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Erfahrung mit Trainingsdiscs?

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    Hat wer Erfahrungen mit diesen Trainingsdiscd oder benutzt sie aktuell?


    Wozu benutzt ihr sie?
    Wie setzte ihr sie ein?
    Hat es was gebracht?



    Ich habe vor ein paar Tagen mal einen Thread eröffnet, weil Carina seit ein paar Wochen große Hunde anbellt.
    Sie macht das nur im Freilauf. Sie lässt sich dann nicht abrufen und auch nicht beruhigen. Sie ist total durch den Wind und kläfft einfach wie ne verrückte.


    Nun habe ich mal nen Gedanken an diese Trainingsdiscs verschwendet aber auch keine gescheiten Infos im Netz gefunden.


    Ich hoffe auf ihre Hilfe :-)

    LG
    Tamara


    mit dem Chaoten
    Paco *10.08.2007

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  • Ich würde die Discs nicht im Freilauf benutzen. Die Gefahr einer Fehlverknüpfung ist einfach zu groß.


    Man sollte sich schon gut überlegen, ob man sie überhaupt einsetzen möchte, da Sinn der Sache ja schon ist, dem Hund einen massiven Schrecken zuzufügen. In seltenen Fällen finde ich das ok. In Eurem Fall glaube ich nicht, dass es helfen wird.


    Weißt Du denn, warum Carina bellt? Ist es eher Unsicherheit oder eher Frust?

    Trillian


    mit Lotte Lotterleben und den Katern Moses und Nathan


    ""Wer sagt, dass zuverlässiges Verhalten bei diesem oder jenem Hund nicht ohne Strafe erreichbar ist, sagt nichts über den Hund aus, sondern beschreibt erst einmal seine eigenen Fähigkeiten."


    Dr. Ute Blaschke-Berthold

  • ...ich hatte Discs gekauft,weil meine draussen immer Sch*** fressen und ich nicht immer direkt daneben stehe...Beim ersten Mal werfen haben sie sich etwas erschreckt,danach nicht mehr :motz: ...wenn man die Dinger auf ner Wiese wirft sind sie nicht laut,ich denke nicht das dein Hund sich dadurch ablenken lässt,ausser er ist extrem schreckhaft....

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    Liebe Grüße von Kathrin & Sunny
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  • Zitat von "Trillian"


    Weißt Du denn, warum Carina bellt? Ist es eher Unsicherheit oder eher Frust?


    Das weiß ich leider nicht.
    Frust ist es auf keinen Fall. Unsicherheit? Ich glaube nicht. Sie war nie unsicher im Umgang mit anderen Hunden.
    Sie kläfft die Hunde schon an wenn sie noch 20 Meter von uns entfernt sind. Das Verhalten kam von jetzt auf gleich, ohne ersichtlichen Grund.

    LG
    Tamara


    mit dem Chaoten
    Paco *10.08.2007

  • Vielleicht findest du einen großen Hund zum üben? Einen möglichst ruhigen, souveränen, der deinen einfach nicht beachtet. Deinen Hundi kannst du dann einfach kläffen lassen. Sie wird das ja vermutlich nicht stundelang durch ziehen?! Vor allem, wenn der andere Hund sich nicht weg bewegt oder irritieren lässt. Im Moment läuft es ja vermutlich eher so, dass sie kläfft und ihr euch dann schnell weiter bewegt oder eben der fremde Hund geht. So gesehen hat deine Erfolg mit dem Kläffen: wow, erfolgreich verjagt, Situation gelöst. Wenn sie merkt, sie erreicht überhaupt nichts dadurch, lässt sie es vielleicht wieder.
    Was macht sie denn, wenn der große Hund zu ihr kommt? Oder Spielaufforderungen macht? Spielt sie überhaupt mit großen Hunden?


    Wie dein Hund auf Discs reagiert, ist kaum zu sagen. Ich weiß nur, dass meine große Hündin ein ziemliches Sensibelchen ist und einen Schock bekäme, wenn etwas schepperndes in ihre Richtung geworfen würde. Nicht dass dein Hund sich für die Discs nicht interessiert, der große angebellte Hund aber entsetzt flüchtet...?!

