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Er bleibt nicht mehr alleine

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    Hallo ich bräuchte mal eure Hilfe. Ich habe einen 5 jährigen Dackelmischling.
    Er bleibt nicht mehr alleine zu Hause. Zur Vorgeschichte: Ich habe ihn seitdem er 11 Wochen alt ist. Er wurde von anfang an ans alleine bleiben gewöhnt, hat es auch bis zu 8 Stunden ausgehalten. Nun hatte ich einen Freund mit dem ich mir einen 2. Hund angeschafft habe (05/2007). Doch seit Dezember 2008 wohne ich wieder alleine mit meinen Hund, da ich mich von meinen Freund getrennt habe und er den 2. Hund behalten hat. So seitdem kann meiner nicht mehr alleine bleiben. Er macht Bellteror. Ich habe am Anfang ja gedacht das es mit der neuen Umgebung zusammen hängt und er sich erstmal eingewöhnen muss aber es wird einfach nicht besser.
    Ich mache auch kleine Übungen, wie z.B. an den Briefkasten gehen oder Müll runter bringen, da klappt es, aber sobald er merkt das ich mich anziehe und meine Tasche nehme (als würde er es riechen, das ich länger weg bin) macht er Theater.
    Ich weiß echt nicht was ich noch machen soll. Hab schon überlegt mir wieder einen 2. Hund anzuschaffen, aber nur deswegen?

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  • Zitat von "nero-black"

    Ich mache auch kleine Übungen, wie z.B. an den Briefkasten gehen oder Müll runter bringen, da klappt es, aber sobald er merkt das ich mich anziehe und meine Tasche nehme (als würde er es riechen, das ich länger weg bin) macht er Theater.
    Ich weiß echt nicht was ich noch machen soll. Hab schon überlegt mir wieder einen 2. Hund anzuschaffen, aber nur deswegen?


    ICh habe da eine Idee: Ich habe da so ein Hundebuch, und da stand das drin. Zieh dir ein fach mal deine Sachen an, pack deine tasche, und dann geh aus deiner Woh ung, bleib aber an der Tür. Sobald er anfängt zu bellen gehst du ganz raus, dann schell einmal bei dir selbst, und warte ab, was dann geschieht, hört er auf, gehst du wieder hoch und lobst deinen Hund total überschwänglich, hört er nicht auf klingelst du noch ein zweites mal. Wenn er dann immer noch nicht aufhört, dann geh hoch zu deinem Hund und ignoriere ihn beim reingehen. Das übst du mehrmals, bis er dann beim schellen aufhört, wenn das aber überhaupt nicht klappt, dann würde ich mal einen hundetrainer fragen, oder einfach mal en TA was man gegen das gebell machen kann, denn eig. sollten die Tierärzte ein Beratungsgespräch kostenlos anbieten...
    LG Jataky

    Wenn Hunde die Welt regieren würden, stände sie um einiges besser!

  • Ich hätte das gleiche Problem, wenn ich meine Hunde trennen würde. Die Beiden sind einfach zusammengewachsen und meine Kleene würde alles überschreien, wenn sie alleine ist.
    Wie genau sieht sein Theater aus?
    Konntest Du es schon mal beobachten, also etwas länger, ob er irgendwann wieder Ruhe gibt?
    Das Problem wird eher sein, wie lange Deine Nachbarn das mitmachen, oder?
    Hast Du mit denen mal gesprochen, wann der Terror wieder aufhört?
    Es könnte ja auch Protestbellen sein, allerdings nur, wenn es nicht allzu lange dauert.

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  • Danke schonmal für die Tips.
    Jataky: Deine Idee ist gut, das Problem wird dabei nur sein das er wenn er einmal bellt und ich klingel noch mehr bellen wird, da das auch macht wenn ich da bin.
    bibidogs: Er bellt und jault ohne Pause. Ich habe es mal beobachtet, bin raus und habe vor dem Haus gewartet. Das hab ich eine halbe Stunde gemacht und er hat nicht aufgehört. Na meine Nchbarn sind da nicht so erfreut darüber, ich habe aber mit ihnen gesprochen und ihnen gesagt, dass wir im Moment am üben sind.

  • Natürlich riecht er das ;)


    Du ziehst doch jedesmal die Jacke an, nimmst die Handtasche.. das bedeutet wie für uns, auch für den Hund, dass du weggehst. Also zieh die Sachen öfter am Tag mal an und geh nicht weg, sondern setz dich auf die Couch u. beachte seine Nervösität nicht - sobald er ruhig ist - LOBEN!!


    Umkonditionierung, Desensibilisierung

    Es grüßt Senta

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    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


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    Einfach den Futtercheck ausprobieren - ich bin sehr glücklich, auf diesem Weg nun das richtige Futter gefunden zu haben.


    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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