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  • Liebe Fories!


    Bitte reißt mich nicht in Stücke wegen meiner Frage. Ich bin einfach verunsichert und suche deshalb ja Euren Rat. Ich fände es schön, wenn Ihr mir sachlich antworten würdet und meine Frage nicht persönlich nähmt.


    Also: Es geht um die Kapfhunddebatte. Ich habe im Internet schon alles Mögliche darüber gesucht aber nicht so Recht etwas gefunden.
    Es gibt ja von Kynologen den Standpunkt, dass es keine "Kampfhunderassen" gibt. dass es nur bestimmte Linien seien, die als "Kampfhunde" gezüchtet werden und das nur diese gefährlich seien und dass es auch verboten sei, diese Linien zu züchten. Zum Fall Volkan einem 4 jährigen Jungen,der in Hamburg von einem Pittbull tot gebissen wurde, habe ich gelesen, dass der Hund zum Ball holen abgerichtet wurde und er deshalb den kleinen Volkan überfallen hat. Er war abgerichtet darauf dass zu holen und zu reissen was sich von ihm weg bewegt.
    Ich habe auch von einer englischen Untersuchung gelesen, da wurden Pitbulls und Golden Retriever verglichen und die Pitbulls haben als die besseren Familienhunde abgeschnitten.


    Ich selbst bin ein paar Mal mit einer AmStaffdame aus dem Tierheim spazieren gegangen, sie war wirklich ein unglaublich lieber Hund.
    Ich habe mir dann nur immer gerdacht, dass das doch alle "Kampfhundbesitzer" sagen: "mein Hund ist so lieb" und plötzlich dreht er dann doch durch.


    Außerdem habe ich auch schon oft gelesen, dass sich diese Hunde "festbeissen". Sie hätten (angeblich) keine Beisshemmung, so dass sie wenn sie sich erstmal festgebissen haben, auch nicht wieder loslassen könnten. Stimmt das?
    Und wenn Ja: Warum züchtet man denn solche Hunde die keine Beisshemmung entwickeln können?


    Ich frage mich eben, wenn "Pitbullterrier" und American Staffordsher Terrier" alle so wesensfest und lieb sind, warum sind es dann immer wieder diese Tiere, die Welpen beißen oder Kinder anfallen?
    Das verstehe ich einfach nicht!


    Ich habe immernoch ein wenig Angst vor diesen Hunden, obwohl ich wie gesagt selbst mal eine Staffordhe Dame ausgeführt habe, die sehr gelassen wirkte.



    Ich weiß dss dies ein sensibles Thema ist, beonders für die jenigen unter Euch, die diese Hunde seit Jahren halten und liebgewonnen haben.


    Aber dann habt Ihr doch auch sicherlich Argumente, warum diese Rassenn nicht gefährlicher sind als andere Rassen sind?


    Dann überzeugt mich! Ich bin offen dafür! Aber bitte keine Beleidingungen!


    Danke und ich freue mich auf Antworten!
    LG Cafedelmar

  • Zitat von "Cafedelmar"

    warum sind es dann immer wieder diese Tiere, die Welpen beißen oder Kinder anfallen?


    Wie kommst Du darauf?


    Ich beschäftige mich viel mit Aggressionsproblemen bei Hunden. Unter diesen Kandidaten sind viele Hunde, die bereits gebissen haben. Wenn ich mal die Hunde der letzten Wochen ins Gedächtnis rufe, dann war von jedem Rassetypus was dabei.


    Viele Grüße
    Corinna

  • Such mal im DF nach "SoKa" o.ä. es gab schon zig Diskussionen darüber.


    Meiner Meinung nach ist das ein Problem der Presse! Wenn ein Goldie o.ä. ein Kind beißt, erscheint es (wenn überhaupt) irgendwo ganz klein in der Zeitung. Beißt ein Staff o.ä. ist es die Titelseite die von der bösen Bestie berichtet inkl. eines Bildes mit einem fletschenden Hund drauf :kotz:

    Wir sind zusammen an Grenzen gegangen nur um diese um ein unendliches zu erweitern.
    (©Lockenwolf)



    Peter Pan (Weimaraner-Mix *15.06.2011), Kalle Wirsch (Malinois *13.06.2012), Foudre (Malinois *19.02.2014), Itsy Bitsy (Malinois *20.12.2014)


    Die Malis und der Pan

  • Genau es sind bloß immer die Beißattacken der SOKAs, die in der Bildzeitung landen und alle verrückt machen.

    Lg Friederike mit Lilli und Heather
    Anja du bist in meinem Herzen!


    FOTOGALERIE DER USERHUNDE S.10 und 17


    "Solange der Mensch denkt, dass Tiere nicht fühlen können, müssen Tiere fühlen, dass Menschen nicht denken können."

