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hundeschule oder selbst trainieren???

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    bei uns gibts weit und breit nur eine hundeschule.ich finde sie aber nicht
    gut ( auf den rücken drehen, welpen nicht beschützen - da muss der allein durch- , usw.).war mit meinem ersten hund kurz dort.


    mein zweiter hund kam nach 2 plätzen im alter von 6 monaten zu uns.
    inzwischen ist er 2 jahre alt und ich muss verstärkt an seiner erziehung arbeiten.


    ist es da nicht besser, konsequent selbst mit ihm zu arbeiten???


    andererseits denk ich, dass ihm der kontakt und das toben mit anderen hunden gut tun würde im gesicherten bereich.


    was würdet ihr tun??


    liebe grüsse petra + maxwell + kasaan

    Die Seele hat die Farbe deiner Gedanken



    Maxwell 03.01.06
    Kasaan 15.12.06

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  • Eine Hundeschule ist sicher nicht verkehrt. Gerade, weil man als Halter eine Menge lernt und sich austauschen kann.


    Aber ich muss sagen, ich war auch noch in keiner. Es ist zeitlich bei mir einfach nicht drin - ich hab so oft unterschiedliche Termine, dass ich es mal 2 Wochen am Stück schaffen würde und dann wieder 3 Wochen nicht. Das find ich dann total doof.


    Ich trainiere mit Lena sehr viel und sehr konsequent und im Vergleich zu den gleichaltrigen Hundeschulenbesucher auf der Hundewiese sogar recht erfolgreich (also Hunde so alt wie Lena, nicht die Besitzer *lach* und als Welpe bekommen, im Gegensatz zu mir) - aber manchmal fehlts mir schon, dass mal einer drüber guckt, was ich so fabriziere.

    ~~~~~~What you give is what you get~~~~~~
    Kritik an anderen hat noch nie die eigene Leistung erspart
    ***Lena - Labrador-Dalmatiner-X-Mix geb. 06/2007***

  • ich habe bis jetzt auch keine Hundeschule besucht, auch aus terminlichen Gründen.
    Was ich viel wichtiger finde sind eigentlich diese Spielgruppen, wo man sich mit anderen HH austauschen kann und der Hund Sozialkontakte bekommt. Unterordnung etc. kann ich m.M.n selbst üben

    lg Sabrina



    * "Es gibt keine Treue, die nicht schon gebrochen wurde, ausgenommen die, eines wahrhaft treuen Hundes" *

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  • Hallo Petra,


    sagen wir mal so, dein Hund ist DEIN Hund, im Grunde kannst du doch das Beste für dich bei der ganzen Sache rausziehen.
    Auch wenn man nicht unbedingt solchen "Kennern" die Kohle in den Hals werfen möchte, aber wenn das nur die einzige Hundeschule bei euch ist...was willste machen?!


    Niemand zwingt dich, deinen Hund umzuwerfen...auf den Rücken zu legen oder sonstiges unsinniges Zeug mitzumachen. ;)
    Wir waren in unserer Hundeschule auch immer die Aussenseiter, weil ich das eben nicht machen wollte und nie gemacht habe, trotzdem haben meine Hunde durch das Spiel mit anderen Hunden profitiert.


    Vielleicht schaust du aber auch einfach mal in den PLZ Bereich oder startest dort selber einen Threat, vielleicht finden sich ein paar aus deiner Umgebung für ein wöchendliches Hundetreffen.


    Aushang im Zoofachhandel im Ort, könnte vielleicht auch helfen, Leute zu finden mit dem dein Hund spielen kann.


    Ansonsten gibt es ja auch noch Privattrainer! ;)

    Silke, Kijary-Kitai - Wasabi-Katana - Akamaru Akuma - Arashi Hime und Dai-yu immer im Herzen.....gemeinsam sind wir unausstehlich!

