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    Ok, ich brauche ganz dringend ein paar Ratschlaege fuer einen Multi Hundehaushalt.
    Die Sache ist die, das ich bereits 2 Hunde haben, einen grossen und einen kleinen, beide sind 2 jahre alt und jetzt einen dritten Hund auf nehmen will. Mein neuer wird ein Dalmatiner mix sein, er ist auch ca 2 jahre alt.
    Bitte wer so viele Hunde hat, lasst mich wissen wie ihr das macht.


    PS Ich habe auch noch zwei Kinder die unter zwei Jahren sind und einen Kater.


    Danke fuer eure Hilfe. :juggle:

    "Alles Gute, auf der Welt, geschieht nur wenn jemand mehr tut, als er tun muss"!

  • Dr. SAM - dein online Tierarzt
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  • Und was willst Du jetzt wissen :?:
    Wie Du sie zusammführst?


    Ich sperre alle aus und gebe dem Neuling die Gelegenheit alles zu untersuchen. Dann lasse ich den ranghöchsten Hund rein. Wenn das klappt, den nächsten unsw.

  • Wir machens noch ein wenig anders. 1. Treffen auf neutralem Gebiet. Ich warte mit neuem Hundi dort, mein Freund kommt mit den "alten" dazu. Gemeinsamer Spaziergang, schauen, was passiert, dann gemeinsamer Gang nach Hause und ab in die Wohnung als wäre es das selbstverständlichste der Welt. Alle ableinen und dann darf der / die Neue sich die Wohnung ansehen.


    Hat bisher gut geklappt.


    Ansonsten im Alltag laufen alle drei hier so rum, Gassigänge werden ja nicht mehr (ok, am Anfang, wenn der Neue nicht stubenrein ist, schon). Ab und an gehe ich dann auch einzeln mit jeweils nur einem der Hunde.

    Liebe Grüße
    Silvia und die Mogwais

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  • Hi,


    das mit dem neutralen Boden hoert sich sehr gut an, werde ich mal probieren.


    Danke maria

    "Alles Gute, auf der Welt, geschieht nur wenn jemand mehr tut, als er tun muss"!

  • Was ich auch noch wissen wollte ist, habt ihr bestimmte Kommandos, die das Zusammenleben bzw das Gassi gehen leichter machen, lasst ihr sie zusammen fressen oder getrennt, wo lasst ihr sie schlafen. und vor allen Dingen, wie lange braucht mein neuer( Charlie) sich an das Rudel zu gewoehnen, muss ich mich auf irgendwelche Rangstreiterein vor bereiten, soll ich mit ihm alleine trainieren oder wird er sich das Verhalten von den anderen beiden ( henry+ Duke) angewoehnen.
    Mir ist bewusst, das es warscheinlich auf Charlies Persoenlichkeit ankommt, aber mich wuerde es trotzdem interessieren, was bei euch passiert ist, als ihr einen 3. Hund aufgenommen habt, und was ihr getan habt um mit der neuen Situation fertig zu werden. Ich meine der Alltag veraendert sich doch ein wenig wenn man drei Hunde hat, oder?

    "Alles Gute, auf der Welt, geschieht nur wenn jemand mehr tut, als er tun muss"!

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


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    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • Ob Du zwei Hunde hast oder drei ist doch fast das gleiche.
    Ich habe zwei Hunde. ZsaZSa ist 11 Jahre Australian Cattle dog Huendin und Bogart kam mit 8 Wochen zu uns er ist ein 10 monate alter Golden Retriever Ruede.
    Ist der Dalmatiner ein Ruede oder Huendin? Da kann es vielleicht etwas funken am anfang. Vor unserem Bogart hatten Wir unsere Golden Huendin Dani die wir mit 10 Jahren einschlaefern lassen mussten.
    Dani war 3 Jahre alt und ZsaZsa 2 Jahre wie ZsaZsa zu uns kam. Wir sind auch erst Gassi gegangen und dann nachhause. Gleich am anfang hatten die Beiden eine kleine Rauferei. Kam aber von ZsaZsa und es ging um einen Knochen den Dani hatte und ZsaZsa dachte sie muesste den haben. Mein Mann mit seiner tiefen Stimme hat einmal laut geschrien da wars auch schon vorbei und beide haben den Knochen den rest des abends nicht mehr angeruehrt. Danach gab es nie wieder aerger zwischen den beiden Weibern. Beide wurden in der Kueche gefuettert mit getrennten Naepfen natuerlich. Es kann schon sein das die Dynamik einwenig durcheinander kommt mit dem neuen Hund. Da musst Du abwarten und sehen wie es wird.
    Wenn Du einen Dominanten Hund hast und es kommt noch einer dazu kann es schon Zoff geben.
    Alles Gute,
    Elke, ZsaZsa und Bogart

  • Hallo!