  • Ich bin mir nicht sicher und lasse mich gerne eines bessern belehren:


    "Kampfhunde" sind Hunde die für Hundekämpfe gezüchtet wurden, so wie Jagdhund Hunde sind, die für's Jagen gszüchtet wurden.


    Sie verfügen über eine relativ hohe Schmrezgrenze, was sie zu guten Kinderkumpels macht, da sie grobes anfassen gut verzeihen.


    Kein Kampfhundebesitzer konnte es sich leisten, einen Hund zu halten, der aggressiv gegen Menschen war. Diese Hunde wurden entsorgt und kamen somit nicht bei der Zucht zum Einsatz. Daher zeigen sich diese Rassen als sehr menschenfreundlich.


    Ich kenne das mit der Angst von der Du schreibst selbst. Ich kenne viele Staffs und trotzdem, als die Berichte über die "Beißvorfälle" so hochgepuscht wurden, hatte ich ein komisches Gefühl, wenn ich Hunden dieser Rassen begegnet bin.


    Ich denke, das hat was damit zu tun, wie wir Menschen lernen...


    Im übrigen finden ich gut, dass jemand mal den Mut hat diese Fragen zu stellen.

    Trillian


    mit Lotte Lotterleben und den Katern Moses und Nathan


    ""Wer sagt, dass zuverlässiges Verhalten bei diesem oder jenem Hund nicht ohne Strafe erreichbar ist, sagt nichts über den Hund aus, sondern beschreibt erst einmal seine eigenen Fähigkeiten."


    Dr. Ute Blaschke-Berthold

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


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    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face


  • Hi!


    Ich bin zutiefst davon überzeugt, dass diese Hunde rein gar nichts für ihr Image können.
    Sie werden oft von Spinnern gehalten, die einen gefährlichen Hund haben wollen. (Statussymbol) - Nur falsche erziehung sorgt dann für Aggressivität. Ich weiß nicht von fehlender Beißhemmung. Ich weiß aber, dass die Hunde, wenn sie denn kämpfen sollen, schon als Welpen trotz aller Beißhemmung solange gequält werden, bis sie beißen. So werden sie umkonditioniert.
    Das Problem aller Hunde liegt IMMER (Krankheiten ausgenommen) am anderen Ende der Leine.
    Warum nur über diese "Kampfhunde" berichtet wird? Weils so herrlich gute Auflage und Quote macht. Weil es viel blutrünstiger klingt, als wenn ein Jack-Russel-Schäferhundmix einen Beißvorfall hatte.


    Ich habe bei Wikipedia diese Passage gefunden, die ich noch einstelle.


    Die Rasselisten werden von einer Vielzahl von Institutionen abgelehnt und für nicht zweckdienlich gehalten, die wichtigsten davon sind: Arbeitsgemeinschaft der Diensthundeführer von Polizei und BGS, Bundestierärztekammer, Bundesverband der beamteten Tierärzte, Bundesverband Praktischer Tierärzte (BPT), Deutscher Tierschutzbund (DTSchB), Gesellschaft für Tierverhaltenstherapie (GTVT), Tierschutzzentrum - Tierärztliche Hochschule Hannover und Verband für das Deutsche Hundewesen (VDH).


    Zum Argument der besonders hohen Beißkraft wird darauf verwiesen, dass es keinen wissenschaftlichen Nachweis für die Behauptung gäbe. Außerdem sei eine erhöhte Beißkraft nicht gleichbedeutend mit erhöhter Gefährlichkeit, da zum Töten eines Menschen schon eine geringe Beißkraft ausreiche. So reiche auch die vergleichsweise geringe Beißkraft eines Menschen aus, einen anderen Menschen zu töten, was sich am Beispiel des Serienmörders Haarmann zeige.


    Der Annahme, dass Hunde der gelisteten Rassen ein besonderes Beißverhalten hätten, wird entgegengehalten, dass Hunderassen wie beispielsweise Dobermann und Schäferhund regelmäßig beim Schutzdienst einschlägige Bewertungen erhielten wie bei der Beißarbeit ... sehr triebstark mit einem vollen und festen Griff [5] oder Im Schutzdienst setzt er immer feste, volle Griffe mit vollem Körpereinsatz [6]



