Beiträge von Primi

    Danke für Eure Infos.


    Ich hatte mal im TV gesehen, dass es wohl extra "Hotels" oder Ferienanlagen mit Pools ohne Chlor gibt. Da wird dann irgendwie anders täglich gereinigt.
    Ich find das leider nur nirgends im Netz...


    Ich scheue mich sehr vor Seen, da ich mal ein krasses Fisch-Erlebnis in einem See hatte...
    Und sobald ich nun irgendwas Fischiges oder Algiges in einem See sehe kann ich da nicht mehr rein!


    Aber wenn ihr Seen kennt, die schön sauber sind, dann sagt mir bitte wo die sind.



    Sternenwanderin:
    Gerne würde ich mehr Infos darüber bekommen. Hört sich interessant an.

    Ich habe vielleicht eine etwas ungewöhnliche Vorstellung von Urlaub mit dem Hund.


    Wir möchten dieses Jahr für ein paar Tage mit dem Hund wegfahren. Wir kommen aus Baden-Württemberg und möchten nicht so weit fahren. Wir stellen uns als Urlaubsziel Baden-Württemberg oder Bayern vor.


    So, unser Hund schwimmt sehr gerne und "rettet" alles Mögliche aus jedem Gewässer. Wir möchten auch mal probieren, was er mit uns macht, wenn wir mit ihm schwimmen gehen. Hier in der Gegend gibt es leider keine ansprechenden Gewässer, die uns das Baden zusammen mit dem Hund erlauben würden :/


    Deshalb mal die Frage: Weiß jemand ein Hotel/Ferienwohnung/Ferienhaus mit Pool, in den auch der Hund mit darf?


    Ich hab schon gesucht aber nichts passendes gefunden. Vielleicht weiß jemand schon was Konkretes?!


    Vielen Dank schon mal für alle Infos!!!

    Ja, ihr könntet Recht haben. Ich bin mir sogar ziemlich sicher.


    Ja, die Hündin läuft von Hof zu Hof, von Haus zu Haus wo Rüden wohnen. Die will unbedingt gedeckt werden.
    Vielleicht wurde sich schon von etlichen in dieser Läufigkeit gedeckt.


    Mir ist es jetzt egal was dabei rauskommt. Muss mit meinem Rüden eben jetzt vorsichtig sein. Jedenfalls funktioniert sein "bestes Stück" und er kann ohne Probleme pinkeln.


    Wenn er Probleme mit der Gehorsamkeit macht (was mich aber überraschen würde), dann nehme ich mal wieder ein paar Trainingsstunden mit ihm.


    Danke für die ganzen Antworten!!!

    Ich hab ja am Dienstag eindringlicih mit einer erwachsenen Person dieser Familie gesprochen. Hab sie ja auch darauf hingewiesen, dass eine erneute Geburt der Tod der Hündin sein kann. Ich hab gebeten und gefordert, dass sie auf ihre Hündin aufpassen sollen. Hab von Konsequenzen bei Nichteinhalten gesprochen.


    Und gestern wollte ich die Hündin ja einfangen und von der Polizei zurückbrgingen lassen. Aber die riss sich los. Zudem hat sie öfters nach mir geschnappt


    Hey, und dass ich mich vorrangig um das Wohl meines Rüden sorge, ist doch wohl klar. Ich kann nicht zuerst an andere denken!


    Die Tiere an sich können ja nichts dafür, die folgen ihrem Instinkt. Trotzdem ist das so ärgerlich.


    Und die Besitzer der Hündin könnten schon wissen, wer der Vater der Welpen ist. Denn schließlich hatten sie meinen etliche Stunden bei sich behalten.

    Okay, danke für die rasche Antwort!


    Wie ist das eigentlich? Stimmt der Spruch (mit Dialekt):
    "Wenn's der Rüde einmal verschmeckt hat, dann bekommt man das nicht mehr aus ihm raus!"


    Muss ich jetzt generell damit rechnen, dass mir mein Rüde abzwitschert? Wir wohnen auf einem großen Hof, es grenzen drei Höfe aneinander, die hat er allesamt bewacht, hat aber das Gelände nie ohne Erlaubnis und mit uns als Begleitung verlassen.
    Sprich, muss ich ihn jetzt neben mich ranbinden? Ich wollte alles, aber nie einen angebundenen Hund. Meiner läuft eigentlich immer ohne Leine, weil er sehr gut gehorcht (außer es ist eine läufige Hündin auf dem Hof...)


    Hab echt schiss, dass sich jetzt auch sein Wesen verändert...

    Falls das Thema hier nicht passt, bitte verschieben.


    Oh Mann, mir schwirrt der Kopf. Ich versuche, die Geschichte so kurz wie möglich zu fassen.


