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Bellt und läuft am Zaun mit Nachbarshund

  • Hallo!


    unsere Schäferhundmixdame (ca. 6 Jahre alt, seit einem Jahr bei uns) ist lieb und hört auch recht gut. Leider hat sie halt doch so ihr Schwächen. Eine, die uns völlig stört ist, daß sie uns unserem Garten mit Vorliebe am Zaun sitzt wo sie zum Nachbarshund rüberschauen kann und den 'heranbellen' kann, wenn die dann kommt, dann wird am Zaun entlang gelaufen, sieht echt böse aus (gefletschte Zähne, wildes Bellen). Die zwei mögen sich nun einmal nicht, aber leider ist die REaktion nicht Ignorieren, sondern groß bellen). Aufhören tut das ganze nur dann, wenn der Nachbarshund genug hat und von dannen zieht (lebt auf dem benachbarten Bauernhof).


    Wir haben jetzt schon mal mit einem Weidezaun die 'Grenze' weiter zu zun uns verlegt (ca. 6 Meter vor dem eigentlichen Zaun), und es wurde auch besser, nur passiert es doch hin und wieder daß sie einerseits durch den Zaun schlüpft (trotz Strom), sie traut sich dann auch nur noch widerwillig zurück.


    Was kann man da machen? Wie gesagt, in dem Moment wo der Nachbarshund da ist hört sie überhaupt nicht, da nutzt kein rufen etc.


    Ideen, Vorschläge, Kritik Anregungen ?


    Gruß
    Günter

  • Hallo,


    ich würde die Hündin überhaupt nicht mehr unbeaufsichtigt im Garten lassen!
    Von ganz alleine wird sich das Problem nicht lösen, denn ohne euer Eingreifen bestätigt sie sich selber.


    Ab morgen sollte sie nur noch an der Leine/Schleppleine mit euch in den Garten! Bevor sie Richtung Zaun rennt und provokativ bellt, solltet ihr sie zurückrufen und ihr eine Alternativbeschäftigung anbieten oder sie mit Lecklies bestärken. Sobald sie wieder ins Bellen verfällt, geht es ohne jeglichen Kommentar zurück ins Haus.
    Es wird dauern, bis sie begreift, wie sie sich verhalten soll, da müsst ihr schon sehr viel Geduld aufbringen.


    Gruß


    Leo

  • hallo günter,
    ich habe auch nachbarn, deren hund "am zaun sein unwesen treibt". leider greifen meine nachbarn gar nicht ein. damit meiner nicht darauf einsteigt, geht er nur mit schlepp in den garten, damit er nicht darauf einsteigen kann.


    gruß marion

  • Zitat von "dieschweizer"

    ich würde die Hündin überhaupt nicht mehr unbeaufsichtigt im Garten lassen!
    Von ganz alleine wird sich das Problem nicht lösen, denn ohne euer Eingreifen bestätigt sie sich selber.


    Hmmm, selbst wenn wir dabei sind und der andere Hund kommt ran, ist es aus mit dem 'beaufsichtigen', dann würde dein:


    Zitat von "dieschweizer"


    Ab morgen sollte sie nur noch an der Leine/Schleppleine mit euch in den Garten! Bevor sie Richtung Zaun rennt und provokativ bellt, solltet ihr sie zurückrufen und ihr eine Alternativbeschäftigung anbieten oder sie mit Lecklies bestärken. Sobald sie wieder ins Bellen verfällt, geht es ohne jeglichen Kommentar zurück ins Haus.
    Es wird dauern, bis sie begreift, wie sie sich verhalten soll, da müsst ihr schon sehr viel Geduld aufbringen.


    nur noch mit Schleppleine, was natürlich nicht fein ist weder für sie noch für uns. Und leider ist es ja nicht so, daß das permanent passiert, sondern, seit dem Zaun wesentlich seltener und vermutlich das Lernen noch schwierig wird. Da wärs ja direkt fein, wenn der andere Hund permanent da wäre, dann könnte man das ganze trainieren.


    Zitat


    ich habe auch nachbarn, deren hund "am zaun sein unwesen treibt". leider greifen meine nachbarn gar nicht ein. damit meiner nicht darauf einsteigt, geht er nur mit schlepp in den garten, damit er nicht darauf einsteigen kann.


    Unsere Nachbarn rufen den Hund zwar auch ab, aber der hört dann halt auch erst wenn er mal ne Runde mit unserer gelaufen ist. Und das Verhältnis ist leider nicht das beste (es gab da schon mal das Thema hier).

  • Trainieren kannst du auch erstmal ohne "Feind" , indem du sie immer und immer wieder vom Zaun abrufst. ( Oder geht sie zwischendurch nie dahin ?)
    Ansonsten gehts eben nur mit Konsequenz. Wer Theater veranstaltet wird rein geholt.
    Unsere Nachbarn haben auch seit einiger Zeit nen kleinen Labbi, der viel kläfft. Mücke darf gucken, sobald er anfängt, mitzubellen, wird er abgerufen, muss entweder bei mir bleiben ( wenn ich grad was im Garten mache ) oder wenns ganz schlimm ist ( falls Nachbarskatzen zusätzlich draussen sind ) und er zu erregt ist, kommt er rein.
    Das ist aber eher die Ausnahme und kam bisher nur einmal vor.


