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wird sie "scharf"?

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    Hallo,
    so, also meine liebe Finja ist zur Zeit 7 Monate alt (Papa Hovawart, Mama Schäfermix) und macht mir grade Sorgen... ich hatte in anderen Threads schon geschrieben, dass sie ziemlich oft und gerne zwickt und die Hand ins Maul nimmt, z.B. beim Rumalbern mit mir, aber auch um Unangenehmes zu vermeiden bzw. ihren Kopf durchzusetzen. Da wurde mir geraten, das konsequent zu unterbinden, mit Spiel beenden und weggehen, oder im anderen Fall die entsprechende unangenehme Handlung trotzdem weitermachen bis zum von mir beabsichtigten Ende und sowas...
    nur hat sie mich inzwischen etwas geschockt. Das "aus" haben wir schon geübt und es funktioniert inzwischen normal einigermaßen, also "aus" sagen und dann Leckerli, wenn sie das ensprechende Ding wirklich auslässt. Nur gestern hatte sie ihren Knochen und ich musste ihn ihr kurz wegnehmen, weiß garnichtmehr, was überhaupt die Ursache war. Jedenfals bin ich zu ihr hin, hatte Leckerli in der Hand und hab freundlich und bestimmt "aus" gesagt uns sie das Leckerli sehen lassen. Was macht sie? Erstarrt, macht Bürste, knurrt (richtig tief aus der Kehle, kein Spaßknurren sondern Ernst), senkt den Kopf und flescht die Zähne :aengstlich: ! Meine erste Reaktion: "NEIN" (aber nichtmehr nett, sondern mit selben Unterton wie sie) und nochmal böse "aus". Daraufhin verstärkt sie das Knurren und macht so eine ruckartige Körperbewegung, naja kann ich nicht erklären... so wie das Andeuten eines Zuschnappens. War daraufhin so schockiert, dass ich garnicht nachgedacht hab sondern sie einfach am Nackenfell gepackt, festgehalten und selber angeknurrt hab, konnt ich in dem Moment garnicht unterdrücken, kam wie von selbst :irre: ... Sie hat dann weitergeknurrt und Zähne gezeigt, bis es ihr irgendwann klar wurde, dass ich sie nicht loslass. Dann hat sie den Blick abgewand und aufgehört zu knurren, hab sie dann auch losgelassen und mich selber wieder entspannt. Hab ihr dann übrigens den Knochen am Schluss trotz allem weggenommen und sie dafür nicht belohnt. Obwohl ich gezittert hab, konnt ich das irgendwie nicht so stehen lassen und hab sie nach paar Minuten erholungszeit nochmal ganz freundlich "aus" machen lassen, ging auch tadellos uns sie hat Leckerli bekommen (den Knochen hat sie danach trotzdem wieder bekommen, ich nehm ihr einen Knochen NIE endgültig weg nach "aus", das weiß sie eigentlich ganz genau!).
    Trotzdem war ich derbe schockiert über ihr und mein Verhalten, bitte sagt mir, wie es dazu kommen konnte :/ ...
    Aber den Auschlag, dass ich mir richtig Sorgen mache, hat eigentlich heute meine Mutter gegeben... vorhin kam sie zu mir und hat ganz beiläufig erwähnt, dass meine Oma findet, Finja würde "scharf" werden, also eine ziemlich niedrige Hemmung zum Beißen haben. Ich war wie vor den Kopf geschlagen! Wenn man sowas von anderen hört, ist es viel schlimmer, auch wenn man sich das schon selber eine Zeit lang gedacht hat. Meine Oma findet anscheinend, dass Finja gleich schnappen will, wenn man ihr einen Befehl gibt, den sie nicht möchte (z.B. "Platz", Hand wird vor ihr gehalten und zeigt ihr, wo sie sich hinlegen soll. Finja quengelt dann manchmal und seltener zwickt sie einem dann auch in die Hand, wenn sie sich hinlegt) oder etwas ähnliches los ist. Merk ich ja auch, wie z.B. Pfoten untersuchen und Finja hat keien Lust, dann kanns schonmal sein, dass sie versucht, die Hand mit dem Maul festzuhalten (nicht fest, nur so, dass man sie eben nicht rausziehen kann). Aber ich hab halt trotz allem immer gedacht, dass wäre mehr Spiel, aber andere Leute sehen das anscheinend anders... das hat mir zu Denken gegeben.
    Bitte, was mach ich denn so grundsätzlich falsch?? Was muss ich ändern?? Ich hab keine Angst vor ihr, absolut nicht. Auch nicht, wie sie sich beim "aus" so aufgeführt hat, ich war nur schockiert und stinkesauer. Bitte, ich kann das Gefühl, ich würde meinen Hund scharf machen, nicht aushalten!! Ich versuche, alles richtig zu machen und mach anscheinend trotzdem alles falsch... :no:
    ach ja, zu erwähnen ist vielleicht noch ihr Verhalten außerhalb des Hauses momentan, also seit einiger Zeit fängt sie draußen sofort an zu bellen wenn es dunkel ist und sie Pipi machen soll. Stellt Fell auf, Rute oben und Bellen... Es kann ein Mensch sein, der vorbei geht oder eine Katze oder ein Vogel oder eine falsche Schneeflocke hinterm Busch... sie lässt sich dann nicht wirklich abrufen, normal verwende ich "schluss" um das Bellen zu beenden, funktioniert momentan nur leider nicht so wirklich.
    Also, kann mir jemand Tips geben?
    Danke schonmal...
    Lg
    Hups und sorry für den langen Text, aber es ging irgendwie nicht kürzer :ops:

