Beiträge von Tox94

    Moonie 1 , der Post war allgemein formuliert - und es gab auf den letzten Seiten mehrere Aussagen von mehreren Usern, die da Doppelmoral äußern. Aber schön das du dich ohne Zitat so angesprochen fühlst. :)

    Wie lustig, welch Ironie. Bei Hunden zählt ein "aber meine kurznase/QZ ist nicht so, der geht es gut" nicht, aber bei Katzen ist es in Ordnung? Einige haben echt ne tolle Moral..Qualzucht is Qualzucht, Kurzschnauze ist Kurzschnauze, egal ob Hund oder Katze. Da braucht es keine Doppelmoral, kein "aber meiner/ der meiner bekannten geht es gut", kein "Aber die schnauzen werden mittlerweile länger gezüchtet". Ich lese hier ganz viele Ausreden die hier im Forum sonst bei Hunden verteufelt werden - und das ist echt...ekelig, gelinde gesagt.

    Blubberl

    ich oute mich mal als die Bekannte von Karpatenköter - und als Besitzerin von einer französischen Bulldogge. Wie du sicherlich per PN schon von ihm weißt - das Angebot zu einem Treffen besteht weiterhin.



    Bei einer französischen Bulldogge muss ich den Vorpostern recht geben - sie brauchen viel Pflege, auch wenn sie als Pflegeleicht gehändelt werden. Regelmäßiges Faltenwaschen damit sich keine Entzündungen bilden und Pfotenballen einschmieren weil Helja recht raue hat sind nur 2 der Dinge.

    Was man allerdings braucht (!) ist ein fettes Finanzielles Polster. Frenchies sind aufgrund der Qualzucht Dauerbaustellen. In den ersten 1,5 Monaten hier hat sie nur beim Tierarzt 500€ gekostet. Und den Hund haben wir als "gesund" bekommen. Ob es jemals aufhört mit dem Tierarzt? Ich schätze nicht.

    Dazu kommt das Futter - normales ist hier nicht. Ein Sack kostet bei mir gerade 80€, das sind 2/3 der Kosten für meinen 28kg Hund. Dann muss man noch am Anfang mit den Anfangskosten rechnen - ein Orthopädisches Bett ist ein muss aufgrund der Keilwirbel und sonstigen Probleme, die diese kleinen Racker haben.

    Aufgrund der Schnauzenfalten wirken die eigentlich freundlichen französischen Bulldoggen übrigens oft aggressiv, mit dem Stummelschwanz können sie auch kaum kommunizieren. Richte dich darauf ein das fremde Hunde eine französische Bulldogge nicht unbedingt von fremden Hunden gemocht wird.


    Zum alleine Bleiben mit der Franzi: Undenkbar für 8h. Die sind so anhänglich und binden sich so sehr an einen, das wäre eine Qual. Wir haben hier 24h jemanden da, wenn ich oder mein Partner gehen jault sie trotzdem die erste Zeit vor dem Zaun wenn sie nicht direkt bei den anderen Schwiegereltern (selbes Grundstück, anderes Haus) ist.


    Aufgrund der Verdauung kann man sich übrigens auf Fürze des Todes einstellen, ich hab sie noch -nie- so schlimm bei einem anderen Hund erlebt. Auch die Verdauung ist bei der Rasse nicht die Beste. Ich fliehe regelmäßig. :pfeif:



    Wenn du magst stell ich dir meine Hunde gerne vor und zeige dir, was ich meine. Ich drück sie dir auch gern für nen Gassigang in die Hand - zum Thema Bewegungsdrang hänge ich mal ein Gif meiner beiden an, das erklärt denke ich mehr als "faule Rasse" zu schreiben.


    der Link zum Gif:

    Animated GIF - Find & Share on GIPHY
    Discover & share this Animated GIF with everyone you know. GIPHY is how you search, share, discover, and create GIFs.
    giphy.com

    Nun...der Test ist vielleicht 2 Monate her, wenn überhaupt. nachtesten war eigentlich nächstes Jahr geplant.


    Und ja, sollte man meinen mit der Rasse..aber es gibt genug Threads in denen das Gegenteil bewiesen wird.

    und meine Traumrasse ist es auch nicht, allerdings gab es da den Kompromiss - und jetzt kämpfe ich dafür das es ihr gut geht, wie bei jedem anderen meiner Tiere

    So..erstmal danke für die Antworten.

