Konfliktursachen/Behebung

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    Es gibt ja eine Vielzahl von Ursachen für die verschiedensten Konfliktsituationen; persönliche Konflikte mit der Umwelt und daraus resultierende Verhaltensauffälligkeiten; soziale Konflikte Hund - Mensch und soziale Konflikte Hund - Hund und natürlich auch Verhaltensreaktionen auf Mensch - Mensch Konflikte in der Famile, Hundeplatz, Nachbarschaft etc. Ursachen bei Hund - Hund Konflikten sind z.B. mangelhafte Kommunikationsfähigkeit (innerartlich) auf Grund physischer Eigenschaften (nicht blecken können, Bürste, Rute, Ohren, Befellung etc.) oder psychische Ursachen (Grundsozialisierung, soziale und/oder psychische Dispositionen des Muttertieres, psychologische Disposition der Ahnenreihe-z.B. Aggressionstrining).
    Haltungsbedingte Ursachen. So z.B. Einzelhaltung, Gruppen/Mehrhundehaltung/Rudelhaltung (gravierende Unterschiede im Sozialverhalten!!).
    Grundlegende Unterschiede im Verhalten und im Haltungsanspruch. So begegnen Rudel von Gebrauchshunden (z.B. Schlittenhunde) keinen halbwilden Rudeln (Streuner aus Süd- oder Osteuropa) in ihrer angestammten Umgebung. Ebenso begegnen Herdenschutzhunde keinen Jagdhunden, Jagdhunde keinen Hütehunden; anders ausgedrückt: Jagdtrieb gegen Schutztrieb, Territorialaggression gegen absolute Aberekennung von Revieren u.a.
    Nur auf Hundeplätzen, in der Öffentlichkeit unsw., vor allem aber in Ballungszentren trifft alles auf einander.


    In wie weit habt Ihr Euch schon Gedanken über diese Problematiken gemacht?
    In wie weit habt Ihr überhaupt Kenntnis davon bzw. in wie weit seid Ihr Euch diesen grundlegenden Unterschieden in den Situationsaugenblicken überhaupt bewusst?
    Habt Ihr die Grundsozialisierung und Erziehung Eurer Hunde darauf ausgerichtet?
    Berücksichtigt Ihr diese Dinge bei der Anschaffung von Hunden?
    Geht Ihr bei Problemen mit Euren Hunden darauf ein? Berücksichtigt Ihr psychologische Bedingungen und/oder Phänomene bei der Therapie/Training?
    Wie sieht es mit Euren Hundetrainern/Hundeschulen aus? Werden /wurden diese Dinge berücksichtigt? Wird/wurde Ursachenforschung/Analyse betrieben?


    Ich will hier kein Fachwissen abfragen oder provozieren, ich möchte mir nur ein Bild davon machen können.


    LG
    Wakan

  • Dr. SAM - dein online Tierarzt
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  • Hallo Wakan,
    versuch mal Dir zu antworten, obwohl das eine ganze Menge Fragen sind. Ja, hab mir schon mal Gedanken über das unterschiedliche Verhalten von Hunden untereinander gemacht. Da ist z.B. der Fall mit den Border Collies und ihrem fixierenden Blick, da hat mein älterer Hund ein sehr großes Problem, er wurde als Junghund über längere Zeit von einem "gehütet".
    Hab es damals zugelassen, da die Halterin meinte das wäre ok. Doch nachdem mein Karlchen sich irgendwann nicht mehr hüten ließ, wurde er als gefährlich bezeichnet. Und ich habs auch noch geglaubt! Er hatte aber in der Sozialisierungsphase genug Kontakt zu anderen Hunden. Aufgrund dieser beschiss.... Aussage bin ich mit meinem Hund vorsichtiger geworden. Aber meinen Sam hab ich nicht versaut. Der hat mit keinem Hund ein Problem ob Jack Russel, Retriever,Dackel, Westi,Collie,Eurasier, Schnauzer, Berner Sennenhund egal wie die aussehen oder für was die gezüchtet wurden. Bei den Huskys die wir kennen, ist er jedoch vorsichtig, nimmt aber auch Kontakt auf. Er hat aber auch fast immer,(außer die Besitzer des anderen Hundes wollen das nicht) Kontakt. Uber Rudelhaltung kann ich nicht viel sagen, aber bei uns gibt es ein Tierheim das privat geführt wird und da sind mehrer Rudel untergebracht. Klappt super, die Rudel werden vorwiegend von Hündinnen geleitet.
    Als wir unsere Hunde zu uns holten im Abstand von 3 Jahren haben wir uns voher keine Gedanken gemacht. Sam haben wir ohne "Einverständnis" von Charly geholt. Es hat von Anfang an geklappt. Meine Freundin hat eine Golden Hündin 7J. und einen Langhaarschäferund 4J., die hat sich auch keine Gedanken gemacht, sagt aber, heute würde sie sich nur 2 Rüden zulegen.Da ihr DSH immer meint, er müsse seine Hündin beschützen. Da sind 2 Rüden pflegeleichter. Bei Hundeschulen bin ich misstrauisch geworden, da mein Rüde (damals 7Mon.) im Einzeltraining mit Kralle und Leinenruck, "Fuß" und Unterordnung gelernt hat. Mein Charly läuft heute nur noch am Geschirr. Ursachenforschung hab ich bei mir betrieben, da ich ein Problem habe, dieses heißt: "Vertrauen" in meinen Hund. Bin immer noch dabei dieses Fehlverhalten zu beheben.