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  • Hallo,


    zunächst mal herzlich Willkommen hier im Forum. Da will ich mal anfangen. Ich habe den Eindruck, daß Deine Finja dich auszutestet, wie weit sie bei dir gehen kann, das Alter hat sie ja. Ich kann keine Fehler deinerseits feststellen. Du wolltest, daß sie "aus" macht, was sie nicht gleich getan hat. Und du hast das so lange durchgesetzt, bis du dein Ziel erreicht hattest. Das nenn ich konsequent, da können sich andere eine Scheibe von abschneiden. :D
    Den Kommentar deiner Mutter würde ich mir nicht so zu Herzen nehmen. Ich würde es ihr erklären warum das von Nöten ist oder war. Finja soll ja nicht lernen, daß, wenn sie gerade auf was keinen "Bock" hast, mal anfängt zu knurren o. ä., und du inkosequent wirst.


    Aber, ich nehme meinem Hund nicht unnötig den Knochen weg. Nur wenn es sein muß. Ansonsten lasse ich ihn ihr. Ist streßfreier auch für sie.
    Evtl. warst Du aber auch in diesem Moment über sie gelehnt und das hat sie als unangenehm oder bedrohlich empfunden. Wäre das möglich?


    Liebe Grüße, Steffi

  • danke steffimail!
    ist schon möglich, dass ich sie in dem moment unbewusst irgendwie bedroht habe... vielleicht zu schnell auf sie zugegangen (schließlich lag sie am boden in einer Ecke) oder etwas änliches. Werd ich in Zukunft drauf achten!
    Ach ja, danke für den Willkommensgruß, aber ich bin eigentlich schon einige Zeit hier im Forum :D !

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  • Ich kann Steffimail absolut nicht zustimmen. Ich halte Dein Verhalten beim Wegnehmen des Knochens nicht für richtig und konsequent, sondern für leichtsinnig und unüberlegt. Das hätte auch richtig ins Auge gehen können. Ein anderer Hund hätte da vermutlich noch ganz anders reagiert.


    Futter ist für einen Hund eine Lebenswichtige Ressource. Die gibt er natürlich nicht so einfach her. Das hat überhaupt nichts mit Dominanz oder Rangfolge zu tun. Auch ein Rangniederes Rudelmitglied hat das Recht, seine Beute zu verteidigen. Sie sichert schliesslich sein überleben. Das herausgeben von etwas so wichtigem ist also für den Hund nicht einfach und auch so nicht nachvollziehbar. Es ist Deine Aufgabe als Hundehalter, das Herausgeben von Beute für Deinen Hund lohnenswert und nachvollziehbar werden zu lassen. Das geht am besten durch Tauschgeschäfte. Wenn Dein Hund gelernt hat, dass es sich für ihn lohnt, auf Dein Signal von seiner Beute abzulassen, dann wird er das auch ohne knurren zuverlässig tun. Etwas dem Hund abzunehmen, was Du ihm vorher gegeben hast, sollte aber eher die Ausnahme, als die Regel sein. Stell Dir mal vor, Deine Mutter schenkt Dir Geld und Du planst schon für welche tollen Dinge Du es ausgeben kannst und plötzlich steht sie vor Dir und fordert das Geld wieder zurück. Und nun stelle Dir mal vor, sie macht diese Prozedur nun schon zum 10. mal....


    Ich würde an Deiner Stelle das Aus noch mal eine ganze Weile mit guten Tauschgeschäften üben und nebenbei auch daran arbeiten, dass Deine Anwesenheit in der Nähe deines Hundes für den Hund positiv wird und er Dir vertraut.


