ANZEIGE
Avatar

Problemhund, beißen, Angst, hyperaktiv

  • ANZEIGE

    Hallo,


    ich bin verweifelt und hoffe hier ein paar Tips zu bekommen.
    Wir haben zwei Bodercollies. Einen Ründen (kastriert,9 Jahre) und eine Hündin (5 Jahre). Mein Vater hatte früher Schafe als Hobby, deswegen haben wir zwei Bodercollies. Nun haben wir keine mehr, nur noch Pferde.
    Der Rüde hat garnicht so den Hütetrieb, es verhält sich zwar so, wenn man mit ihm Ballspielt (hinlegen, anschleichen, usw.), er ist eher ein Hund, der gerne Ballspielt, aber dann legt er sich lieber wohin und schläft. (also was ich damit sagen will, er ist eher ein "chouchhund", er ist ziehmlich träge)
    Die Hündin ist genau das Gegenteil von ihm, sie ist total hyperaktiv, wusselt auch immer überall rum und ist aufgeregt.
    So und da fangen die Probleme mit ihr an.
    Sie ist 100% nicht ausgelastet. (ich weiß so ein Bodercollie braucht viel bewegen, beschäftigung, wenn man keine Schafe hat, die der Hund hüten kann.
    Seit neustem beißt sie andere Hunde, so dass wir sie schon garnicht mehr von der Leine abmachen, wenn ein andere Hund in der Nähe ist. Ich glaube aber , dass sie Angst hat vor den Hunden. Habe das Internet schon mal durchstöbert, da hieß es, dass sich die Angst in aggresionen umwandeln kann.
    Wenn man mit ihr was machen will, sprich irgendwie was beibringen, klappt das irgendwie überhaupt nicht, weil sie einfach so nervös ist. Z.B. will ich ihr, Pfötchen beibringen, aber anstatten ruhig da zu sitzen, schmeißt sie sich auf den Boden und wedelt mit dem Schwanz. Das macht sie immer, wenn sie nicht weiß, was man von ihr will. (unterwirf sie sich da?)
    Das Problem ist auch einfach, dass wenn man mit beiden rausgeht, sie an der Leine hat und ein Hund vorbei kommt. Bellen beide Hunde, die Hündin kann man da eher noch kontrollieren , als den Rüden. Bellt aber der Rüde weiter, bellt sie auch.
    Die zwei heitzen sich dann auf. Und wenn man da mit zwei bellenden Hunde vorbei geht, verliert man schnell die Kontrolle.
    Für die Hündin habe ich schonmal an Agility gedacht, ihr macht sowas total spaß, irgendwo rüber zu hüpfen usw. , aber da braucht man eine Grundgehorsamkeit, die sie einfach nicht hat.


    Mein Vater hat mir gestern erzählt, dass er einen Bekannten , der hat eine kleine Schafherde hat, gefragt hat, ob er jemand kennt , der einen Bodercollie sucht.
    Mein Vater meint, dass die Hündin es einfach mit einer Schafherde besser hat, wo sie ausgelastet ist. Gut da stimme ich ihm zu. Aber ich will sie nicht einfach so abschieben ohne mit ihr es mal probiert zu haben, ob man sie auch so "wieder hinbekommt".
    Sie total lernbegierig. Man kann eigentlich mit ihr super arbeiten, sie lernt schnell usw.
    Ach was ich vergesse habe, seit sie mal einen Wurf hatte, ist sie total Futterneidisch. Sie schnappt nacher Lecklis, was ich ihr im Moment versuche abzugewöhnen. Giftet den Ründen an, wenn wir auf dem Hof essen, und der an unseren Tisch kommt, rennt sie auf ihn los. Aber sonst verstehen sie sich gut.
    Was vllt schon erwähnenswert ist, dass die Hunde bei uns in der Wohnung nicht sind. Sie haben auf dem Hof ihren eigenen Raum. Es ist kein Zwinger oder so.
    Es ist einfach ein Zimmer, wo sie ihr Reich haben.
    Also habt ihr irgendwelche Tips für mich, was ich mit ihr machen könnte und wie ich das Problem beheben kann.
    Ich weiß selbst nicht, wie ich das alles schaffen soll. Ich habe so wenig Zeit. Habe 40 Schulstunden in der Woche, schreibe Arbeiten und habe noch Pferde.
    Aber irgendwie muss es zu schaffen sein, ich will es auf jeden fall versuchen!!
    Ich würde mich total freuen, wenn mir jemand helfen kann.


