Beiträge von EmmaSonja

    Ich finde von unterschiedlichen Anbietern die Sachen unterschiedlich hart, aber je besser trainiert, umso besser hat Megan die Sachen ratzfatz weg gehabt. Jetzt, nachdem die Kauphase vorbei ist, braucht sie eine halbe Stunde für ein mini Stück Kauknochen (aber niemandem verraten :shushing_face:)

    Wann war die Kauphase vorbei,in welchem Alter?

    ich muss mal überlegen, würde sagen mit 10 Monaten - jetzt liegt der Kauknochen im Bett, sie knabbert kurz vorm Einschlafen, aber sie war so kauversessen, daß es schon extrem war. Wie weg geblasen

    Die Torgas Kauwurzel war hier beliebt, aber alles, wo was von abgeht, war halt noch beliebter. Davon ging ganz ganz wenig nur ab, Milimeterweise, Olivenholz war auch sofort durch. Geweihstücke waren auch sehr beliebt, sind aber glaube ich auch kritisch zu sehen, weil zu hart?? Kauhufe waren langlebig aber völlig unbeliebt

    Um eine Lebererkrankung auszuschließen, wäre mir persönlich ein Ultraschall wichtig, denn die Werte sind wirklich schlecht.

    Ja, klar, den gesamten Bauchraum tät ich schallen lassen, wird ja auch eigentlich immer gleich zusammen gemacht-


    Meine alte Tierärztin hat übrigens auch bei Hunden, die aufgrund einer chronischen Erkrankung schlechte SD-Wert hatte, subsituiert, denn auch wenn die Erkrankung daran Schuld war, war sie ja da und die SD brauchte Unterstützung

    Frau Dr. Mahnke, bei der wir sind, hat gesagt, dass Schilddrüsenhormone auch eine gewisse Wirkung als Psychopharmaka haben. Dann bessert sich unter der Substitution das Verhalten (ist ja bei subklinischer SDU häufig der erste Anhaltspunkt).

    Ja, kenne ich auch von einer Hündin, zuerst besserte sich das Verhalten, aber bei der Höherdosierung schon bei ganz geringer Menge an SD-Hormonen kam sie dann in die Überfunktion, was für mich dann eben doch nur dafür spricht, daß es bei ihr gepusht hat. Muß ja trotzdem nicht bei jedem so sein. Klar braucht nicht jeder Hund Werte im oberen Drittel, meine liegen auch bei 40 % im Wohlfühlbereich, aber ganz ohne Grund nimmt man ja auch nicht Blut ab. In der Gruppe lese ich eigentlich gar nicht, hab sie abonniert, aber der Tenor ist halt immer gleich.

    Mmh, ich kann dazu nur sagen, daß meine erste Hündin damals erhöhte Leberwerte aufgrund einer schlecht eingestellen Schilddrüse bekam. SDMA ist oft bei SD-Erkrankungen erhöht, hier steht etwas darüber, ich glaube, ich hab das in Bezug auf Kira auch schonmal hier verlinkt: https://naseweisbz.net/2021/01/05/sdu-niere-sdma-kreatinin/

    Bei uns ist sich Frau W. ziemlich sicher, daß mein Hund eine UF hat, möchte aber noch ein Blutbild (das vierte wäre das dann auch), weil die Werte zwar runtergehen, aber noch zu gut sind. Haben auch ewig lange über das Verhalten gesprochen und die AK haben sie erst richtig interessiert, als sie über der Norm waren, kann also nicht unbedingt den Tenor unterstreichen, daß jeder Hund sofort substituiert wird. Bei meiner alten Hündin wurde von Seiten unserer Haustierärztin zu lange gewartet, weil der T4 immer zu gut war bei 1,6, sie hatte viele Erkrankungen, die alle mit der Substitution weggingen. Ich bin auch immer sehr kritisch trotzdem in Bezug auf die Schilddrüsen Unterfunktion als Diagnose. Sie ist aber nicht nur oft falsch positiv sondern auch falsch negativ diagnostiziert