Mein Husky Labrador Mix hätte dieses Leben geliebt.
Der war auch immer am Mountainbike, beim Wandern und schwimmen dabei.
Egal welches Wetter, ob Sommer oder Winter.
Konnte aber ohne Probleme eine Woche faulenzen.
ABER: da Husky Anteil, war alles nur mit Leine möglich. Ohne hätte man sich halt nach ein paar/ vielen Stunden am Auto wieder getroffen.
Und das muss man auch wollen! Grad am Rad die Downhill Strecken waren anfangs durchaus manchmal ..... spannend 
Und die Radtouren müssen immer an den Hund angepasst werden.
Bei weiten, schnellen Fahrten musste der Hund Zuhause bleiben. Da ist dann ein kleiner Hund praktischer, den kannst du dann halt im Korb / Rucksack etc mitnehmen.
Ein Hänger mit 30kg Hund funktioniert auf gut ausgebauten Forstwegen, aber nicht auf Trails am Berg.
Gerade in den Alpen ist ein kleinerer Hund oft praktischer.
Kletterpassagen....
Engstellen mit Gegenverkehr können sehr spannend werden, wenn da zwei mäßig freundliche Hunde aufeinander treffen. 
Ich bin inzwischen im Mittelgebirge mit weniger Menschen und mehr Ausweichmöglichkeiten.
In den Alpen hätte ich vermutlich eher einen kleineren und trotzdem robusten Hund.
Und egal welche Rasse, das erste Jahr kannst mit keinem lange Touren gehen, da die erst mal körperlich und geistig erwachsen werden müssen.
Auch hier eine kleine Rasse kannst du dann schon früher mitnehmen und tragen. Einen großen Hund eben lange Zeit nicht.
Oder du schaust nicht nach Rasse, sondern nach einem passenden erwachsenen Hund aus dem Tierschutz/ von privat.