    Zu dem Zwicken bei Kommandos und dem "scharf" werden:
    Ich könnte mir gut vorstellen, dass das Verhalten, was Dein Hund da zeigt eine Übersprungshandlung ist. Genau kann ich das aus der Entfernung aber nicht sagen. Wie trainierst Du denn mit deinem Hund, wie übt ihr den Grundgehorsam, wie motivierst Du, und wie reagierst Du, wenn etwas nicht klappt?


    Überprüfe doch mal die Körpersprache Deines Hundes, wenn Du mit ihr arbeitest. Siehst Du Zeichen von Stress?


    Zum Bellproblem:
    Hunde sind im allgemeinen im Dunkeln vorsichtiger, Schreckhafter und unsicherer. Hunde machen während ihrer Entwicklung Unsicherheitsphasen durch. Eventuell macht sie gerade eine Unsicherheitsphase durch. Vielleicht steckt aber auch etwas anderes hinter dem Bellen. Warum sie bellt kann ein Trainer, der sie vor Ort sieht sicher besser beurteilen (und euch entsprechende Tipps geben). In jedem Fall solltest Du ergründen, warum sie bellt und dann gezielt an der Ursache für das Bellen arbeiten. Ich würde ihr nicht einfach so das Bellen verbieten, sondern ihr die Ursache (also ggf. die Unsicherheit) nehmen. Das Bellen selbst ist erstmal nur Kommunikation. Wenn Du krank bist bekämpfst Du ja auch nicht einfach das Fieber und bist deshalb wieder gesund.


    Seid ihr eigentlich in einer Hundeschule? Hovis sind ja nicht die einfachsten Hunde... Ich denke, so ein bisschen Hilfe bei Erziehungsfragen könntet ihr hier schon gebrauchen. Bitte verstehe das nicht falsch - es ist nicht böse gemeint.

    Violence is the last refuge of the incompetent
    -Isaac Asimov-


    Most people are other people. Their thoughts are someone else's opinions, their lives a mimicry, their passions a quotation
    -Oscar Wilde-

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    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


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  • Hallo zusammen


    Also bei den vielen Problemen und weil DU auch so unsicher bist, würde ich dir auch raten zu einer Hundeschule zu gehen und dir professionellen Rat und HIlfe geben zu lassen. :???: :gott:


    Hovawarte sind wirklich nicht die einfachsten HUnde( sie sollen ja schließlich Haus und Hof bewachen und da darf man(Hund) kein Weichei sein.


    Zum Thema Knochen wegnehmen, möchte ich nur hinzufügen, dass es für mich schon ein Dominanzproblem ist, wenn der Hund das nicht zuläßt.
    Unsere Tochter hat unserem Rotti mit 10 Jahren(Tochter) den Knochen oder das Schweineohr weggenommen, ALLERDINGS STAND ICH IMMER DANEBEN.


    Also nochmal mein Tip Geh zu einer HUndeschule :olympia2: :D

    Der Hund bleibt Dir im Sturme treu, der Mensch nicht mal im Winde.
    Schöne Grüße von Anca und Penny
    Rotti Janna (01.03.94 - 11.07.2006) bleibt unvergessen

  • hi,
    also in einer HuSchu bin ich. Hab einen Grundkurs gemacht und bin jetzt jede Woche einmal da, Grundgehorsam ist eigentlich ziemlich gut (bis auf die Tatsache, dass sie zur Zeit immer ziemlich lange braucht, bis sie sich dazu entscheidet, mal das zu tun, was ich möchte :lachtot: wahrscheinlich wegen Pubertät).


    mir gehts ja garnicht sosehr darum, dass sie das Problem mit dem Futterwegnehmen hatte. was mich beschäftigt ist eher, dass sie so weit geht!
    Morrygan, du sagst mein Verhalten war leichtsinnig und unüberlegt. Stimmt! Hab ich ja auch schon geschrieben, dass ich nicht nachgedacht hab. Aber was mich interessier ist eher, was ich statt dessen hätte machen sollen?! Einfach weggehen und sie mit ihrem Erfolg Frauchen durch Knurren verscheucht zu haben in Ruhe lassen? Oder wie? Was hätte ich tun sollen? Und du könntest jetzt sagen, ich hätte ihr den Knochen garnicht erst wegnehmen sollen, aber man muss doch auch mal fähig sein, seinem Hund was wegzunehmen, ohne angeknurrt und fast gebissen zu werden :schockiert: ! Außerdem ging es in der Situation nicht anders, ich bin mir nichtmehr sicher aber irgendwas war mit der Türe, vor der sie immer liegt... mein Vater wolle glaub ich ins Zimmer und Finja hat die Tür blockiert und wollte sich mit Knochen nicht bewegen, sowas in der Art. Hätte ich stattdessen der Familie mitteilen sollen, dass sie jetzt leider den Raum nicht nützen könne, weil Finja gerade fressen möchte und ich das nicht kurz unterbrechen kann?


