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  • Hallo,


    ich heiße Ralf komme aus dem heidelberger Raum und bin neu hier.
    Ich habe letzten Freitag meinen Hund einschläfern lassen müssen. Das war natürlich nicht einfach, aber in anbetracht der Erkrankung die einzig richtige Entscheidung.
    Die Rasse ist schwer zu sagen, ich hatte ihn aus dem Tierheim "gerettet" vor 8 Jahren. Spitz war mit drin, golden red r., hatte rötliches Fell und Rehaugen. Ca. 14kg.


    Da er bzw. sie sehr eifersüchtig auf unseren nachwuchs reagierte, entschieden wir uns sie vor 7 Jahren, Schritt für Schritt bei meinen Eltern unterzubringen, was sehr gut klappte. Da sie der ganze Inhalt meiner Mutter war, möchte ich ihr wenn sie bereit ist, einen Hund helfen auszusuchen. Haltet ihr Tierheimhunde für zu "gefährlich"? Ich meine das im Bezug auf den Kauf der berühmten Katze im Sack? Denn einfach war unsere Bonny nicht, obwohl sie nur 1 Woche im Tierheim war.


    Was habt ihr denn für Erfahrungen, und welche Rasse würdet ihr denn empfehlen wenn der Hund ein eher gelassenes Gemüt haben sollte.


    Danke schon mal


    Ralf

  • willkommen hier....


    das tut mir leid wegen dem hund... die idee finde ich toll , einen tierheimhund zu nehmen. ich denke, wenn deine mam so weit ist, kannst du mit ihr in verschieden tierheime gehen, viele hunde anschauen , mit ihnen laufen gehen und annähern. vielleicht ist ein tierheim bereit euch den hund auf probe zu geben. viel zeit lassen und auf bauchgefühl UND hirn hören :-D

    Fina, Geboren am 18. Oktober 2004, SWH/WSS

  • Hallo und herzlich Willkommen!


    Es tut mir leid, dass euer Hund gestorben ist...


    Ich finde es gut, dass ihr wieder einem Hund aus dem Tierheim eine Chance geben wollt! Fahrt doch einfach hin und lasst euch beraten, erzählt ein bisschen von eurem Tagesablauf und dann werden die euch schon was raten können ;)


    LG

    " Der Hund braucht sein Hundeleben. Er will zwar keine Flöhe haben,
    aber die Möglichkeit, sie zu bekommen."


    Viele Grüsse und *wuff* von uns!


    Meine Hunde auf Seite 4!

  • Hallo! Tut mir auch sehr Leid für euch.


    Ich würde eauch sagen, am besten soll die Mama sich mit dem Hund beschäftigen/ihn kennenlernen, sowas ist eigentlich in jedem Tierheim möglich und auch erwünscht. Dann wird sie merken ob der Hund zu ihr passt! Viel Erfolg und lasst euch ruhig Zeit mit der Entscheidung!

  • Möchte auch zuerst dir viel Kraft für die kommende Zeit wünschen und sagen, dass es mir für deinen Hund sehr Leid tut. :kerze:


    Nun zu deiner Frage.
    Wir haben auch einen TH-Hund. Er ist als ganz kleiner Welpe ohne seine Mutter vor dem TH ausgesetzt worden. 4 lange Monate ist er dann im TH in einem Welpenrudel mit einem erwachsenen Rüden aufgewachsen bis wir ihn mit 4 Monaten übernommen haben. Aaron ist ein sehr lieber Hund und verträgt sich wirklich mit allem und jeden.
    Ich denke, dass die Gene eine wichtige Rolle beim Verhalten des Hundes mitspielen. Du kannst auch einen schlecht sozialisierten Hund von einem Züchter bekommen, wenn die Eltern schon verhaltensauffällig sind.
    Schau dir mit deiner Mum die Hunde genau an und führe sie "Probegassi". Dabei lernt ihr ihn/sie kennen und könnt ihn besser einschätzen.

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen kostenlosen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


    Das hat mir die weitere lange Suche nach dem richtigen Futter erspart: Hier müssen Ihr lediglich wenige Minuten investieren und einige konkrete Fragen zu Ihrem Hund oder Katze beantworten. Anschließend erhaltet Ihr, abgestimmt auf Ihren Liebling, bis zu fünf Futterproben als kostenloses Paket zugeschickt!


    Einfach den kostenlosen Futtercheck ausprobieren - ich bin sehr glücklich, auf diesem Weg nun das richtige Futter gefunden zu haben.


    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face


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