Beiträge von Familie mit Hund

    Wir gehen natürlich auch mit ihm spazieren und bringen ihm ein paar Tricks bei. Aber sonst machen wir nichts mit ihm. Was auch? Agility mit einem Neufundländer? *lach*


    Er ist an erster Stelle ein Familienhund. Wir kuscheln gerne, schauen zusammen fern, spielen viel und genießen einfach seine Anwesenheit. Ihn einzuschränken wird sehr schwierig für uns werden.


    Die Idee mit den zwei Schlafplätzen finde ich toll. Dann bekommt er eine Zone, die wirklich nur für ihn ist und eine wo unsere Tochter zusammen mit ihm kuscheln und schlafen kann.


    Unsere Trainerin hat uns beigebracht, dass Hunde von Haus aus unterwürfig sind, sonst wäre es gar nicht möglich gewesen sie zu domestizieren. Sie schließen sich gerne dem Menschen an und folgen ihm. Diego ist nicht immer der hellste, aber er freut sich wenn wir uns freuen und daher ist er auch gut trainierbar.


    Er ist auch sonst wirklich brav, zieht z.B. null an der Leine. Sogar unsere Tochter kann die Leine halten und er käme nie auf die Idee zu ziehen. Er ist nett zu anderen Hunden, selbst mit kleineren spielt er vorsichtig. Er würde niemals jemanden verletzen. Vielleicht versteht ihr jetzt warum wir so schockiert über sein knurren sind.

    Wir leben in der Nähe von Osnabrück.


    Aber kann man Hunde wirklich mit uns Menschen vergleichen? Natürlich wäre ich sauer, wenn man mir das Essen wegnimmt, aber ich bin auch kein Hund.


    Hunde sind von Natur aus unterwürfig, sie wollen sich unterordnen und brauchen klare Führung. Zumindest haben wir das so gelernt.


    Wir werden Diego jetzt erst einmal kein Futter mehr wegnehmen und unsere Tochter fernhalten wenn er frisst. Hoffen aber das es sich nicht zu einer Aggression entwickelt. Es wäre so traurig wenn er gehen müsste.


    Das mit dem nicht mehr zusammen spielen wird schwer werden. Auch dass sie nicht mehr bei ihm liegen darf. Ich kann das alles gar nicht richtig glauben. Versteht mich nicht falsch, ich glaube nicht dass ihr uns anlügt, aber es ist schmerzhaft daran zu denken, dass Diego vom Familienleben ausgeschlossen werden muss.

    Danke für die Antworten, auch wenn wir jetzt teilweise verwirrt sind. Wir hatten zu Beginn eine Trainerin im Haus, die uns erklärt hat, dass die Menschen immer an das Futter des Hundes können müssen. Wir haben daher schon oft das Futter weggenommen, ihm gesagt er muss pausieren etc. Damit gab es bis vor ein paar Tagen nie ein Problem.


    Natürlich könnte unsere Tochter sich vom Futternapf fernhalten, aber inwiefern ist das eine Lösung? Der Hund hat sein Futter nicht vor uns Menschen zu verteidigen, das wollen wir ihm klar machen!


    Und natürlich spielt unsere Tochter mit Diego. Ich weiß nicht ob hier Menschen mit Hund und Kind mitschreiben, aber was ist das denn für ein Familienleben wenn man beide immer nur trennt? Wie soll ich meiner Tochter erklären, dass ihr bester Freund plötzlich tabu ist?


    Die beiden kuscheln gemeinsam auf seinem Kissen, auf der Couch und manchmal am Boden. Sie essen nebeneinander, sie spielen und toben. Diego war immer sanft und vorsichtig. Wir sind einfach nur schockiert, dass er plötzlich Aggression zeigt. Neufundländer sind jetzt nicht gerade dafür bekannt aggressiv zu sein.


    Ja, er ist unser erster Hund, aber ein wenig Gedanken haben wir uns schon gemacht. Und so sehr wir ihn auch mögen, unsere Tochter geht vor.


    Wir werden unsere Trainerin wieder kontaktieren und sie um Hilfe bitten.


    Falls noch jemand Tipps hat wie man Hund und Kind ZUSAMMEN unter einen Hut bringen kann, ohne ständige Trennung, wären wir auch sehr dankbar.

    Guten Morgen!


    Wir sind eine dreiköpfige Familie mit Kind (2,5 Jahre alt). Wir haben einen 1 Jahre alten Neufundländer namens Diego, er lebt bei uns seit er 10 Wochen alt ist.


    Diego ist eine Seele von Hund, er war immer brav, geduldig, freundlich und ruhig. Leider hatten wir jetzt zweimal ein unschönes Erlebnis. Diego hat unsere Tochter angeknurrt.


    Das erste Mal ist es passiert als er gefressen hat und die Kleine in seiner Nähe gespielt hat. Wir haben natürlich sofort reagiert, ihm deutlich nein gesagt. Seit dem üben wir regelmäßig in seiner Nähe zu sein, wenn er frisst, ihm etwas wegzunehmen und so weiter, damit er merkt, dass wir entscheiden können wo wir uns befinden und wann und wie er frisst.


    Wir dachten, es war ein pubertärer Ausrutscher, aber leider ist es gestern wieder passiert. Dieses Mal nicht mit Futter, sondern mit Spielzeug. Unsere Tochter hat mit ihren Plüschtieren gespielt und eine Art Teeparty veranstaltet. Diego sitzt oder liegt normalerweise brav daneben oder macht mit. Dieses Mal hat er sich ein Plüschtier geschnappt und als meine Tochter es ihm abnehmen wollte hat er wieder geknurrt.


    Natürlich haben wir das ganze beobachtet und sind wieder sofort eingeschritten. Ihm das Spielzeug abgenommen und ihm deutlich nein gesagt.


    Wie sollen wir vorgehen? Mit dem Fressen hat es gut geklappt und wir dachten wir hätten ihn erfolgreich erzogen, aber nun knurrt er auch bei Spielzeug. Wie können wir ihm das abgewöhnen? Er ist ein großer Hund und darf daher nicht knurren oder aggressiv sein. Sollte sich das nicht lösen lassen müssen wir ihn leider abgeben.


    Bitte gebt uns Tipps wie wir das erzieherisch lösen können.