Ablecken hat nichts mit Dankbarkeit zu tun, bei den beiden scheint es Unsicherheit zu sein.
Da sie zu zweit sind und du die beiden nur eine Woche hast (und da sowieso nicht viel zu machen ist, in der kurzen Zeit) würde ich sie einfach weitestgehen in Ruhe lassen (nicht ignorieren, aber das nötigste ruhig und nett machen).
Draußen an der Leine lassen.
Die Hunde nicht mit einem "Nein" "bestrafen", denn das Wort kennen sie anscheinend nicht und werden es auch nicht so schnell und nicht durch beschriebene Situationen lernen- das einzige was sie lernen, ist Angst vor dir zu haben.
Das "auf dem Rücken legen" um gestreichelt zu werden und das "auf dem Rücken legen" weil jemand die Hunde anmotzt sind zwei verschiedene Sachen. Das eine hat mit Vetrauen zu tun, das andere mit Angst.
Den beiden ihre Namen beizubringen wird schwierig werden, weil sie zu zweit sind und beide nicht ihre Namen kennen. Du kannst aber ein Allgemeinwort für beide antrainieren, z.B. "Hundiiiiis koooomt" ich rufe meine einfach mit "Mädels hier"
Dafür nimmst du kleine weiche Leckies in die Hand, gehst in die Nähe (1-2 m entfernt) gibts das Signal, hockst dich hin und hälst ihnen beiden jeweils ein Lecki hin.
Wieder entfernen, wieder rufen, hinhocken, belohnen. Bis zu drei Mal wiederholen, dann Pause machen.
Lieber mehrmals kurz, als einmal ganz lange üben. Immer Momente appassen, wo es wahrscheinlich ist, dass sie sich dir zuwenden. Sollten sie nicht hinkommen, wirf einfach zwei Leckerlie in ihre Richtung.
Wenn das gut klappt, dann kannst du mal von einem anderen Raum aus rufen.
Wenn du selber einen Hund hast rufst du dessen Namen, dann das Allgemeinsignal und alle werden belohnt (bei den Hunden von meiner Schwester und meinen Eltern mit meinen zwei Hunden und einer Pfeife hat das nur zwei Mal gebraucht, bis alle sofort angerannt gekommen sind).
Viel Erfolg!