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


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    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • Zitat von "Lucy_Lou"

    Vielleicht findest du einen großen Hund zum üben? Einen möglichst ruhigen, souveränen, der deinen einfach nicht beachtet. Deinen Hundi kannst du dann einfach kläffen lassen. Sie wird das ja vermutlich nicht stundelang durch ziehen?! Vor allem, wenn der andere Hund sich nicht weg bewegt oder irritieren lässt. Im Moment läuft es ja vermutlich eher so, dass sie kläfft und ihr euch dann schnell weiter bewegt oder eben der fremde Hund geht. So gesehen hat deine Erfolg mit dem Kläffen: wow, erfolgreich verjagt, Situation gelöst. Wenn sie merkt, sie erreicht überhaupt nichts dadurch, lässt sie es vielleicht wieder.
    Was macht sie denn, wenn der große Hund zu ihr kommt? Oder Spielaufforderungen macht? Spielt sie überhaupt mit großen Hunden?


    Wie dein Hund auf Discs reagiert, ist kaum zu sagen. Ich weiß nur, dass meine große Hündin ein ziemliches Sensibelchen ist und einen Schock bekäme, wenn etwas schepperndes in ihre Richtung geworfen würde. Nicht dass dein Hund sich für die Discs nicht interessiert, der große angebellte Hund aber entsetzt flüchtet...?!



    Nö, sie bellt nicht stundenlang. Nur so lange bis der andere Hund ausser Sichtweite ist.


    Also wir gehen nicht weg wenn nen großer Hund kommt. Ich laufe ganz normal weiter und beachte Carina garnicht.
    Im Normalfall geht auch der Halter des großen Hundes nicht weg sondern läuft auch ganz normal weiter. Ich sage immer gleich bescheid das Carina im moment spinnt und einfach nur bellt.


    Sie spielt mit großen Hunden. Ihr bester Hundekumpel geht mir bis zu den Oberschenkeln. Sie hat keine Angst vor großen Hunden, ihr hat auch noch nie einer was getan.


    Wenn der angekläffte Hund sie dann zum spielen auffordert, dann spielt sie. Wenn sie keine Lust hat, geht sie weiter.


    Wir kennen einige große Hunde und die bellt Carina nicht an. Das sind im moment fremde Hunde oder eben Hunde die sie kennt aber nicht sofort erkennt. Wenn sie den Hund erkennt ist wieder gut, wenn der fremde Hund näher kommt und sie sich beschnüffeln können ist auch wieder gut.

    LG
    Tamara


    mit dem Chaoten
    Paco *10.08.2007


  • Es ist immer ein Bisschen schade, dass man bei "unerwünschtem" Verhalten schnell zu "Soforthilfemaßnahmen" greift. Bitte fasse das nicht als persönlichen ANgriff auf, aber dein Hund tut nichts grundlos.


    Ich hatte auch ein Bellproblem mit Missy.


    Wie wärs, wenn du dir in nächster Zeit einfach mal Notizen machst, beobachte deinen Hund, reflektiere dich selber, wie ist ihre Körpersprache, wie ist der Klang des Bellens, wann genau bellt sie, wann nicht mehr, wie GENAU verhälst du dich...


    Und selbst wenn man einfach nicht auf ne eindeutige Ursache kommt, gibt es andere Wege, das in den Griff zu bekommen, Wege, die sogar im Endeffekt die Bindung stärken.


    Habt ihr ein gut sitzendes Fuß?
    Ein Stop und ein Sitz aus Entfernung?


    Ansonsten würde ich immer sagen, erstmal nach dieser Individualdistanz schauen... wie weit müsst ihr entfernt sein, damit sie nicht bellt. So.
    Hier anfangen. Hund zb Absitzen lassen und fremden Hund vorbeigehen lassen, belohnen.


