Beiträge von littleEmi

    Also wir hatten auch ein Problem mit dem alleine sein. Auch unser erster Hund und vieles falsch gemacht. So ist das halt.


    Wir haben auch immer ganz kurz angefangen sie alleine zu lassen. Damit sie immer merkt, dass wir wieder kommen etc.


    Der wirkliche Durchbruch kam bei uns dann im Endeffekt, als wir mal länger gewartet haben. Sie hat nach einer Minute aufgehört zu jaulen und lag vor der Tür, nach 20-30 Minuten ist sie dann auf die Couch.

    Und danach hat’s eigentlich immer besser geklappt.

    Ab und zu gabs und gibts noch nen gefüllten kong oder was zum kauen, das hat denk ich am Anfang auch bissl geholfen.

    Ich glaube aber, dass es wie so oft beim Hund echt an einem selber liegt. Ist man gestresst, weil man Druck hat und es nicht klappen will, überträgt sich das auf den Hund. wir waren immer mega gestressst, weil es nicht geklappt hat. Irgendwann hat sich das geändert und gefühlt klappt es seit dem auch besser :)

    Bin am Handy und kann deshalb nicht soviel schreiben.

    Wir haben bei uns auch ein kleines Energiebündel. (Labrador/aussie) waren aber glücklicherweise zu Zweit.

    Haben auch alles ausprobiert, wie du. Was bei uns echt geholfen hat war:

    drinnen ist Ruhe.

    Also da liegt kein Spielzeug rum.

    Wir haben mit dem deckentraining angefangen. Kann man aber auch durch nen Auslauf / Hundebox ersetzten. (Bei der hundebox würde ich keine aus Stoff nehmen)

    Drinnen wird auch nicht mit dem Hund gespielt.

    Essen gibts nur wenn er ruhig auf dem Platz liegt. Und essen darf er erst nach Freigabe.

    Das hat nach 2 Wochen schon echt was gebracht und sie ist drinnen echt einfach nur noch ruhig, weil sie weiß: da passiert nix.


    Dafür muss ich aber auch zugeben, ist sie draußen eine kleine Rakete. Da müssen wir selbst nochmal gucken wie wir da die Ruhe reinbringen.


    Für Auslauf in Berlin kann ich dir das Auslaufgebiet am Schlachtensee empfehlen. Da sind wir im Sommer öfter gewesen und das war auch recht leer. Vielleicht 5 Hunde Begegnungen in 1 Stunde und alle sehr zuvorkommend (haben Hunde direkt angeleint und gefragt ob man sie anleinen darf)


    Ach und fürs alleine sein: hol dir so eine Kamera die man über die App einsehen kann (gibts für 20-30€). Da sieht man wenigstens wie es läuft und hat ein besseres Gefühl :)


    Viel Erfolg - das wird schon!

    Es gibt ganz unterschiedliche Strategien wie man den Fokus des Hundes umkehren kann. Oder zumindest "verbessern", manche Rassen sind einfach so krass reizoffen das sie es einem wirklich nicht leicht machen. Ich würde mich hier auf die Suche nach einem guten Trainer machen, der euch das vermitteln kann.

    Also ich denke auch, dass dies erstmal bei uns etwas hinten ansteht. Wir werden jetzt zunächst erstmal mit dem Geschirr herausgehen. Sie etwas ihr Ding machen lassen. Leichtes Training und ein wenig Schnüffelarbeit einbauen.


    Bezüglich eines Trainers wollen wir uns auch umgucken und uns eventuell mal Rat von anderen Hundebesitzern hier in der Nähe einholen.


    Vielen Dank für die ganzen Tipps und die Zeit, die du dir genommen hast.


    Wenn wir hier etwas erreichen, mit der Leinenführigkeit, werden wir dies probieren hier nochmal festzuhalten.

