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Das Zelt und der Hund

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    Hallo


    wer von euch war schon mal mit dem Hund zelten?
    Auf Campingplatz oder Wild.


    Wie habt ihr ihn an das Zelt gewöhnt und das darin schlafen?


    Und wie habt ihr ihm beigebracht nicht an zuschlagen,
    wenn wer am Zelt vorbei geht?
    Sonst könnte er schnell zum Zeltplatzschreck werden :roll:



    Ich brauch da dringend ein paar Tips!
    :hilfe:

    Es Grüßen


    Nele und Straßenköter Lena

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  • Ich hab mit Freddy früher in den Ferien öfters gezeltet wenn ich mit Pferd(en) bei meiner Freundin in Urlaub war.
    Zelt auf Koppel aufgebaut - Zaun drumrum, die Pferde sollten ja draussen schlafen :lachtot: - Hundedecke und meinen Schlafsack rein - Fertig!
    Freddy war nur in den ersten Nächten seeehhr wachsem und musste alles was sich bewegt mit einem "Wuff" kommentieren :D
    Aber sonst gabs keine Probleme und wir hatten einen Riesenspaß!


    LG


    Ines

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  • Hallo!


    Ich war mit Yuna schon wild zelten! Am See, hat riesigen Spaß gemacht!
    Morgens raus aus dem Zelt und gleich ab in den See :)


    Ans Zelt gewöhnt hab ich sie eigentlich gar nicht, als ich rein bin ist sie mitgekommen und das wars.. War überhaupt kein Problem!
    Und daher sie so KO war vom Schwimmen den ganzen Tag hat sie sich auch sofort zusammengerollt und geschlafen!


    Ich habe sie anschlagen lassen im Zelt!
    Da wir mitten im Wald wild campen waren war mir das ganz recht ;)
    Sie hat aber nur einmal kurz gebellt als wer vorbei gegangen ist und das war noch tagsüber als sie kurz im Zelt war!
    Ansonsten würd ichs gleich machen wie zu Hause, loben wenn Hund ruhig bleibt und ein "aus" wenn er bellt!


    Liebe Grüße
    Kat

    "Die letzte Stimme, die man hört, bevor die Welt explodiert, wird die Stimme eines Experten sein, der sagt: 'Das ist technisch unmöglich!'"
    [Peter Ustinov]


    du musst die Kacka in die Sonne halten
    [katjamitteddy]

  • Berny war mit uns auf Campingtour in Norwegen und auch ein paar mal auf Wildcampen in den Alpen.


    Das mit dem Anschlagen übst du am Besten schon daheim. Berny wäre gerne Wachhund, er weiss aber ganz einfach dass er nicht Anschlagen darf. Er macht hin und wieder ein mal Wuff, wenn er was hört, aber das wars.


    Berny schlaft mit uns im Zelt. Fürs Zelten im Spätherbst in den Alpen (da hats in der Nacht nur so 5 Grad oder gar weniger) hab ich ihm extra einen dicken Pulli genäht, nachdem er einmal eine Nacht durchgezittert hat, obwohl er eh schon auf dem Schlafsack gelegen ist.


    Diesen Winter wollen wir mal Wintercampen ausprobieren, dieses mal mit den drei Hunden. Berny wird wohl mit uns im Schlafsack schlafen, mit den Huskies wissen wir noch nichts. Entweder kommen sie mit uns ins Zelt, oder sie bleiben draussen vor dem Zelt. Kommt darauf an wie kalt es wird, wie die Huskies sich im Schnee fühlen und wie sie sich im Zelt fühlen (Roots mag ja nicht so mit uns auf engem Raum sein).

    Grüsse,
    Iris + die Huskies "Dolina Volka", Daika (Hündin, 7 Jahre), Ebi(shkaja) (Hündin, 6 Jahre), Ewok (Rüde, 6 Jahre), Fritz (Rüde, 5 Jahre), Julius (Jungrüde), Jemma (Junghündin) und Katze Isis (18 Jahre)
    Berny (Terrierrüde) und Huskies Jaakko und Roots im Hundehimmel
    Photos und News der Hundebande

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


    Das hat mir die weitere lange Suche nach dem richtigen Futter erspart: Hier müssen Ihr lediglich wenige Minuten investieren und einige konkrete Fragen zu Ihrem Hund oder Katze beantworten. Anschließend erhaltet Ihr, abgestimmt auf Ihren Liebling, bis zu fünf Futterproben als kostenloses Paket zugeschickt!


    Einfach den Futtercheck ausprobieren - ich bin sehr glücklich, auf diesem Weg nun das richtige Futter gefunden zu haben.


    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • wow!
    danke erstmal für die bis herigen Antworten :^^:


    Ich dachte schon,
    ich müsste erstmal zum üben das Zelt im Schlafzimmer aufbauen.


    Leint ihr die Hunde an?


    Es gibt doch diesen Anleinpflog zum reindrehen.
    Wisst ihr was ich mein?


    Wie lang sollte den die Leine sein?

