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Ein Hund und drei kleine Kinder?

  • Erst mal ein herzliches hallo an alle.
    Ich bin noch hundelos und möchte mich bevor wir einen falschen Entschluss treffen mal gaaanz gründlich über alles informieren.
    Also: Wir leben in einem Dörfchen und hätten von den Rahmenbedingungen (Haus, Gärtchen, Zeit,... ) schon gute Voraussetzungen für einen Hund, denke ich. Aber das ist im Moment zweitrangig. Was mir mehr Kopfzerbrechen macht ist unsere Lebenssituation. Wir haben drei kleine Kinder (5,3 und 1 Jahr alt). Ist es sinnvoll jetzt schon einen Hund bei uns aufzunehmen oder ist es unklug oder gar gefährlich?
    Ich habe mich beim Samstäglichen Gassigehen im Tierheim in einen kleinen (Ich tippe mal auf Schnauzer -Dackel Mix) süßen Hund verliebt, der gerade aus einem Tierheim in Spanien kam. Er ist aber kein Welpe mehr sondern so ein bis zwei Jahre alt. Der Tierheimleiter sagte, dass diese Hunde in der Regel super lieb sind. Klar kann ich mich darauf nicht verlassen aber wenn es sich als zutreffend rausstellt, dann wäre das schon mein Traumhund.
    Jetzt so meine Fragen:
    Meine Kinder sind noch sehr klein. Gehen da große Gefahren von einem Hund aus? Klar weiß ich, dass ich sie nicht alleine zusammenlassen darf aber auch wenn ich im gleichen Raum bin kann ich ja nicht garantieren dass der Hund nicht mal zuschnappt. Wenn so ein kleiner Hund mal zuschnappen sollte, kann da richtig was passieren oder tut das zwar weh aber es ist nicht wirklich gefährlich?
    Macht es Sinn jetzt eine Hund ins Haus zu holen oder ist er dann, wenn meine Kinder größer sind und richtig mit ihm toben könnten schon zu alt und hat keine Lust mehr auf toben und spielen? Andererseits möchte ich aber auch, dass sie früh lernen andere Lebewesen zu akzteptieren und soweit es ihnen möglich ist auch Verantwortung zu übernehmen.
    Wie gehen Kinder damit um, wenn ein Tier stirbt? Wenn der Hund jetzt zu uns käme und er lebt noch etwa zehn Jahre, dann wären die Kinder 15, 13 und 11 Jahre alt. Ich will ja auch nicht, dass sie dann nicht mit der Situation fertig werden...
    Wenn man Kinder und Hund mal trennt (z.B. durch ein Türschutzgitter) nimmt der Hund einem das übel oder wird er gar eifersüchtig auf das Kind? Es gibt einfach mal Situationen, wo ich nicht immer schauen kann. Sei es, dass die Kleine die Windeln voll hat oder ich die Wäsche im Keller aufhängen muss etc...
    Andererseits lieben wir alle Tiere und der Hund könnte sich vor Liebe wahrscheinlich kaum mehr retten (nicht dass jetzt hier die Aufschreie kommen: Ich weiß, dass er auch seine Ruhe braucht und seinen eigenen für Kinder nicht zugänlichen Platz). Trotzdem ist hier natürlich viel los und wirklich ruhig ist es bei uns nie. (Lachen, streiten, spielen, weinen mal drei...).
    Könnt ihr mir ein paar Tipps geben? Ich wäre sehr dankbar und vielleicht wird mir die Entscheidung dadurch leichter gemacht.
    Viele liebe Grüße!
    Susanne

  • Hallo Susanne,


    ich finde es toll, dass Du Dir soviele Gedanken machst. Ich habe selbst zwei Kinder, die mittlerweile 13 und 17 Jahre alt sind.


    Ich habe mich erst vor einem Jahr für einen Hund entschieden, nachdem die Kids aus dem Gröbsten raus waren. Jetzt kann ich mich voll und ganz auf meinen Hund konzentrieren, mittlerweile ist sie hervorragend ausgebildet und genau so wie es mir immer vorgestellt habe, die Kids hatten ihre gesamte Kinderzeit Kleintiere, die sehr verantwortungsbewußt behandelt wurden, aber wo ich nicht ständig hinter sein mußte und haben auch jetzt viel Freude am Hund mit Besuch der Hundeschule etc.


    Ein Hund kostet sehr viel Zeit, mit kleinen Kindern hätte ich mir dies nicht zugetraut. Ich bin allerdings auch ein Typ, der alles gern perfekt macht. Meinen Mann nervt das schon manchmal.