    Das ist sehr schön, dass du die Tipps beherzigen möchtest :bindafür:

    Dafür sind wir doch hier. :)

    Wie alsatian_00 geschrieben hat, würde auch ein Wort reichen. Ich persönlich streue auch total gerne Futter nach einer für den Hund anstrengenden Situation (Katzen/ Eichhörnchen wurden ignoriert, Begegnung mit "Hundefeinden", Apportierspiel, wenn mal kurz das Sportfuss geübt wird etc.). Du kannst dazu die Kekse ganz klein machen und über mehrere Quadratmeter verstreuen, so dass der Hund über 1-2 Minuten am suchen ist. Das ist eine tolle Belohnung, Auslastung und bringt viele Hunde sehr gut runter. Nur bedenken, dass auch dies für den Hund anstrengend ist, also nicht zu oft und zu lange.

    Das werden wir mal ausprobieren. Futtersuchen allgemein mag sie sehr gerne, das sollte also passen.


    Bei uns, als Looney im Junghundealter super wuselig und aufgedreht war, half auch das Deckentraining. Allerdings ist auch das natürlich eine Heidenarbeit, aufzubauen und ich würde mir überlegen, die Kapazitäten des Hundes allenfalls für andere (für euch vielleicht wichtigere Dinge) zu nutzen. Auf dem Platz anleinen um für Ruhe zu sorgen ist je nach Hund aber auch nicht verkehrt. Dann müsst ihr nicht immer diskutieren und der Hund weiss ganz genau, was Sache ist und wenn er mal zu ruhen hat.

    - Schläft/ ruht Emi denn genug?

    Das mit dem Deckentraining werden wir auf jeden Fall angehen, aber natürlich (nach eurem ganzen Input) darauf achten, dass wir nicht zu viel machen / erwarten. Die Möglichkeit sie an ihrem Platz anzuleinen haben wir leider nicht wirklich, aber da guck ich nochmal genauer rein.

    Also in der Wohnung ist sie eigentlich nur am Schlafen und herumliegen. Außer wir stehen auf, da verfällt sie manchmal in den Stalkermodus (aber auch nicht immer) und daran arbeiten wir gerade. Also sie schläft eigentlich abends von 19 bis 20 Uhr bis morgens um 9. Mit leichten Unterbrechungen manchmal, weil wir abends nochmal gegen 23-0 Uhr zum Lösen herausgehen. Tagsüber schläft bzw. ruht sie wie gesagt auch fast immer in der Wohnung.

    In der Wohnung wird mit ihr auch eigentlich nicht gespielt oder sonstige Aktivitäten veranstaltet. Wir dachten evtl. das da auch der Fehler liegt, weil sie dadurch natürlich das Herausgehen immer mit sehr viel Aktivität und Spaß verbindet.


    Kastration bei so jungen Hunden finde ich persönlich immer sehr schwierig. Ist ja nun aber schon passiert und nicht mehr änderbar.

    Hatte sie gesundheitliche Probleme, dass sie kastriert wurde? War sie bereits Läufig? (Auch das kann da rein spielen).

    Sie war bereits ein Mal läufig. Die Kastration haben wir auf Anraten der Tierärztin gemacht. Diese ist im Normalfall kein Fan von einer Kastration während der ersten Läufigkeit, meinte aber, dass die erste Läufigkeit bei ihr wohl sehr heftig ausgefallen ist und sie deshalb empfehlen würde, sie jetzt zu kastrieren.

    Auch dir vielen Dank für deine Antwort :=)

    Ich finde das auch etwas viel, vor allem, weil er so auch 3x täglich ausgiebig Gelegenheit hat, sein Ziehen zu perfektionieren ;)

    Wir gehen morgens und abends nur zum Lösen raus und nachmittags ca. 30-45 Minuten (am Wochenende auch mal länger). Mit diesem Programm scheint er ausgelastet und ist im Haus auch sehr ruhig. Mit der Leinenführigkeit tun wir uns trotzdem schwer. Ich finde das aber auch nicht so ungewöhnlich für einen Hund in dem Alter und würde das daher nicht ausschließlich auf die Rasse(kombi) schieben. Wenn du hier mal querliest, stellst du schnell fest, dass sehr viele Hundehalter mit den verschiedendsten Hunderassen dasselbe Problem (Leinenführigkeit/Außenfokus) haben:

    Wir werden das Programm einfach mal herunterschrauben und gucken, ob sie trotzdem ausgelastet ist. Das viele Hundehalter mit Junghunden dieses Problem haben, haben wir uns fast gedacht und bekommen das auch draußen bei den anderen Junghunden mit.