    Nun kratzt die Olle sich wieder überall.


    Zur Dosierung: Sie hat 2x5,4 mg pro Tag bekommen, für 11kg Hund.

    Sie stammt aus dem Ausland, Mittelmeerkrankheiten wurden negativ getestet.


    Zu der Rasse: Nun, sie sind hier im Forum nunmal (zurecht) verschrien. Ich wollte legliche Rassediskussionen unterbinden, sondern eben Hilfestellung zur Krankheit/Diagnostik, weil es eben unklar ist und die Apoquel nicht so wirkt wie es soll. Das wäre sonst echt unter gegangen, das möchte ich nicht. Dem armen Drops von Hund soll ja geholfen werden

    So..ich bin mal wieder hier, wegen Erfahrungsberichten und Ideen/Infos zwecks Allergien/Parasiten.


    Vor ca 1,5 Monaten zog Helja hier ein. 3 Jahre alt, Frenchie. Bevor jetzt einige hier ankommen und meckern:

    Für die, die sich für die tatsächliche Begebenheit interessieren:

    Als wir die kleine bekamen hatte sie aufgekratzte Wangen, dicke Pfoten, Dicke Nasenfalten. Also, wie eh geplant, ab zum TA. Dort war der Verdacht nach Milben da, also hat Helja Simparica bekommen. Zumindest kam in den nächsten Tagen Schorf auf ihre Wange, geleckt hat sie immernoch. Also abwarten wie es sich entwickelt. Dann ist es wieder aufgeflammt, trotz der zweiten Tablette, wieder mit blutigen Wangen. Also wieder zum TA. Jetzt stehen Allergien im Raum, deshalb hab es ersteinmal Apoquel. Wenn die wirken und es Helja besser geht wollen wir ein IGE machen um festzustellen ob Sie allergisch ist - und gegen was. Soweit so gut. Jetzt verwundert es mich allerdings, dass die neuen Medikamente jetzt 5Tage gewirkt haben - sie hat sich nicht geleckt und/oder gekratzt. Jetzt nach Tag 5 beginnt sie aber wieder sich die Pfoten zu lecken, die Wangen lässt sie in Ruhe.


    Während sie vorher gemischtes Futter bekommen hat was die Inhalte angeht, bekommt Sie seit dem der Allergieverdacht im Haus steht nurnoch Pferd. Hab jetzt auch nen Sack Anallergenic Futter bestellt. Das wird sie dann anstatt des anderen Futters bekommen, leckerlies ect bekommt sie derzeit garnicht


    Habt ihr Erfahrungen oder andere Ideen, wie man dem kleinen Sorgenpaket helfen könnte? Ich bin langsam ein wenig ratlos, was die Thematik angeht. Gerade sind nur die Pfoten und die Nasenfalten geschwollen, die Wange ist verschorft.

    Ich kenne eine Frau, die einen alten Hund aus dem Berliner Tierheim (bekannt für übertriebene Vermittlungskriterien) hat. Sie ist Rentnerin und wohnt in einer Erdgeschosswohnung. Der Hund soll ausgesetzt worden sein und ist (entgegen der Information des Tierheims) weder gesund noch stubenrein, sagt sie.


    Ich denke mir auch, dass ein ganz normaler, gesunder Hund in den seltensten Fällen im Tierheim landet. Da kommen die meisten wohl erst hin, wenn sie anderweitig nicht vermittelbar sind.

    Das Berliner Tierheim hat keine übertriebenen Vermittlungskriterien. Uns wollten sie einen Hund geben, ohne überhaupt getestet zu haben ob er sich mit anderen Hunden und Katzen verträgt. Sie haben gesagt das er das tut. Ich hab drauf bestanden, das es getestet wurde.
    Sie wollten uns das Tier vor den Tests schon mitgeben..und siehe da, beides klappt nicht. Das Argument war "Die Katzen sind ja freigänger, die können ja abhauen" :upside_down_face:

    Beim Testen ob der Hund sich mit den anderen hier aufm Grundstück versteht hatten wir andere Mitarbeiter, weil der eine krank war..und da kam raus das der Hund in 1,5 Jahren im Tierheim noch nie Kontakt zu den anderen hatte. Fand ich geil. (nicht)


    Fürs THB kann ich da keine Empfehlung aussprechen