    Klar kann das gutgehen, ein Tierheimhund und 3 kleine Kids. Aber mir wäre das zu kritisch. So viel Augen und Hände könnt ich nicht haben. Deine beiden Kleinen sind noch so klein, Du kann Hund und Kinder sicherlich eine lange Zeit niemals allein in einem Raum lassen, gefährlich für Hund und Kinder.


    Überlegt es Euch gut, ob der Wunsch nicht vielleicht noch ein paar Jahre Zeit hat, bis die Kleinen das nötige Verständnis für einen gestrandeten Vierbeiner aufbringen.


    lg Andrea


    P.S.


    Auch ein kleiner Hund kann einen Menschen schwer verletzen. Genauso wie kleine Kids schnell mal unabsichtlich einem Hund ein Spielzeug über den Schädel hauen können, wenn kein Erwachsener aufpasst.

  • hast du denn deine Kinder schonmal mitgenommen beim Gassigehen mit "deinem" Mix aus dem Tierheim?
    So würde ich das erstmal ausprobieren und sehen wie sich der Hund verhält wenn deine Kinder toben und spielen und er mitläuft.
    Ist er sehr ängstlich und panisch wenn deine Kinder lärmend dabei sind, dann würde ich es lieber lassen. Ein "Kinderhund" sollte gelassen sein und Krach darf ihn nicht aus der Ruhe bringen.
    Unsere liegen schlafend auf dem Boden wenn unsere Kinder krach machend umher laufen, sie stören sich überhaupt nicht an lauten Kindern.
    Beide Hunde sind es aber schon seit der Welpenzeit gewohnt und haben somit keine Probleme mit Kindern.
    Natürlich kann auch ein kleiner Hund richtig zubeißen und blutende Wunden hinterlassen.
    Ein einjähriges Kind darfst du NIE alleine mit einem Hund lassen, auch nicht um kurz Wäsche in die Waschmaschine zu tun oder zum Briefkasten zu gehen. Entweder mußt du das Kind oder den Hund mitnehmen oder sonstwie trennen.
    Ältere Kinder können auch mal kurz alleine gelassen werden.
    Kinder müssen den Umgang mit Hunden erst lernen und du mußt es ihnen zeigen. Vor allem darf der Hund nicht den ganzen Tag "bespielt" werden und braucht auch eine Rückzugsmöglichkeit, die von den Kindern respektiert werden muß.


    LG
    Sabine

  • Hallo Brabbli, hört sich für mich alles gut an. Wir hatten unseren ersten
    Hund da war er 9 Monate und meine beiden Racker 6 und 7 Jahre. Jetzt
    Haben wir wieder einen Secondhand Hund und meine sind 17 und 18 jahre, wohnen aber zu Hause. Also da ich jetzt mehr arbeite würde ich sagen, daß
    ich damals mehr Zeit für den Hund hatte, würde es immer wieder machen.
    Für die Kinder war es super gut, die Lieben noch immer Tiere, sind in dem
    Alter aber viel unterwegs, also hatten sie früher mehr davon. Ein Hund aus
    Spanien ist zumindest meistens sehr gut sozialverträglich zu Artgenossen.
    Zu Menschen könnten sie sehr schlechte Erfahrungen gemacht haben, da
    braucht dann sehr viel Geduld. Aber wenn ihr den Hund schon kennt merkt
    man ja wie er ist. Vielleicht könntet ihr ihn ja mal zum Wochenende zur Probe
    nehmen. Also um es auf den Punkt zu bringen: ich finde es sehr gut wenn
    ihr euch einen Hund zulegt. :roll:
    Viel Spaß wenn es dann soweit ist

