Beiträge von HallyxX

    Ich bin eigentlich auch vorsichtiger bei anderen fremden Hunden geworden.


    Alllerdings kam die Situation ziemlich plötzlich, weil die Hunde quasi um die Ecke kamen, ich hab auch erst nicht bemerkt, dass es mein Hund war, der geknurrt hat, es sah irgendwie so nach Spielen aus deswegen war ich in der Situation irgendwie so hin- und herhergrissen.... aber klar, kann natürlich auch sein, dass er dem anderen Hund was damit sagen wollte.


    Mein Hund ist ein Havaneser.


    Mache mir nur im Moment so viele Gedanken, weil mein Papa im Juli einen kleinen Golden Retriever Welpen bekommt ( auch Rüde) und ich einfach Angst habe, dass mein Hund ihn nicht akzeptiert. Wäre ziemlich schlimm, weil wir sehr oft bei meinem Papa sind unf wir uns auch gegenseitig unterstützen. Aber innerhalb der Familie ist das auch noch mal was anderes oder? Deshalb analysiere ich im Momentjedes Verhalten von meinem Hund.

    Hallo zusammen,


    es ist nicht wirklich ein Problem aber ich wollte mal euren Rat haben:


    Ich war heute mit meinem Rüden und seinen beiden Freundinnen spazieren. Alle waren unangeleint. Dann kamen da zwei andere unangeleinte Hunde (zwei Rüden) um die Ecke, es war erst ein ziemliches Gewusel. Irgendeiner knurrte, ich fand irgendwann heraus, dass es meiner war. Er ist ist dem Rüden, der so groß war wie er knurrend hinterhergelaufen, ohne die Zähne zu zeigen, es sah für uns alle wie spielen aus, einfach wie spielerisch jagen. Meine Begleiterin sagte nachher noch mehrmals, dass das nicht aggressiv aussah. Wenn er mit ihren Hündinnen spielt knurrt er eher selten, deswegen war ich er was überrascht und verunsichert von der Situation. Er hat überhaupt nicht die Zähne gezeugt deswegen wusste ich erst gar nicht, dass er es war. Irgendwann hatte er dann keine Lust mehr und wir sind gegangen.


    Knurren hört sich immer so gefährlich an, kann es auch spielerisch oder harmlos sein?


    Bisher war mein Hund (16 Monate) eigentlich sehr lieb.

    Ja, das ist mein Hauptproblem, dass er einfach jeden Hund begrüßen möchte und dann auch an der Leine zieht. Die Intensität ist nicht immer gleich, bei gut riechenden Weibchen noch schlimmer... im Freilauf ist er dann auch kaum zurückrufbar... das Problem habe ich schon länger, versuche ich auch zu trainieren aber ich habe einfach das Gefühl, dass er die Ohren auf Durchzug stellt, wenn keine Ablenkung da ist hört er gut


    Also für mich bedeutet das auf jeden Fall:

    Keine Leinenkontakt mehr zu fremden Hunden, richtig?


    Was den potenziellen Hund von meinem Papa angeht, ich bin sehr oft bei meinem Papa und mein Hund auch mal alleine und der Horror für mich wäre es, wenn mein Hund aggressiv wird und unverträglich und ich ihn nicht mehr mit zu meinem Papa nehmen könnte. Es wird wahrscheinlich etwas weithergeholt, dass das passiert, weil mein Hund sich ja eigentlich mich anderen Hunden versteht und die ja auch aneinander gewöhnt werden aber da die Vorstellung so schlimm für mich wäre, hat mir die Situation heute irgendwie Angst gemacht...