    Danke für deine Antwort.

    Ich würde Leinenführigkeit bei grösseren Hunden nie am Geschirr üben. Die haben mMn einfach zu viel Kraft und bauen mit dem Ziehen immer mehr und mehr Kraft auf, da kann man sie fast nicht mehr halten oder kontrollieren.

    Vielleicht habe ich das falsch geschrieben, wir haben am Anfang, getrieben durch die Hundeschule, die Leinenführigkeit bzw. Orientierung an uns mit Geschirr geübt. Mit Halsband arbeiten wir bestimmt schon seit 4 bis 5 Monaten.


    Ich würde da viel mehr an der Orientierung, Ruhe und Regulierung von Aufregung arbeiten. Wenn der Hund draussen an der Leine kaum ansprechbar ist und Frauchen egal wie sie es versucht, völlig Luft ist, dann liegt da für mich der Punkt irgendwo tiefer begraben. Vielleicht verbindet er die Leine mit Stress, vielleicht hat er generell mehr Stress etc.

    Das kann natürlich gut sein. Hast du denn Tipps wie man an der Orientierung, Ruhe und Regulierung der Aufregung draußen arbeiten kann? Herrchen und Frauchen sind draußen eher uninteressant. Außer nachdem sie Luft herausgelassen hat und / oder wir auf dem Rückweg sind. Da läuft sie meist perfekt neben/leicht hinter einem und ist mit dem Fokus auf uns.


    Mein Hund hat früher auch sehr stark gezogen und war in seinem Fokus überall, nur nicht bei mir.

    Nachdem die gängigen Methoden nicht funktioniert haben, habe ich damit angefangen eine halbe Tagesration des Futters nur für die Leinenführigkeit zu brauchen und mich erstmal nur auf diese zu beschränken. Zu Beginn habe ich die Leinenführigkeit hier in der Einfahrt trainiert und jeden lockeren Schritt in hohen Frequenzen belohnt. Jeder Ansatz zu ziehen, schnüffeln oder markieren habe ich konsequent nach schwarz/weiss Prinzip korrigiert. Gleichzeitig habe ich das nur in ganz kurz geübt und ein Signal- sowie ein Schlusswort eingeführt, nach welchem der Hund dann tun darf was er möchte. Ziehen, schnüffeln, markieren. Diese Zeit habe ich zu Beginn lange für den Hund eingeteilt. Das war so ein 80/20 (seine Zeit / meine Zeit) Verhältnis. Das Schlusswort läutete für den Hund dann wieder die Leinenführigkeit ein.

    Dies ist auch ein Ansatz, den wir eventuell mal probieren werden. Nur wie bereits erwähnt, sobald sie ein Leckerli bekommt (oder Trockenfutter) ist der Fokus direkt woanders. Oder sollte man dann eher mit "Locken" arbeiten, also das Leckerli für den Hund bemerkbar so halte, dass er auch in Position bleibt? Wie korrigierst du den Hund, wenn er zieht oder schnüffelt? (Das finde ich immer recht schwer)


    Gleichzeitig habe ich aber auch mehr an der generellen Orientierung an mir gearbeitet. Die Zeit der Leinenführigkeit habe ich dann immer mehr ausgedehnt und mittlerweile läuft er fast überall an der lockeren Leine.

    Darf ich nachfragen, wie du an der generellen Orientierung an dir gearbeitet hast?


    Dieses Signalwort brauche ich auch heute wenn ich merke, dass ich keine Zeit habe den Hund zu korrigieren, es gerade schnell gehen muss oder der Hund so aufgeregt und gestresst ist, das schlicht keine Löffel mehr übrig sind (weder bei ihm noch bei mir). Im Mantrailing ist er zum Beispiel immer sehr stark aufgeregt und da wir dort in Gruppen sind wo nicht jeder 30 Minuten lang auf den Anderen warten kann, gebe ich ihm das Signalwort und er darf dann halt auch ziehen und rumwuseln. Das ist dann quasi "seine" Zeit, immer.

    Das mit dem Signalwort werden wir auf jeden Fall mal probieren!

    Wir haben das Thema auch gerade durch.