  • Was genau meinst du mit der Handhabung der Hundeschule? Klingt bei der kurzen Beschreibung nicht wirklich falsch =/


    Wir waren am Sonntag beim Hundesportverein zu Welpenrunde...dort spielten dann die drei Welpen auch ohne Eingreifen der HH...nur immer wenn der Trainer es sagte mussten wir unsere Hunde dann zu uns rufen...wieder anleinen...dann wieder losmachen und wieder spielen lassen...gab auch so schon sehr sehr viele Tipps fürs alltägliche...Leinenführung...wie man RICHTIG "Sitz" beibringen sollte...wir hattens bisher immer mit anguggen und Finger zeigen gemacht...aber mittlerweile reagiert sie auch nur noch auf die Zeichensprache, was einem ja dann auch nicht viel bringt...das Wort an sich hat sie noch nicht verinnerlicht...wird sicher auch noch ne weile dauern...ich finde persönlich auch die Hundeschule an sich gut, um zu schauen, auf welchen Erziehungsstand gleichaltrige Hunde sind, was man so auf der Straße ja nicht wirklich mitbekommt.
    Aber muss denke auch jeder selbst schauen...man muss sich ja nicht JEDER Rat zu herzen nehmen was die da sagen ;)

    "Die Tiere haben den Kopf genau dort, wo er uns fehlt." © Billy, (*1932)

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


    Das hat mir die weitere lange Suche nach dem richtigen Futter erspart: Hier müssen Ihr lediglich wenige Minuten investieren und einige konkrete Fragen zu Ihrem Hund oder Katze beantworten. Anschließend erhaltet Ihr, abgestimmt auf Ihren Liebling, bis zu fünf Futterproben als kostenloses Paket zugeschickt!


    Einfach den Futtercheck ausprobieren - ich bin sehr glücklich, auf diesem Weg nun das richtige Futter gefunden zu haben.


    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • hm,
    schwierige Frage.
    Ich war sehr sehr lange regelmäßig, mehrmals die Woche am Hundeplatz.
    Man lernt dort wirklich auch ne Menge, auch Unterschiede zwischen Methoden und Hunden.
    Teilweise muss man schon genau hingucken, oft werden einem auch unschöne dinge sehr subtil verkauft. Das kommt ganz stark auf die jeweiligen Trainer und deren Ansichten an.
    Auch ein Hundeplatz sollte sorgfältig geprüft werden, Hupla ist nicht gleich Hupla und hundeschule nicht gleich hundeschule.


    Ich bilde mittlerweile alleine aus und selektiere auch bei den Hundekontakten gezielter.
    Hierfür ist meiner Meinung nach, aber schon eine gewisse Erfahrung vonnöten und man sollte versch. Arbeitsmethoden gesehen haben und praktisch auch bereits mal gut und sorgfältig ausgebildet haben. Allein von guter Literatur und Theorie kommt es nicht, ich zweifle daran, dass es allein mit theoretischem Wissen geht.
    Außerdem sollte man sich natürlich weiter fortbilden in Seminaren, per Literatur und mit immer wieder jemandem über die Schulter gucken und neu lernen.


    Ich denke, dass eine setzt das andere voraus.
    Bei speziellen Problemen, kann man sich ja auch mal einzelne Trainerstunden leisten und sich was zeigen lassen. Das ist so der Mittelweg. Wenn es eigentlich schon klappt, aber manche Sachen halt nicht so 100% sind.
    Da kann man dann immer wieder mit einigen privaten Stunden dran arbeiten und sich neue Anregungen holen.


    So halte ich es z.B. auch beim reiten. Früher habe ich mal 2 Einzelstunden die Woche gehabt, manchmal auch Gruppenstunden. Heute bin ich Bereiterin, aber natürlich schleichen sich immer wieder Fehler ein- nun nehme ich eben alle 4-6 Wochen mal 1-2 Std. auch mal Grundlagen/Sitzlonge und besuche gelgentlich Seminare. So überprüfe ich mich und hole Input raus.


    Darum: Ganz allein- auf keinen Fall.


    lg Susanne

  • Ich würde sagen keine Hundeschule ist besser als eine schlechte Hundeschule !