    VLG

  • ANZEIGE
  • Ich zweifle daran, dass du das in dem Stadium und bei deinem Wochenpensum und mit noch zweitem Hund wieder hinkriegst.
    Vorschlag, geh mal mit ihr, zu dem der sie will guck dir das an, check mal, ob derjenige Erfahrung in der Ausbildung zum hüten hat und gönn ihr das einfach anstatt weiter rum zu murksen.
    Was ist denn wenn es nicht besser wird sondern schlimmer? (Was anzunehmen ist).
    Dann will sie nachher keiner mehr und dann?


    Echt, guck dir das an, ob ihr das passt, ob derjenige sie ranführen kann und wenn es passt dann laß sie da.


    lg Susanne


    PS: ist echt nicht böse gemeint, aber ich seh nicht ganz wie das klappen soll. Und wenn zeitgleich ein besserer, zum Hund passenderer Platz da wäre- was soll das? Klingt für mich ein bissl egoistisch um es milde zu sagen.

  • Zitat von "Kleenehimbeere"


    Die Hündin ist genau das Gegenteil von ihm, sie ist total hyperaktiv, wusselt auch immer überall rum und ist aufgeregt.


    Wird das akzeptiert?

    Zitat


    So und da fangen die Probleme mit ihr an.
    Sie ist 100% nicht ausgelastet. (ich weiß so ein Bodercollie braucht viel bewegen, beschäftigung, wenn man keine Schafe hat, die der Hund hüten kann.


    Nein, die Bewegung ist selten ein Grund. Regelmäßiges Spazierengehen wie bei jedem anderen Hund auch, reicht in der Regel völlig aus. Allerdings hast Du mit der Beschäftigung recht. Du solltest drei Mal die Woche etwas mit ihr machen, bei dem sie ordentlich Köpfchen braucht.


    Zitat

    Seit neustem beißt sie andere Hunde, so dass wir sie schon garnicht mehr von der Leine abmachen, wenn ein andere Hund in der Nähe ist. Ich glaube aber , dass sie Angst hat vor den Hunden. Habe das Internet schon mal durchstöbert, da hieß es, dass sich die Angst in aggresionen umwandeln kann.


    Was heißt "seit neuestem" denn genau? Hat es sich eingeschlichen und nervt zunehmend oder kam es wirklich "über Nacht"?


    Zitat

    Wenn man mit ihr was machen will, sprich irgendwie was beibringen, klappt das irgendwie überhaupt nicht, weil sie einfach so nervös ist. Z.B. will ich ihr, Pfötchen beibringen, aber anstatten ruhig da zu sitzen, schmeißt sie sich auf den Boden und wedelt mit dem Schwanz. Das macht sie immer, wenn sie nicht weiß, was man von ihr will. (unterwirf sie sich da?)


    Vermutlich dreht sie dabei einfach derart auf, dass sie gar nichts verstehen kann. Viele Border Collies schmeißen sich dann aus Verzweiflung auf den Rücken.

    Zitat


    Das Problem ist auch einfach, dass wenn man mit beiden rausgeht, sie an der Leine hat und ein Hund vorbei kommt. Bellen beide Hunde, die Hündin kann man da eher noch kontrollieren , als den Rüden. Bellt aber der Rüde weiter, bellt sie auch.


    Du musst im Grunde mit beiden einzeln üben gesittet an anderen Hunden vorbeizugehen. Erst danach wieder zusammen mit beiden.