    Ano-Genital-Kontrolle zwischen Listenhund und Schäferhund, beide ohne Maulkorb und unangeleintDie negativen Auswirkungen von Leinen- und Maulkorbzwang wurden u.a. in der Doktorarbeit von Sandra Bruns angesprochen: "Insbesondere der Maulkorb- und Leinenzwang lässt solche [negativen] Verhaltensveränderungen stark vermuten. So werden Hunde durch das Tragen eines Maulkorbes in ihrer arttypischen Kommunikation behindert. Bestimmte Verhaltensweisen des innerartlichen Sozialkontaktes, wie z.B. Naso-Nasal-Kontakt oder Ano-Genital-Kontrolle, können gar nicht oder nur eingeschränkt durchgeführt werden. Hunde, die einem Leinenzwang unterliegen, sind in ihrer Bewegungsmöglichkeit stark eingeschränkt. Dies kann insbesondere bei bewegungsaktiven Hunden zu mangelnder Auslastung und Frustration führen. Alle genannten Faktoren stellen Stressauslöser dar, die letztendlich die Hemmschwelle aggressiven Verhaltens senken können." und "Auch die gesellschaftliche Ausgrenzung der Hunde, die einem Maulkorbzwang unterliegen, stellt einen bedeutenden Aspekt der Verhaltensbeeinflussung dar. So werden Hunde, die einen Maulkorb tragen, nicht selten intensiv angeschaut, was ähnlich wie die Wesenstestsituation 'Anstarren' einen für diese bedrohlichen Charakter hat. Da das Tragen eines Maulkorbes 'Gefährlichkeit' impliziert, werden solche Hunde häufig von Menschen gemieden, was eine Verarmung der sozialen Umwelt nach sich zieht." (Sandra Bruns: Fünf Hunderassen und ein Hundetypus im Wesenstest nach der Niedersächsischen Gefahrtier-Verordnung vom 5. Juli 2000 Faktoren, die beißende von nicht-beißenden Hunden unterscheiden, Seite 80)
    Daraus wird auch von Tierärzten geschlussfolgert, dass ständige Leinenpflicht und ständiger Maulkorbzwang bei einen zuvor unauffälligen Hund künftiges aggressives Verhalten fördern können.






    Ich bin im übrigen der Meinung, dass einfach jeder Hundehalter (auch wenn er "nur" nen Chihuahua hat) eine "Eignungsprüfung machen sollte. Und mit dem Hund eine Art Wesenstest. Es liegt ja immer am HH, nicht am Hund, was aus ihm wird.

    Zack Zack, Malinois (*30.3.2018), Thilde, Malinois (*14.06.2013), Theo, Épagneul Breton (22.05.2002 - 22.02.2018), Pepe, Terrier-Mix (Oktober 1998 - 1.10.2011)


    Die Hummel-Hunde


    Alles Wissen, die Gesamtheit aller Fragen und alle Antworten sind im Hund enthalten. (Franz Kafka)

  • Sicherlich wurden die sogenannten Kampfhunde zum kämpfen gegen andere Hunde gezüchtet, aber um einen Hund dazu zu bringen einfach so ohne Grund einen Artgenossen anzugreifen vertraut er "seinem" Menschen zu 100% er würde alles machen was "sein" Mensch will und wenn man dieses 100% Vertrauen der Kampfhunde dazu verwendet ein lieber spielender und schmusender Familien zu werden hat man da sicher gute Chancen zu warum auch nicht sicher hat ein PitBull ein viel stärkeres Gebiss wie ein Pekingese aber hat nicht jede Hunderasse ein "besonderes" Merkmal...


    Ich finde all diese Getzte gegen Kampfhunde quatsch und ich habe keine Angst egal wie groß der Hund ist der mir entgegen kommt (bin nur 1,56m :D ) ich habe vor jedem Respekt aber Angst neee...

    lg Chrissi + "Miss"Kitty

  • Hummel : Das war doch mal ein guter Beitrag. Dankeschön! :roll:
    Den werde ich mal wirken lassen!


    Ich finde die Idee gut, einen Eignungstest für Hundehalter machen zu lassen und zwar für jeden! Außerdem sollte man endlich mal einm Standard für Hundeschulen festlegen. jeder Idiot kann eine Hundeschule gründen, in der teilweise Hunde echt vermurkst werden.
    Durch den Eignungstest kann dann ja auch verhindert werden, dass sich bestimmte Typen nur einen Amstaff holen, weil sie gefährlich wirken wollen. Socle Schwachköpfe sollten keinen Hund halten.


    Hallo Murmelchen!


    Unter Soka konnte ich keine Antworten auf meine Fragen finden. Da stehnt nur: Kampfhunde sind lieb, warum sagt da aber keiner.
    Und ich möchte einfach mal Argumente!


    @Trilian: Ja dass sie auf Menschenfreunlichkeit gezüchtet wurden hatte ich auch schon mal gelesen. Die Kampfrichter mussten die Hund trennen, bevor sie sich totbissen (schrecklich!), deshalb konnte man es sich nicht leisten, dass sie auch Menschen gegenüber feindselig sind.


    @alle: Aber diese Linien sind dann doch schon Welpen gegenüber aggressiv und kleinen Kindern oder?


    Wie will man das denn unterscheiden, aus welcher Zucht-Linie ein Hund stammt?



    Außerdem lese ich immer wieder dass diese Hunde eine "strenge Erziehung" brauchen, damit sie das Ruder nicht selbst in die Hand nehmen.


