ANZEIGE

Beiträge von jade04

    ALSO. Ich war jetzt beim TA.
    Das Ding war ja schon bekannt und sie meinte nach ihren Aufzeichnungen, dass es sich auch nicht von der Größe her verändert hätte. Es war Erbsengroß, es ist immer noch Erbsengroß. Die leichte Blutung und der Eiter spricht für eine Entzündung, die daher kommen kann, dass Jade daran rumgeknabbert hat oder irgendwie beim Toben hängen geblieben ist o.ä. Ich solle es mit Wundsalbe behandeln und weiter beobachten. Falls es dann tatsächlich wachsen sollte, würde sie es rausschneiden und zur Untersuchung schicken. Das könnte auch mit örtlicher Betäubung passieren. Aber erstmal wäre sie dagegen, weil Jade eben schon mit ihren 8 Jahren in das Alter kommt, wo Hunde solche Dinger überall ausbilden können und das in den allermeisten Fällen vollkommen harmlos ist. Das würde den Hund mehr stressen, jedes Ding rauszuschneiden und zum Untersuchen zu schicken. Außerdem sei Jade ja quietschfidel und ich solle mir nicht so einen Kopf machen. Das es ein bösartiges Gewächs ist, ist natürlich nicht unmöglich, aber so wie sich das Ding verhält eher unwahrscheinlich. Wie gesagt, 100%ig sicher kann man sich nur sein, wenn man es untersuchen lässt, aber den Stess sollten wir uns jetzt noch nicht machen, vor allem nicht dem Hund. Also es gilt: Weiter beobachten!


    Wenn ich aus dem Urlaub zurück bin, werde ich aber trotzdem nochmal zu einer anderen Ärtzin gehen :/

    Danke für Deine ausführliche Antwort.
    Ich werde wohl auch zu einer anderen Tierärztin gehen. Für den alltäglichen Kram war meine hier um die Ecke immer gut, aber irgendwie vertraue ich ihr in diesem Fall nicht so... Der Tip mit der Onkologie ist sicher gut und da ich in Berlin wohne sollte es auch nicht schwer sein da einen vernünftigen Arzt zu finden.


    Jade muss eh zum Impfen, dann lass ich das morgen schnell checken und je nach dem wie ich mich mit der Diagnose unserer Ärztin fühle... Heute kann ich da eh nichts mehr machen :sad2:


    Der Knubbel sitzt schön in der Mitte am äußeren Schenkel. Es sah ja zunächst auch "nur" aus wie eine Talgdrüsenverstopfung, aber jetzt bin ich mir da nicht mehr so sicher. Es lässt sich auch nicht verschieben, sondern wächst tatsächlich einfach so auf der Haut drauf, also auch nicht unter der Haut. Wie eine Warze oder ein dicker Pickel, aber auch nicht tumorartig wulstig, sondern eben "schön" rund und schaut auch eher prall gefüllt aus, wie ein Furunkel oder so. Ich habe mich auch schon davor gehütet daran rumzudrücken. Bis vor vier Monaten war es wie gesagt noch "ok" und von der TA "abgesegnet", nun hat sich das Ding aber recht schnell verändert. So von einem Tag auf den anderen sah es eben anders aus und war größer und es tritt auch ein wenig Flüssigkeit (Eiter?) und Blut aus.


    Anyway. Das heruminterpretieren bringt ja nichts....
    Ich warte jetzt den Besuch morgen ab und dann schreibe ich gerne mal ein Update!

    Vorab. Ich war bereits mit der kleinen Jade vor vier Monaten bei unserer Tierärztin. Sie meinte, dass das Ding wahrscheinlich eine verstopfte Talgdrüse ist. Ich solle es aber beobachten und wenn es sich irgendwie verändert, nochmal kommen. Nun hat sich das Ding verändert. Vorher war es einfach ein weißer Knubbel, den man nicht durchs Fell gesehen hat, sondern nur ertasten konnte. Jetzt sieht man es auch so. Es ist auf eine Größe etwas kleiner als eine Erbse angewachsen und nicht mehr weiß, sondern roséfarben mit dukelroten teilweise leicht blutenden Stellen. Zudem wachsen auch Haare heraus. Jade scheint es nicht zu stören. Wenn ich leicht dran rumdrücke kommt keine Reaktion auch sonst kratzt sie nicht daran oder so... Ich sonstiges Wesen hat sich in den letzten Monaten auch nicht verändert. Sie frisst normal und ist aufgeweckt und fröhlich wie ehedem.


    Morgen gehe ich in jedem Fall zum TA. Nur mache ich mich gerade ein bisschen verrückt. Kennt ihr sowas auch. Gut. Die Kleine ist nun auch 8 Jahre alt, da kann es schon vorkommen, dass da mal irgendwelche Sachen wachsen. Sie hat auch eine Alterswarze am Kopf, aber mit der ist soweit alles ok.


    Lässt man sowas aufschneiden, rausschneiden, aufstechen, operieren?
    Wie gesagt, meine Ärztin sah damals noch keine Notwendigkeit. Das kann jetzt aber anders sein...
    EIGENTLICH wollten wir DO in den Urlaub fahren - mit anderen Worten, ich bin ein bisschen durch den Wind...


