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Wie bringe ich dem Hund das Ziehen bei? - Erfahrungsberichte

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    Hallo Ihr Lieben,


    ich würde gerne noch einen Versuch starten, hier Erfahrungsberichte zusammenzutragen, wie die Anfängerhürden erfolgreich umschifft wurden und ihr erfolgreich eurem Hund das Zugtraining beigebracht habt, in welchen Schritten.
    Ziel soll es sein, diese Sammlung dann auch in die Knowledgebase des Forums einzubringen.


    Seid bitte so lieb - und auch selbstdiszipliniert - und stellt dann nur Erfahrungsberichte ein und wenn ihr Fragen stellt, wenn vll. irgendetwas unklar war.


    Wenn ihr dagegen konkrete Fragen zu dem eigenen Hund und dem eigenen Training habt, seid so lieb und stellt sie in eurem eigenen Thread auf, bzw. macht einen auf (könnt ja auch ggf. dann einen Beitrag von hier rüberkopieren) Wir helfen dann alle gerne.


    Meine Bitte: vermeidet hier OT, das wäre lieb.

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  • Es gibt unterschiedliche Möglichkeiten, einem Hund das Ziehen beizubringen.


    generelle Gewöhnung ans Zugtraining für Anfängerhunde:
    Gegenstände an lange Leine ans Zuggeschirr binden, damit sich die Hunde überhaupt an das Gefühl, etwas zu ziehen gewöhnen und dass das auch in diesem Falle erlaubt ist.
    Mit dem Hund über die Wiese toben,
    unterschiedliche Gegenstände über unterschiedliche Oberflächen ziehen lassen (Beginn: ab 1. Lebensjahr, dann kurze, spielerische Trainingseinheiten. Bei ausgewachsenem Hund, dürfen die Einheiten etwas länger sein.



    Danach:


    Am einfachsten:
    bei anderen Hunden abgucken lassen, mit einspannen.


    zweiteinfachste Möglichkeit:
    ein weiterer menschlicher Helfer: einer hält ein bisschen gegen, der andere lockt den Hund





    ich finde, esi hat dies sehr gut auf den Punkt gebracht.




    Hund und Herrchen bzw. Frauchen sind ja immer etwas unterschiedlich. Deshalb finden sich oft ganz unterschiedliche Wege. Ich dachte, wir stellen hier mal unsere Erfahrungen zusammen, so dass sich jemand, der neu zu uns stößt, vll. auch schon mal das vielleicht Passende raussuchen kann.
    Was haltet ihr davon?


    Beschreibt mal eure Anfänge:
    Wie habt ihr euren Hunden das Ziehen beigebracht?

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  • Genauso wie Kathrin hab ich es auch mit Bungee gemacht.



    Auch wenn sie schon Rennen gelaufen ist, also an das Ziehen gewöhnt war, ist es doch nochmal ein anderes paar Schuh, einen Hund alleine zu trainieren.
    Das ist dann ja schon Leadertraining.
    Im Prinzip muss man da Vieles nochmal neu aufbauen. Also wenn ihr denkt, ich hatte es einfacher, dann stimmt das nur sehr bedingt zwinkern
    Und grade, wenn man nur einen einzelnen Hund hat, ist die Motivation des Hundes das wichtigste Kriterium im Training, das man beachten und fördern muss.

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


    Das hat mir die weitere lange Suche nach dem richtigen Futter erspart: Hier müssen Ihr lediglich wenige Minuten investieren und einige konkrete Fragen zu Ihrem Hund oder Katze beantworten. Anschließend erhaltet Ihr, abgestimmt auf Ihren Liebling, bis zu fünf Futterproben als kostenloses Paket zugeschickt!


    Einfach den Futtercheck ausprobieren - ich bin sehr glücklich, auf diesem Weg nun das richtige Futter gefunden zu haben.


    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • Zitat von "Mottenhund"

    Ich hab versucht meinem Retriever Rüden früher mal das Ziehen beizubringen, und das war gar nicht einfach, weil er eigentlcih der Musterschüler ist, nicht an der Leine zieht (braucht normalerweise keine) und immer brav umschaut wos Fraule ist.
    Also ich hab das Glück gehabt, dass eine Freundin eine Alaskan Hündin hat und wir auf Langlaufskien öfters mal unterwegs waren (ich allerdings meist nicht sportlich, eher um Gassi zu gehen).
    Diese Freundin hat mir ihre Hündin gegeben und hat meinen Rüden genommen ... ich vorne weg (man die Hündin war schnell) und mein Rüde mit meiner Bekannten in Panik hinterher, oh Fraule weg. Danach zog er auch mich (sehr gemächlich) aber immerhin, hatte er es kapiert, dass er ziehen darf. Aber es war nie seine Disziplin ... heute ist er dazu zu alt.