  • Ich kann dir nur davon berichten wie ich und mein Bruder aufgewachsen sind, naemlich mit 3 Deutschen Schaeferhunden. Zuerst waren die Hunde da und dann wir, das hat alles super geklappt.
    Natuerlich kannst du Hund und Kind (wenn die Kinder noch so klein sind) nicht unbeaufsichtigt lassen, die Frage ist nur, koennt ihr euch, neben den 3 Kindern noch intensiv mit einem Hund beschaeftigen?
    Haette jemand Zeit, wenn es sein muesste, mit dem Hund in eine Hundeschule zu gehen, oder mit dem Hund zu ueben. (Damit er auch hoert usw.)
    Koennt ihr einem Hund die Zeit geben, die er am Tag braucht?
    Gut finde ich das ihr euch nicht ueberlegt einen Welpen anzuschaffen, das ist schonmal sehr vernuenfig.
    Aber auch ein 1-2 Jahre alter Hund, braucht vielleicht noch Erziehung und auf jeden Fall zeit.
    Wie Kinder den Tod eines geliebten Tieres verarbeiten koennen, haengt von den Kindern und dem Umfeld ab.
    Unser erster Schaeferhund starb als ich 9 Jahre alt war, und natuerlich habe ich getrauert und es war sehr schwer, aber ich habe durch den Verlust und durch die vielen Gespraeche mit meinen Eltern, verstanden und akzeptiert, das der Tod zum Leben dazu gehoert.
    Ich denke es ist fuer Kinder wichtig, ab einem bestimmten Alter sich auch mit dem Tod auseinander zu setzen.
    Natuerlich nicht wenn es sich um Kleinkinder handelt, aber Kinder die schon aelter sind, werden mit Hilfe der Eltern, aus solchen Situationen auch viel lernen.
    Auch ein kleiner Hund, kann ein Kind verletzten.
    Es gibt sehr viele Hunde, die mit Kindern zusammen leben und dort passiert nie etwas, alles eine Sache der Erziehung von Kindern und Hund.
    Wenn die Kinder wissen, das sie den Hund nicht aergern, oder ihm gar weh tun duerfen, dann wird auch ein Hund, wenn er noch nichts schlimmes mit Kindern erlebt hat, ihnen nichts tun und vielleicht so wie es bei mir und unseren Hunden war, ihr bester Freund werden.
    Wichtig ist, das sowohl Kinder, als auch Hund, die Regeln genau kennen und die Eltern wirklich Zeit fuer alle haben.
    Ich hoffe ich konnte ein bisschen helfen.
    LG
    Gammur

    Liebe Gruesse von den Aussies Hudson und June, dem Working Kelpie Mareeba und dem Border Collie Nevis! Mehr von uns und unseren Freunden hier Black Aussie-Power.

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen kostenlosen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


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    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face


  • Meine Tante hat 6Kinder wovon 5 Pflegekinder sind und die haben auch einen Hund ein Cavalier King Charles Spaniel und das klappt super der Kleinste ist jetzt 1,5 Jahre alt.
    Die haben sich Hunde angeschaut und die Elterntiere genau beobachtet und häufig besucht und auch die älteren Geschwister durften besucht werden aus dem Grund haben die sich dann für Bruce entschieden.


    Und das klappt super die Kinder ab 10 Jahren gehen auch mit ihm gassi...

    Dass mir der Hund das Liebste ist, sagst Du oh Mensch sei Sünde.
    Doch der Hund bleibt mir im Sturme treu, der Mensch nicht mal im Winde.

  • Hallo!


    Ich denke, dass es grundsätzlich machbar ist, aber meine Sorge wäre (neben dem "ständig aufpassen müssen") einfach auch noch, ob es mir mit drei doch noch sehr kleinen Kindern überhaupt zeitlich möglich wäre, den Hund artgerecht auszulasten.


    Neben den Gassi-Gängen, wo die Kinder bestimmt nach kurzer Zeit nicht mehr immer mitwollen (wer passt dann auf, wo lässt Du sie dann?), braucht der Hund ja auch Kopfarbeit und eben Erziehung.
    Das alles mit 3 kleinen Kindern auf die Reihe zu kriegen wäre mir persönlich zu stressig und nervenaufreibend.


    Ich hätte da die Befürchtung, dass schlußendlich alle zu kurz kommen und ich weder Hund noch Kindern mehr wirklich gerecht würde :???:

  • Wenn Kinder mit Tieren aufwachsen, so finde ich das immer toll.


    Jedoch finde ich das zwei von deinen Kindern einfach noch zu klein sind. Sie sollten wenigstens in einem Alter sein, in dem man ihnen einige "Regeln" erklären kann und sie diese auch verstehen.


    Wie würdest Du mit dem Hund Gassi gehen? Soo kleine Kinder kannst Du nicht alleine im Haus zurücklassen, während du Gassi gehst.. Ok.. du könntest die Kinder mitnehmen.. ich stell mir da nen Doppelbuggi vor und der andere Zwerg läuft.. aber.. bedenke.. auch bei Regen, wind, Sturm mußt Du mit Hund raus.


    und bei 3 so kleinen Flöhen kann man Anfangs nicht immer überall seine Augen haben.


    Und bedenke bitte auch, ein Hund lebt nicht nur neben einem.. er lebt mit einem.. auch er hat Ansprüche.. und mit 3x Gassi ist es einfach nicht getan.. da steckt viel mehr dahinter.. daß vergessen leider die meisten..


