Beiträge von l'eau

    realjoker: deine Fotos sind leider nicht so super, aber sie erinnert mich ein bisschen an "meine" Kira; die ist ca. 50cm groß und hat 20 kg (allerdings dürfte sie noch etwas kräftiger werden, sie ist ja erst 9 Monate alt).
    Ich hab sie schon vor ein paar Seiten reingestellt, leider hatte keiner eine Idee...
    Ihre Mutter soll ein Labrador-Schnauzer-irgendwas-Mix sein.

    Zitat


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    lg

    Mal wieder was von mir; hab letzte Woche meinen Film füllen müssen und dafür ein paar Stockenten bestochen ;)
    Ein paar Bilder sind nicht so super, aber ich wollt euch mal alle hier vorhandenen Farbveränderungen vorstellen.
    Die Geschlechter kann man anhand des Schnabels gut unterscheiden:
    st er blau oder gelb, so hat man einen Erpel vor sich. Blau ist der Schnabel im Schlichtkleid.
    Ist er braun oder orange, so hat man eine Ente vor sich.

    Erpel (Prachtkleid, Wildfarben)

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    Erpel (Prachtkleid, Variante)

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    Ente (Schlichtkleid, Wildfarben)

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    Erpel (Schlichtkleid, Wildfarben)

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    Ente (Prachtkleid, Wildfarben(?))

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    Hier bin ich mir beim Geschlecht nicht sicher, tendiere aber zu Erpel

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    Erpel (Prachtkleid, Variante)

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    lg

    @asraschmusekatz: evtl. Collie oder Spitz?
    Papillonpower: vllt mit Windhund? (Whippet/Podenco/...)


    So und dann stell ich mal meine Sitter-Hündin ein. Sie ist jetzt 9 Monate alt und 20kg schwer.
    Die Mutter sah, laut Besitzer, wie ein gescheckter Schnauzer aus und soll ein Schnauzer-Labrador-irgendwas-Mix sein. Der Vater ist unbekannt.
    Kira hat Jagdtrieb, lieb alle Hunde und Menschen, neigt dazu rennenden Menschen in die Fessel zu beißen, kläfft recht gern, ist unheimlich verfressen, anhänglich und menschenbezogen, sehr agil.

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    lg

    Zitat


    Also ich hab mal vom Fachmann gehört wenn man füttern will dann bitte ganzjährig...


    Ich möchte nochmal betonen, wie schon Morrigan sagte, das ist absoluter Schwachsinn und für die Jungvögel tödlich!
    ein paar Wochen vorm Schnee anfüttern reicht völlig aus - wenn du schon über mehrere Jahre fütterst, reicht es auch, wenn du mit dem ersten Schnee beginnst, dann wissen die Vögel schon, dass es bei dir immer was gibt - kann dann aber eventuell einige Zeit dauern, bis die Vögel aus den Nachbargärten (falls dort schon länger gefüttert wird) bei dir vorbeischauen ;)

    meine Großeltern haben schon mit dem Anfüttern begonnen, und wenn mal wieder die Sonne scheinen sollte, dann nehm ich mal meine Kamera mit :)

    lg

    die Auflösung eines Kommandos muss man eigentlich nicht extra belohnen, er darf ja danach machen was er möchte, das ist ja Belohnung genug ;) - geb das Kommando (Sitz) und immer bevor er aufsteht sagst du dein Auflösewort, steht er mal vor der Auflösung auf bringst du ihn wortlos wieder ins Sitz - besser du verhinderst das schon vorher (z.B. durch Vorbeugen deines Oberkörpers, wenn er aufstehen will).

    Wichtig beim Erlernen ist, dass der Hund möglichst nie ein Kommando selbst auflöst - notfalls sagst du das Auflösewort kurz nachdem ausführen des Kommandos (Sitz); den Abstand zwischen beiden "Kommandos" kannst du später dann verlängern.

    lg

    Zitat

    nicht lange warten lassen und einfach hinter mir hergezogen, nicht getröstet, kein Aufhebens gemacht,


    hab ich auch erst gedacht - ist aber bei einem sich auf den Boden werfenden Hovi wohl etwas schwer?

    aber mir viel noch was ein: Wende dich doch mal an einen Trainer, oder sonstigen souveränen Hundemenschen - vielleicht macht dein Hund mehr "Show" und du bist natürlich auch schon "vorbelastet" - wenn nun ein anderer die Leine nimmt und ganz souverän, als ob es das normalste der Welt wäre (was es ja auch ist ;) ) die Treppe hoch und runter läuft, dann geht er vielleicht mit und merkt, dass die Treppe gar nicht so schlimm ist?

    1. kein Hund verhungert freiwillig ;)
    2. Mülleimer, etc. ausräumsicher machen
    3. Notfalls einen Tag hungern lassen (ist fies, aber bevor er den Rest seines Lebens im TH verbringen muss?)
    4. Napf an den Rand des Bereichs, den er nicht betritt, stellen - so, dass er noch ohne größeren Stress rankommt, wenn er dort entspannt frisst ein paar cm weiter weg schieben, usw...

    lg

    ich würde gaaaanz langsam anfangen: erst füttern vor der Treppe (oder auf der ersten Stufe), wenn er das stressfrei macht, auf der zweiten, usw.
    Dabei würde ich das Füttern wirklich wörtlich nehmen und seine Hauptmahlzeiten nehmen.
    Und vor allem in so kleinen Schritten vorgehen, dass kein/kaum Druck aufgebaut wird.
    Gestalte das Training so, dass du wirklich alle Zeit der Welt hast, tue so, als ob es das natürlichste der Welt sei - gerade, wenn er, um an das Futter zu gelangen, die Treppe betreten muss.
    Bist du zu schnell vorgegangen würde ich das Training für den Moment abbrechen, aber nicht den Napf eine Stufe näher stellen - nicht das er lernt, dass er nur lang genug warten muss und du ihm dann entgegen kommst ;)

    Allerdings nimmt diese Methode wahrscheinlich viel Zeit in Anspruch - vielleicht hat ja noch wer anderes eine bessere Idee...

    Ach so: sind gesundheitliche Probleme ausgeschlossen? also, könnte es sein, dass er beim Treppenlaufen Schmerzen hat?

    lg

    ... wenn du deine Schwester, die sich im TH um zwei Nackis kümmert, bei Regen ins TH begleitest, da sie ja nicht mit beiden gleichzeitig raus kann :regenschirm:
    ... und dann, obwohl deine Schuhe und deine Kapuze doch nicht Wasserdicht sind, noch mit 4 anderen Hunden gehst (wenn ich schon Nass bin, macht der weitere Regen ja auch nichts mehr aus)