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Beiträge von dalai_Lina

    Schön für dich. Darum geht's hier aber null.

    Es wurde einfach ein abhängig von der Länge mehr oder weniger sinnvolles Sicherungshilfsmittel verlinkt, muss man da so ein Fass aufmachen?

    Was mir in dem "Bericht" auch fehlt ist der Bezug zur Anzahl der Hunde. Wie viele sind das denn noch? Wenn dort trotz Überbelegung alles so tutti ist wie die Dame schreibt, müsste man sich ja doch wundern, dass dort überhaupt vom Vetamt etc. Alarm gemacht wurde...

    Ich hab alles bei der Allianz, durch Rabatte bei mehreren Verträgen ist es insgesamt kaum teurer als bei "günstigen" Anbietern.

    Ich bin zufällig dort gelandet, weil ich den KFZ-Vertrag meiner Oma dort übernommen habe und hab dann nach und nach alles rüber geholt.

    Mir ist auch ein zuverlässiger Ansprechpartner wichtig.

    Außerdem war schon vor 2, 3 Jahren abzusehen, dass Versicherungen zukünftig wahrscheinlich auch per Apps etc. verwaltet werden können und da finde ich es einfach praktisch nur einen Anbieter zu haben.


    Ich war mit der vorigen Allianz-Agentur unzufrieden (für schlechte Erreichbarkeit, d.h. Öffnungszeiten wie ne Bank aufm Dorf, und die haben bei meinem Umzug leider richtig was vergeigt und sind dann sehr schlecht mit ihrem Fehler umgegangen) und hab gewechselt.


    Meine jetzige Agentur würde mir empfohlen und arbeitet mit allen modernen Kanälen, ist z. B. kurzfristig per Whatsapp erreichbar, kümmert sich sehr zeitnah und persönlich um jedes Anliegen.

    Außerdem wirken sie ehrlich.

    Die ganze Art, wie die ihre Dienstleistungen verkaufen gefällt mir einfach gut, sie geben einem das Gefühl am Puls der Zeit zu sein, ohne es zu übertreiben, da fühlt man sich gut aufgehoben.


    Es kommt drauf an was einem wichtig ist. Mir ist es wurscht ob ich nun 30€ mehr oder weniger im Jahr bezahle. Ich will möglichst komfortabel versichert sein und mich nicht ärgern.

    Ich glaube, wenn man sich für eine Agentur statt Direktversicherung ebtscheidet ist es wurscht ob es nun Allianz, VGH, Axa oder wie sie alle heißen ist. Die Versicherung an sich nimmt sich am Ende wahrscheinlich nur was im Detail, d.h. es kommt hauptsächlich auf den Kundenservice der Agentur an. Da würde ich auf Empfehlungen setzen.

    Ja, es gibt Situationen wo es auch mir unverständlich ist wenn keiner eingreift, aber da gibt es diverse Studien zu entsprechender Gruppendynamik etc., das müssen nicht immer rückgratlose, feige Sozialversager sein.


    Die Tatsache, dass es Leute gibt die aus niederen Gründen ihre Hunde schlagen zeigt doch, dass Menschen unterschiedlich sind.

    Es gibt einfach Menschen die sich nicht trauen (öffentlich) in Konfrontationen mit Fremden zu gehen, das schließt auch das nachträgliche Melden ein.

    Kann man das bitte akzeptieren ohne diese Personen direkt mit undifferenzierter Verachtung zu versehen?

    Das ist ja das schöne an Zivilcourage, es braucht keinen wilden Mob aus guten Menschen, sie funktioniert auch wenn sich nur einige starke einsetzen. Dann eben einmal öfter, für den, der sich nicht traut gleich mit. Dann kann man sich sogar doppelt gut fühlen.


    Ich glaube zumindest nicht, dass "Feigling-Shaming" einer betroffenen Personen hilft, sich beim nächsten Mal zur Zivilcourage zu motivieren.

    Mir erschließt sich das überhaupt nicht. Mein Hund ist doch keine Biotonne. Es gibt tausend Sachen, die unbedenklich sind. Auch unbedenkliches "Menschenessen" wird hier verfüttert (auch gewürztes), aber wieso muss ich dem Hund gezielt ausgerechnet was geben, was potentiell nicht gut für den Organismus ist? Selbst wenn er davon nicht tot umfällt, mir erschließt sich das wirklich nicht. Das ist einfach unnötig. Hat ein bisschen was von: giftig? Na das wollen wir doch erstmal sehen..:hust:

    Gibt doch tausend Alternativen, wenn man Hund was Gutes tun will. Und wie gesagt, als Müllschlucker wurde er bei mir persönlich nicht angeschafft.

    Moin Leute,


    hier bei uns ist ja kürzlich ein Shetland Pony gerissen worden. Vormittags in für die Fefldmark belebtem Gebiet, direkt an einer asphaltierten Straße die Radfahrer, Autos und Nutzfahrzeuge benutzen. Auf der Weide am Offenstall, nur ca. 1 km außerhalb vom Dorfrand.

    Letzten Winter wurden auf der anderen Dorfseite wohl Schafe gerissen, das würde aber nicht groß publik gemacht..

    Es gibt im Radius von 500m eine weitere Weide mit Offenstall, wo dauerhaft Pferden so artgerecht wie möglich gehalten werden, und diverse Sommerweiden. Noch ein paar Meter weiter ist ein einzelner Hof wo die Rinder direkt am Hof auf riesiger Fläche draußen stehen. Und etwas weiter eine andere Weide mit Mutterkühen von irgendeiner speziellen Rasse.

    Die anderen Shettys wurden reingeholt, die Großpferde werden wohl jetzt immer hinundher kutschiert.

    Die Betroffenen überlegen nun was sie machen sollen.

    Nun meine Frage: abgesehen von den Kosten, ich las in der Zeitung, dass die da überhaupt keine Wolfszäune aufbauen dürfen, weil das Landschaftsschutzgebiet ist!? Und nun? Müssen die ihre mühselig aufgebauten Offenställe echt abschreiben?

    Wieso soll ein gesunder Hund nur von kleinen braunen aus denaturierten Zutaten bestehenden Pellets leben, das wollte ich für Diego nicht.:no:

    Das kann ich nicht genug liken! Ausschließlich Trockenfutter zu füttern obwohl auch anderes vertragen und gefressen

    würde käme für mich mitterweile nicht mehr im Frage. Am schlimmsten noch immer dieselbe Sorte. Schade, dass viele Leute (vor allem außerhalb des df) das nicht in Frage stellen und ihren Hunden ein Leben lang Astronautennahrung vorsetzen.

    Ich find's immer zum tot lachen wenn so einer dann "auf keinen Fall einen Rest gewürztes Fleisch" etc. gibt, "weil das nicht gut ist" etc.

    Auf die Frage warum Kräuter und Gewürze schlecht sein sollen kommt dann höchstens, weil der Hund das nicht verträgt. Aber das ist halt kein Wunder wenn der sonst nur bröselig Brocken bekommt..


    Ich füttere so abwechslungsreich wie möglich, weil das für mich das natürlichste ist, und finde es schön dass das hier allgemein der Trend zu sein scheint :gut:

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