    Mein Rüde, 27 Monate, hat gerade eine Hündin, 15 Jahre, gedeckt.


    Seit zwei Wochen kommt diese Hündin mehrmals täglich zu uns auf den Hof. Bisher konnten wir immer noch verhindern, dass mein Hund zu der Hündin gelangte, obwohl sie uns regelrecht verfolgte.
    Dienstag vor 8 Tagen wurde die Hündin fast überfahren. Die Autofahrerin sah mich an der Straße und fragte, ob ich den Hund kennne würde. Ich sagte ihr, wohin der Hund gehörte.
    Am Freitag vor 8 Tagen stießen wir wieder auf die Hündin die uns verfolgte. Ich nahm mir vor, am nächsten Tag die Besitzer darauf anzusprechen. Kam nach Hause, erzählte das meinem Freund und der sagte, dass die Autofahrerin vom Dienstag das schon gemacht hätte und sie wäre von den Besitzern zusammen gestaucht worden. Das ginge sie nichts an, der Hund dürfe das. Sie solle sich um ihren Kram kümmern.


    Puh, beratungsresistent.


    Nun, diesen Mittwoch verschwand mein Hund urplötzlich. Gerade war er noch da, nur 20 Sekunden später nicht mehr zu sehen. Er fehlte 5(!) Stunden, dann fand ich ihn mit der Tochter der Familie der Hündin. Sie sagte, mein Rüde sei die ganze Zeit über sehr brav gewesen. Sprich, die hatten ihn die ganzen Stunden bei sich.
    Dann hab ich mal Frust rausgelassen (ich war ja total fertig, als der Hund fehlte) , hab gesagt, die sollen endlich mal auf ihre Hündin aufpassen. Meiner würde wegen der nun so einen Mist anfangen wie streunen. Ja, sie würden nun besser aufpassen.


    Warum nur habe ich diesen Atem verschwendet?


    Die Hündin ist täglich bei uns.
    Gerade machte ich nochmal einen Stallrundgang, mein Rüde war immer dicht bei mir. Dann machte ich die Boxentür zu, machte das Licht aus, drehte mich um zum Gehen - und mein Hund war nicht mehr da. Dann hörte ich drei Mal ein Fiepen wie es mein Rüde macht, wenn er starke Schmerzen hat.
    Ich fand ihn bei uns im Garten - an der Hündin hängend. Ich bin so wütend! Ich hab sie natürlich hängen lassen, bis sie sich selbst lösten. Aber ich konnte meinen Zorn kaum zügeln.
    Ich schnappte mir die Hündin, wollte die Polizei rufen, damit die den Hund zu den Besitzern bringen. Ich erhoffte mir, dass das was bringen würde. Aber die Hündin riss sich los und rannte nach Hause. Bei der örtlichen Polizeistation war niemand mehr zu erreichen.


    Ich bin auf 180! Aber wichtige Dinge interessieren mich:
    Kann ich belangt werden, weil mein Rüde gedeckt hat? Oder ist das einfach nur ein Unterlassen der Aufsichtspflicht der Besitzer der Hündin? Denn mein Hund war ja noch auf unserem Grundstück.
    Also, müsste ich Alimente zahlen?


    Oder noch besser: Da die Hündin schon so alt ist und bei ihren letzten Geburten (ja, die bekommt fast jedes Jahr Junge!) fast eingegangen wäre... Wenn dies nun eintreten würde, also dass sie stirbt, können die mir was anhaben?


    Bitte, bitte, schreibt mir hier fleißig. Bin froh über jede Info.


    Vielen Dank schon mal!

    Hallo Steffi,


    ich hoffe, Deinem Hund geht es nicht schlechter!


    Ich hab selbst ein paar Jahre beim Tierarzt gearbeitet und kann Dir ein ganz kleines bißchen weiterhelfen.


    Wegen Deiner Geldsorgen: Sprich den Tierarzt darauf an und frag, ob Du eine Ratenzahlung machen kannst. Bei uns war es so, dass der Tierarzt mit den Besitzern durchgesprochen hat, wie die Abzahlung möglich wäre. Wenn er Dir die Entscheidung über die Ratenhöhe überlässt, dann setzte sie tief an, damit Du nicht in Schwierigkeiten kommst.
    Das ist aber inzwischen eine Möglichkeit, die viel und häufig genutzt wird.


    Und nun muss ich Dich etwas erschrecken:
    Mein Hund hatte auch eine Zeit, in der hat er viel erbrochen. Ich konnte es mir nicht erklären. Hat jetzt alles nichts mit der Krankheit zu tun, sondern ich erzähle Dir jetzt nur, was alles an Behandlungen gemacht wurde.


