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Hund benimmt sich beim Bellen auf Kommando merkwürdig

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    So, bin gerade neu hier und hab auch gleich schon eine Frage :)
    Ich hab mit meinem 9 Monate alten Aussie-Rüden gerade das Bellen auf Kommando geübt. Er hat das auch schnell verstanden und wenn ich ''wuff'' sage, dann bellt er. Allerdings wirkt er dabei sehr hibbelig und aufgeregt und fängt teilweise an, einfach durchs Zimmer zu laufen und sehr abgedreht zu sein. Manchmal springt er mich bei dem Kommando auch erst an und bellt dann, wenn er seine Pfoten halt auf meinem Brustkorb hat. Dafür haben wir allerdings auch ein Kommando, das ist ''hoch'' und nicht ''wuff'' ;)
    Ich kann mir leider nicht erklären, was ihn dabei so verrückt macht, da er eigentlich ein relativ ruhiger Hund ist und sonst nicht so zappelig reagiert.
    Kann ich ihn irgendwie verwirrt haben? Denn so wirkte er auf mich.
    Schonmal Danke für eure Hilfe :)

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  • :???: Hmm... vielleicht freut er sich ja einfach, das er mal einfach so los bellen darf!?

    Wenn Hunde die Welt regieren würden, stände sie um einiges besser!

  • Vielleicht weiß er nicht, was genau du von ihm verlangst. Oder er meint, dass "Aufgeregtsein" auf dein Kommando hin erwünscht ist.

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  • Wenn ich meinen Hund "anbelle" wird er auch sehr aufgeregt und hibbelig ;)
    Du stachelst ihn quasi mit deinem Wuff zum Bellen an - am besten arbeitest du ein Handzeichen ein, wo er wirklich nur einmal pro Handzeichen bellen darf. Sonst kriegt er sich bald nicht mehr ein ...


    Generalisiert sich das Handzeichen, wird er es bald als Aufgabe sehen und nicht als Aufforderung zum gemeinsamen Bellen.


    Ist genau, wie bei Gartenzaum Hunden, fängt der eine an zu bellen, rennt der andere auch hin und bellt mit.


    LG Jana

    Hunde kommen, wenn sie gerufen werden. Katzen nehmen die Mitteilung zur Kenntnis und kommen gelegentlich darauf zurück


    Mary Biy

  • Hm, Du hast einen Aussie, die hüten, wie vermutlich bekannt im Gegensatz zu Border Collies sehr große Schafherden ( mehrere tausend Tiere). Border hüten mit Blicken, Aussies müssen sich mit Bellen bemerkbar machen, damit so eine große Schafherde überhaupt mitbekommt, dass da ein HUnd kommt/ist. Es gibt einige Aussies die Schreien beim Hüten die ganze Zeit. Ich denke mal in deinem Tierchen sind quasi das Muster "Bellen" und "Hüten" nicht getrennt, da er nichts zum Hüten hat rennt er halt so im Kreis.
    Hüten( in diesem Fall mit BEllen) ist ein selbstbelohnendes Verhalten, sprich, es werden Glückshormone ausgeschüttet, deswegen diese massive Aufregung.
    Ich würde an deiner Stelle das Bellen auf Kommando noch 2 Jahre oder so wieder in der Schublade verschwinden lassen, damit dein Hund nicht vielleicht irgendwann probiert sich durch Dauerkläffen Glückshormone zu holen. Du verstärkst das Verhalten ja auch nocht positiv durch dein Lob, was ja zusätzlich zum Ausschütten von Glückshormonen führt, es könnte also nach hinten losgehen, da er vielleicht irgendwann nicht mehr leise sein will.
    In einigen Jahren ist er dann im Kopf schon viel erwachsener und kann es vielleicht ganz anders verknüpfen.

    Nimmt man sich die Zeit, die etwas braucht,
    braucht es weniger Zeit.


    Wer kämpft, kann verlieren, wer nicht kämpft, hat schon verloren.


    Verantwortlich ist man nicht nur für das, was man tut, sondern auch für das, was man nicht tut

    • Neu

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