    Normalerweise läuft es bei uns so ab:

    Wir sehen einen fremden angeleinten Hund, wenn er nicht angeleint ist, leine ich ihn an, da mein Hund sonst hinrennen würde und ich nicht weiß wie der andere hund reagiert. Dann schaue ich was der andere Hundehalter macht, wenn er seinen Hund kurz nimmt, mache ich das auch und wir vermeiden den Kontakt. Wenn der andere Hundehalter signalisiert, dass sein Hund auch schnüffeln darf, lasse ich meinen hin. Doof ist dann nur, wenn der andere Hund meinen dann anmacht, dann ziehe ich meinen weg und gehe weiter....


    Mein Hund hat immer die Wahl ob er hin darf aber möchte immer unbedingt....


    Aber ich hatte schon vorher immer Angst, dass er wenn er dann abgemacht wird, ebenfalls mal so wird....


    Und da es heute tatsächlich die erste Situation dieser Art war, denke ich, dass ich noch viel ändern kann wenn ich was falsch mache

    Hallo zusammen,


    ich habe einen 15-Monate alten Havaneser. Bisher muss ich sagen war ich immer super froh darüber, dass mein Hund null Aggresionen gegenüber anderen Hunden gezeigt hat. Er wurde schon öfters von anderen Hunden angemacht aber ist dann immer weiter gegangen ohne sich zu wehren. Er ist generell sehr neugierig und möchte gerne jeden Hund begrüßen, mal mehr mal weniger.


    Heute hatte ich das erste mal die Situation, dass er einen anderen Rüden (ob kastriert oder nicht weiß ich nicht) etwas angemacht hat. Die beiden kennen sich von klein auf, bisher gab es keine Probleme. Die haben sich erst beschnüffelt, der andere Hund wollte an ihm hochspringen und dann hat meiner geknurrt. Wir haben uns auf unserer Runde ein zweites mal gesehen, mein Hund ist wieder knurrend zu ihm hin, dann war aber aber ok. Beide Hunde waren an der Leine.


    Es ist vielleicht keine große Sache aber ich treffe so viele Hunde unterwegs, die so etwas ständig machen und einfach nicht mit jedem Hund auskommen. Ich habe irgendwie Angst, dass mein Hund irgendwie jetzt auch so wird. Ich habe meinem Hund heute die Haare geschnitten, das hat ihn ziemlich gestresst, kann das daher kommen?


    Ich möchte so gerne, dass mein Hund weiterhin so lieb und verträglich bleibt zumal mein Vater sich bald auch einen Welpen kaufen möchte, ebenfalls einen Rüden. Die beiden sollen sich auf jeden Fall verstehen. Habe aber jetzt schon Angst, dass die sich nicht verstehen, weil sich mein Hund verändern könnte.


    Kann ich das irgendwie trainieren, dass mein Hund sozialverträglich bleibt? Was kann man falsch machen? Er ist von klein auf gut sozialisiert worden, hatte immer viel Kontakt mit anderen Hunden.

    Hallo zusammen,

    heute habe ich etwas sehr seltsames mit meinem Rüden erlebt. Wir waren zu Besuch bei seiner Freundin. Die beiden waren am spielen und mein Hund hat natürlich auch viel geschnüffelt auch am Hundenapf seiner Freundin. Diese stört das garnicht, Futterneid gibt es zwischen den beiden nicht. Plötzlich hebt er das Bein und pinkelt rein. Ich habe es zum Glück gesehen und konnte sofort schimpfen. Nach einiger Zeit hat er dann das Futter aus dem zweiten Napf aufgegessen und wieder rein gemacht. Ich hab wieder geschimpft.


    Was soll mir das sagen?


    Mein Hund ist jetzt fast 14 Monate, stubenrein, hat mit 8 Monaten ein mal bei Freunden auf den Teppich markiert als er schon stubenrein war, da es danach aber nie wieder passiert ist, dachte ich es war ein Ausrutscher.


    Zum Wesen von meinem Hund: Er hat keinerlei Probleme mit anderen Hunden, ist super lieb, hört ganz gut aber ist auch mitten in der Pupertät. Manchmal möchte er bei anderen -auch dieser Freundin- aufreiten, aber nicht extrem oft.