    Bei uns hat zum Glück das Schutzhöschen von Trixi vom Fressnapf (wie von kleinefreiheit schon erwähnt) tagsüber gut funktioniert. Sie hat zwar auch herumgezuppelt und sich sauber gemacht. Aber die Wohnung ist sauber geblieben. Für die Nacht haben wir dann solche Hundewindeln aus dem Fressnapf verwendet, die waren aber so semi-gut muss ich sagen, das Loch für die Route war etwas zu groß.


    Vielleicht ist eine selbstgebastelte Variante, die an den Hund angepasst ist, am besten und ist beim nächsten Mal auch direkt "griffbereit".

    Danke für diene ausführliche Antwort. Finde es echt richtig nett von euch, dass ihr euch da alle die Zeit nehmt und so schnell, so viel antwortet.


    Erstmal ist unsere Erkenntnis durch das Herunterschreiben des Textes und durch eure Antworten: Wir wollten zu schnell, zu viel von so einem jungen Hund und haben es wahrscheinlich auch noch falsch vermittelt.


    Wir werden jetzt erstmal wieder bei "null" anfangen. Also Spaziergänge draußen erstmal nur mit Schleppleine und Geschirr. Wenn sie dann etwas von ihrer Junghund-Energie herausgelassen hat, werden wir mal an der kurz und knackig an der Leinenführigkeit arbeiten.


    Besonders auch was die Impulskontrolle angeht würde ich sehr viel langsamer machen. Natürlich ist das "sich zurücknehmen" wichtig. Aber dies zu üben ermüdet einen Hund geistig meist sehr viel mehr, als man sich als Mensch vorstellen kann. Da bleibt wohl wenig Kapazität für andere Dinge dann.

    Das ist gut zu hören. In meinem Kopf war nur: "Der Hund lernt sich zurückzunehmen und tut das dann hoffentlich auch bei der Leinenführigkeit."


    Gassi gehen= Hundedinge ohne grosse Ansprüche an den Hund. Mal zusammen rennen, Kekse suchen etc. finde ich gut. Aber kein Dauerbespassungsprogramm und keine Kommandokaskaden.

    Das werden wir definitiv jetzt erstmal so machen.


    - ein paar wenige Male in der Woche das trainieren, was euch wichtig ist (bspw. Rückruf etc- aber auch das nicht bis zum erbrechen sondern nur kurze, knackige und vor allem für den Hund spassige Einheiten)

    - Diese Einheiten gegebenenfalls mit einem Ritual ein- und ausklingen lassen, so lange der Hund noch "so drüber" ist

    Werden wir mal versuchen! Besonders das mit dem Ritual klingt interessant. Reicht es da schon, den Hund abzulegen? Oder sollte man eher so etwas wie eine Trainingsleine ran machen? Wäre für jeden Tipp für den Aufbau des Rituals dankbar. :)


    Proteinbedarf überprüfen und nachrechnen, ob ein Überschuss vorhanden ist

    (Du findest beispielsweise im Netz gute Angaben zum Proteinbedarf "Meyer Zentek". Dann mit der Tagesration abgleichen und eventuelle Kauartikel dazurechnen (Angaben findest du ja auf den Packungen)

    Das werde ich mal machen. Habe gerade mal grob überschlagen, was ich da gefunden habe und da sieht es bisher nicht nach einem Überschuss aus. Werde aber mal darauf achten und es im Auge behalten.


    Dem Hund auch zuhause Struktur und klare Kommunikation bieten (was darf er/ wo darf er es etc) und diese Regeln auch konsequent erhalten

    Daran hat es aktuell echt gehapert bei uns, da wir erstmal froh waren, dass sie sich in der Wohnung so benommen hat, dass ein Zusammenleben angenehm möglich war. Da werden wir aber jetzt ansetzen. Sie soll uns weniger hinterherlaufen, soll nicht bei jedem Trigger-Reiz aufstehen und hinlaufen und wir wollen das Deckentraining mal richtig anfangen.

    Gibt es sonst noch irgendwelche Regeln im Haus, die nützlich sind, um dem Hund zu Hause Struktur zu bieten?