    Zitat

    Die zwei heitzen sich dann auf. Und wenn man da mit zwei bellenden Hunde vorbei geht, verliert man schnell die Kontrolle.
    Für die Hündin habe ich schonmal an Agility gedacht, ihr macht sowas total spaß, irgendwo rüber zu hüpfen usw. , aber da braucht man eine Grundgehorsamkeit, die sie einfach nicht hat.


    Ja, viele Border Collies haben Spaß an der Hüpferei. Aber auch da muss man vorsichtig sein. Gerade soaufgedrehte Exemplare regen sich dabei oft mehr auf, als dass sie danach ausgegelichener sind :wink:

    Zitat


    Mein Vater hat mir gestern erzählt, dass er einen Bekannten , der hat eine kleine Schafherde hat, gefragt hat, ob er jemand kennt , der einen Bodercollie sucht.


    Keine schlechte Idee, wenn sie denn über einen brauchbaren Hüteinstinkt verfügt.


    Zitat

    Mein Vater meint, dass die Hündin es einfach mit einer Schafherde besser hat, wo sie ausgelastet ist. Gut da stimme ich ihm zu. Aber ich will sie nicht einfach so abschieben ohne mit ihr es mal probiert zu haben, ob man sie auch so "wieder hinbekommt".


    Was passiert dann, wenn Du sie "hinbekommen" hast und z.B. eine Ausbildung anfängst... ausziehst... noch weniger Zeit hast?


    Zitat


    Ach was ich vergesse habe, seit sie mal einen Wurf hatte, ist sie total Futterneidisch. Sie schnappt nacher Lecklis, was ich ihr im Moment versuche abzugewöhnen. Giftet den Ründen an, wenn wir auf dem Hof essen, und der an unseren Tisch kommt, rennt sie auf ihn los. Aber sonst verstehen sie sich gut.


    Ja, wie Du schon schreibst, ist das schlicht total unterzogen. Da müsst ihr dran arbeiten.


    Viele Grüße
    Corinna

  • ANZEIGE
  • Nee, ich greife, das nicht als Böse auf.
    Ich finde es auch mal gut soetwas zuhören, auch mal von aussenstehende.
    Ich war vorhin mit ihr spazieren (alleine), eigentlich ist Teddy auch immer dabei. Hab bissel mit ihr geübt. Wir sind an zwei Hunden vorbei, sie hat nie gebellt oder sonst was, sie hat mit dem Schwanz gewedelt.
    Wir waren aber auch an einer ganz anderen Stelle. Sonst gehen wir immer an der gleich Stelle spazieren, da wo unsere Pferde stehen. Das ist nartürlich "ihr" Gebiet. Vielleicht war sie deswegen nicht so aggresiv.


    Vielleicht findet sich ja wirklich jemand... Ich weiß auch nicht.
    Ich will ja auch einfach nur das Beste für sie.


    Danke für die Antwort!

  • Hallo,


    ich glaube auch, dass es schwierig wird wenn die Hündin schon an Schafen gearbeitet hat. Für sie ist das Hüten die natürlichste Arbeit und wenn Du so viel um die Ohren hast, kannst Du sie meiner Meinung nach nicht wirklich auslasten.


    Es ist auch ein gravierender Unterschied ob ich einen Bordercollie täglich an Schafen arbeiten lasse, oder einmal/zweimal die Woche auf den Platz gehe um Agility zu machen.
    Sie kennt es anders und ist unausgelastet. Das siehst Du doch schon an ihren Verhaltensänderungen. Wenn sie dann zunehmend nur noch an der Leine laufen darf, dann wird sich das Ganze noch verschlimmern.


    Ich kann mir vorstellen, dass es Dir schwerfällt, aber was sagt Dir denn Dein Bauchgefühl? Glaubst Du, dass Du sie wirklich auslasten kannst und auch in ein oder zwei Jahren noch Zeit dazu hast? Wenn Du nur ein leichtes Bauchgrummeln hast, dann überleg Dir ob es der Hündin nicht besser gehen würde wenn sie hüten kann.


    Schau Dir den Schäfer an und überlege dann.


    Es tut mir so leid wenn ich so etwas lese und ich kann mir vorstellen wie schlecht es Dir geht.
    Fühl Dich mal virtuell gedrückt.