    Oder aber immer ablenken, also wenn fremde Hunde vorbeikommen, ein Spiel anfangen. Das sind jetzt alles Dinge, die ich gemacht habe.


    Auch das ins Fuß holen. Oder absitzen lassen. Alles Sachen, die dem Hund vermitteln, dass du die Situation kontrollierst... das sollen nur Anregungen sein, möglicherweise hilft das alles nicht bei euch.


    Im Auslauf bellt Missy fremde Hund an,. die mir zu nahe kommen.
    Sie will mich verteidigen.
    Da das aber nicht geht, schicke ich sie immer ab, wenn ein anderer Hund kommt.
    Wenn sie sich vor mich stellt, wird sie weggedrängt.
    Inzwischen sind wir an dem Punkt, wo sie verstanden hat, dass sie mich nicht verteidigen soll und sie jetzt lernen muss, mit dem Stress umzugehen.


    Ich würde jedem ans Herz legen, sich zu bemühen, den Grund für so ein Verhalten zu suchen.


    Ich finde, das ist auch eine Frage des Respekts dem Hund gegenüber.
    Nur für MICH ist das Verhalten ein unerwünschtes. Der Hund bezweckt etwas damit, der Hund macht nichts grundlos oder um einen zu ärgern.

    Liebe Grüße


    Anne
    ---


    "Wenn ein Hund nur darf, wenn er soll,
    aber nie kann, wenn er will,
    dann mag er auch nicht,
    wenn er muss."

  • Ich habe die Discs bei meinem letzten Hund zeitweise benutzt.


    Viele setzten sie ein wie eine Rappeldose oder Wurfkette, rein zum Erschrecken. Kann wirken oder nicht. Eigentlich sollte man die Discs aber nicht werfen müssen, sondern das Klingeln damit wird als Abbruch- und Aufmerksamkeitssignal konditioniert. Der Vorteil der Konditionierung ist klar: die Gefahr von Fehlverknüpfungen wird so drastisch reduziert. Dies gilt übrigens für sämtliche aversiven Einwirkungen. Das milde "Nein" wird ja schliesslich auch erst konditioniert und nicht gleich draussen angewendet, wo es falsch verknüpft werden könnte.


    Ich habe die Discs gebraucht, um das Sch.... fressen zu unterbinden. Zusätzlich auch gelegentlich als allgemeines Aufmerksamkeitssignal, wenn Naijra beispielsweise schwanzwedelnd auf Fremde zusteuerte in der festen Meinung, sie zu kennen. Üblicherweise hat sie Fremde nämlich ignoriert. Es hat gut funktioniert, meist mit einem leisen Klingeln, manchmal etwas stärkerem Schütteln.

    Rhian - Welsh Springer Spaniel Hündin *24.6.2006

    Splash - Welsh Springer Spaniel Rüde *1.6.2010

    Emrys - Welshie-Zwärgli *27.6.2020

    Welsh Springer Spaniels Reloaded!

  • Zitat von "naijra"

    Ich habe die Discs bei meinem letzten Hund zeitweise benutzt.


    Viele setzten sie ein wie eine Rappeldose oder Wurfkette, rein zum Erschrecken. Kann wirken oder nicht. Eigentlich sollte man die Discs aber nicht werfen müssen, sondern das Klingeln damit wird als Abbruch- und Aufmerksamkeitssignal konditioniert. Der Vorteil der Konditionierung ist klar: die Gefahr von Fehlverknüpfungen wird so drastisch reduziert. Dies gilt übrigens für sämtliche aversiven Einwirkungen. Das milde "Nein" wird ja schliesslich auch erst konditioniert und nicht gleich draussen angewendet, wo es falsch verknüpft werden könnte.


    Ich habe die Discs gebraucht, um das Sch.... fressen zu unterbinden. Zusätzlich auch gelegentlich als allgemeines Aufmerksamkeitssignal, wenn Naijra beispielsweise schwanzwedelnd auf Fremde zusteuerte in der festen Meinung, sie zu kennen. Üblicherweise hat sie Fremde nämlich ignoriert. Es hat gut funktioniert, meist mit einem leisen Klingeln, manchmal etwas stärkerem Schütteln.


