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Welpen aus dem Raum Alzey ?

  • Hallo. Muß nicht unbedingt eine Kleine Rasse sein.
    Habe aber mit großen schlechtere Erfahrung gemacht. Wenn diese zu wild , und schlecht sozialisiert sind, dann trampeln diese auf unseren kleinen nur rum. Und die drei Kilo kommen schlecht gegen 6 oder 10 Kilo " Monster " an.
    Dann ist unsere immer die, die sich unterwerfen muß.
    Aber wie gesagt, es muß keine kleine Rasse sein. Muß man dann im Einzelfall testen.
    Gruß, Christoph

  • Naja wichtig wäre es gerade auch für die kleinen Rassen das sie mit großen ausgewachsenen Hunden spielt. Die sollten natürlich souverän und gut sozialisiert sein. Übrigens geht es manchmal drunter und drüber hier bei uns aber unsere große (30kg) ist noch nie auf unseren Welpen getreten.


    Naja ich wollte dir nur raten wenn du hier einen Aufruf startest dann such doch auch die großen "vorsichtigen" Hunde. Es wäre halt wichtig für eure kleine alles Gute und ich wünsche dir noch viel Spaß.

  • Wie du schon selbst gesagt hast, man muss einfach ausprobieren, wie der einzelne Hund drauf ist.


    Es gibt sicher große Hunde, die selbst einfach noch so tollpatschig sind, dass sie ungewollt deinem Kleinchen weh tun.
    Chipsy ist mit seinen 42cm und 16 Kg jetzt kein Riese, aber ich bin immer wieder erstaunt, wie unterschiedlich er spielt. Seine beiden besten Freunde, ein Ridgeback und eine Dalmatinerin, mit denen wird so getobt, da bleibt kein Gras mehr stehen. Die kleine Jackyhündin unserer Nachbarn wird dagegen fast in Watte gepackt. Da legt er sich hin und lässt sie auf sich rumturnen, da wird an seinen Ohren gezogen und er hebt höchstens mal die Pfote.


    Aber ich kann mich meinem Vorredner nur anschließen, sie sollte lernen, dass große Hunde auch nichts anderes sind als kleine Hunde. Nicht das sie später Angst vor großen Hunden hat.

    Schöne Grüße!
    Myriam mit Chipsy & Béla


    Bilder gibts unter Chipsy & Béla

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


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