    Liebe Grüße


    Steffi

    Liebe Grüße


    Steffi E.


    ____________________________



    Filou August 2007 der Spanier
    Murphy April 2010 der Amerikaner
    Ronja 10.08.1998 - 13.06.2012 die Deutsche, tief im Herzen und unvergessen

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


    Das hat mir die weitere lange Suche nach dem richtigen Futter erspart: Hier müssen Ihr lediglich wenige Minuten investieren und einige konkrete Fragen zu Ihrem Hund oder Katze beantworten. Anschließend erhaltet Ihr, abgestimmt auf Ihren Liebling, bis zu fünf Futterproben als kostenloses Paket zugeschickt!


    Einfach den Futtercheck ausprobieren - ich bin sehr glücklich, auf diesem Weg nun das richtige Futter gefunden zu haben.


    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



    Anzeige
  • @ flying-paws Danke für die Antwort!



    Edit:
    Hab die andere Antwort nicht gesehen.
    (weiß nicht wie man Zitirt, deswegen so...)


    Was meinst du mit "wird akzeptiert"?
    Ich meinte damit, dass sie immer aufgedreht ist.


    Das mit dem Beißen fing erst an. Früher hat sie immer mit den Hunden gespielt, ab und zu hat sie mal gegiftet, ich weiß nicht, ob das schon ein anzeichen war oder einfach nur die Ränge ausgemacht wurden.
    Dann kam ein Schäferhund, haben dann die Hunde los gemacht und sie ist auf den Hund drauf hat ihn gejagt und am Bein erwischt. Seitdem haben wir sie nur noch an der Leine, ausser es ist kein Hund in der Nähe.


    Dass ich mit den beiden erstmal alleine übe, hab ich mir auch gedacht. Oder dass mein Freund oder Vater einfach dann mitkommt und Teddy dann nimmt, das jeder ein Hund hat. Sogesagt.


    Ich kann mir ehrlich gesagt nicht vorstellen, dass ich jetzt noch weniger Zeit habe. Bis ich ausziehe dauert noch ne Weile und wenn ich ausziehen sollte, werde ich sie wahrscheinlich mitnehmen.
    Aber das mit dem Ausziehen, das dauert wirklich noch...


    VLG
    Bin echt froh, dass mir hier mal jemand antwortet!


    Tucker


    Hm was sagt mein Bauchgefühl?
    Weiß ich selbst nicht. Mein Vater hat es mir auch gestern erst gesagt, da hab ich es akzeptiert. Doch heute Morgen bin ich aufgewacht und der erste Gedanken war, ÜBE mit ihr, VERSUCHE es. Ich glaube ich muss da mal paar Nächte drüber schlafen. Mir Gedanken machen.
    Sie hat aber auch nicht viel an den Schafen gearbeitet. Sie ist jetzt fünf Jahre, mein Papa hat glaub ich so vor 3-4 Jahre die Schafe abgegeben.



    VLG


    P.S. Nochmal Danke, bin echt erstaunt, dass mir so viele Leute schreiben.

  • Wohnt der Schäfer, der sie nehmen würde, denn weit weg?
    Sonst wäre es vielleicht eine Möglichkeit, sie zur Hüte-Arbeit dorthin zu bringen und danach wieder mit nach Hause zu nehmen.
    Denn es ist ja nicht gesagt, ob der Schäfer zufrieden ist mit ihrer Hüteleistung – und dann will er sie vieleicht gar nicht mehr und das arme Tier hockt dann in einem fremden Zuhause und wird links liegen gelassen oder weitergegeben.
    Ich würde mir den Schäfer schon sehr genau anschauen, wie er mit seinen Tieren arbeitet und umgeht – Hüten um jeden Preis kann ja auch nicht die Lösung sein.