    LG Conny

    Liebe Grüße von Conny, mit ihren Individualisten Sam, Pepples, sowie Sonnenscheinchen Frieda


    Für immer im Herzen
    DSH Charly (Karlchen) *18.03.99 - 22.04.10

  • Hallo Invoort,


    zum Antworten auf Beiträge musst Du ganz unten auf den Button "antwort erstellen" gehen. So sieht er aus:



    Ich kopiere Deinen Beitrag (der bei den Meldungen für die Moderatoren gelandet ist) mal hier rein:


    Zitat

    Hallo, wir sind seit heute neu im Forum. Wir wohnen in Ungarn und haben uns vor einem Jahr einen Mischling angeschaft. (Weißer Münsterländer/Labrador?). Er hört eigendlich ganz gut. Nur habe ich ein Problem. Aus dem Garten läuft er gern davon wenn er kann. Leider hört er nicht dann nicht auf mein rufen und ich muß ihn holen. Jetzt meine Frage: Was mache ich wenn er wieder bei mir ist? Ich möchte ihn nicht bestrafen, aber loben kann ich ihn auch nicht fürs weglaufen. Was kann ich in dieser Situation tun? Ansonsten bekommt er immer ein Leckerli wenn er gehorsam war. Vielen Dank für einen gutgemeinten Rat.


    Viele Grüße
    Corinna

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  • :gut: Selten ehrliche Antwort kakisamo.


    Deine Geschichte beschreibt genau das was ich meine.
    Ich erlebe die teilweise schon dramatischen Unterschiede ja täglich. Mein Urrudel setzte sich im Grunde aus Rassen zusammen die überhaupt nicht zueinander passen (würden). Das Rudel hat sich in der Zusammenstellung etwas geändert. Einerseits herrscht immer noch absolute Rudeldynamik, andererseits hat sich das soziale Verhältnis geändert.
    Bei den Hunden aus den Gruppen hat sich das soziale Miteinander eigentlich garnicht geändert, es gibt aber auch keinerlei Rudeldynamik/Verhalten.


    Ist Dein Sam nicht doch versaut? Was ich meine ist: Hunderassen bzw. Hundetypen haben ja nun einfach sehr unterschiedliche Verhaltensweisen, Bewegungsansprüche, bestimmte Anlagen und teilweise sehr typische Eigenschaften die sich auf die Kommunikation auswirken. Unter natürlichen, ursprünglichen Lebensbedingungen ist das kein Problem, weil sie die unterschiedlichen Hundetypen eigentlich nie begegnen. So z.B. Ungarischer Hirtenhund - spanischer Galgo; Sibirian Husky - Fila Brasilero; Deutscher Schäferhund - english Bulldog unsw.
    Tatsächlich leben die verschiedensten Hunde (unter uns) aber unter völlig unsinnigen Umständen im Rahmen absoluter Überpopulation, setzt man die arttypischen Lebensumstände als Maßstab. Die "gute" Sozialisierung im üblichen Sinn geht also auf Kosten arttypischer Verhaltensweisen.