    - Erst wenn eine gewisse Grundruhe erreicht ist, würde ich überhaupt an Leinenführigkeitstraining denken. Ich denke da liegt nämlich der Hund viel tiefer begraben (Ruhe, Souveränität, Selbstvertrauen und Vertrauen mit den Regeln und Grenzen)

    - Leinenführigkeitstraining nur ganz kurz (am HB), für Freizeit wieder Geschirr. Nicht zu viel erwarten in kurzer Zeit.

    Das ist, denke ich, ein sehr guter Hinweis und das werden wir auch erstmal so beherzigen. Besonders den letzten Satz.


    Ich würde auch nach Möglichkeit mal einen Trainer/ in bei euch zu Hause drüberschauen lassen

    Werden wir mal in Betracht ziehen. Nur wie anfangs schon erwähnt, finden wir es schwer einfach so einen guten Trainer zu finden. Weil bei den Preisen wirds schnell teuer, verschiedene durchzuprobieren. Falls jemand da eine Empfehlung hat für gute Hundetrainer in Berlin, wären wir da natürlich sehr dankbar für.


    Ist die Maus gesundheitlich durchgecheckt? Gerade die FB ist ja leider sehr, sehr eine kranke Rasse. Da würde es mich nicht gross verwundern, wenn auch körperlich allenfalls was in den Argen liegt, was dieses Verhalten eventuell noch fördert

    Sie wurde vor zwei Tagen kastriert und ist deshalb vorher komplett untersucht worden, inklusive Blutbild und da gab es keine Auffälligkeiten. Aus diesem Grund verschiebt sich der "Neustart" unseres Trainings natürlich auch, weil die kleine Maus jetzt erstmal Ruhe braucht, bis sie wieder fit ist und alles verheilt ist.

    Edit: Auch die Ernährung kann übrigens hier reinspielen. Was füttert ihr?

    Extremer Proteinüberschuss macht gerne auch mal hibbelig (Kauartikel, zu hoher Proteingehalt im Hauptfutter etc.)

    Deinen Edit habe ich leider erst jetzt gesehen:


    Wir füttern Farox Energy, das war das Futter, welches sie beim Züchter bereits erhalten hat. Sie hat das bisher sehr gut vertragen. Natürlich geben wir auch gerne Kauartikel. Vielleicht wäre dies auch ein Punkt, den wir mal überprüfen könnten. Vielen Dank!

    Ich musste gerade schmunzeln - ich habe hier eine mittlerweile 16 Jahre alte Mischlingsdame aus Cairn Terrier, Australian Shepherd und Labrador und kann mich noch gut erinnern, wie die Jungspundzeit mit einem Hund waren, in dessen Brust 3 Seelen wohnten

    Auch dir vielen Dank für deine Antwort! Der Spruch mit den 3 Seelen ist sehr süß und passt wie die Faust aufs Auge! :)

    Erstmal zwei Fragen: Wie viel von der Zeit, die sie mit Euch läuft, muss sie denn leinenführig laufen und gibts da die ganze Zeit Korrekturen? Und: Gibt es erwas, bei dem sie mit Euch zusammen arbeiten muss, bei demmsie richtig, richtig viel Spaß hat?

    Leider haben wir nach kleinen Erfolgen zu viel von ihr erwartet und danach schon relativ lange Strecken Leinenführigkeit von ihr erwartet - mit dann natürlich auch, gemessen an der Erfolgsquote, vielen Korrekturen. Das hat aber auch etwas damit zutun gehabt, dass sie am Geschirr echt eine "Qual" ist und einen schon wirklich nach vorne zieht - mit vollem Gewicht im Geschirr drin.

    Auf den Spaß bezogen, wenn wir draußen sind und Impulskontrolle trainieren, trainieren wir diese in diesem Kontext, dass wir einen Ball oder ein Aportel werfen, sie bei uns sitzen bleiben muss und nach Freigabe den Gegenstand zu uns zurückbringen muss. (Dabei hat sie Spaß, gemessen am Wackeln des Schwanzes :D) Zudem nehme ich ab und zu (in letzter Zeit bedauerlicherweise seltener) den Futterbeutel mit und lasse sie ihn suchen und mir durch ein Sitz anzeigen. Anschließend wird sie mit Leckerli oder Trockenfutter aus dem Futtersack belohnt.