    Er ist auf jeden Fall ausgelastet.


    Ich mache mir jetzt etwas Gedanken, möchte ja nicht, dass mein Hund bei anderen in die Wohnung pinkelt.


    Danke im Voraus für Ratschläge dazu :)

    Vielen Dank für eure Antworten, das hilft mir schon etwas.


    Ich bin leider ein totaler Kopfmensch, der sich immer über alles Gedanken macht, oft sind es unnötige Gedanken. Das ist auch der Grund weshalb ich noch Hoffnungen habe, dass sich das alles noch einspielen wird. Ich bin halt sehr ungeduldig und möchte immer alles richtig machen und immer alles abgeklärt wissen. 80 % von den Sachen über die ich mir Gedanken machen treten meistens gar nicht ein.


    Z.B. stelle ich mir diese Frage:


    Was ist, wenn ich mal spontan ein paar Stunden etwas unternehmen möchte bei dem mein Hund nicht dabei sein kann und ich keinen Hundesitter habe. Kann ich ihn -sofern er vorher spazieren war- auch mal länger, also ca. 6 Stunden allein lassen, wenn ich sonst keine andere Möglichkeit habe? Vorausgesetzt ist natürlich, dass er älter ist und solche Sachen dann nicht ständig vorkommen. Ich gehe gerne schwimmen im Sommer oder auch mal in die Therme, da kann er ja leider nicht mit. Wenn man sonst schaut, dass er so wenig wie möglich alleine ist, sind dann mal längere Tage ok, wenn es nicht zu oft vorkommt? Was ist das Maximum was ihr eure Hunde in Ausnahmefällen alleine lassen würdet?

    Ich wollte einfach ein neuen Hobby haben, jemanden der da ist wenn ich nach Hause komme. Ich gehe gerne spazieren. Ich bin mit Hunden aufgewachsen, musste aber nie die Verantwortung tragen. Ich hätte nie gedacht, dass ich damit nicht klar komme...

    Hallo zusammen,
    ich habe mir Anfang März einen kleinen Havaneser-welpen gekauft.Ich habe schon einige Zeit mit diesem Gedanken gespielt, leider ist die Entscheidung den Schritt zu gehen dann sehr spontan gekommen. Ich habe mir die Welpen angeschaut und zugesagt. In den zwei kommenden Wochen kamen immer mehr die Zweifel, ich dachte allerdings, dass das die Angst vor dem Neuen ist und verschwindet, wenn der Welpe dann da ist. Als er dann da war, war ich unglücklich, habe viel geweint. Ich dachte das geht vorbei, ich hatte auch von einen „Welpenblues“ gelesen.Es wurde aber nicht besser, ich habe mich so eingeschränkt und allein gefühlt und hatte keinen Spaß mehr, hab mir nur noch Gedanken darüber gemacht wann ich ihn allein lassen kann. Als der Alltag mit der Arbeit wieder kam wurde es noch schlimmer. Ich kann zu Fuß zur Arbeit gehen d.h. mein Plan war eigentlich jede Mittagspause nach Hause zu gehen. Am Anfang bin ich natürlich alle 2 Stunden rüber gegangen. Ich merkte aber, dass das für den Hund und für mich nicht gut ist. Ich habe da schon überlegt die Züchterin zu kontaktieren, konnte es aber nicht übers Herz bringen ihn wieder abzugeben und habe dann nach Lösungen gesucht. Habe dann eine Hundetagesstätte ganz in der Nähe gefunden zu der ich ihn 3-mal die Woche bringe. Er geht gerne dort hin, das merke ich.