    Als Beispiel mein Rudel und fremde Hunde.
    Im Park gab es eine Gruppe von etwa 15 Leuten mit etwa 20 Hunden quer durch X Rassen und Typen. Im Grunde kamen all diese Hunde super miteinander aus. Alle blieben brav bei Herrchen oder Frauchen bis sie zum Spiel entlassen wurden. Egal wer schon da war und wer später kam, jeder Hund konnte sich ins Getümmel stürzen und nach etwas Gebell und Gerangel war die Rangordnung für diesen Tag geregelt. Alles gut erzogene und super sozialisierte Hunde und die Leute waren stolz auf ihr "Rudel". Gut auf die Erfordernisse geprägt bestimmt, aber sozial?
    Mit meinem Rudel hatte ich einen schlechten Ruf bei diesen Leuten. Meine Hunde galten als aggressiv, gefährlich und schlecht erzogen. Hintergrund war aber nur ein völlig anderes Sozialverhalten. In einem echten Rudel herrscht eine strenge Hirarchie. Jeder Neuling gefährdet die Soziale Ordnung. Auch wenn ein fremder Hund gegenüber dem Rudelführer Unterwerfung signalisiert, so bringt er doch Unruhe und Unsicherheit in die soziale Ordnung. Das schwächt das Rudel und gefährdet die Überlebensfähigkeit. Daran ist natürlich kein Rudelmitglied interessiert, am allerwenigsten der Rudelführer. Ein Neuling muss also schon aus der Ferne eindeutig seine Unterwerfung signalisieren.
    Die Hunde der Gruppe hatten keinen Schimmer von diesem absolut natürlichen Verhalten- die Leute auch nicht. So kam es immer wieder vor, dass sich verschiedene Hunde aus der Gruppe lösten und in mein Rudel rannten. Jedes Mal gab es Ärger. Meist sah das so aus, dass ein Hund aus meinem Rudel vom Leithund dafür gerügt/verprügelt wurde, weil ein rangniederer Hund dem fremden Hund ans Fell wollte, oder das sich gleich mehrere meiner Hunde den Fremden griffen und fixierten. Es wurde nie ein Hund ernsthaft verletzt. Im Vergleich dazu gab es nie Ärger unter meinen Hunden oder mit fremden Hunden, wenn der Halter des fremden Hundes nicht in der Nähe war. Klar, besser an die normalen Haltungsumstände angepasst waren die anderen Hunde, aber besser sozialisiert?

  • Hallo Wakan,
    ich verstehe Deine Einstellung und Deine Sichtweise und kann sie auch bedingt respektieren.
    Aber meinst Du nicht, dass ein Rudel mit den Verhaltensmustern des Deinigen in der heutigen Gesellschaft vertretbar und haltbar ist ?
    Ich meine, Du bist sicher davon überzeugt, das mit 'ja' beantworten zu können, aber isolierst Du Dich damit nicht auch automatisch vom Rest der Hundebesitzer ? Oder stört Dich das weniger ?
    Womit wir übergreifen in's Sozialverhalten der Menschen.........das ja eigentlich mit dem der heutigen Hunde eng verflochten ist.


    Grüsse
    Chrissi

    Positive reinforcement works when you find something that is positively reinforcing to the dog. That you have not found what it is, does not negate the method.
    (Debbie Jacobs)


    Duran und der Flitzeflummi Dixie
    http://www.dogforum.de/dixie-chick-t157648.html

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


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    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • Hallo,
    kann mich eigentlich nur Floydie und Duran anschliessen!
    Was nutzt mir in unserer heutigen (leider) dichtbesiedelten Welt in der an jeder Ecke ein anderer Hund steht, ein Hund der zwar perfekt für das Rudelleben sozialisiert ist aber mit fremden Hunden Probleme hat. Und die "Parkhunde", die du beschrieben hast waren sicher auch alle perfekt sozialisiert, nur einfach anders und somit besser angepasst an unser heutiges Leben als deine Hunde! Denn die Massregelungen anderer Hunde durch deine Hunde bedeutet für deine Hunde ja auch Stress dem sie bei anderer Haltungsbedingung (also nicht im Rudel) und anderer Sozialisation entgehen könnten.
    Natürlich finde ich die Vorstellung eines gewachsenen Rudels auch faszinierend, aber in einer Gegend, in der ich bei jedem Spaziergang mehrere andere Hunde treffe ist das glaube ich ohne viel Stress für mich, für die Hunde, die sich ja immer wieder mit vermeintlichen Konkurrenten konfrontiert sehen und auch für die fremden Hunde nicht praktikabel!
    Liebe Grüsse,
    Sleipnir

    Liebe Grüße,
    Björn und seine Gassimeute

  • Könnt ihr mich bitte mal aufklären, wie die Begriffe Rudel und Gruppe definiert sind, wo die Unterschiede liegen? Oder mir sagen, wo ich etwas darüber nachlesen kann? Bin im Moment etwas ratlos!