    Sicherlich kannst du dort nochmal aufschlagen, dir ein Training anschauen und überlegen, ob du doch die ein oder andere ausgewählte Stunde machst. Aber oft passiert es, daß man sich von einem (unkompetenten) Trainer doch verunsichern läßt, dem Gruppenzwang unterliegt - da mußt du stur genug sein ;-)


    Ich würde aber mal in der Gegend herum fragen, was es noch für Möglichkeiten gibt. Viele HS kennt man gar nicht, obwohl sie gleich nebenan sind. Frag andere Hundehalter, in Fachgeschäften oder bei Tierärzten, Physiotherapeuten ...


    Vielleicht findeste ja doch noch einen brauchbaren !


    Gruß, staffy

    Begegne einer Gemeinheit mit einem Lächeln, es beschützt einen Teil deiner Seele !

  • aufgrund eurer anregungen überlege ich jetzt, eine private trainerin mit jahrerlanger superausbildung zu kontaktieren.


    vielleicht komm ich durch sie ja auch zu anderen hunden ( spielgruppen oder spaziergänge ).
    mein problem ist ja, dass meine bekannten alle ihre hunde null erziehen.die verabschieden sich am feldweg innerlich vom tratschenden
    frauchen und tauchen im rudel für 30 min im wald unter.
    die finden da nix dabei, für mich ist das unakzeptabel.


    gehe deshalb nicht mehr mit, dadurch fehlen jetzt kontakte.


    gibt auch die möglichkeit am hundeplatz zu gehen, ist mit jahresbeitrag.kann man immer nützen wenn kein unterricht in der huschu.


    vielen dank für eure sehr guten beiträge, bussi petra

    Die Seele hat die Farbe deiner Gedanken



    Maxwell 03.01.06
    Kasaan 15.12.06

  • hallo,
    den Platz kannst du als Mitglied immer nutzen. Teilweise wird Infrastruktur (Agility Parcours, Reviere, evtl. auch Schrägwand und Hürde) weggeschlossen. Dann kannst du das nicht nutzen.
    Ich bin schon auch Mitglied (sonst nix Leistungsheft :roll: ), aber ich nutze diesen Platz nur, um meinen Hund an Platzbedingungen und Gliederkette am Platz zu gewöhnen, mit einer korrekten Wand und Hürde zu arbeiten (steht da frei, immer offen).
    Selten wenn was los ist, nur zur Vorbereitung des Hundes auf Turniertrubel, mit anderen (kläffenden) Hunden. Kein Kaffeetrinken, keine großartigen kontakte. Mir gefällt das alles nicht so ganz, ich will nur den Platz nutzen :D .


    lg Susanne

    • Neu

    Welches Futter ist das beste?

    Einer meiner Hunde war Allergiker und zudem ein eher mäkeliger Esser. Jetzt habe ich einen gemütlichen Senior aus dem Tierschutz, der leicht verwertbares Futter benötigt und außerdem Nährstoffe für die arthritischen Gelenke braucht.


    Bei jedem meiner Hunde stellte sich die Frage nach dem richtigen Futter: Welches verträgt der jeweilige Nahrungsspezialist am besten? Welches wird seinen Ansprüchen gerecht und kommt seiner Gesundheit zugute?


    Es war müßig und natürlich auch teuer, für meinen Allergiker das geeignete Futter zu finden. Ich weiß nicht mehr, wie viele Hersteller und Sorten ich durchprobiert habe - es war zum Verzweifeln. Irgendwann stieß ich auf den Futtercheck Schaden kann es nichts, also versuche ich es einfach, dachte ich.


    Gesagt, getan: Details zu meinem Hund wurden abgefragt und schon einige Tage später erhielt ich kostenlose Futterproben - optimal auf die Bedürfnisse meines Sensibelchens hin ausgesucht. Es gibt bis zu fünf Proben unterschiedlicher Hersteller. Tatsächlich war genau das Richtige dabei und die lange Suche hatte endlich ein Ende.


    Ich habe natürlich nicht lange gezögert, später auch für meinen Senior gleich einen Futtercheck gemacht und dank der kostenlosen Proben schnell das für ihn beste Futter gefunden. Versucht es selbst - auch für Katzen gibt es übrigens den kostenlosen Futtercheck!


    LG Chris hugging-dog-face


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