hunden mehr Erfahrung gesammelt und auch für diese seien die Aussichten gut.


    Da uns aber wirklich nicht viele Alternativen bleiben, müssen wir jetzt einfach positiv denken, dass alles gut wird.... Das es Shantis letzte Chance ist, ist uns bewusst :verzweifelt:


    Danke Euch allen für Eure Worte und fürs Nachfragen!!!


    Liebe Grüße


    Karin mit Shanti

    Huhu,


    vielen Dank für Eure Antworten!


    Wir werden mit Shanti auf jeden Fall nach der OP zur Physiotherapie gehen. Das haben wir damals vor ihrer ersten OP auch gemacht und das hat ihr glaub ich auch ganz gut geholfen.
    Zur Zeit können wir allerdings nur den OP Termin abwarten :gott: Ich möchte sie im Moment nicht zusätzlich mit Bewegung "quälen". Zumal sie auch wirklich nur noch auf drei Beinchen läuft :verzweifelt:
    Ich wollte mir morgen schonmal Termine geben lassen. Ich denke mal, wir müssen aber dann noch so lange warten, bis die Fäden gezogen wurde. Aber das werde ich morgen alles erfragen :gut:
    Das mit dem Berner Sennenhund stimmt mich ganz positiv. Ich hoffe, dass es für unsere Shanti genauso gut laufen wird!
    Jetzt sehnen wir uns erstmal den Tag der OP herbei (knapp zwei Wochen noch)?


    Vielen lieben Dank Euch allen....


    Liebe Grüße


    Karin und Shanti