    Also vielleicht kannst Du das zu Fuß mal versuchen, es muß halt jemand Deinen Hund "führen mit Geschirr" und leicht abbremsen (Druck erzeugt Gegendruck) während Du vorne wegläufst ... keine Ahnung ob das bei Deinem Hund funktioniert, aber versuchs mal ...und loben nicht vergessen und nicht stehen bleiben.

  • Zitat von "leela"

    Ich habe meine Methode mittlerweile etwas weiterentwickelt zwinkern


    Ich lasse Numa nicht mehr zum Objekt ihrer Begierde (sei es nun Apfel oder Hundekumpel), sondern stoppe sie kurz vorher und belohne sie dann mit der Futtertube.
    Getraut, die Belohnung ganz wegzunehmen, habe ich mich noch nicht, aber ich denke, bald wird es soweit sein lachen

  • Zitat von "esiontour"

    Da mein Hund nicht (immernoch nicht) leinenführig ist, bin ich einfach an der Leine mit ihm losgerannt. Wenn er dann richtig gezogen hat, gabs das Kommando "Zieh". Schon nach ein paar Mal hat er auf "Zieh" mit ziehen reagiert. Irgendwann hab ich immer "Go" gesagt wenn ich losgerannt bin. Das hat er auch nach ein paar Mal kapiert. Auf "Go" rennt er jetzt los, das "Zieh" benutz ich an kleinen Hügeln, wiel er sich auf "Zieh" nochmal richtig reinhängt.


    Inwiefern das mit einem leinenführigen Hund funktioniert... keine Ahnung. Aber viele Hunde werden ja auch schneller wenn Frauchen schneller wird, und vielleicht zieht ja der ein oder andere dann.

  • :hust: Ähm... Das man nun auf eigene Beiträge antworten kann, heißt nicht, dass man 8 (!!) Beiträge hintereinander verfassen soll (auch nicht wenn es Zitate anderer User sind. Die können das dann selber einstellen)! Das editieren geht noch immer und sollte bitte auch genutzt werden...

    Wir sind zusammen an Grenzen gegangen nur um diese um ein unendliches zu erweitern. (©Lockenwolf)


    Die Malis und der Pan

  • Interessante Sammlung. Ich versuche aktuell grad Rhian beizu bringen a) vorn zu laufen und b) etwas Zug auf der Leine zu akzeptieren. Ist nicht einfach, da ich es ohne Helfer mache und sie sich bei allem, was ich sage zu mir umdreht.... Denke werde es so machen wie wildsurf beschreibt. Dummerweise kommt Rhian, sobald ich zu rennen beginne an meine Seite und geht nicht vorne weg. :???:

    Hunde:
    Rhian, Welsh Springer Spaniel Hündin *24.6.2006
    Splash, Welsh Springer Spaniel Rüde *1.6.2010
    Welsh Springers reloaded - die Bilder!

    • Neu

    Welches Futter ist das beste?

    Einer meiner Hunde war Allergiker und zudem ein eher mäkeliger Esser. Jetzt habe ich einen gemütlichen Senior aus dem Tierschutz, der leicht verwertbares Futter benötigt und außerdem Nährstoffe für die arthritischen Gelenke braucht.


    Bei jedem meiner Hunde stellte sich die Frage nach dem richtigen Futter: Welches verträgt der jeweilige Nahrungsspezialist am besten? Welches wird seinen Ansprüchen gerecht und kommt seiner Gesundheit zugute?


    Es war müßig und natürlich auch teuer, für meinen Allergiker das geeignete Futter zu finden. Ich weiß nicht mehr, wie viele Hersteller und Sorten ich durchprobiert habe - es war zum Verzweifeln. Irgendwann stieß ich auf den Futtercheck Schaden kann es nichts, also versuche ich es einfach, dachte ich.


    Gesagt, getan: Details zu meinem Hund wurden abgefragt und schon einige Tage später erhielt ich kostenlose Futterproben - optimal auf die Bedürfnisse meines Sensibelchens hin ausgesucht. Es gibt bis zu fünf Proben unterschiedlicher Hersteller. Tatsächlich war genau das Richtige dabei und die lange Suche hatte endlich ein Ende.


    Ich habe natürlich nicht lange gezögert, später auch für meinen Senior gleich einen Futtercheck gemacht und dank der kostenlosen Proben schnell das für ihn beste Futter gefunden. Versucht es selbst - auch für Katzen gibt es übrigens den kostenlosen Futtercheck!


    LG Chris hugging-dog-face


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