Beiträge von BorderPfoten

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    Wenn es an einer läufigen Hündin in der Nachbarschaft leigt, warum lässt Soul dann unsere Hündin in Ruhe? Sie ist zwar auch kastriert,

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    eben deshalb. Sie riecht nicht mehr wie eine Hündin.

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    Unterbinden kann man das nicht, das kenne ich von damals als unsere Hündin läufig wurde, da sind die Rüden wie von Sinnen.....

    Mit einem guten Grundgehorsam kann man das unterbinden.

    Meine Freundin hat einen intakten Rüden, der bei Kastraten völlig austickt. Sie schafft es, dieses Verhalten mit einem energischen NEIN konsequent zu unterbinden.

    Unseren intakten Rüden bekomme ich auch von einer läufigen HÜndin weg.

    Zitat

    Hm, da könntest Du recht haben. :???: Na, es gibt ja auch viele Angebote, aber das hatte ich so in keinem vorher gelesen und war neugierig, was das wohl bedeutet. Danke für Deine Hilfe!!!


    BorderPfoten
    Die Versicherung mit dem Namen Best Selection soll 98,77 Euro kosten :/

    Finde ich wohl ziemlich teuer.
    Wir bezahlen bei der IAK GmbH pro Hund 54€ jährlich und ich glaube die Deckungssummen sind fast identisch

    Zitat

    Das Hinterherlaufen solltest Du ernsthaft unterbinden.
    Das ist meist ein "Kontrollgang" und hat nichts mit Ängsten zu tun.
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    Sehe ich genau so!

    Dein Hund kontrolliert Dich auf Schritt und Tritt.

    Er macht sicherlich auch mächtig die Welle, wenn er mal allein zu Hause war und Du zurückkommst, oder?
    Er kringelt sich vor Freude und gibt erst dann Ruhe, wenn Du ihn begrüßt hast, oder irre ich mich da?

    Hallo,

    ich glaube nicht, dass die Ursache in dem TA-Besuch zu suchen ist.

    Vermutlich ist in Eurer Nähe eine Hündin läufig(Soul wird spitz sein) und da ein kastrierter Rüde Östrogene bildet, kann er für einen intakten Rüden wie ein Hündin riechen.

    Deshalb versucht Soul den anderen Hund zu begatten.

    Wie Du schreibst, flirtet er ja richtig :D

    Ich würde sein Verhalten, wenn Dave sich nicht wehrt, unterbinden

    Hallo zusammen,

    in diesem Thread https://www.dogforum.de/ftopic48413.html berichtete ich ja über Dagos Unfall mit der Folge eines Anbruchs des 2. Schwanzwirbels.

    Gestern Morgen, als wir aus dem Wald kamen, trafen wir Jacky, die Unfallverursacherin, auf der Straße. Alle Hunde waren angeleint und Dago verhielt sich ganz normal.
    Er guckte Jacky zwar etwas schräg von der Seite an und wollte keinen Kontakt, verständlicherweise.

    Jedoch abends im Feld sah die Sache ganz anders aus :???:
    Die Hunde liefen frei als Jacky mit Herrchen ins Feld kamen. Es war in etwa die Stelle, wo der Unfall passierte.
    Dago rannte wie ein aufgescheuchtes Huhn bellend auf Jacky zu, blieb in einem Sicherheitsabstand von ca 3 m vor ihr stehen und meckerte sie an.

    Auf mein Hier reagierte er gar nicht, denn er hatte sich wohl so hochgeschaukelt, dass die Ohren dicht waren.

    Als er mit der Meckerei fertig war, lief er einen großen Bogen um Jacky herum.

    Ich war dann endlich auch angekommen,bestand ersteinmal auf mein HIER, was Dago auch direkt befolgte. Dann leinte ich ihn an und ging, mit Leckerchen bewaffnet, auf Jacky zu.

    Meine Überlegung war, Dago soll merken, dass Jacky ihm nicht immer etwas tut.
    Wir blieben bei Jacky eine kurze Weile stehen, Dago war auch ganz ruhig und er bekam ein Leckerchen.

    War diese Reaktion meinerseits richtig oder hätte ich ihn einfach laufen lassen sollen?

    Ich möchte unter allen Umständen vermeiden, dass sich bei Dago dieses Verhalten Jacky gegenüber festsetzt und er jedesmal die Welle macht, wenn wir aufeinander treffen.

    Wie würdet Ihr Euch verhalten?

    Au Backe, das ist ja dumm gelaufen....der arme Hund :schockiert:

    Da wir auch so einen Kandidaten haben, kann ich Dir nur raten, bei lauten Geräuschen, die den Hund verängstigen, ruhig zu bleiben und so zu tun, als sei das das Normalste auf der Welt.

    Ignoriere die lauten, angstmachenden Geräusche und betüddle Deinen Hund nicht, denn damit verstärkt sich seine Angst.

    Wenn Du auf die Ängste eingehst, indem Du Deinem Hund gut zuredest oder ihn streichelst, denkt er "Oh Frauchen ist auch der Meinung, dass etwas ganz Schlimmes passiert ist"

    Es ist schwer, in solchen Situationen ignorant zu sein, aber tue es dem Hund zur Liebe.

    Hallo,

    mache es so wie Terry es beschrieben hat.
    Der Hund merkt ganz schnell, was Du von ihm willst bzw. nicht willst.

    Unser Zweithund konnte das auch und wenn wir nach Hause kamen, hatten wir ihn am Hals hängen. Er kringelte sich vor Freude und sprang bald 2 m hoch.

    Ich/wir ignorierten ihn beim Hereinkommen komplett und taten so, als sei er gar nicht da.
    Es dauerte gar nicht lange, bis er sich beruhigte und dann wurde er herangerufen und begrüßt.

    Hallo Heike,

    es tut mir für Dich und Bruno leid, dass Ihr so Schiffbruch erlitten habt. :schockiert:

    Doch trotz dieser Misere hat mir Dein Bericht gut gefallen, nicht das, was der Trainer gemacht hat, sondern wie Du es geschrieben hast.

    Ist es nicht zum Kot....., dass solche Trainer mit diesen Methoden den Leuten das Geld aus der Tasche ziehen? Es geht scheinbar nur um Profit :kopfwand: und die Hunde sind Nebensache.
    Was mich wundert ist, dass qualifizierte Trainer sich überhaupt dazu hergeben.

    Schön, dass Ihr trotzdem etwas Spaß im Urlaub hattet.

    Dann genieße jetzt mal das Pfingstfest und das super tolle Wetter.