    Aber auf alle Fälle werd ich meine Huschulehrerin mal fragen.. nur leider kann ich sie jetzt 4 Wochen lang nicht sehen :???: außer ich vereinbar extra nen Termin. Mal schaun!

  • Habt Ihr eventuell mal die Augen untersuchen lassen? Mein erster Gedanke nach dem ich deinen Beitrag zu Ende gelesen hatte.

    Conny & die Sabberbacken
    Deutsche Doggen & Irish Wolfhound ad Fontes


    "Nur wer seinen eigenen Weg geht,
    kann von niemandem überholt werden"
    M. Brando

  • Hallo,


    ich kann Deine Handlung nachvollziehen und hätte auch nicht anders reagiert. Klar möchte sie den Knochen nicht hergeben, aber meiner Meinung nach muss ein Hund das auch im Notfall abkönnen.


    Ich mache auch viel über Tauschgeschäfte und nehme einem Hund nicht einfach mal so seinen Knochen weg um mir zu beweisen, dass ich das könnte.
    Auch fummel ich einem Hund nicht im Napf rum.
    Ich trainiere das Napfwegnehmen auch nicht. Wenn es soweit sein sollte, dass ich hinfassen muss weil irgendetwas im Futter ist was ich vorher nicht gesehen habe, dann versuch ich erstmal den Hund abzurufen mit einem Leckerli.
    Klappt das nicht, dann greif ich hin. Bin mir auch der Reaktionen bewusst und auf alles gefasst.
    Bei den meisten Hunden die ich hatte, hab ich mir da nie drüber Gedanken gemacht, sondern einfach hingefasst. Nur ein Hund war dabei, der mich anknurrte und versuchte zu schnappen. Das war Ronja meine Bordermaus im Alter von 16 Wochen. Da sie nie schlechte Erfahrungen gemacht hat, hab ich damals auch dementsprechend reagiert. Sie hat es nie wieder getan, bis heute nicht.


    Wenn ich einen Hund mit Vorgeschichte habe, der vielleicht auch schon Hunger gelitten hat, da merkt man meist schon beim Vorbeilaufen, dass ihm das nicht passt. Hier versuche ich den Hund zu desensibilisieren, was auch immer ganz gut klappt.


    Was für eine Alternative hätte ich?


    Da Du selbst sehr unsicher bist und noch andere Baustellen da sind, bin ich auch der Meinung, dass Du noch ein wenig Unterstützung Seitens eines Trainers gebrauchen kannst.


    Liebe Grüße


    Steffi

    Liebe Grüße


    Steffi E.


    ____________________________



    Filou August 2007 der Spanier
    Murphy April 2010 der Amerikaner
    Ronja 10.08.1998 - 13.06.2012 die Deutsche, tief im Herzen und unvergessen

    • Neu

    Welches Futter ist das beste?

    Einer meiner Hunde war Allergiker und zudem ein eher mäkeliger Esser. Jetzt habe ich einen gemütlichen Senior aus dem Tierschutz, der leicht verwertbares Futter benötigt und außerdem Nährstoffe für die arthritischen Gelenke braucht.


    Bei jedem meiner Hunde stellte sich die Frage nach dem richtigen Futter: Welches verträgt der jeweilige Nahrungsspezialist am besten? Welches wird seinen Ansprüchen gerecht und kommt seiner Gesundheit zugute?


    Es war müßig und natürlich auch teuer, für meinen Allergiker das geeignete Futter zu finden. Ich weiß nicht mehr, wie viele Hersteller und Sorten ich durchprobiert habe - es war zum Verzweifeln. Irgendwann stieß ich auf den Futtercheck Schaden kann es nichts, also versuche ich es einfach, dachte ich.


    Gesagt, getan: Details zu meinem Hund wurden abgefragt und schon einige Tage später erhielt ich kostenlose Futterproben - optimal auf die Bedürfnisse meines Sensibelchens hin ausgesucht. Es gibt bis zu fünf Proben unterschiedlicher Hersteller. Tatsächlich war genau das Richtige dabei und die lange Suche hatte endlich ein Ende.


    Ich habe natürlich nicht lange gezögert, später auch für meinen Senior gleich einen Futtercheck gemacht und dank der kostenlosen Proben schnell das für ihn beste Futter gefunden. Versucht es selbst - auch für Katzen gibt es übrigens den kostenlosen Futtercheck!


    LG Chris hugging-dog-face


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