    Liebe Grüße von den 3 zugereisten Oberbayern
    Mensch Beate, Bordercollie Emmi und Aussiecollie Max

  • Nee, wir haben noch garkein Schäfer.
    Papa hat einen Bekannt, der hat eine kleine Schafsherde und Papa hat ihn angerufen, um ihn zu fragen, ob er jemanden kennt, der einen Hütehund sucht.
    Dieser Bekannter, hat auch zwei Bodercollies. Hab Papa gefragt, ob wir den nicht mal anrufen können, ob er uns helfen kann. Aber Papa will das nicht so, weil er Papa schonmal sitzen lassen hat, wegen der Hundeausbildung.

  • Zitat von "Kleenehimbeere"

    ....
    Ich weiß selbst nicht, wie ich das alles schaffen soll. Ich habe so wenig Zeit. Habe 40 Schulstunden in der Woche, schreibe Arbeiten und habe noch Pferde.
    Aber irgendwie muss es zu schaffen sein, ich will es auf jeden fall versuchen!!
    Ich würde mich total freuen, wenn mir jemand helfen kann.


    VLG


    Hallo.
    genau hier sehe ich das Problem für die Zukunft.
    Dir fehlt doch jetzt schon - neben all dienen anderen Verpflichtungen, ausreichend Zeit, um dem Tier auch nur annähernd gerecht werden zu können.
    Du weißt noch nicht, welche Belastungen nach der Schulzeit auf dich zukommen werden.
    Zum Wohle der Hündin würde cih einen Platz für sie suchen, wo sie tatsächlich am Schaf arbeiten kann.
    Denn nichts anderes kann ihr auch nur annähernd das geben, was ihr Naturell benötigt.


    Auch wenn es hart ist.
    Eine geeignete Stelle mit guter Pflege und liebevoller Haltung scheinen mir für das Tier die beste Alternative.

    LG Sabine + Chip
    ________________________________________

    Nichts ist so praktisch wie eine Theorie
    Albert Einstein

    Mal verliert man, mal gewinnen die Anderen

  • Ich werde eure Antworten und Meinungen zu Herzen nehmen.
    Wir werden uns auch um sehen, nach einem anderen Halter...
    Aber trotzdem werde ich in dieser Zeit der Suche, mit ihr üben.
    Vielleicht haben wir ja doch Glück und packen es...
    Ich werde bald Anfangen zu Joggen, dann werde ich sie mitnehmen.
    Vielleicht sehe ich das hier auch alles nur von der rosaroten Welt.


    Aber ich freue mich trotzdem noch auf Antworten, Tipps usw.


    VLG

    • Neu

    Welches Futter ist das beste?

    Einer meiner Hunde war Allergiker und zudem ein eher mäkeliger Esser. Jetzt habe ich einen gemütlichen Senior aus dem Tierschutz, der leicht verwertbares Futter benötigt und außerdem Nährstoffe für die arthritischen Gelenke braucht.


    Bei jedem meiner Hunde stellte sich die Frage nach dem richtigen Futter: Welches verträgt der jeweilige Nahrungsspezialist am besten? Welches wird seinen Ansprüchen gerecht und kommt seiner Gesundheit zugute?


    Es war müßig und natürlich auch teuer, für meinen Allergiker das geeignete Futter zu finden. Ich weiß nicht mehr, wie viele Hersteller und Sorten ich durchprobiert habe - es war zum Verzweifeln. Irgendwann stieß ich auf den Futtercheck Schaden kann es nichts, also versuche ich es einfach, dachte ich.


    Gesagt, getan: Details zu meinem Hund wurden abgefragt und schon einige Tage später erhielt ich kostenlose Futterproben - optimal auf die Bedürfnisse meines Sensibelchens hin ausgesucht. Es gibt bis zu fünf Proben unterschiedlicher Hersteller. Tatsächlich war genau das Richtige dabei und die lange Suche hatte endlich ein Ende.


    Ich habe natürlich nicht lange gezögert, später auch für meinen Senior gleich einen Futtercheck gemacht und dank der kostenlosen Proben schnell das für ihn beste Futter gefunden. Versucht es selbst - auch für Katzen gibt es übrigens den kostenlosen Futtercheck!


    LG Chris hugging-dog-face


Jetzt mitmachen!

Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!

ANZEIGE