    Ich würd noch ein bisserl abwarten

    Liebe Grüße
    Alexandra mit Emma
    und tief im Herzen Wombel

  • Das stimmt allerdings.Wenn die Kinder immer mit müssen,bzw. eines,die anderen werden ja vielleicht im Kiga sein,dann kann das schon nervig sein.


    Ich habe zwei Kinder,4 und 6jahre alt und mein Großer hat auch nicht immer Lust mit zu gehen.Deshalb werde ich es hauptsächlich so legen,das wir am Vormittag zum freilauf gehen und ich an der Erziehung arbeite.Natürlich auch am rest des tages,aber besser ist es,wenn man sich wirklich nur auf den Hund konzentrieren kann.
    Was aber auch nicht heisst,das wir dann nicht mal mittags gehen.
    Wenn die Kinder dabei sind,muss man seine Augen auf drei richten...das kann schon mal nervig sein :-)
    In die Hundeschule werden wir übrigens beide kinder mitnehmen.

    LG von Julia mit Sheltie Merle (geb.12.6.12)

  • hmm ich finde es super, wenn Kinder mit Tieren aufwachsen. Und meine Kids hatten immer Hunde um sich herum.


    Allerdings hatte ich immer welpen, bis auf meinen Scooter.


    Meine Kids waren damals 2, 3, 11 und 12 Jahre alt.
    es war anstrengend, aber machbar. Wenn man sich im klaren darüber is, was es bedeutet einen Hund im haus zu haben, auch seine Bedürfnisse kennt, geht alles.


    Mein jetziger Hund kam zu mir,4, 5, 14, 16 waren. Zusätzlich gab es noch Scooter. Das war wirklich enorm viel zeit.
    Eine gute Organisation war gefragt.


    Und deshalb bekam mein Hundi abends, wenn der Herr Papa zuhause war, seine Auslastung. Papa üpasste auf die Kids auf und Mama war mit Hundis unterwegs.


    Jetzt is der Herr papa nicht mehr da und es wurde etwas anstrengender, aber es geht.


    Man muß sich nur bewußt machen/sein, das ein hund kein teddy is, den man bei Bedarf einfach in eine Ecke stellt. Und dann klappt es auch.


    Dann müssen die Kids lernen, das ein tier kein teddy is und sollten ihn respektieren, seine Ruhezonen einhalten.


    Toben lassen würde ich die Kids nicht mit dem Hund. Die Verletzungsgefahr is einfach zu groß. Schmusen okay, aber toben weniger.


    Bei einem TH Hund sollte mal auch beachten, das er erst mal richtig "ankommen" muss und vertrauen aufbauen muß. Das kann schon eine ganze Zeit dauern.

    Liebe Grüße Dark


    "Würde ich meinem Leithund nach dem Rennen eine Zigarette geben, bekäme ich eine Woche später mind. zehn Zigaretten zu sehen, die aus den Schnauzen anderer Hunde heraushingen!"


    George Attla

    • Neu

    Welches Futter ist das beste?

    Einer meiner Hunde war Allergiker und zudem ein eher mäkeliger Esser. Jetzt habe ich einen gemütlichen Senior aus dem Tierschutz, der leicht verwertbares Futter benötigt und außerdem Nährstoffe für die arthritischen Gelenke braucht.


    Bei jedem meiner Hunde stellte sich die Frage nach dem richtigen Futter: Welches verträgt der jeweilige Nahrungsspezialist am besten? Welches wird seinen Ansprüchen gerecht und kommt seiner Gesundheit zugute?


    Es war müßig und natürlich auch teuer, für meinen Allergiker das geeignete Futter zu finden. Ich weiß nicht mehr, wie viele Hersteller und Sorten ich durchprobiert habe - es war zum Verzweifeln. Irgendwann stieß ich auf den kostenlosen Futtercheck Schaden kann es nichts, also versuche ich es einfach, dachte ich.


    Gesagt, getan: Details zu meinem Hund wurden abgefragt und schon einige Tage später erhielt ich kostenlose Futterproben - optimal auf die Bedürfnisse meines Sensibelchens hin ausgesucht. Es gibt bis zu fünf Proben unterschiedlicher Hersteller. Tatsächlich war genau das Richtige dabei und die lange Suche hatte endlich ein Ende.


    Ich habe natürlich nicht lange gezögert, später auch für meinen Senior gleich einen kostenlosen Futtercheck gemacht und dank der kostenlosen Proben schnell das für ihn beste Futter gefunden. Versucht es selbst - auch für Katzen gibt es übrigens den kostenlosen Futtercheck!


    LG Chris hugging-dog-face


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