Beiträge von BeJu

    Hallo!


    Nach vielen Jahren der Abstinenz möchte ich auch gerne wieder nach Zeeland. Ich habe mich durch den netten thread hier durchgelesen und viele tolle tipps erhalten. DANKE!


    Nur eines suche ich noch: konkrete Häuser, in denen drei (evt. sogar vier) Hunde erlaubt sind. Hat jemand einen Tipp. Die Häuser über bhvk sind maximal bis 2 Hunde gestattet.


    Danke im voraus.


    LG
    Marita

    Danke schon mal.


    Von Arnis hatte ich bereits gehört. Und dort hin zu wandern ist eine gute Idee.


    Da ich vor einigen Jahren bei einem Ostseeurlaub in der Nähe von Grömitz sehr enttäuscht war, hoffe diesmal auf einen entspannten Urlaub, insbesondere mit den Hunden.


    Vielleicht hat ja noch jemand den ein oder anderen Tipp?


    LG
    Marita

    Endlich Urlaub! :smile:
    Ende der Woche fahre ich mit einer Freundin und unseren vier Hunden in ein Ferienhaus nach Kappeln an der Schlei.
    Daher wäre es klasse noch einige Tipps zu bekommen zu


    - Hundestrände
    - tollen Wanderstrecken (ich habe sehr jagdambitionierte Hunde dabei)
    - lecker Essen gehen; schönes Cafe mit gutem Frühstück
    - gute Massagepraxis in Nähe


    Vorab schon ein dickes Dankeschön!


    LG


    Marita

    ;) stimmt: viel ist immer relativ.


    Bei der Kofferaumansicht ist natürlich die Rückbank noch drin, also davor befindet sich noch Platz für 5 Personen.


    Grüße

    wir verkaufen gerade unseren Kombi: Renault Laguna.


    http://suchen.mobile.de/fahrze…rIdsAsString=&tabNumber=1


    Darin haben sich unsere zwei mittelgroßen Hunde immer recht wohl gefühlt - allerdings hatten wir keine Boxen drin.


    Wir waren sehr, sehr zufrieden mit dem Auto und verkaufen es gerade weit unter dem "Listenpreis", da mein Mann einen Dienstwagen übernommen hat.
    Grundsätzlich ein guter Allrounder mit dem man äußerst angenehm viel oder auch lange Strecken fahren kann.


    Grüße

    @ Micky
    Dein Plädoyer für einen differenzierten Blick
    auf jedes einzelne Hundewesen in allen Ehren,
    aber die Negierung von rassetypischen
    Eigenschaften bzw., die Reduzierung dieser
    Eigenschaften auf die vom Menschen ersehnten,
    hat dazu geführt, dass viele einzigartigen
    Hundeindividuen völlig unterfordert bei
    überforderten oder völlig überfordert bei sonst
    scheinbar im Leben unterforderten Hundehaltern
    gelandet sind.


    Du hast schon ganz recht: Variabilität kommt
    in jeder Rasse vor. Sogar Geschwisterhunde
    aus ein und demselben Wurf unterscheiden
    sich oft sehr voneinander.


    Dennoch gibt es „Verhaltenskonfigurationen“
    bei „Arbeitshunden“ die ein Hundewesen
    zu einer bestimmten Rasse zugehörig
    erkennen lassen. Und auch hier gibt es
    sicherlich immer Ausnahmen.
    Ich würde hier gerne mal ein Zitat verwenden:
    „Wenn ein Hund auf (…) ausgeprägte
    Verhaltenskonfiguration gezüchtet wird, die
    er in einer bestimmten Arbeitsumgebung
    ausführen soll, ist nur schwer vorstellbar,
    wie die Umgebung eines Privathaushaltes
    die richtige Stimulation für diese Verhaltensweisen
    bieten kann. …. Das führt dazu, dass Hunde
    nicht nur ihre Bewegungsmuster in der völlig
    ungeeigneten Umgebung Haus zeigen, sondern
    kann auch in zwanghaft stereotypen Verhalten
    enden.
    Ein hoch gezüchteter Arbeitshund, der in
    einem Haushalt und nicht in seiner üblichen
    Arbeitsumwelt großgezogen wird, zeigt
    trotzdem das Verhalten, auf das er gezüchtet
    wurde, allerdings in abnormaler Ausprägung.
    Schlimmer noch, er wird dieses Verhalten in
    bizarrer und unerträglicher Art zeigen. ….“

    (Prof. Dr. Dr.Ray u. Lorna Coppinger
    „Hunde – Neue Erkenntnisse über Herkunft,
    Verhalten und Evolution der Kaniden, S. 262)


    Um ausgeglichene „gute“ Arbeitshunde zu
    züchten, die sich eben nicht hyperaktiv und
    durchgeknallt zeigen, bedarf es eines wirklich
    guten Zuchtwesens und einer guten Aufzucht
    und Erziehung. Damit dies nicht missverstanden
    wird: auch Arbeitshunde können „nette“
    Familienhunde sein, solange ihre genetische
    Disposition bei der Art der Beschäftigung berücksichtigt wird.


    Wenn jetzt jemand einen AHH grundsätzlich
    tendenziell als völlig unkompliziertes einzigartiges
    Wesen beschreibt, dessen Haltung vergleichbar
    der eines Maltesers :???: ist, warum sollte
    sich dann nicht jeder einen solchen Hund halten
    können.


    Micky, Du hast sicherlich einen wunderbaren
    Hund. Seine einzigartige Individualität ist
    unbestritten. Ihr seid sicherlich auch ein tolles Team.


    Ich allerdings lasse in der Anschaffung und
    im Umgang mit meinen Hunden ihre
    Besonderheit aufgrund ihrer genetischen
    Disposition nie komplett außen vor.


    Und ich würde mir für alle Gebrauchshunde
    grundsätzlich wünschen, dass sie gemäß
    ihrer Anlagen, Fähigkeiten und Bedürfnissen
    arbeiten dürfen.


    Grüße


    Marita
    u.a. mit AHH-BC Mix „Bell“, die ohne
    „ihre“ Schafe vielleicht auch ein toller Hund
    wäre, aber mit Hütearbeit einfach nur selig ist