    Würde mich freuen, wenn jemand eine ähnliche Erfahrung hat und etwas positives zu wissen weiß...


    Beste Grüße,
    Mahret und Jade.

    hallo. ich komme jetzt endlich mal dazu, mich hier hundemäßig zu sozialisieren. wir wohnen erst seit ein paar wenigen monaten hier und nach umzug und büroplatzsuche kommt nun endlich der hund an die reihe. ich würde mich sehr freuen, einen regelmäßigen hundefreund für meine jade zu finden. wir wohnen im nördlichen mitte an der grenze zu wedding (chausseestraße die ecke) und sind bislang mit der bahn entweder in die jungfernheide oder an den schlachtensee gefahren. ein auto haben wir leider leider nicht. jade ist wahnsinnig mobil und spielverrückt und würde sich über einen agilen kameraden freuen...

    Ich suche für meine fast 4 jährige Jade (Galgo-Mix) eine nette Pflegefamilie/-person. Ein lukratives Jobangebot, dass ich mir nur ungern durch die Lappen gehen lassen möchte, würde erfordern, dass ich 2 Wochen im Monat in Hamburg tätig werde. Grundsätzlich hätte ich vor, Jade mitzunehmen, nur wird das nicht immer gehen, vor allem nicht, wenn ich mal spontan zu Meetings mit dem Zug nach Hamburg muss oder auch mal tageweise ganz woanders hin.


    Kennt Ihr jemanden/könnt jemanden empfehlen, der Zeit/Möglichkeit/Platz/Erfahrung hat. Jade liebt andere Hunde, ist Männern gegenüber aber sehr ängstlich (schlechte Erfahrungen, ehemaliger spanischer Straßenhund). Sonst ist sie stadterprobt, läuft gut mit und ohne Leine auch neben dem Fahrrad her, liebt Autofahren, fährt Ubahn, Bus etc. - ist im großen und ganzen ein wunderbarer, lieber, verschmuster Hund, dem ich die ganze Geschichte so stressfrei wie möglich gestalten möchte.


    Das ganze würde sich über einen Zeitraum von 5 Monaten erstrecken und ca. 1 Woche pro Monat hundesitting beinhalten. Bezahlung ist selbstverständlich... Muss kein professioneller Hundesitter sein, einfach jemand der Hunde liebt, zuverlässig und manchmal auch ein wenig spontan ist.


    Freue mich auf Empfehlungen :)

    Im Grunde ist mir das Thema sehr unangenehm. Aber manchmal ergeben sich die Umstände spontan anders, als man sich das früher einmal vorgestellt hat. Mein Freund ist gerade für 6 Monate beruflich für ein Projekt nach Indien gegangen (er ist insgesamt noch 5 Monate dort). Das ist ja nicht weiter wild - dachten wir - da ich ja problemlos alleine mit Jade klar komme. Ich bin freiberuflich, kann meine Zeit gut einteilen und Jade auch auf Termine mitnehmen. Nun habe ich ein Jobangebot bekommen, welches dazu führen würde, dass ich 2 Wochen im Monat in Hamburg arbeiten würde. D.h. zwischen Berlin und Hamburg pendeln würde. 1 Woche hier und eine Woche dort. Auch wieder Jobs wo ich Jade eigentlich mitnehmen könnte, da ich mit dem Auto fahren würde. Aber ich müsste gelegentlich auch mal kurz verreisen, wo Jade nicht mitkönnte. Und das oft auch spontan.


    Nun habe ich mir überlegt, für sie in Berlin eine Pflegefamilie zu suchen. Wenn das überhaupt realistisch ist. Ein schöner Ort, an dem ich sie spontan abgeben kann und wo sie auch mal für eine Woche bleiben kann. Und wo es vor allem auch andere Hunde gibt.


    Jade ist ansich nicht GANZ problemlos. Als ehemaliger spanischer Straßenhund ist sie Fremden recht zurückhaltend und ängstliche gegenüber - besonders Männern-, aber nicht aggressiv. Sie braucht eine Weile zum Auftauen und bevorzugt Frauen als Bezugspersonen. Grundsätzlich ist sie recht anhänglich, kommt aber prima in Umgebungen klar, wenn sie etwas Zeit bekommt sich an diese zu gewöhnen. Sie ist gut erzogen und SEHR hundelieb.


    Wie ist da Eure Meinung? Es wäre zunächst für 5 Monate, in denen Jade ca. 1 Woche im Monat woanders wohnen müsste. Habt ihre Erfahrungen mit Euren Hunden in Pflegefamilien? Ich möchte sie ungern irgendwo bei Freunden in einer Wohnung oder so "abgeben". Bezahlung usw. wäre natürlich kein Problem.


    Ich mache mir nur Sorgen, weil das jetzt schon etwas aufregend werden könnte für sie... Es wäre sehr schade um den Job und ja auch nur für 5 Monate...

ANZEIGE