    - Abtasten des Bauchraums => ohne Befund, weil sich der Hund zu sehr angespannt hatte
    - Großer Check Up des Blutes auf eine Infektion => ohne Befund (gut)
    - eine Röntgenaufnahme, Bauchraum, seitlich => ohne Befund
    - Ultraschalluntersuchung => ohne Befund


    Die Kosten beliefen sich auch ca. 150 Euro für diese Maßnahmen. Okay, allerdings noch inkl. Medikamente. Er bekam dann auch zwei verschiedene Magentabletten und eine "Alles-wird-gut-Spritze".


    So, dann möchte ich noch auf den Mundgeruch zurückkommen:
    Wie alt ist Dein Hund? Wenn es kein ganz junger Hund mehr ist, dann kann der Mundgeruch vom Zahnstein kommen. Das riecht übel. Allerdings kann es auch vom Futter kommen.
    Aber ohne es anzusehen, kann Dir wahrscheinlich niemand etwas sagen. Zudem sind wir hier ja alles Laien, die nur Tipps geben können.


    Ach so, ein Ding ist mir noch wichtig: Denk bitte nicht, dass das mit den Würmern nach so kurzer Zeit schon überstanden ist. Die Dinger sind zäh und robust. Es ist gut möglich, dass die mit einer Behandlung nicht weg sind. Frag auch da nochmal Deinen Tierarzt, in welchen Abständen Du entwurmen sollst.


    Ich entwurme meinen alle drei Monate mit aniprazol KH, das umfasst Band- sowie Spulwürmer. Und ich komme mit diesen Abständen sehr gut zurecht. Ich bin aber auch kein Freund davon, den Hund nur einmal im Jahr zu entwurmen. Zudem ist eine Entwurmung nie eine Vorbeugung, sondern nur eine Behandlung auf einen jetzigen Zustand. Etwas Vorbeugendes gegen Würmer gibt es - meines Wissens nach - (noch) nicht.


    So, ich hoffe aber für Dich, dass es Deinem Hund besser geht. Ansonsten halt uns auf dem Laufenden.


    VG

    Hallo,


    ich habe mich nun lange zurückgehalten und mir selbst Gedanken zu diesem Thema gemacht. Allerdings hat mich gerade eine Reaktion meines Hundes umgestimmt und ich möchte mal Eure Meinungen dazu hören:


    Also, vor ca. 3 oder 4 Wochen hab ich im TV eine Reportage über "Problemhunde/Problemherrchen" gesehen. Vielleicht der Ein oder Andere hier auch.
    Jedenfalls ging es da u. a. um einen Schäferhund, der mit Frauchen schöne Spaziergänge macht, bei Herrchen aber ständig in die Leine biss. Das konnten sich Herrchen und Frauchen nicht erklären und schalteten diese zwei Hundetrainerinnen ein.
    Diese schauten sich die Wohnsituation an und waren bei einem Spaziergang dabei und bildeten sich ihre Meinung.
    Dann kam der Hund, wenn Herrchen und Frauchen beide zur Arbeit mussten, zu einer Frau, die so eine Art Hundetagesstätte betrieb. Auch dort gingen die Trainerinnen mit Herrchen und Frauchen hin und sahen sich alles an. Da waren dann zu diesem Zeitpunkt noch ein paar andere Hunde. Nund verhielt sich der Schäferhund zwar zurückhaltend, aber nach meiner Einschätzung nicht ängstlich.
    Die Trainerinnen sagten aber, der Hund sei total verängstigt und wäre mit der Situation überfordert. Ihm würde es nicht gut tun, auf sich alleien gestellt zu sein und dann noch mit anderen Hunden spielen. Man müsste diesem Hund (bzw. allgemein allen Hunden) das Denken abnehmen und ihnen alles vorgeben.
    Zudem wäre es unverantwortlich, den Hund stundenlang dort in der Gruppe zu lassen, er könne ja nicht zur Ruhe kommen. Für einen Hund wäre es schlimm, wenn er sich über mehrere Stunden (am Stück) bewegen müsste.
    In der freien Wildnis würden sich die Wölfe nur zum Beute machen bewegen, alles andere wäre verschwendete Energie.


    So, soviel zu diesen Trainerinnen.
    Nun kommen dazu meine Gedanken (aber das ist wirklich nur meine Meinung, ich lasse mich auch gerne eines Besseren belehren):


    1. Die heutigen Hunde sind keine weildlebenden Tiere mehr! Das widerspricht zwar meinem Grundsatz, dass mein Hund der Natürlichkeit halber rohes Fleisch zu fressen bekommt, aber ich denke die Fütterung ist ein anderes Thema. Duch die Züchtungen oder Mischungen hat sich das Laufverhalten der Hunde doch enorm verändert.


