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    Hallo ihr alle!
    Ich finde, dass die Zahl der "Problemhunde" immer weiter zunimmt. Die Leute kaufen sich oft einen Hund, ohne sich vorher Gedanken zu machen, ob er zu ihnen passt oder ob sie ihm gerecht werden können.
    Oder die Hunde werden misshandelt und, und, und...
    Die Liste ist (leider) lang! :motz:


    Menschen wie ich werden dann kontaktiert, um diese Hunde wieder "in Ordnung" zu bringen, was mir (Gott sei Dank) bis jetzt immer gelungen ist.
    Ich finde es sehr gut, dass die Leute sich :hilfe: holen und finde es auch sehr mutig, dass sie dazu stehen.
    Doch ich finde, dass die ganzen Probleme gar nicht sein müssten, wenn man sich vorher Gedanken zum Hund machen würde.


    Wie seht ihr das? Habt ihr auch einen "Problemhund"?


    Viele Grüße
    Christin


    mehr über mich und meiner Arbeit unter: EDIT: Bitte keine Eigenwerbung!
    -> Vorbeischauen lohnt sich!!

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  • Ich denke es gibt viel weniger Problemehunde, sondern viel mehr Problemmenschen.


    a) was ist ein "Problemhund"
    b) was ist das Problem der Menschen mit dem Hund


    ein Hund ist kein Ersatzkind sondern muß in seinen Anlagen gefordert/gefördert werden.


    Unsere "Problemhündin" hatte in ihrer Prägezeit keinen Konakt bis fast 5 Monate(Streicheleinheiten, etc.) mit Menschen außer Futter.


    Sie hat übrigens mit ca. 2 Jahren trotzdem ihre BH abgelegt.


    Mittlerweile kann sie problemlos überall mithin. Allerdings mag sie sich nicht oder nur wenig von Fremden anfassen lassen. Ist sie deswegen ein Problemhund? Nein für mich nicht. Sie mag es auch nicht wenn Fremde sich über sie beugen dann knurrte sie. Aber dafür bin ja ich da, um dies (das Darüberbeugen und Streicheln) zu verhindern.


    Mittlerweile schaut sie mich dann nur groß an, wenn es mal passieren sollte.


    Bei kleinen Kindern allerdings läßt sie alles mit sich anstellen.


    LG Beauci

    LG


    beauci

  • Das man sich keine Gedanken macht, ist sicher auch ein Grund.
    Aber nicht der einzige. Wie oft hat man schon von Hunden gehört, bei deren Abgabe/Vermittlung Probleme verschwiegen wurden und mit denen die HH dann oft überfordert sind?
    Und wieviel Probleme gibt es erst, seit man alles so verbissen sieht? Der Hund soll nicht bellen, muß jeden Tag mit zig anderen fremden Hund klarkommen ("er braucht ja den Kontakt"), er darf nicht mehr artgerecht kommunizieren weil er sonst eine bissige Töle ist, usw. Anstatt das ganze einfach mal entspannt anzugehen, macht man sich zig Probleme, weil der Hund ja gewisse Dinge tun und andere lassen muß..


    Ja ich hatte einen Problemhund. Heute ist sie zu 90% ein normaler Hund (andere sehen sie als vollkommen normalen Hund, ich aber immer noch nicht :ups:)

    Wir sind zusammen an Grenzen gegangen nur um diese um ein unendliches zu erweitern. (©Lockenwolf)


    Die Malis und der Pan

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  • Gibt es überhaupt Problemhunde oder ist es ein Mensch, der ein völlig im Bereich der Instinktbefriedigung befindliches Verhalten als Problem sieht und dieses damit als Problemverhalten abtut?

    "Wer sagt, dass zuverlässiges Verhalten bei diesem oder jenem Hund nicht ohne Strafe erreichbar ist, sagt nichts über den Hund aus, sondern beschreibt erst einmal seine eigenen Fähigkeiten."
    Dr. rer. nat. Ute Blaschke - Berthold

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


    Das hat mir die weitere lange Suche nach dem richtigen Futter erspart: Hier müssen Ihr lediglich wenige Minuten investieren und einige konkrete Fragen zu Ihrem Hund oder Katze beantworten. Anschließend erhaltet Ihr, abgestimmt auf Ihren Liebling, bis zu fünf Futterproben als kostenloses Paket zugeschickt!


    Einfach den Futtercheck ausprobieren - ich bin sehr glücklich, auf diesem Weg nun das richtige Futter gefunden zu haben.


    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • Zitat von "Cerridwen"

    Gibt es überhaupt Problemhunde oder ist es ein Mensch, der ein völlig im Bereich der Instinktbefriedigung befindliches Verhalten als Problem sieht und dieses damit als Problemverhalten abtut?


    Besser hätte man das jetzt nicht sagen können :ua_clap:

    LG Bettina u. ihr Traumhund Amon

  • Man kann nicht alles darauf beschränken, das ein Mensch normales Verhalten als Problemverhalten abtut. Sicher ist das bei sehr, sehr vielen Verhaltensweisen so, aber nicht bei allen. Ist zumindest meine Meinung dazu..

