Beiträge von Yakira

    Hallo!


    Vielleicht kann mir hier ja jemand helfen :smile:


    Ich bin auf der Suche nach einem Ortungsgerät für meine beiden Freigänger-Miezen. Peilsender, GPS, oder so. Kenn mich da nicht besonders aus. Sollte halt funktionieren und natürlich leistbar sein...


    Hat da jemand schon Erfahrungen damit? Benutzt es selbst?
    Bin für jeden Tipp dankbar!


    Liebe Grüße!

    Hey!


    um sicher zu gehen, trenn die jungs von den mädels mit 4 einhalb wochen, wenn man nämlich nicht genau mit 5 wochen trennt sondern ein paar tage später, kanns schon zu spät sein. muss ja nur mal was dazwischen kommen...


    nur zur sicherheit ;)


    im auslauf sind kratzbäume auch gern gesehen (die für katzen z.b., oder direkt was aus der natur), röhrensysteme (abflussrohre ausm baumarkt, mind. 10cm durchmesser) und auch ein großer tiefer planzentopf mit erde drinn zum wühlen (wenn du nichts gegen etwas sauerrei hast), usw.


    würd dir aber auch zu einem gleichgeschlechtlichen 3er oder 4er rudel raten. wenn du ein männchen kastrieren lässt, musst du es noch mind. 4 wochen von weiblichen artgenossen getrennt halten!


    lg und viel spass mit den ratzn

    dieser thread hier würd mich brennend interessieren. diensthundeführer ist mein traumberuf... Was mich dennoch grübeln lässt, sind die uralten ausbildungsmethoden, die teils noch sehr verbreitet sind, da brauch ich nur an meinen nachbarn zu denken (und der bildet jedes jahr was weiß ich wieviele hunde aus, traurig...).


    Wie siehts denn aus mit "neuen" erziehungs/ausbildungswegen? wär für infos wirklich dankbar =)


    lg!

    Hey!


    Ich würd den Welpen die ersten paar tage nur einleben lassen, also noch nicht damit anfangen, ihm kommandos und tricks beizubringen.
    der welpe wird aufgeregt genug sein, alles ist neu, er muss erstmal euch kennenlernen, und die stubenreinheit darf man auch nicht vergessen. das ist für die erste woche doch genug.
    wenn sich der kleine halbwegs eingelebt hat, kannst du dann mit der konditionierung anfangen usw.
    lass dir zeit und überstürz nichts, du hast noch viel zeit =)


    lg

    Hallo!


    Ich hab auch 2 Katzen, beide Freigänger und kastriert. Wir wohnen auf dem Land, hundert meter von unserem Haus entfernt eine Hauptstraße, hinter unserem Haus ist unser Garten, Wiese, Feld und Wald. Die beiden Miezen werden bei uns nur eingesperrt, wenn gerade Jagd ist (das sind nur 3 oder 4 Tage im ganzen Jahr) bzw. wenns zum TA gehen soll.


    Ich persönlich bin gegen Wohnungshaltung von Katzen. Ich finde es nicht artgerecht. Eine Ausnahme wäre aber, wie schon gesagt wurde, eine Krankheit. Hätte ich nicht die Möglichkeit, die Miezen raus zu lassen, würde ich keine Katzen halten.
    Dass es Wohnungskatzen nicht gut geht, kann ich nicht sagen, ich kann ja nicht mit ihnen sprechen und sie fragen. Dem Hund unseres Nachbarn, der auch nur im Haus gehalten wird, scheint es auch gut zu gehen. Es ist ein Westie-Mix (schätze mal Westie-Dackel) der eigentlich schon immer drinnen gehalten wurde. Würde ich auch nicht tun. Auch wenn der Hund noch so ausgeglichen zu sein scheint (er ist sehr lieb, zeigt kein auffälliges Verhaltgen) würde ich ihm reine Wohnungshaltung nicht antun. Und das sehe ich bei Katzen genau so.
    Und wenn mir die Umgebung für Katzen zu gefährlich scheint, dann schau ich ob ich den Garten Katzensicher machen kann oder ich entscheide mich für ein anderes Haustier.