    Also quasi als Alternative zum gesprochenen Nein?


    Das finde ich völlig in Ordnung, aber hier würde man, wie du ja sagtest, nicht im "akuten unerwünschten Moment" einfach mit den Dingern um sich schmeißen, um den Hund zu erschrecken und dadurch zu versuchen, ihm zu vermitteln, dass er das jetzt lassen soll.

    Liebe Grüße


    Anne
    ---


    "Wenn ein Hund nur darf, wenn er soll,
    aber nie kann, wenn er will,
    dann mag er auch nicht,
    wenn er muss."

  • Zitat von "naijra"

    Ich habe die Discs bei meinem letzten Hund zeitweise benutzt.


    Viele setzten sie ein wie eine Rappeldose oder Wurfkette, rein zum Erschrecken. Kann wirken oder nicht. Eigentlich sollte man die Discs aber nicht werfen müssen, sondern das Klingeln damit wird als Abbruch- und Aufmerksamkeitssignal konditioniert. Der Vorteil der Konditionierung ist klar: die Gefahr von Fehlverknüpfungen wird so drastisch reduziert. Dies gilt übrigens für sämtliche aversiven Einwirkungen. Das milde "Nein" wird ja schliesslich auch erst konditioniert und nicht gleich draussen angewendet, wo es falsch verknüpft werden könnte.


    Ich habe die Discs gebraucht, um das Sch.... fressen zu unterbinden. Zusätzlich auch gelegentlich als allgemeines Aufmerksamkeitssignal, wenn Naijra beispielsweise schwanzwedelnd auf Fremde zusteuerte in der festen Meinung, sie zu kennen. Üblicherweise hat sie Fremde nämlich ignoriert. Es hat gut funktioniert, meist mit einem leisen Klingeln, manchmal etwas stärkerem Schütteln.


    Wie genau hast du die disc denn konditioniert? Ich habe es mit ner Trainerin gemacht .Sie hat sie im Laufe von Wochen zig mal konditioniert und da zeigte sie auch das gewünschte Meideverhalten. Wir wollten die fürs antijagttraining. Aber im Angesicht einer Hasenspur haben sie Fee leider kaum gestört. :/

    Gruß Ines mit Fee


    und Charly im Herzen (16.2.89 -5.11.05)

    • Neu

    Welches Futter ist das beste?

    Einer meiner Hunde war Allergiker und zudem ein eher mäkeliger Esser. Jetzt habe ich einen gemütlichen Senior aus dem Tierschutz, der leicht verwertbares Futter benötigt und außerdem Nährstoffe für die arthritischen Gelenke braucht.


    Bei jedem meiner Hunde stellte sich die Frage nach dem richtigen Futter: Welches verträgt der jeweilige Nahrungsspezialist am besten? Welches wird seinen Ansprüchen gerecht und kommt seiner Gesundheit zugute?


    Es war müßig und natürlich auch teuer, für meinen Allergiker das geeignete Futter zu finden. Ich weiß nicht mehr, wie viele Hersteller und Sorten ich durchprobiert habe - es war zum Verzweifeln. Irgendwann stieß ich auf den Futtercheck Schaden kann es nichts, also versuche ich es einfach, dachte ich.


    Gesagt, getan: Details zu meinem Hund wurden abgefragt und schon einige Tage später erhielt ich kostenlose Futterproben - optimal auf die Bedürfnisse meines Sensibelchens hin ausgesucht. Es gibt bis zu fünf Proben unterschiedlicher Hersteller. Tatsächlich war genau das Richtige dabei und die lange Suche hatte endlich ein Ende.


    Ich habe natürlich nicht lange gezögert, später auch für meinen Senior gleich einen Futtercheck gemacht und dank der kostenlosen Proben schnell das für ihn beste Futter gefunden. Versucht es selbst - auch für Katzen gibt es übrigens den kostenlosen Futtercheck!


    LG Chris hugging-dog-face


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