Beiträge von Lilly_97

    Ich glaube dass man durchaus einen Hund halten kann, auch wenn man in Vollzeit arbeitet.

    ABER dafür braucht es ganz Klar ein gewisses Zeitmanagement.

    Dann muss man logischerweise auch früh morgens, sowie Nachmittigas & Abends etwas mit dem Hund machen und ihn nach seinen Bedürfnissen auslasten. Dann mach ich die Einkäufe sowie den Haushalt eben am Wochenende, wann auch die Zeit dafür da ist.

    Ich glaube das mit dem allein bleiben ist davon abhängig wie der Hund damit klarkommt. Unsere zum Beispiel schläft einfach in der Zeit, oder kriegt was zu tun. Das wäre zum Beispiel ein Kong, ein Intelligenzspielzeug oder ähnliches.


    Versteht mich bitte nicht falsch, aber so ein Hund ist teuer. Wie soll man das denn finanziell bitte hinkriegen wenn man nur 6 Stunden arbeitet?

    Nicht jeder hat da die Möglichkeit dass ständig jemand da ist, sollte man nur deswegen keinen Hund haben dürfen??

    das mit dem wie oft ist etwas schwer zu sagen, wir haben ein paar Hunde in der Nachbarschaft mit denen sie sich ganz wunderbar versteht und dann auch spielen darf. Mal sehen wir sie nicht oft, mal sehen wir sie alle paar tage.


    Bis zu einer gewissen Distanz kann ich sie noch gut ansprechen, hängt auch immer etwas vom Hund ab, wenn dieser dann aber näher dran ist wird sie unruhig. Besonders wenns einer ihrer Freunde ist.

    Hallo,

    Mein 1-Jähriges Labrador Mädchen ist sehr kontaktfreudig und würde am liebsten zu jedem Hund hin.

    Es ist ja schön dass sie andere so mag, gleichzeitig ist es manchmal aber auch ein bisschen schwierig, da sie sich vom anderen Hund nur schwer ablenken lässt.

    Laufen wir an der Leine bleibt sie immer wieder stehen, oder setzt sich gleich hin und tut nix mehr bis der andere näher kommt. Sind wir ohne die Leine unterwegs hört sie gut, ich muss aber immer aufpassen ob irgendwo einer ist, weil sie versucht einfach hinzurennen.



    In solchen Momenten scheint sie sich weder für mich, noch für irgendwelche Leckerli zu interessieren.

    Was kann ich hier tun?

    Ich habe einen Rüden an Niereninsuffizienz verloren. Er wurde nur 1,5 Jahre alt. Infusionen, spezielles Diätfutter, Medikamente, konnten das Leiden nur verlängern. Er war hungrig, verweigerte aber die Nahrung, weil ihm immer schlecht war. Zuletzt, nein, darüber schweige ich....manchmal ist das Leben ungerecht.

    Mein Beileid...

    Das Leben ist wirklich ungerecht...

    Ich wollte mein Leben lang einen Hund, kaum wurde dieser Wunsch erfüllt kommt sowas :(


    Sie soll bei mir auf gar keinen Fall leiden, das ist sicher!

    Ich habe aber auch Angst davor es eventuell zu früh enden zu lassen.

    Das könnten wir machen.

    Aber was wäre denn dieser Verdacht?

    also was genau bei uns vorliegt kann keiner so genau sagen, da keine Biopsie gemacht wurde.

    Uns wurde aber schon bei ihrem 1. Aufenthalt gesagt dass ihre Nieren hochgradig verändert sind. Man könne wohl Nierenrinde und Nierenmark im Ultraschall kaum auseinander halten..

    Der 1. Aufenthalt war mit 5 Monaten. Sie hat bereits von Anfang an viel getrunken, wir dachten uns aber nicht viel dabei.. bis sie irgendwann einfach umgekippt ist. Die letzten Blutwerte werd ich mal anfragen, am Telefon würde uns nur der Kreatininwert genannt.

    Wir haben sowohl Nierenfutter (Royal Canin) als auch Nass- und Trockenfutter. davon will sie gar nichts...

    Sie hat früher fast alles gefressen, sie hat aber mit der Zeit immer mehr verweigert.



    ansonsten kann ich nur sagen dass eine Nierendysplasie wohl das naheliegenste ist, so zumindest laut der 2. Klinik in der wir waren.

    Unsere örtliche Tierklinik meinte, sie hätten wohl ein paar solcher fälle gehabt und es könne möglicherweise nur eine Frage von Monaten sein.


    Ich tu mich ehrlich gesagt schwer damit, einzuschätzen wie es ihr gehen könnte..

    Einerseits ist sie zuhause richtig ruhig, draußen aber könnte man fast meinen es wäre nie was gewesen!

    Hallo,

    Unser 1-Jähriger Labrador ist (höchstwahrscheinlich genetisch bedingt) Nierenkrank und ich weis einfach nicht mehr weiter...

    Seitdem ihrem 1. Aufenthalt in der Tierklinik wurde sie immer schwieriger vom Fressen her.. Wir sind nun soweit dass sie nur noch selbst gekochtes Futter annimmt, und davon auch nur noch das Fleisch. Obst oder Gemüse frisst sie fast gar nicht mehr. Wir haben bereits alles mögliche versucht um sie zum Fressen zu bewegen (u.A. aufwärmen, brühe dazu geben, Hüttenkäse, Eier...)

    Ansonsten schläft sie fast den ganzen Tag, wir müssen auch mit ihr ca. alle 3 Stunden nach draußen damit sie piseln kann, weil sie viel trinkt.

    Wenigstens scheint sie beim Gassi gehen noch spaß zu haben.


    Infusionen helfen leider auch nicht... der Blutwert ist nach 2 Wochen wieder genau dort wo er vorher war. Derzeit haben wir einen Kreatinin-Wert von 3.7

    letzteres möchten wir ehrlich gesagt auch nicht mehr tun, da dank Corona keiner bei unserer Tierklinik rein darf. Und der Hund schon total Angst bekommt wenn die nur im Auto sitzt. (sie zittert und hechelt stark, ist wie versteift) Ansonsten haben wir vom TA Renes Viscum bekommen, sowie einen Magenschutz, den wir inzwischen aber wieder abgesetzt haben, weil sie nach der Tablette erbricht.


    Was würdet ihr in so einer Situation tun?