    Jedoch merke ich trotzdem, dass mir einfach die Freude an ihm fehlt, die andere Hundebesitzer beschreiben. Ich liebe ihn schon als Hund aber nicht als mein Hund, für den ich die Verantwortung übernehmen muss. Klar ist die erste Zeit mit einem Welpen anstrengend und wenn es nur das wäre würde ich mir gar nicht solche Gedanken machen aber die Angst, die ich habe ist, dass ich nie diese Freude empfinden werde und mir immer mein „altes“ und „freies“ Leben zurückwünschen werde ist ständig da.Ich mache mir ständig Gedanken auf was ich jetzt alles verzichten muss und diese Momente überwiegen leider. Ich bin ziemlich allein mit ihm, mein Papa passt oft auf, wenn ich zum Sport möchte oder so aber die Vorstellung abhängig zu sein macht mich fertig. Außerdem muss mein Papa auch meine kranke Mutter pflegen und ich möchte ihn nicht unnötig belasten.


    Jetzt habe ich einfach Angst, dass ich diesem Hund nicht gerecht werden kann, weil ich neben der Arbeit noch so viele andere Dinge machen muss/will auf die ich einfach nicht verzichten kann/will. Im Moment ist die Situation so:
    Ich gehe viel mit ihm spazieren, das mache ich auch gerne. Wenn ich ihn nicht zur Tagesstätte bringe, gehe ich vor der Arbeit ne halbe Stunde mit ihm, nach 4 Stunden in der Mittagspause ca. 45 Minuten und nach der Arbeit, ca. wieder 4 Stunden später wieder ne große Runde. Wenn ich ihn zur Tagesstätte bringe, ist er abends ziemlich kaputt, dann mache ich das davon abhängig ob ich noch mal gehe oder nur noch einmal auf die Wiese lasse. Wenn ich ihn mal irgendwo hin nicht mitnehmen kann, ist er entweder bei meinen Eltern oder allein (bis jetzt max. 4 Stunden). Außerdem gehe ich mit ihm zur Hundeschule, das macht mir auch Spaß. Ich spiele auch mit ihm aber sehe das oft als eine Pflicht an. Ich kann mich einfach nicht komplett auf ihn einlassen. Durch die Tagesstätte habe ich natürlich auch mehr Ausgaben als geplant, dazu kommt, dass ich Probleme habe meine Stunden auf der Arbeit zu schaffen. Ich denke, wenn mir das alles wirklich Freude machen würde, wäre das nicht das Problem aber im Moment habe ich einfach das Gefühl, dass ich den größten Teil der Zeit nur versuche nach Lösungen zu finden ihn unterzubekommen/glücklich zu machen und die Situationen am Tag, die mir Spaß machen einfach zu wenig sind.
    Ich weiß, dass ich einen Fehler gemacht habe und mich zu wenig informiert habe wie der Alltag mit einem Hund wirklich ist. Leider kann ich das nicht rückgängig machen.


    Die Fragen sind jetzt einfach:
    Kann jemand wie ich einem Hund gerecht werden?
    Kommt die Freude mit der Zeit vielleicht, wenn sich alles eingespielt hat und die Erziehungsphase vorbei ist?
    Oder sollte ich jetzt, nach 2 Monaten die Breme ziehen und mit der Züchterin Kontakt aufnehmen ob man vielleicht ein besseres zu Hause für ihn findet?
    Ich muss dazu sagen, dass ich ein Mensch bin, der sich über alles Gedanken macht und nichts einfach auf mich zu kommen lassen kann. Normalerweise müsste ich mich der Herausforderung stellen und abwarten wie es sich entwickelt, das Problem ist, dass es hier um ein Lebewesen geht und ich denke, dass es umso schwerer für ihn und für mich wird umso später ich ihn abgebe. Die Vorstellung ihn abzugeben ist nämlich schon sehr schlimm, weil ich ihn ja auch liebgewonnen habe und ich habe auch Angst, dass ich das dann auch wieder bereuen werde. Aber ist es für mich und für ihn gut, es weiter „auszuprobieren“?
    Ich hoffe hier ein paar Anregungen zu finden um die richtige Entscheidung treffen zu können.