    Es Grüßen


    Nele und Straßenköter Lena

  • Also für uns ist das die beste Urlaubsform, die es gibt: Zelten mit dem Hund ist ein Heidenspaß und für die Hunde wohl die aufregendste und beste Urlaubsform , die es gibt.:
    *mitten in der Natur
    * ständig mit dem Rudel zusammen und das Ganze mit engen Hautkontakt
    :D


    also meine Hunde fanden Campen immer nur toll!
    ob sie anschlagen, hängt stark von ihnen und euch ab, also inwiefern sie das Zelt gleich als Revier anerkennen und ihr das auch fördert bzw., unterbindet
    ich hab bis jetzt vor allem auf Campingplätzen gecampt, wo ja automatisch die anderen Zelte in direkter Nähe waren. Ständiges Vorbeilaufen war somit gleich "Normal" .


    ich habe zum Anleinen einfach einen größeren Hering genommen und die Länge der Leine nach unserem Platz ausgerichtet. Durch die Anleinpflicht auf dem Platz also lieber mehr als weniger...
    Viel Spaß!

    Es kommt nicht darauf an, dem Leben mehr Jahre zu geben, sondern den Jahren mehr Leben zu geben.

  • Wir waren letzten Sommer zum ersten Mal Zelten und wir hatten alle einen Heiden-Spaß. Das Futter habe ich in der Weise verteilt und die Hunde mußte suchen, für Wasser gab es einen Napf, aber der See scheint besser geschmeckt zu haben. Ansonsten hatten wir nur die gewohnte Decke von zu Hause mit.


    Den ganzen Tag draußen in der Natur, so gut wie ohne Leine - war einfach toll. Und als es dunkel wurde, durfte ich feststellen: meine Hündin kann doch bellen ;)

    Simone mit Akuma & Akira

  • Zitat von "Mittwoch"

    Hallo
    wer von euch war schon mal mit dem Hund zelten?
    Auf Campingplatz oder Wild.


    Ich habe schon 2 mal "wild" und 2 mal auf dem Campingplatz gezeltet - mit Hunden.


    Zitat


    Wie habt ihr ihn an das Zelt gewöhnt und das darin schlafen?


    Wir haben das Zelt morgens oder halt schon früh am Tag aufgebaut, unsere ganzen Sachen eingeräumt, uns "häuslich" eingerichtet (mit Bettdecke, Laken, bekanntem Hundebettchen) und dann das Zelt offen gelassen. So konnten die hunde immer rein und raus. Durch den Geruch der Sachen haben sie ja schon mitbekommen, dass es "unseres" ist.


    Zitat


    Und wie habt ihr ihm beigebracht nicht an zuschlagen,
    wenn wer am Zelt vorbei geht?


    garnicht, meine Hunde geben erst ein leises brummeln von sich, wenn ich dann "nein" sage dann ist auch schluss... Mitten in der Nacht dürfen sie auch anschlagen, denn da möchte ich nicht, dass jemand ans Zelt geht ;)


    Zitat


    Sonst könnte er schnell zum Zeltplatzschreck werden :roll:


    Als Hundebesitzer bekommt man eh immer die etwas unschöneren Ecken oder weiter weg von allem gelegenen Stellen des Zeltplatzes zugeteilt... :hust:


    Zitat


    Leint ihr die Hunde an?
    Es gibt doch diesen Anleinpflog zum reindrehen.


    Im Zelt hab ich die Hunde nicht angeleint. Da möcht ich auch ungern nen Pflock durch den Boden schieben *lach*.
    Diesen Pflock besitze ich aber in doppelter Ausführung und nutze sie auch gern, habe die Hunde immer mit einer 2-5m langen Leine fixiert wenn ich mich ums Zelt herum bewegt habe. Find ich einfach besser, muss man nicht ständig drauf achten was sie machen.



    Hoffe konnte dir ein bisschen helfen.


    LG Ulli

  • Es Grüßen


    Nele und Straßenköter Lena

    • Neu

    Welches Futter ist das beste?

    Einer meiner Hunde war Allergiker und zudem ein eher mäkeliger Esser. Jetzt habe ich einen gemütlichen Senior aus dem Tierschutz, der leicht verwertbares Futter benötigt und außerdem Nährstoffe für die arthritischen Gelenke braucht.


    Bei jedem meiner Hunde stellte sich die Frage nach dem richtigen Futter: Welches verträgt der jeweilige Nahrungsspezialist am besten? Welches wird seinen Ansprüchen gerecht und kommt seiner Gesundheit zugute?


    Es war müßig und natürlich auch teuer, für meinen Allergiker das geeignete Futter zu finden. Ich weiß nicht mehr, wie viele Hersteller und Sorten ich durchprobiert habe - es war zum Verzweifeln. Irgendwann stieß ich auf den Futtercheck Schaden kann es nichts, also versuche ich es einfach, dachte ich.


    Gesagt, getan: Details zu meinem Hund wurden abgefragt und schon einige Tage später erhielt ich kostenlose Futterproben - optimal auf die Bedürfnisse meines Sensibelchens hin ausgesucht. Es gibt bis zu fünf Proben unterschiedlicher Hersteller. Tatsächlich war genau das Richtige dabei und die lange Suche hatte endlich ein Ende.


    Ich habe natürlich nicht lange gezögert, später auch für meinen Senior gleich einen Futtercheck gemacht und dank der kostenlosen Proben schnell das für ihn beste Futter gefunden. Versucht es selbst - auch für Katzen gibt es übrigens den kostenlosen Futtercheck!


    LG Chris hugging-dog-face


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