    Das ist doch auch nicht unbedingt bei jedem HH gegeben.


    Ist es wirklich die Presse die ein falsches Bild dieser Hunde malt?


    Warum gibt es denn "Listenhunde"? Das macht man doch nicht aus Jux und Dollerei. Man hat beobachtet, dass es immer wieder Unfälle mit diesen Hunden gab und dann hat man das Gesetz gemacht oder nicht?


    Machen die das wirklich nur so groß um die Auflage zu erhöhen? Woher habt Ihr das? Das wäre ja echt kriminell!


    Wie soll ich meine Ängste abbauen, wenn ich immer nur lese: Es gibt keine Kampfhunde. Am staffs, Msstiff und Pitbulls sind die liebsten Hunde der Welt und spielen toll.


    Das sind alles nur Behauptungen.


    Ich würde mich freuen, wenn diese mal mit Argumenten belegt werden könnten.


    Aber wenigstens von Hummel habe ich ja schon einen tollen Post bekommen! Dank Dir nochmal dafür!


    LG Cafedelmar

  • Wenn mein Terrier sich in seinem Spielzeug festbeißt, lässt er auch nicht mehr los.


    Kampfhund als solches gibt es nicht. Sie werden auch nicht als solche gezüchtet - nagut manche versuchen es wohl noch, sie werden als solche erzogen und zu solchen gemacht.


    Was den Fall Volkan angeht, gibt es doch auch Mitteilungen (ob bestätigt oder nicht weiß ich nicht genau - jedenfalls war es nicht in dem Medien), das die Hunde wenigstens 2 - 3 Tage nicht gefressen hatte und das sie viele Verletzungen in verschiedenen Stadien hatten und das sie vollgepumpt waren mit irgendwelchen Mittelchen. Was uns sagt, das auch dort jeder liebste Hund zu einem Monster hätte werden können.

    "Wer sagt, dass zuverlässiges Verhalten bei diesem oder jenem Hund nicht ohne Strafe erreichbar ist, sagt nichts über den Hund aus, sondern beschreibt erst einmal seine eigenen Fähigkeiten."
    Dr. rer. nat. Ute Blaschke - Berthold

  • Wenn ich mich richtig erinnere ist das ganze doch in einem Sommerloch so hochgepusht worden.
    Für die Medien liest es sich halt besser wenn da steht SOKA hat Kind, Erwachsenen oder Tier angegriffen und gebissen, als wenn da die "Familienhundrassen" auftauchen.
    Es gibt so viele Beißvorfälle von nicht SOKAs zum größtenteil in der eigenen Familie. Aber das wird nicht in die Medien gebracht, weil es sich ja nicht gut liest und die Leute nicht hören wollen, dass ihr geliebert Familienhund evtl gar nicht so brav sein könnte.


    Wir selber erleben das auch. Wir hatten einen Rottweiler ( der leider im alter von 6 Jahren dieses Jahr verstorben ist). Meine Mutter hat ihn mit 9 Wochen gesehen und meinte als erstes " Ihhh nimm den weg der beißt."
    Aber sie hat gemerkt das er ihr gar nihts tut und dann war er ihr bester Freund und fragte immer wann wir mit ihm vorbei kommen. Anderen Leuten gegenüber sagte sie dann auch immer " Der ist ganz lieb und tut keinem was. Er ist ien ganz toller Hund." Selbst mein Bruder der Angst vor Hunden hat, konnte mit ihm in einem Raum sein.
    Besuch haben wir dann keinen mehr bekommen von den meisten Bekannten, da die alle Angst vor dem Rotti hatten. Die sind nur gekommen, wenn der Hund weggesperrt war. Dann ist er leider dieses Jahr gestorben.


    Wir haben einen anderen Hund und auch eine andere Rasse ( aber unser zweiter wird wieder ein Rotti). Und aufeinmal alle Bekannten und Freunde, die vorher nicht zu besuch kommen wollten oder nur wenn der Hund weggesperrt ist, wollen den Hund sehen, ihn streicheln, mit ihm spielen u.s.w.


    Uns macht das schon traurig, da unser Rotti keinem was getan hat, weder Mensch noch Tier.
    Er wurde eher von anderen Rassen angegangen und meistens waren es keine SOKAs sondern die nicht Listenhunde.


    Es gibt meine ich auch Beißstatistiken wonach ich meine SOKas und Listenhunde erst ab Rang 5 oder später kommen. Aber das weiß ich nicht genau.


    War es nicht auch mal so das in einem Beitrag von einer Zeitung angeblich ein SOKA ein Kind gebissen wurde aber in wirklichkeit war es ein nicht SOKA/ nicht Listenhund? Da wird anscheinend auch mal was geändert damit es sich besser verkauft oder liest.


    Lg
    Sacco

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen kostenlosen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


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    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face


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