Problemlösung und wer interessiert sich auch für Mantrail?

  • Danke!


    die Seite mantrailin-mania.de kenn ich, ist sehr informativ! An die beiden Anderen mach ich mich dann noch dran!


    Ich hätte da noch zwei Fragen (hoffe ich nerve nicht, :hilfe: aber mir fällt immer wieder was ein)



    Die erste Frage ist bestimmt kein Problem, habe bis jetzt mit meiner normalen Schleppleine getrailt, wollte ja erst mal sehen, ob das was für uns ist. Nachdem wir nun wohl weitermachen werden überlege ich mir, ob ich nicht besser auf ein Gurtband umsteige. Es gibt fertige Gurtbandschleppen mit 5 und 10 Meter zu kaufen und zwar in 15, 20 od. 25 mm breite. Was benutzt ihr denn so?


    5 Meter kommen mir für meinen "ziehenden Ochse" etwas wenig vor, 10 dagegen wieder sehr viel, wg. der Breite überlege ich zwischen 15 und 20 mm!? Außerdem hab ich gesehen, dass es bei e-bay Gurtband für Leinen für ein paar EUR in sämtlichen Breiten und hübschen ;) Farben zu kaufen gibt, 1,6 mm dick, meint ihr, dass das auch was wäre? Da könnt ich dann sogar ne Zwischenlänge mit 7 m oder so nehmen!?



    Die zweite Frage, die mich beschäftigt wäre folgende:
    Beim Fährten soll man ja anfangs immer Futter auf die Fährte legen, damit der Hund nicht nur schnell zum Ende rennt um seinen Jackpott zu bekommen.
    Wäre es nicht sinnvoll auch beim Trailen hin und wieder - quasi als Zwischendurchbestätigung, wenn der Hund sich nah an der Trailspur befindet - ein Leckerchen einzubauen, z. B. auch nach einer Richtungsänderung oder so? Oder wäre das kontraproduktiv? Und wenn ja, warum?


    Gruß Beate

  • Zur Leine:
    ich bevorzuge in der Stadt 5-7m neongelbes Gurtband (gabs mal im Praktiker). Beim Gurtband musst Du darauf achten, dass die Ränder nicht zu scharf sind...da gibts mächtige Unterschiede. Und der Karabiner muss wirklich festgenäht sein. Ansonsten kann ich Schlauchband aus dem Klettersprot empfehlen. Das schneidet nicht so.
    In Feld Wald Wiese nehm ich 10m Leder, weil a) elastisch, und b)weich in der Hand. 10 m, weil ich meist zwischen 5-7m arbeite und gerne 3m Reserve für Gräben/Tümpel etc habe.....

    Zitat


    Wäre es nicht sinnvoll auch beim Trailen hin und wieder - quasi als Zwischendurchbestätigung, wenn der Hund sich nah an der Trailspur befindet - ein Leckerchen einzubauen, z. B. auch nach einer Richtungsänderung oder so? Oder wäre das kontraproduktiv? Und wenn ja, warum?


    warum machen? nur, damit Hund nicht so schnell ist? Ich will doch einen Hund, der zielorientiert arbeitet. Das Tempo regel ich anders.
    Und woher weiß ich, wo gerade die Spur liegt? Ich weiß evtl., wo die Person gegangen ist, aber nicht, wo die Spur ist. Zudem will ich keinen Hund, der auf der Spur jedes Freßbare auffrißt.


    Grüße
    Susanne

  • Ne, ne, wollte das Leckerchen auch nicht zum Bremsen einbauen, sondern nur als Bestätigung für den Hund, damit er motiviert weiter macht, oder nach der Abbiegung, als Bestätigung, damit er, falls er die Spur verliert (passiert meinem manchmal, weil er eben sehr schnell ist und tut sich dann sehr schwer wieder die Spur aufzunehmen) besser wieder ansetzbar ist, bzw. von selbst wieder mehr die Nase einsetzt und sucht!?



    Grüße


    Fips

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