    Wir sind zusammen an Grenzen gegangen nur um diese um ein unendliches zu erweitern. (©Lockenwolf)


    Die Malis und der Pan

  • Zitat von "Cerridwen"

    Gibt es überhaupt Problemhunde oder ist es ein Mensch, der ein völlig im Bereich der Instinktbefriedigung befindliches Verhalten als Problem sieht und dieses damit als Problemverhalten abtut?


    ich hatte/habe einen problemhund.
    ich habe ihn mit einem jahr bekommen,
    wurde davor schlecht behandelt und kannte nichts.
    er hat sich in dem einem jahr seit ich ihn habe sehr gemausert,
    aber er macht trotzdem manchmal noch probleme(mit manchen hunden; manchen menschen)


    aber ich denke auch, es würde keine problemhunde geben,
    wenn alle menschen "ihre" hunde artgerecht halten und gut sozial prägen würden.

  • Das ist ja mal ein heikles Thema und wird bestimmt von jedem Menschen anders gesehen ung gehand habt.


    So verschieden die Hunderassen und somit seine Eigenschaften sind, so verschieden sind nun auch deren Halter!


    Mein Lieblingsspruch ist: "Ein Problem ist nur eins, wenn der betroffene ein Problem damit hat!" Allerdings fängt auch hier so manches mal das Problem an, den es gibt leider auch genügend Hunde, die zum Problem für die Umwelt werden. Nur der HF sieht das nicht so!


    Und in unserer heutigen Gesellschaft werden die Anforderungen an Hund und HF immer größer und die Toleranz immer weniger!


    Die meisten Problemhunde werden von uns Menschen gemacht und auch hier könnt ich genug Varianten aufzählen!


    Auch ich hatte nach der Übernahme meines 5 mon. alten Labradors probleme mit ihm. Zum Glück habe ich das sehr schnell erkannt, mir Hilfe geholt und heute ein tollen Kerl. Als Problemhund hätte ich ihn auch damals nicht tituliert!!!


    LG Kordi

    ***************************************


    Liebe Grüße
    Kordi
    mit Labrador Leo *07 & Aussie Barley *09

  • Zitat von "dogsdogsport"

    Ich finde, dass die Zahl der "Problemhunde" immer weiter zunimmt.


    Außer das du hier aktiv versuchst Werbung für dich selber zu machen, würde mich interessieren, woran du konkret fest machst, das die Zahl der Problemhunde zunehmen, denn deine rein persönliche Empfindung kann hierfür ja kein Kriterium sein ;).


    Mir stößt es wirklich negativ auf, wenn jemand einen Thread nur verfaßt um Werbung für sich zu machen und damit sich Menschen die das ein oder andere Problemchen mit ihrem Hund haben sich an ihn wenden .... die Einwürfe wie "Menschen wie ich werden dann kontaktiert, um diese Hunde wieder "in Ordnung" zu bringen, was mir (Gott sei Dank) bis jetzt immer gelungen ist. " zeigen doch mehr als offensichtlich, was dieser Thread bezwecken soll.


    Es gibt viele Hundehalter die mit ihren Hunden intensiv arbeiten, weil das ein oder andere nicht funktioniert und es gibt Hunde die Probleme mit ihren Menschen haben, dass steht außer Frage aber das war zu jeder Zeit so, bzw. heute ist der Mensch mehr für die Bedürfnisse seines Hundes sensibilisiert.


    Alle deine bisherigen Beiträge enthielten nur Werbung für dich selber ... tut mir leid, sowas braucht kein Mensch.

    Liebe Grüße
    Fanta


    Fotos und Videos meiner beiden Rabauken


    Dein erster Hund wird nie das werden was Du erwartest. Aber alle anderen nach ihm, werden nie wieder das für Dich sein, was Dein erster Hund war.

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    Welches Futter ist das beste?

    Einer meiner Hunde war Allergiker und zudem ein eher mäkeliger Esser. Jetzt habe ich einen gemütlichen Senior aus dem Tierschutz, der leicht verwertbares Futter benötigt und außerdem Nährstoffe für die arthritischen Gelenke braucht.


    Bei jedem meiner Hunde stellte sich die Frage nach dem richtigen Futter: Welches verträgt der jeweilige Nahrungsspezialist am besten? Welches wird seinen Ansprüchen gerecht und kommt seiner Gesundheit zugute?


    Es war müßig und natürlich auch teuer, für meinen Allergiker das geeignete Futter zu finden. Ich weiß nicht mehr, wie viele Hersteller und Sorten ich durchprobiert habe - es war zum Verzweifeln. Irgendwann stieß ich auf den Futtercheck Schaden kann es nichts, also versuche ich es einfach, dachte ich.


    Gesagt, getan: Details zu meinem Hund wurden abgefragt und schon einige Tage später erhielt ich kostenlose Futterproben - optimal auf die Bedürfnisse meines Sensibelchens hin ausgesucht. Es gibt bis zu fünf Proben unterschiedlicher Hersteller. Tatsächlich war genau das Richtige dabei und die lange Suche hatte endlich ein Ende.


    Ich habe natürlich nicht lange gezögert, später auch für meinen Senior gleich einen Futtercheck gemacht und dank der kostenlosen Proben schnell das für ihn beste Futter gefunden. Versucht es selbst - auch für Katzen gibt es übrigens den kostenlosen Futtercheck!


    LG Chris hugging-dog-face


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