    2. Ich fand, der Hund war mit den anderen anwesenden Hunden nicht überfordert. Zudem finde ich, dass einem Hund nicht alles vorgekaut werden sollte. Ich finde es schön, wenn ein Hund auch selber denken kann. Das wird doch auch von Polizei- oder Rettungshunden verlangt, warum dann nicht auch von den "Freizeithunden"?
    Natürlich ist klar, dass der Hund wissen muss, wer das Alpha-Tier/Mensch ist und diesem gehorchen. Aber warum sollte er nicht selbstständig denken? Warum gibt es dann z. B. diese ganzen Intelligenzspielzeuge? Warum werden dann so viele Begleithunde oder Fährtensuchhunde ausgebildet?
    Oder nehmen wir mal Blindenhunde: Wäre es nicht fatal, wenn diese nicht mehr eigenständig denken dürften?


    3. Zu dem Laufverhalten kann ich nur sagen: Ich finde die Aussagen dieser Trainerinnen schwachsinnig!
    Ich habe einen Schäferhund-Bernersennen-Wolfsspitz-Mischling und der ist nicht ausgelastet, wenn er nur eine Stunde am Tag raus darf. Unserer ist an normalen Tagen min. zwischen 5 und 6 Stunden draußen und bewegt sich von selbst. Natürlich hat er dort auch die Möglichkeit sich hinzulegen und einfach nichts zu tun. Aber er bietet sich an und dreht selbst seine Runden auf dem Hof, sucht sich selbst Spielzeug und beschäftigt sich damit.
    Okay, abends liegt er dann hin und ruht sich aus. Aber nach einer halben Stunde wäre er wieder fit wie ein Turnschuh und würde wieder stundenlang toben gehen.


    4. Bei nur einer Stunde Bewegung am Tag, wie soll da ein Hund normalgewichtig bleiben? Wenn ich mir die empfohlenen Fütterungsmengen der Futtermittelhersteller ansehe, dann wird mir schlecht! Ich habe einige Jahre als Tierarzthelferin gearbeitet und zu viele übergewichtige Hunde mit den Folgeschäden gesehen.


    Nun hat mich eben eine gerade vorgefallene Situation zu diesem Thema bewegt:
    Mein Hund war heute von 10 Uhr bis knapp 19 Uhr draußen, hatte zwischendurch zwei Mal eine Ruhepause von jeweils ca. 1,5 Stunden, die er aber nicht schlafend verbrachte. Also, er war seit 17 Uhr wieder draußen mit mir auf dem Hof, dann wollten wir meine Pferde holen und mussten dazu ein Stück laufen. Als er es nicht abwarten konnte loszurennen und dann auf Kommando loslaufen durfte, ging er ab wie eine Rakete, als ob er heute den ganzen Tag noch keine Bewegung gehabt hätte.
    Ich muss noch sagen, dass er schon immer sehr lauffreudig war (er ist jetzt 19 Monate alt). Und es gibt bestimmt auch Hunde, die nicht so lauffreudig sind. Aber ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass ein mittelgroßer Hund mit einer Stunde Bewegung am Tag auskommt und zufrieden ist...


    So, ich freue mich nun auf Eure Meinungen. VG

    Also, danke für Euer Verständnis. :p
    Von außen betrachtet es sich vielleicht auch einfacher. Den nötigen Abstand habe ich - im Moment - eben noch nicht, weil mich die Situation von vor zwei Tagen tierisch genervt hat... :motz:


    Inzwischen hab ich mich auch schon beruhigt, aber wenn es wieder vorkommen wird, muss das Thema einfach wieder angesprochen werden!


    Ihr habt ja auch Recht, das Verhältnis ist wirklich nicht das Beste zwischen uns allen. Bzw. mit Schwiegerpapa kann ich normal umgehen, aber Schwiegermama meidet mich schon länger. Das ging von ihr aus und... egal, das ist ein anderes Thema, soll hier nicht ausgeweitet werden.


    Ich werd jetzt einfach zusehen, dass Aico bei mir oder meinem Freund bleibt und wenn Schwiegerpapa ins Haus geht, müssen wir eben noch mehr aufpassen und ihn zu uns holen.
    Ich muss sagen, Aico hat hier eben einen riesigen Spielplatz! Er durfte von Anfang an auf drei angrenzenden Höfen spielen und aufpassen. Diese Freiheit möchte ich ihm auch nicht nehmen. War für seine Entwicklung auch sehr gut! Deshalb möchte ich ihn auch nicht in einem gewissen Radius von mir an die Leine nehmen...


    Trotzdem "Danke" für alle Meinungen und Erfahrungen! Ich werd Euch auf dem Laufenden halten, wenn wieder was ist! ;)