Rein interessehalber - wenn aus Mischlingen Rassen werden...

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    dann hatte ich das in Patricks Thread wohl mißverstanden...


    Aber sag mal, das befördert doch massiv Erbkrankeiten, oder?

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  • Zitat von "bungee"

    dann hatte ich das in Patricks Thread wohl mißverstanden...


    Aber sag mal, das befördert doch massiv Erbkrankeiten, oder?


    In den ersten Schritten eigentlich eher im Gegenteil, da ja im Regelfall nicht direkt rückgekreuzt wird, sondern nur auf andere Vertreter der Ausgangsrassen.
    Irgendwann wird aber wohl in jedem Rasseneuaufbau sehr eng verpaart um bestimmte Merkmale zu festigen, dann sicher.
    Allerdings wird das im Regelfall nicht einfach pi mal Daumen gemacht, sondern schon entsprechend reflektiert. Das Ziel ist dabei auch entsprechende Linien zu züchten. Der Vorteil der Linienzucht wiederum ist, dass die Hunde zwar untereinander recht stark verwandt sind, aber eben entsprechend weniger Verwandtschaft zu anderen Lininen aufweisen, so dass es möglich wird auch innerhalb einer Rasse hin und wieder einen Crossover durchzuführen und so die genetische Vielfalt wiederum zu verbessern.

    LG, Jana und Sascha


    „Ethik ist nicht nur ein Verhalten zum Nebenmenschen im Hinblick auf die Ermöglichung einer möglichst geordneten und glücklichen menschlichen Gesellschaft, sondern ein aus innerer Nötigung kommendes Erleben der Verantwortung gegen alles Lebendige.“
    (Albert Schweitzer)

  • Ich danke Euch für die Antworten! Ich persönlich bin kein Fan dieser Verpaarung, aber da der spezielle Hund vom 'Züchter' kommt und ziemlich teuer war, habe ich mich gefragt, ob es möglich ist, dass da ein (zumindest phänotypisch) reinrassiger Aussie rausgekommen ist. Vielleicht ist es ja aber auch einfach nur zu einer versehentlichen Verpaarung zweier Aussies der Zuchtstätte gekommen.

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  • Also als in der 10.Klasse machen wir das gerade. Blicke noch nicht so sehr durch, aber mWn steht das ganze in der F2 generation im 3:1 Verhältnis. d.h. z.B. bei 4 Welpen hat einer davon die Merkmale eines der beiden Elterntiere des ersten Wurfes oder aber die Gesamtmerkmale stehen im 3:1 Verhältnis. Um Regelmäßigkeit zu bekommen, muss man das ganze immer weiter durchzüchten.


    Beispiel Labradoodle oder wie das heisst.....


    Zwei Labradoodle verpaaren sich, Eltern waren beide reinrassig. Es kommen 8 Welpen zur Welt, die Mekrmale stehen im 3:1 Verhältnis. Z.B. deshalb ist dann auch nicht garantiert, das der Hund allergikerfreundlich ist.

  • Zitat von "Nocte"

    Ich danke Euch für die Antworten! Ich persönlich bin kein Fan dieser Verpaarung, aber da der spezielle Hund vom 'Züchter' kommt und ziemlich teuer war, habe ich mich gefragt, ob es möglich ist, dass da ein (zumindest phänotypisch) reinrassiger Aussie rausgekommen ist.


    Ja, das geht.

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    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


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