    Also bei uns sinds ja immer wechselnde Dritthunde (da eben Dritthund = Pflegehund).


    Die Konstellationen sind immer super unterschiedlich und wirklich total abhängig von der Hundepersönlichkeit, die einzieht.


    Futter gibt es für meine Mädels im Flur, die "Neuen" fressen je nach Wesen in der Küche (Tür offen) oder aber in ihrer geschlossenen Box am Anfang. Die ersten Fütterungen beobachte ich mit Argusaugen, nach 2-3 Tagen wirds dann lockerer.


    Kommandos haben alle ein Platzkommando (kann für den Neuling ein anderes sein, kommt halt drauf an, was er / sie schon kennt). Ansosnten arbeite ich viel mit den Hundenamen. Ranrufen also per Namen. Das geht solange prima, solange die Namen sich nicht ähnlich den von meinen Hunden anhören. Aber auch das klappt gut.


    Wirkliches Einleben dauert. Erste Routinen stellen sich schnell ein, aber man muß bei einem erwachsenen Hund auch immer noch darauf gefasst sein, daß der sein Verhalten bei zunehmender Sicherheit noch wieder ändert. Rangstreitereien kamen bei uns, wenn, dann eigentlich immer so 4 bis 6 Wochen nach dem Einzug, wo man dann merkte "aha da tut sich was". MUSS aber nicht sein. Wir hatten bisher erst bei 2 Hunden dann wirklich etwas Probleme. Größtenteils lief alles Problemlos.


    Ich würde auf jeden Fall mit dem Neuling allein trainieren. Ich sehe so oder so IMMER zu, daß auch meine Mädels in Regelmäßigkeit mich mal für sich allein haben. Außerdem laufen ja bei jedem einzelnen Hund immer mal so kleine Macken auf, die man doch immer besser allein mit dem Hund ausmärzen kann. Gerade bei einem neuen Hund, der die Regeln des Hauses erstmal kennen lernen muß, finde ich es enorm wichtig, sich auch Zeit für ihn allein zu nehmen, damit er Bindung zu dir aufbauen kann.


    Viel verändert sich übrigens nicht am Alltag. Klar kommt das auch auf die Persönlichkeit an. Wir hatten hier schon alles, von der extremen Angstmaus bis hin zum keifenden Draufgänger und auch eben den unauffälligen Mitläufer, bei dem man das Gefühl hat, der war schon immer da. Auch da liegts eben ganz extrem am Hund, wie alles so läuft.


    Generell binde ich alle Neulinge vom ersten Tag an in unsere Routinen ein, Gassigänge, Hundeplatzbesuche, Turnierbesuche usw. gehören einfach dazu. Sie sind einfach dabei, manchmal vielleicht angeleint, wo meine frei laufen dürfen, manchmal vielleicht lieber im Auto (z. B. auf dem Turnier), wenn der Trubel zu viel wäre. Aber ansonsten finde ich keine großen Veränderungen.


    Der Umstieg von einem auf zwei Hunde war VIEL "anstrengender".

    Liebe Grüße
    Silvia und die Mogwais

  • Bei mehreren Hunden füttere ich immer in getrennten Futternäpfen, so kann ich die Futtermenge kontrollieren und auch, falls ich verschiedenes Futter füttern muß (z.B. Allergie) does ebenso leichter durchführen.


    Schönen Tag noch

    Hunde haben alle guten Eigenschaften des Menschen, ohne gleichzeitig ihre Fehler zu besitzen.
    (Friedrich II. der Große)


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  • Zitat von "Sleipnir"

    Wie willst du zwei Hunde denn sonst füttern?
    Aus einem Napf :?: :?: :?:



    Ist alles schon passiert.

    Hunde haben alle guten Eigenschaften des Menschen, ohne gleichzeitig ihre Fehler zu besitzen.
    (Friedrich II. der Große)


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