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erste Begegnung nach Beißerei...?

  • Hallo,
    vielleicht hats der eine oder andere gelesen..es kam letzte Woche zu einer Beißerei, und mein Hund war der Böse, der gebissen hat. Dem anderen Hund gehts wieder gut, aber da der andere Hund gleich gegenüber wohnt, werden sich Begegnungen nicht ganz vermeiden lassen. Wenn wir uns nun entgegen kommen sollten, Leine kurz und vorbei oder schnüffeln lassen??

  • Das würde ich davon abhängig machen, wie sie aufeinander reagieren. Du merkst ja an der Körpersprache deines Hundes, ob eher Stress oder Gelassenheit angesagt ist. Bei Stress - Leine kurz, Fuß und vorbei. Wenn die Hunde locker drauf sind, könnt ihr es ja nochmal versuchen - dann aber selber ganz natürlich verhalten, nicht so vorsichtig.


    Die Frage ist ja allerdings auch, ob der Besitzer mit dem gebissenen Hund das überhaupt nochmal möchte, dass die Beiden sich beschnüffeln.

  • Wenn Ihr wirklich wert darau legt, dass die Hunde sich - so gut wie eben möglich - verstehen, dann würde ich das gezielt trainieren. Sonst einfach vorbei. Vielleicht könnt ihr Euch auf irgendwas einigen, so dass zumindest die Halter wissen, wie es ablaufen soll. (Also, damit ihr nicht gleichzeitig in die selbe Richtung ausweicht oder so.)

    Trillian


    mit Lotte Lotterleben und den Katern Moses und Nathan


    ""Wer sagt, dass zuverlässiges Verhalten bei diesem oder jenem Hund nicht ohne Strafe erreichbar ist, sagt nichts über den Hund aus, sondern beschreibt erst einmal seine eigenen Fähigkeiten."


    Dr. Ute Blaschke-Berthold

  • Hunde müssen sich nicht verstehen, aber sie können lernen sich zu ignorieren. Das erreichst du, indem es keinen Kontakt mehr gibt.


    Wenn du an dem Hund vorbei musst, dann guck dass ihre Menschen zw. den Hunden seid. Nennt man splitten und dann wenn die Hunde gut aneinander vorbeikamen, dann gibts ein Leckerchen als Lob. Kein Hund muss an der Leine sich beschnüffeln, schon gar nicht, wenn es erst zu ner Beißerei kam.

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen kostenlosen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


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    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face


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