    Je konsequenter du bist, umso ernster nimmt dich deine Hündin ;)

    Melanie mit Bandit & Anton
    und Mücke im Herzen



    BX und Labbi

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

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    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face


  • Dann sprecht euch doch mal zwecks Training mit dem Nachbarn ab.
    Wäre doch auch etwas für seinen Hund.


    Auch wenn's unangenehm ist und nur zeitweise vorkommt, ohne Schleppleine und Verhaltensumleitung wird das leider nichts.
    Dann wird das so weitergehen - wie gesagt, von alleine stellt deine Hündin das nicht ab.

  • Zitat von "dieschweizer"

    Dann sprecht euch doch mal zwecks Training mit dem Nachbarn ab.
    Wäre doch auch etwas für seinen Hund.


    das habe ich meinen nachbarn vorgeschlagen, leider wurde das abgelehnt. der hund hört sowieso nicht, es ist zwecklos, meinte herrchen :kopfwand:
    ich ahtte sogar einen trainer, der dabei geholfen hätte. (ich hätte gezahlt - nix zu machen)


    die machen die tür auf und der hund kommt angestürzt und das theater geht los. wenn er schon vor uns im garten ist, dann kann ich nicht mal die terrassentür öffnen, ohne das der abgeht wie schmitzkatze.


    ehrlich, ich bin total genervt von dem köter, bzw. von dem herrchen. in der zwischenzeit blafft meiner nur noch kurz zurück und dann ist gut, es sei denn, der andere gibt überhaupt keine ruhe.


    ich übe eben mit meinem allein weiter, aber besser für beide hunde wäre es sicher, wenn alle an einem strang ziehen würden.


    gruß marion

  • Zitat von "muecke"

    Trainieren kannst du auch erstmal ohne "Feind" , indem du sie immer und immer wieder vom Zaun abrufst. ( Oder geht sie zwischendurch nie dahin ?)


    Jetzt eher selten, und wenn wir sie dann rufen kommt sie auch meistens.


    Zitat von "muecke"


    Ansonsten gehts eben nur mit Konsequenz. Wer Theater veranstaltet wird rein geholt.
    Unsere Nachbarn haben auch seit einiger Zeit nen kleinen Labbi, der viel kläfft. Mücke darf gucken, sobald er anfängt, mitzubellen, wird er abgerufen, muss entweder bei mir bleiben ( wenn ich grad was im Garten mache ) oder wenns ganz schlimm ist ( falls Nachbarskatzen zusätzlich draussen sind ) und er zu erregt ist, kommt er rein.
    Das ist aber eher die Ausnahme und kam bisher nur einmal vor.


    Je konsequenter du bist, umso ernster nimmt dich deine Hündin ;)


    Tja, reinbringen kann ich sie halt nur wenn der Spuk vorbei ist, dann ist sie auch schön ausgepowered, aber ich denke sie hat ihren Spaß dann gehabt.


    Zitat von "dieschweizer"


    Dann sprecht euch doch mal zwecks Training mit dem Nachbarn ab.
    Wäre doch auch etwas für seinen Hund.


    Sinnlos. Die Fronten sind klar, wir sind die Bösen und sie die Guten.


    Zitat


    Auch wenn's unangenehm ist und nur zeitweise vorkommt, ohne Schleppleine und Verhaltensumleitung wird das leider nichts.
    Dann wird das so weitergehen - wie gesagt, von alleine stellt deine Hündin das nicht ab.


    Wird schwierig werden, da so konsequent zu sein. Werde das mit der Schleppleine aber mal probieren.

  • melanie,
    das rede ich mir auch ein, damit ich nciht über den zaun gehe, um herrchen mal in den hintern zu treten. :lachtot:
    gruß marion

    • Neu

    Welches Futter ist das beste?

    Einer meiner Hunde war Allergiker und zudem ein eher mäkeliger Esser. Jetzt habe ich einen gemütlichen Senior aus dem Tierschutz, der leicht verwertbares Futter benötigt und außerdem Nährstoffe für die arthritischen Gelenke braucht.


    Bei jedem meiner Hunde stellte sich die Frage nach dem richtigen Futter: Welches verträgt der jeweilige Nahrungsspezialist am besten? Welches wird seinen Ansprüchen gerecht und kommt seiner Gesundheit zugute?


    Es war müßig und natürlich auch teuer, für meinen Allergiker das geeignete Futter zu finden. Ich weiß nicht mehr, wie viele Hersteller und Sorten ich durchprobiert habe - es war zum Verzweifeln. Irgendwann stieß ich auf den Futtercheck Schaden kann es nichts, also versuche ich es einfach, dachte ich.


    Gesagt, getan: Details zu meinem Hund wurden abgefragt und schon einige Tage später erhielt ich kostenlose Futterproben - optimal auf die Bedürfnisse meines Sensibelchens hin ausgesucht. Es gibt bis zu fünf Proben unterschiedlicher Hersteller. Tatsächlich war genau das Richtige dabei und die lange Suche hatte endlich ein Ende.


    Ich habe natürlich nicht lange gezögert, später auch für meinen Senior gleich einen Futtercheck gemacht und dank der kostenlosen Proben schnell das für ihn beste Futter gefunden. Versucht es selbst - auch für Katzen gibt es übrigens den kostenlosen Futtercheck!


    LG Chris hugging-dog-face


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