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  • Hallo!


    Nach stundenlanger Fummelei in diesem kompliziertes Forum kann ich endlich die Probleme beschreiben :zensur:


    Der Hund meiner Mutter ist 6 oder 7 Jahre alt und war bisher sehr gesund. Bei meinem letzten Besuch habe ich gemerkt, dass er leicht humpelt und das habe ich meiner Mutter auch gezeigt. Sie war allerdings bereits beim Tierarzt und er hat nichts festgestellt. Ich dachte, aufgrund des Gartens auch an einen Stachel, den man nicht sehen konnte. Aber der Veterinär konnte leider nichts feststellen. Weder meine Mutter noch ich kennen uns mit Hunde aus. Wir hatten immer nur Katzen. Sie bekam dann diesen Hund. Ein Jäck Rassel oder so. Keine Ahnung. Ich glaube ein Jagdhund, aber er hat nie gejagt, er war von klein aus bei meiner Mutter.
    So. Dann habe ich sie angerufen letzte Woche und sie erzählte mir zusätzlich, dass der Hund auf einmal meine Mutter vermieden hat, d. h. wenn sie sich ihm genähert hat, jaulte er schon. Dabei hat sie ihn nicht mal berührt. Und noch dazu kommt noch, dass er Schmerzen hatte wenn er aß. D. h. dass sein Maul muss bereits weh getan haben, so dass er nicht kauen konnte. Wie lang er die Schmerzen hat, kann ich nicht sagen.
    Mittlerweile muss meine Mutter Medikamente geben ohne geht es gar nicht mehr. Auch nicht, wie die Medikamente heissen. Sie lebt im Ausland. So dass der Namen wahrscheinlich nichts sagt. Höchsten die Wirkstoffen.


    Mehr weiss ich nicht.


    Vielleicht hat jemanden das selbe erlebt und kennt einen Rat. Meine Mutter hängt sehr an dem Hund und mit 6 Jahre solche Probleme ist nicht schön!


    Ich hoffe, dass Ihr helfen könnt!


    Danke! Und schöner 1. Adventstag noch!

  • Hallo,


    da der Hund nun Schmerzmittel bekommt, gehe ich davon aus, dass er einem Tierarzt vorgestellt wurde, oder?
    Der muss doch ins Maul geschaut und eine Diagnose gestellt haben.
    Wenn er jault, wenn deine Mutter sich ihm nähert, muss er das doch mit Schmerzen verbinden oder ist sonstiges vorgefallen?
    ER sollte gründlich bei einem Tierarzt durchgecheckt werden!!!
    Ferndiagnosen über's Internet zu stellen ist unmöglich.


    Gruß


    Leo

  • Der Tierarzt hat sich den Hund angeschaut. Schließlich kennt meine Mutter ihn seit 15 Jahren. Aber auch Ärzte wissen nicht alles. Und ich möchte nur wissen, ob jemanden das selbe Problem erlebt hat. Dann kann meine Mutter mal hingehen und nachfragen, ob es möglich ist, dass der Hund dies oder jenes Problem hat! Mal sich an die Krankheit antasten.
    Ich lasse mir auch ungern meinem Beruf erklären. Aber mann kann ja Fragen stellen. Die kosten ja schließlich nicht.


    Der Tierarzt hat Medikamente gegeben. Aber die Ursache ist ja nicht geklärt. Kann es Rheuma sein oder etwas mit dem Blutkreislauf. Ich möchte wenigstens die Ursache kennen für das Leiden. Wenigstens Vermutungen von Euch lesen, das ungefähr das Problem ähnelt. Dann rufe ich meine Maman an und schicke sie mit meine Vermutungen zum Arzt und sie redet mit ihm. So habe ich mir das vorgestellt.
    Ich bin kein Hundebesitzer sondern Gärtnermeister und kenne mich eben mit Hunde nicht aus. Bei Katzen sieht das ganz anders aus. Da habe ich Erfahrungen gesammelt.


    Erstmal vielen Dank für die erste Antwort!


  • Die Schmerzen im Maul könnten Zahnschmerzen, Entzündungen oder Verletzungen sein.
    Ansonsten sollte mal Blut abgenommen werden, schauen ob ein entzündlicher Prozess im Körper steckt, Nierenwerte, Schilddrüsenwerte bestimmen lassen.
    Bewegungsapparat durchchecken evt. röntgen lassen!

  • Ich bin auch der Meinung, das deine Mutter den Hund mal gründlich untersuchen lassen sollte, und zwar so wie vor mir schon geschrieben wurde.


    Und Medikamente geben, ohne die Ursache für die gesundheitlichen Probleme zu kennen, halte ich für sehr bedenklich und zeugt nicht von der Kompetenz des TA.
    Ich finde deine Mutter sollte eine zweite Meinung dazu einholen, und zu einem anderen TA gehen.


    Wo lebt denn deine Mutter. :???:

    LG Anette
    (Mohikaner/Inventar)
    Diego *2004 - † 21.06.2018



    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


    Das hat mir die weitere lange Suche nach dem richtigen Futter erspart: Hier müssen Ihr lediglich wenige Minuten investieren und einige konkrete Fragen zu Ihrem Hund oder Katze beantworten. Anschließend erhaltet Ihr, abgestimmt auf Ihren Liebling, bis zu fünf Futterproben als kostenloses Paket zugeschickt!


    Einfach den Futtercheck ausprobieren - ich bin sehr glücklich, auf diesem Weg nun das richtige Futter gefunden zu haben.


    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face


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