    Unsere Tiere gewöhnen sich an vieles, was aber nicht heißt, dass es auch gut für sie ist wenn sie bloss damit zurechtkommen.


    Liebe Grüße!

    Hey!


    ich würd einen jagdhund und ein tier, das unter dessen beuteschema fällt, zwar niemals mehr zusammenlassen, aber wenn du es unbedingt versuchen möchtest, mach dem hund bitte bitte einen maulkorb um! ich weiß wovon ich da rede. hab da schon was grausames miterlebt, und da wars nichtmal ein jagdhund, sondern ein colli-mix. leine und maulkorb (keine maulschlaufe!) sind ein absolutes muss, und ein häuschen zum verstecken fürs ninchen, mit 2 eingängen versteht sich ;-)


    lg und viel glück!

    Rütter hat zu seinen Anfängen viel über Dominanz, Alpha und so weiter gearbeitet. Er hat aber erkannt, das das teils Blödsinn ist, sich weiter gebildet und ist nun, meiner Meinung nach, ein guter Hundetrainer mit Verstand und Einfühlungsvermögen. Dass es auch bessere gibt, wage ich nicht zu bezweifeln, aber er ist jetzt alles andere als dominanzbezogen.



    lg!

    hallo!


    ein labrador wär aber schon eine option. normalerweise sind die nämlich keinesfalls faul. es sind aktive hunde, die lange spaziergänge, wasser, am fahrrad laufen, umhertollen usw. lieben! das schlechte image eines faulen dicken hundes haben sie nur bekommen, weil sich viele einfach nicht um die hunde kümmern. außerdem gibt es verschiedene zuchtlinien, z.b. auch die richtung sport gehenden.


    aber wenn ihr unbedingt was anderes wollt, vll auch einen aus der reihe soka? ein american staffordshire terrier? sind tolle familienhunde. Weiß nicht wies diesbezüglich in eurem bundesland ausschaut (also die haltung von sokas).


    ein labrador wär schon ne tolle wahl... (--> haste den film "marley und ich" gesehn?)


    kurzhaarige hunde haaren nicht weniger als langhaarige. zumindest meiner erfahrung nach haaren kurzhaarige oft bissl mehr.


    lg!

    hey!
    bitte um fotos sobald die kleinen eingezogen sind, ich bin ja auch totaler rattenfan!


    ratten stinken nicht so schlimm wie mäuse. von ratz zu ratz ist der geruch unterschiedlich, manche stinken auch gar nicht. ich sprech da aus erfahrung :D


    viel spass mit den teppichflitzern,
    lg!

    hab das buch aus interesse gekauft und vor ner weile gelesen, hier meine eindrücke:


    grundthemen im buch sind: historisches, wachhunde (gedanken im vorfeld, ect.), auswahl (rasse, erste zeit des welpen, ect.), haltungsbedingungen, gehorsam ist die grundlage (erziehung, lieb aber konsequent, usw.), wachhunde privat, wachhunde dienstlich, dienst mit hund


    dieses buch ist sehr umfangreich und die erziehungsmethoden sind nicht veraltet, sondern entsprechen den neuen. es behandelt so ziehmlich alles von 'ist ein wachhund was für mich?' über erziehung bis hin zur richtigen haltung usw. auch verschiedene prüfungsordnungen sind zu finden (ich kann mich an die BH und die für Wachhunde erinnern).
    ein großer minuspunkt ist meiner meinung nach aber, dass der teil 'der private wachhund in der praxis' etwas dürftig ausfällt. und eigentlich gehts darum ja...


    im großen und ganzen sehr informativ, aber: es selbst auszuprobieren, ohne kompetente hilfe durch einen trainer, wäre fatal. die erklärungen lassen extrem viel spielraum. die autoren weisen zwar stark auf 'bellen soll er, ja nicht beißen!' und 'der hund ist ein familienmitglied' hin, sind auch recht kompetent, aber für hundeneulinge doch schwer nachzuvollziehen bzw. umzusetzen. fallbeispiele wären da nützlich.


    lg!