Beiträge von SanchoPanza

    Karpatenköter Zu der Milzthematik kann ich nichts sagen.

    Bei Sancho wurde mit ca. 8 ein vergrößertes Herz und Herzinsuffizienz diagnostiziert. Ich habe da ehrlich gesagt kaum was gemanaged. Nur Ballspiele gab es nicht mehr, ich habe im Spiel mit anderen drauf geachtet, dass er sich nicht so verausgabt und ich habe die Hitze vermieden. Ansonsten habe ich wirklich alles gemacht wie immer. Er hat lange vorm Cardisure Strophantin bekommen und konnte damit ganz normal seinen Hundealltag bestreiten. Mit den Jahren wurde er von selbst immer ruhiger und langsamer und in den letzten so 1/2-2 Jahren haben sich die Gassirunden schon sehr reduziert und verlangsamt, aber auch wegen seiner orthopädischen Probleme.

    Buggy ist eine gute Idee! Wegen der erhöhten Atemfrequenz kannst du mal Rescuetropfen probieren!

    Wie schön, das freut mich sehr zwischen all den traurigen Meldungen hier, dass es Finya gut geht! Toi, toi, toi, dass es noch lange so weitergeht.

    Also um aktuell erstmal zu helfen würde ich sofern es bei dir ja aktuell nicht auftritt das Geschirr vorher schon anziehen

    Ich würde noch einen Schritt weiter gehen und ihm das Geschirr nicht ausziehen. Er kann es doch einfach anbehalten, solange er bei dir ist. Schadet ja nicht.


    Passt das Geschirr gut? Manchmal ist die falsche Passform der Grund für wen Unwillen. Wird es über den Kopf gezogen? Das mögen manche Hunde nicht so gerne.

    Wäre auch mein erster Gedanke, ist zwar nur eine Symptombekämpfung, aber es könnte einfach eine Fehlverknüpfung sein, dass er sich da so sträubt. Sancho hatte sich einmal die Achseln mit einem schlechtsitzenden Geschirr am Fahrrad aufgescheuert (ja, ich war damals jung und dumm, kam aber nie mehr vor!). Danach hat er immer Unbehagen gezeigt, beim Geschirr anziehen. Ich hab dann später solche geholt, wo er reinschlüpfen konnte. Die waren viel bequemer und vor allem muss man die halt nicht über den Kopf ziehen und die Verknüpfung war dann aufgelöst.

    Damit kann ich mich aber auf jeden Fall auch total identifizieren, mir fällt das auch stellenweise immernoch schwer, Suki gegenüber. Bei ihm ists spannenderweise leichter für mich, da zehre ich aus dem Bisschen Erfahrung, welches ich schon machen durfte und dass er eben neu für mich ist und sich da noch nix eingeschleift hat.

    Das ist eigentlich ganz normal, ist ja bei Kindern und wahrscheinlich in allen engen Beziehungen so. 1. Verhalten sich Hunde meist woanders tatsächlich anders (wie Kinder...), weil die Beziehung auch eine andere ist und du eine andere Person, die anders agiert. Ihr habt nicht die gleiche emotionale Verstrickung. 2. Sieht man den Hund dadurch eben auch viel objektiver.

    Aber ich denke, keiner ist perfekt und Kritik stößt selten auf Jubel, auch wenn sie noch so gut gemeint und berechtigt und gut verpackt ist. Daher bin ich da so ungefähr bei pinkelpirscher Im Grunde kannst du eigentlich fast nur dafür sorgen, dass es bei dir läuft und alles andere, ist deren Baustelle. Es kann auch durchaus sein, dass ein Hund, der bei den Besitzern Probleme macht, beim Sitter relativ easy mitläuft. Geschirr würde ich einfach ganz pragmatisch anlassen.

    Ich bin für mich nicht so der Freund von so Buggys. Pixel hat auch theoretisch einen Rucksack und ich hatte ihn schon mit eingepackt.
    Aber ist dann doch umständlicher und mehr Gewicht und Umstände als sie einfach auf dem Arm zu tragen. Das findet sie gut, schaut sich um und entspannt und mit den 5kg auch nicht so recht die große Anstrengung.
    Aber noch kann sie auch die meiste Zeit gut laufen, halt etwas angepasst im Tempo.
    Ich stell mir Buggys doch sehr unhandlich vor

    Es kommt auf den Buggy an, denke ich. Vielleicht kannst du einen leihen, zum probieren. Der Hund muss ja nicht die ganze Zeit drin sitzen, sondern nur, wenn er eben nicht mehr kann und man muss sich dann nicht einschränken bei Ausflügen etc.. Man braucht sich keine Gedanken machen, ob Hundi auch noch den Rückweg schafft. Ich habe mich leider auch gesträubt und es ärgert mich sehr. Es ging dann einfach so schnell, dass Sancho immer schlechter lief und ich wünschte, ich hätte dann schon die Lösung parat gehabt.

    Den Vorteil gegenüber Rucksack sehe ich in der Bequemlichkeit, es sei denn, du hast einen, wo sie ganz drin liegt. Da müsste dann ja auch Sonnenschutz gegeben sein.

    Ich wünschte, ich hätte viel früher für Sancho ein Wägelchen besorgt. Leider ist er ja dann recht plötzlich so krank geworden, dass er ihn nur noch wenige male nutzen konnte und ich dachte "Hätte ich das nur früher gehabt 😪". Er fand das super und so ein Buggy macht einen doch viel flexibler. Gerade im Sommer, die gibt es ja auch mit Dach!