    Zitat

    Was nutzt mir in unserer heutigen (leider) dichtbesiedelten Welt in der an jeder Ecke ein anderer Hund steht, ein Hund der zwar perfekt für das Rudelleben sozialisiert ist aber mit fremden Hunden Probleme hat.

    Da ich mitten in einem dicht besiedelten Gebiet lebe, kann ich das nur voll unterschreiben.

    Liebe Grüße lunanuova

  • Ich habe leider ... noch nur einen Hund. Gehe aber mit Bekannten so oft es geht im "Rudel". Daher muss ich sagen, dass ich das Verhalten, was Wakan in seinem Rudel erlebt, auch teilweise bei meinem Hund sehe.


    Und ich halte es für normal, dass meine Hündin fremde Hunde, die direkt auf uns zustürzen, also in unser Rudel, oder sie vorher stark fixieren und dann drauf los stürzen, erst einmal als potentielle Angreifer und Gefährdung für das Rudel wahrnimmt, sie zurecht weist ... mit Gebell nach vorne gehend. Wie es weiter geht, ob der Hund akzeptiert/toleriert wird, ist abhängig von "Sympathie" und Verhalten des anderen Hundes. Gehen fremde Hunde ans uns vorbei ohne Blickkontakt aufzunehmen, passiert gar nichts. Verstärkt sehe ich dieses Verhalten, wenn wir auf "ihrem Territorium" und im Rudel laufen. Sind wir z.B. irgendwo alleine auf einem Turnier, läuft sie mit den zickigsten fremden Hündinen und lässt sie sich nicht so leicht provozieren. Ist sozusagen "klein mit Hut", weil sie ALLEINE ist und es ein fremdes Gebiet ist.


    Gruss
    Gaby

  • Hallo,


    ich möchte mal stark bezweifeln, dass eine Gruppe von Hunden die sich draußen trifft ein "Rudel" bildet. Es sei denn wir haben unterschiedliche Definitionen von Rudel. Bei Wakans zusammenlebenden Hunden ist das sicher noch etwas anderes, aber nur weil sich 5 Hunde 3 mal die Woche zum Spazieren treffen ist das kein Rudel.


    Die Frage ist doch: Wie leben wir heute und wie müssen unsere Hunde mit uns leben? Und welches Verhalten ist dabei erwünscht und welches nicht?
    Jemand hat die sozialen Kompetenzen des Menschen angesprochen, ein guter Einwand! Ich kann nicht da stehen und meine Hunde wild alles unter sich regeln lassen. Dafür lebe ich nicht abgeschieden genung. MEINE Freiheit endet dort wo die des ANDEREN beginnt. Punkt! Und wenn andere Leute nicht möchten, dass ihr Hund von meinem "Rudel" plattgemacht (und sei es nur zurechtgewisen) wird, dann ist es MEINE Aufgabe solche Situationen anders zu lösen oder -wenn ich es denn nun ach so ursprünglich will- meine Hunde nicht in solche Situationen zu bringen!


    Beste Grüße


    Ella

    Trickdogging und Hunde-Spiele für Jederman

  • Kleiner Nachtrag, bevor es jemand falsch versteht. Ich greife durchaus nicht in jede Konfliktsituation ein. Ich finde Hunde können tatsächlich prima Dinge "unter sich" regeln. Jedoch habe ich es bei meinen Hunden noch nie durch "plattmachen" erlebt. Die Gesten sind so fein, die Körperhaltung so differenziert das es den meisten Leuten kaum auffällt selbst wenn sie direkt daneben stehen. DAS ist für mich zum Beispiel sehr sozial und auch sehr souverän...


    Ist es aber so, dass tatsächlich eine Rudelstruktur vorhanden ist und gezielt andere Hunde im Spaziergebiet, also vermeintlich eigenem Territorium zurechtgewisen werden so finde ich das nicht in Ordnung und ein Eingreifen vonnöten.

    Trickdogging und Hunde-Spiele für Jederman

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